Ich würd Aspirin nichtmal ohne Schwangerschaft einwerfen. Gibt viele Medis die weniger schädlich sind und besser helfen. Frag den Arzt mal. So ohne wie die Meisten denken ist Aspirin bei weitem nicht.

...zur Antwort

Gibt es einen Gott (Meine Meinung )?!?

Gibt es einen Gott.Diese Frage stelle ich mir schon sehr lange.Es gibt Religionen die dies behaupten und Menschen ohne feste Religionen auch.Aber es ist alles so widersprüchlich.hier mal ein paar meiner mittlerweile fast täglichen Gedanken über Gott (Bin Atheist ) Wenn es einen Gott gibt warum so viele Religionen ich meine er ist allmächtig und lässt es zu das so viele Menschen so anders über ihn denken.ich meine ok wir haben einen freien Willen aber der Islam zb dort heißt es wer nicht an dem Islam glaubt kommt automatisch in die Hölle und das wäre für einen barmherzigen allvater ehrlich alles andere als barmherzig. Wenn es nur 1 einzige Religion geben würde würde es mir vielleicht leichter fallen an Gott zu glauben. Ich meine aus nichts kann nicht entstehen das ist bewiesen also muss es einen gott,eine höhere Macht,etwas dass uns erschaffen hat exstieren.wir sind so komplex die die Erde das Universum alles perfekt angepasst.wir haben Emotionen und alleine das ist so Thema ist so komplex das wir das nicht verstehen können wie sie eigentlich funktionieren (Versuche mal einen Roboter eine KI geschweige denn Emotionen einzufügen.nicht möglich und ich denke es wird auch nie möglich sein zumindest keine Emotionen wie wir sie haben und keine sehr komplex intelligent wie wir sie besitzen) das kann kein zufall sein oder.ich könnte jetzt nach viele andere Beispiele nennen wie komplex wir sind aber ich glaube das weiß so gut wie jeder ich meine wie oft verstehen wir nicht einmal unsere Handlungen. Da Frage ich mich was mache ich hier

Unwiederlegbare Fakten

Keiner weiß ob dieses dieses Leben eine Prüfung ist

Niemand hat Gott je gesehen

Jeder muss sterben

Jede Religion denkt dass sie die wahre ist

Eine Religion zu erfinden ist nicht schwer

MEIN ENTSCHLUSS

Ich weiß nicht wo Meine Seele herkommt (und jeder der was anderes behauptet ist ein Lügner) oder hingeht also

Leben genießen Guter Mensch sein Auf das beste hoffen und mit dem schlimmsten rechnen

Es wäre traurig wenn es nach diesem Leben nicht weiter geht da dieses Leben dann vollkommen sinnlos wär oder???? Nicht ganz ......ganz einfach weil ich jetzt gerade während ich diesen Text schreibe Lebe ich atme ich denke und lebe den Moment Warum dann nicht einfach jedem Moment genießen egal ob es weiter geht und nicht Wenn viele Menschen so denken würden würde es keine Religion geben an die sich Menschen die nicht sicher sind ob es weiter geht mit Händen und Füßen dran klammern um Garantie zu haben dass es 1000 Prozent weiter geht egal wie .

Wollte das mal loswerde und schauen wie ihr so denkt Bin 21 und freue mich auf Meinungen

Enrico

...zur Frage

Ob es Gott gibt oder nicht muss jeder für sich selbst herausfinden. Da gibt es keine richtige oder falsche Antwort

...zur Antwort

Meine Hebamme meinte zu mir: Genau dann wenn es so weh tut, dass du denkst du stirbst wirst du neu geboren. Und genauso wars. Klar tats weh aber ehrlich gesagt ist das ein Erlebnis was ich beide Male nicht hätte missen wollen. Es ist eine Grenzerfahrung die den Schmerz wert ist.

...zur Antwort

Das ist der Sinn der Demokratie, dass jeder Mitspracherecht hat ja. Willst du es Anders machen braucht es erstmal Menschen, die die Grenzen bestimmen und da stehst dann vor demselben Problem. Wer soll das machen? Wer bestimmt, was Lebenserfahrung, Bildung und Intelligenz ist. Wer bestimmt was menschlich in Ordnung ist und was nicht. Genau deswegen ist Demokratie an sich was Gutes - weil es niemals zu einem völligen "Burnout" kommen kann. Es ist ein staatlich vorgeschriebener mehr-oder-weniger-Mittelwert. Die Masse entscheidet und nicht Einzelschicksale. Und niemand auf dieser Welt hat als Einzelperson genug an Erfahrung, Wissen und Herz um sich eine Lösung für Alle und Alles ausdenken zu können.

...zur Antwort

Das ist doch Mönchspfeffer oder? Den nimmt man eigentlich täglich ein und vorsorglich weil er erst bei/nach längerer Einnahme wirkt. Dass der gegen unregelmässige Periode genommen wird hab ich noch nie gehört aber ich bin kein Arzt. Gegen Schmerzen und PMS bzw. PMDS ja aber gegen Letzteres gibts Besseres.

...zur Antwort
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Du wirst es nie wissen, wenn du es nicht versuchst. Weder dein Kopf noch dein Herz.

...zur Antwort

Wenn dich ein Mann mit der Ex vergleicht, hat er seine Ex noch nicht abgeschlossen. Ist auch bei Frauen so und die wenigsten schliessen ihre Beziehungen wirklich ab wenn man sich ehrlich ist. Aber du kannst aus dem was ER über sie sagt darauf schliessen, was er über dich sagen wird wenn es irgendwann schief geht.

...zur Antwort

Lass ihn was aussuchen, was er NIE teilen muss und sag ihm beim Rest dass er halt doch muss. So lässt du ihm etwas "Eigenes" was nicht hergegeben werden muss und er kriegt nicht das Gefühl er darf nix behalten. Für ihn ist es ja eher ein "wegnehmen" als ein "teilen". In dem Alter zumindest denke ich nicht, dass ein Kind das schon versteht. Bei dem was er sich aussucht wird auch dem Cousin erklärt, dass er quasi Pech hat. Der Rest wird gezwungenermassen geteilt - das muss aber auf Gegenseitigkeit beruhen. Also dem Cousin etwas geben wo man weiß der eigene Sohn würde das auch wollen. Und wenn der eigene Sohn dann was abwill muss auch der Cousin teilen. Gleiches Recht für Alle.
Gibt halt immer Dinge, die einem Kind wichtiger sind als Andere. Wenn deinem Sohn seine Autos so wichtig sind dann soll er sie behalten und die Verwandtschaft soll eigene mitnehmen ODER du gehst mal mit deinem Sohn einkaufen und kaufst Autos für "Fremde" die er dann halt nicht bekommt oder immer teilen muss.
Sowas in der Art. Bei mir warens 2 Söhne das ist vielleicht nochmal was Anderes als der Cousin. Einer meiner Kinder teilt auch ungern während dere Andere eigentlich sehr gern teilt. Ist heute noch oft ein Kampf. Denke das ist nicht einfach weil bei 1 1/2 jährigen Kindern auch gleich die Welt untergeht, wenn sie was nicht kriegen. Viel Kraft weiterhin

...zur Antwort

Beides.
Zum Einen kann man nicht erwarten, dass jeder ein "Macher" ist - 98% der Menschen sind nun einmal "Mitläufer" ohne das böse zu meinen. Sie tun gern, was ihnen wer anderes sagt und helfen mit und tun was sie sollen und damit ist gut. Den Rest des Lebens kümmern sie sich eher um ihr eigenes "Ding". Ich bin selbst so. Ich wär ein schlechter Chef. Interessiert mich gar nicht. Habe Verantwortung für meine Familie und mich und das wars dann.
Die "Macher" die das System "erschaffen" gehen aber teilweise sehrwohl davon aus, dass ALLE so sind und halten jedem vor selbst die Verantwortung zu haben für Alles, was im Leben so passiert. Sie übersehen, dass nicht jeder wie sie ist und sie höchstwahrscheinlich gar nicht so wichtig wären, wenn alle Anderen auch "Macher" wären.
Letztendlich sollten die "Macher" als Preis für ihre Macht das Mitläufervolk schützen - weil ohne die, sind sie auch machtlos. Die Politik früher wusste wie das geht. Heute nicht mehr. Die "Reichen" wussten wie das geht - heute nur mehr ein paar.
Aber ok - gehen wir davon aus jeder wäre so selbstbestimmt und selbstsicher wie er sein müsste, gingen noch immer welche leer aus. Woran auch immer das zu dem Zeitpunkt liegt - es fällt IMMER jemand durchs Raster. Mal ist es das Aussehen, dann die Staatszugehörigkeit, dann die Note in Deutsch, dann das was man gelernt hat, dann das was man nicht gelernt hat. Egal was man nimmt - keiner kann alles und die fallen dann durch und "bleiben übrig". Auch wenn ALLE studieren würden und einen perfekten Studienabschluss hätten. Man "braucht" nicht so viele "Macher". Im Grunde wäre das kein Problem weil das Sozialsystem dafür da ist diese Menschen am Leben zu halten und zwar so, dass man es noch als Leben bezeichnen kann. Und auch der Arbeitsmarkt ist im ständigen Wandel - wer weiß, was morgen wichtig ist. Es ist also menschlich, dass nicht jeder ein Macher ist und notwendig, dass es auch Mitläufer gibt. Sonst würde gar nichts funktionieren.

Nach der Einteilung in Mitläufer und Vorläufer gibt es dann noch jene mit und jene ohne Schicksalsschläge. Oft spielt es im Leben nicht so wie es soll - dann kann der Tod eines sehr wichtigen Menschen oder eine Krankheit oder schlicht und ergreifend eine üble Kindheit dafür sorgen, dass einen psychische Probleme lähmen. Über Jahre hinweg. Da kann dieser Mensch selbst nichts dafür. Und trotzdem wird er es nie leicht haben. Auch wenn er einen tollen Job hat ist seine Psyche am Arsch. Und auch wenn er arbeitet und als "Macher" gilt, kann es sein dass ihn seine persönlichen Probleme schlichtweg erdrücken. Dass er eigentlich gar nicht mehr machen will.

Zusammengefasst - schon lang genug jetzt - ist es beides. Man braucht Macher und Mitläufer aber es kann sein, dass es Menschen auch aus persönlichen Gründen einfach nicht schaffen. Ziel sollte es sein diesen Menschen zu helfen und nicht, sie abzustempeln. Und wenn man ihnen nicht helfen kann, sollte ihnen zumindest ein Weg zurück offen gehalten werden. Manche lernen ihre Kraft im Laufe des Lebens neu kennen und manche eben nicht. Wir sind keine Roboter. Jeder ist zwar für sein eigenes Leben selbst zuständig aber trotzdem braucht auch jeder irgendwo Hilfe ohne die er vielleicht durchs Raster fällt. Man kann nicht von jedem erwarten ein Macher zu sein. Manche leben ihr Leben um Erfüllung zu finden und tun was dafür - und Andere eben nicht. Das ist halt zu akzeptieren. Im Grunde ist der Mensch psychisch so gestrickt, dass er dazugehören will und seinen Teil dazu beitragen. Wer ewig am Rockzipfel des Staates hängt hat halt ein Problem. Aber abstempeln macht es nicht besser.

...zur Antwort

Computer bootet wieder, aber nur schwarzer Bildschirm?

Nach etlichem, langem Herumschlagen mit meinem PC und seinem heute plötzlich aufgetretenen Problem, dass er beim Booten sofort abstürzt, habe ich es nun zumindest bis zu dem Punkt geschafft, dass nach dem "Windows wird gestartet" die Maua zu sehen ist. Allerdings ist dort nur schwarzer Hintergrund statt der gewöhnten Benutzeroberfläche. Man kann das Einrastfunktionsfenster durch fünfmaliges Drücken der Shift-Taste aufrufen, falls das etwas bedeutet. Allerdings erscheint kein Task-Manager durch Strg+Alt+Entf.

Es ist Windows 7 Ultimate 64bit

Heute gab es zu Beginn nach normalem Hochfahren ein verzerrtes, weiß-blaues Standbild. Ich startete ihn per Knopf neu. Dann kan der schwarze Bildschirm wie momentan. Nochmal neugestartet, ab dann stürzte er bereits beim Fenster "Windows wird gestartet" nach wenigen Sekunden mit blitzschnellen Bluescreen ab.

Ich habe seitdem einiges versucht, u.A. per CD die Startreparatur, einige Befehle per Eingabeaufforderung etc. - Wiederherstellungspunkte gab es aus irgendeinem Grund leider keine...

Ich versuchte einiges, darunter auch im Fenster mit den abgesichterten Modi die "Computerreparatur" => zeigte kurz geladene Windows files an und stürzte dann ab, und einen Abgesicherten Modus (den mit Eingabeaufforderung) => dasselbe wie bei der Computerreparatur

Zuletzt bemerkte ich in diesem Fenster weitere Optionen und wählte aus "Mit zuletzt als funktionierend bekannter Konfiguration starten" oder so ähnlich. Dann stürzte er nicht ab... ganz plötzlich.

Nun bin ich wieder hier wie vorher, es scheint als würde er normal hochfahren, nur kann ich nichts sehen. Eine schwarze Oberfläche mit beweglicher Maus und offenbar funktionierender Tastatur, aber kein Hintergrundbild, keine Icons, nichts. Wie gesagt: Die Einrastfunktion lässt sich aktivieren, also man kann zumindest gewisse Tastaturcommands eingeben. Ich kann aber so gerade keine Programme starten glaube ich.

Was kann ich tun, um alles wieder ganz normal zu haben?

Vielen Dank!

...zur Frage

Piepst es beim Starten? Wenn ja wie oft - googeln. Wenn das nicht geht weil der PC nicht funkt frag nen Kollegen. Ansonsten scheint die Installation am A zu sein. Formatieren und neu aufsetzen - oder - Profis fragen. Maximal fällt mir noch ein, dass der Grafiktreiber oder der Bildschirm vllt falsch eingestellt sind. Versuch mal im Bios auf ein Minimum runterzufahren

...zur Antwort

Sofern er dabei null zudringlich ist nimmt er scheinbar seinen Job ernst. gibt nicht viele Ärzte, die sich so gut Zeit nehmen. Wenn man auch noch mit ihm reden kann perfekt. Ich musste 5 Jahre nach so einem Arzt suchen

...zur Antwort