So viele Vorurteile brauchen keine Antwort. Die gibst du dir damit schon selbst. Und kann dich ohnehin keiner Überzeugen. Ich rede erst wieder mit dir, wenn du Fussballstar bist, ein dickes Auto fährst, mir eine Wohnung kaufst und mich so oder so dafür bezahlst.

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Nein.
Wenn man sich ein bisschen einliest wird man auch sehen, dass das Ganze nicht nur positiv ist. Sobald die gesetzlichen Limits fallen, passieren bei jedem Gesetz Dinge die man sozusagen nicht unbedingt wollte. Es gibt inzwischen T-Shirts auf denen in Landessprache sowas steht wie "Doktor bring mich nicht um". Weil es inzwischen eine ganze Reihe an Menschen gibt die Angst haben "aus Versehen" umgebracht zu werden. Das was eigentlich eine "Hilfe" sein sollte, löst andernorts große Angst aus. Will ich das? Nein. In Ausnahmefällen? Nein. Und bei 4% frage ich mich schon was hier schiefläuft. Ich bin mir ziemlich sicher, dass 90% dieser 4% gar nicht im Stande sind zu beurteilen was in ihrem Leben geschieht und abgeht, dass dieser Wunsch entstanden ist und ich bin ganz klar dafür, dass hier die psychologische Hilfe wesentlich besser helfen kann als Euthanasie. Dazu müsste man allerdings den Ruf der Psychotherapie deutlich anheben.

Ich meine es ist irgendwie "krank", dass eine Gesellschaft weniger Angst davor hat absichtlich zu sterben, als mal ein paar Wochen oder Monate zu einem Psychologen zu gehen !?!??!?!?!???!??!!?

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Gute und erfüllende Bindungen zu anderen Menschen. Ende.

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Weil die meisten nicht wissen, dass sie manipulieren. Davon abgesehen leben wir nicht mehr in Zeiten von Zahn-um-Zahn. Du stellst dich hier als den coolen Macker hin der es geschafft hat jemanden zu verarschen. Fein. Die Leute reagieren, wie sie halt reagieren. Wer sich ungerecht behandelt fühlt ist eben so. Du bist da nicht anders. JEDER von uns ist an best. Punkten selbstblind. Du bist es nicht minder, nur weil du dich über Andere stellst und als Richter denkst fungieren zu dürfen.

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Geh damit zu deinen Eltern. Das klingt für mich stark nach Betrug. Auf keinen Fall zahlen... da musst du gar nichts falsch gemacht haben ausser deine Emailadresse an der falschen Stelle anzugeben. Hast du die "Drohung" per Email bekommen? Dann ignoriere sie einfach.
Sicher ist: Geh zu deinen Eltern und wenn die sich wenig auskennen mit sowas, dann sollen sie zu wem gehen, der sich auskennt. Notfalls zur Polizei. Letztendlich kann dir nicht viel passieren. Aber KEINESFALLS einfach zahlen.

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Wenn du die Katze in den Arm nimmst oder streichelst oder ihr Fressen gibst - hab immer eine Decke oder ähnliches dabei, was nach dem Hund riecht. Wenn die Katze schläft, legst diese Decke daneben, so dass sie es riechen kann - die ganze Zeit. Je mehr, desto besser. Und wenn die Katze in die Nähe des Hundes geht, setz dich dazu und "schimpf" sie jedesmal wenn sie auf ihn losgeht. Aber die beiden MÜSSEN in der Situation bleiben. Der Hund darf nicht weglaufen und die Katze nicht "hinschlagen". Zur Not nimmst einen Topflappen und hältst die Katze fest (vor allem an den Pfoten). Die beiden MÜSSEN sich akzeptieren. Sowas kann man auch Katzen beibringen. Schlimmstenfalls geht sie dem Hund dann aus dem Weg.

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https://www.elvapo.com/liquid-rechner

Kaufen: 50/50 Base Liquid, Nikotin, Aromen

Bei Aroma und Nikotin kommt es darauf an. (Es sind "Standardwerte" voreingetragen)
Beim frisch Umsteigen würde ich eher mit "mehr" Nikotin anfangen. Muss man ausprobieren. Alles ab 6mg - bei 12 dürfte es wohl schon unangenehm kratzen anfangen.
Aroma ist auch so eine Sache - 10% ist wohl Standard. Je nach Aroma kann das aber variieren. Vanille sollte eher weniger sein, weil der Geschmack irgendwann unangenehm wird zb. Muss man austesten. Wiederum ein Tipp beim frisch Umsteigen:
ERSTMAL so wenig wie möglich weg von dem was eine Zigarette bietet:

Also mehr Nikotin und Aromen eher in die Tabakrichtung.

Wenn man erstmal umgestiegen ist, ist das Runtersetzen von Nikotin und die Änderung des Geschmacks ganz easy. Will man alles auf einmal, ist die Wahrscheinlichkeit wieder mit Rauchen anzufangen höher.

Ich selbst habe mit 6% Nikotin und 10% Aroma angefangen. Bin inzwischen auf 0% Nikotin und 7% Aroma. Wobei ich mir das Aroma aus verschiedenen Aromen selbst zusammenstelle.

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Akzeptieren heißt nicht "ja" sagen. Es heißt zu akzeptieren, was passiert ist und zu erkennen dass das Ganze Nachwirkungen hatte und welche. Es heißt NICHT, zu sagen das was in Ordnung. Es heißt NICHT, nicht mehr drüber nachzudenken. Es heißt NICHT, es zu ignorieren.
Es heißt seinen inneren Frieden mit etwas zu machen.
Du kannst die Vergangenheit nicht mehr ändern. Es bringt also NULL, wenn du noch Jahrzehnte danach darauf rumreitest und mit dir selbst oder auch Anderen haderst. Dinge passieren eben. Man kann das nicht verhindern. Was man verhindern kann ist, dass man Jahrzehnte darunter leidet. Indem man akzeptiert, was war. Und nach vorne sieht und nicht ständig in der Vergangenheit lebt. Loslassen ist auch ein Thema. Solange du im Kopf ständig um ein Thema aus der Vergangenheit kreist, hast du noch nicht losgelassen und lebst sozusagen in der Vergangenheit.

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Konfrontation und Zwiegespräch bringt null. Weil sich dein Gegenüber nicht bewußt ist was es tut und es mutmaßlich auch nicht hören will. Damit öffnest du nur Tür und Tor um dich weiter zu verletzen.
Es geht eher darum die richtigen Antworten zu finden. Antworten die dem Anderen den Wind aus den Segeln nehmen, dein Selbstbewußtsein stärken und ihn auf dieselbe Stufe stellen.

Du kannst dir merken, dass das was derjenige sagt eigentlich oft seine eigene Schwäche ausdrückt. Es gibt viele Videos zu dem Thema bei Youtube. Sieh dir aber nicht die Hintergründe dazu an - du musst den Anderen nicht verstehen damit er dir leid tun kann. Du bist nicht sein Psychiater. Es geht darum die richtigen Antworten auf Anfeindungen und eben Gaslightning zu finden.

Im Grunde folgt das immer demselben Muster:
Er sagt: Du hast dieses und jenes Problem/dieses und jenes gemacht. Du antwortest a la:
Ich denke nicht, dass ich ein Problem habe und wenn du auch keines hast ist alles in Ordnung.
Es tut mir leid, wenn du das so siehst aber da kann ich dir nicht helfen. (oder: wir können gerne drüber reden)
Ich bin zufrieden mit mir und setze meinen Fokus etwas Anders.
Ich dachte du wärst selbstständig genug dir deine Freunde selbst auszusuchen.

Letztendlich geht es immer darum dich selbst als stark genug hinzustellen - dem Anderen zu sagen, dass man ok ist wie man ist. Ist immer einfacher mit einem Beispiel.

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Ein professioneller Therapeut würde darauf nicht eingehen hoffentlich. Ein sehr gutes Vertrauensverhältnis zum Therapeuten ist wichtig und gut. Aber nach wie vor ist es eine rein professionelle "Verbindung". Die Angst den Therapeuten zu verlieren ist normal. Man sollte das mit dem Therapeuten selbst besprechen. Dieser ist ausreichend geschult damit umzugehen

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Sofern du kannst ist zum "runterkommen" Sport recht gut. Wenn der Kopf überreagiert dann beanspruche den Körper. Zumindest kurzfristig hilft das WENN du kannst. Auch wenn es nur 2 Stunden spazieren gehen ist. Einfach irgendwas suchen, was deinen Kopf von der Gedankenspirale ablenkt. Ab einem gewissen Punkt in einer Depression ist das nicht mehr möglich - ist mir durchaus bewusst.

Ansonsten ist der Weg zum Therapeuten mit einer Depression sicher auch hilfreich. Einfach nur um mal drüber zu reden.

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Wenn man selbst nie depressiv war, hat man, tschuldige - absolut null Ahnung davon was das ist. Du solltest dir keinerlei Urteil darüber erlauben. Letztendlich ist es dein Problem weil du etwas nicht verstehst und nicht das der depressiven Person.
Mit so vielen Vorurteilen bist du wahrscheinlich im Moment noch nicht im Stande das zu verstehen. Kommt vielleicht irgendwann. Aber nicht heute.
Davon abgesehen ist jeder Mensch viel zu individuell und einzigartig, um das Ganze auf einen kleinen Nenner zu bringen. Letztendlich kann ALLES Trigger für eine Depression sein. Man kann nur versuchen herauszufinden wo das Problem ist wenn man die Person besser kennt. Es gibt keine "Basisregel" fürs depressiv werden.

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Ich meine - letztendlich darf jeder selbst entscheiden wie er lebt - Fakt ist nur, dass man mit dem Echo klarkommen muss. Wenn du sagst "mach xy" und ich mache es nicht, gibt es 2 mögliche Wege: Entweder du akzeptierst es oder du gehst. 2 erwachsene Menschen - jeder geht seinen Weg. Hat der Andere darin Platz ist gut - wenn nicht, dann halt nicht.
Es gibt KEINERLEI Grund etwas anzunehmen und durchzuführen, was ein Anderer will. Und wenn die ganze Welt dagegen ist. Wenn man mit den Folgen klarkommt, liegt das in der eigenen Verantwortung.
Liegt also nicht am Anderen anzunehmen was du ihm beibringen willst, sondern an dir, wie du damit umgehst, dass die andere Person sich von dir an dem Punkt nicht beeinflussen lassen will.
Dein Problem - nicht das des Anderen sozusagen.

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Klar ist das in Ordnung. Du bist nicht verheiratet, nur weil du einen mal triffst. Solange Mann sich nicht festlegt, warum solltest du das tun??? Sobald es "ernster" wird ist es normal sich da auch anzupassen und umzustellen. Aber vorher ? Wozu??

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einseitige Liebe? - was soll ich machen?

Hey :D

Habe vor 4 Monaten jemanden kennengelernt. Die Treffen mit ihm wurden von Mal zu Mal besser. Wir haben uns super verstanden und haben extrem viele Sachen erlebt. Der WhatsApp Kontakt war immer einseitig - ganz anders als die Treffen. Er ist die erste Person, in die ich je verliebt war.

Leider aber scheinbar einseitig- er möchte sich nicht binden und meinte ihm fehle die Liebe für eine Beziehung.

Trotzdem meinte er wir wären in einer Art Beziehung.

Nun ist er seit 3 Wochen im Urlaub. Zu Beginn hat er mir telefonisch mitgeteilt, dass ich ihn zu sehr binden wollen würde. (Ihn stört dass ich immer die nächsten Treffen auf einen Tag festlegen möchte - habe nicht so viel Freizeit) - wir hatten so eine Art Auseinandersetzung ( er hat mir mitgeteilt , dass er eigtl. keine Lust auf die im Anschluss geplante Reise hat - er wollte mich nicht enttäuschen)

Er meinte, wenn ich es schaffe soll ich mich einfach Mal nicht bei ihm melden und den Kontakt nicht künstlich aufrechterhalten.

Gleichzeitig hat er mir versichert, dass er sich irgendwann melden wird, denn er wolle eigtl. auch wieder alles so wie es vor seinem Urlaub war.

Nun endet sein Urlaub morgen und ich habe den ganzen Urlaub nichts von ihm gehört.

Meint ihr meldet er sich morgen?

Wenn nicht soll ich mich bei ihm melden? Und wie?

Ich bin zurzeit psychisch echt extrem schlecht drauf ( zwischen Hoffnung und Trauer) - ich muss jetzt einfach wissen wie es weitergeht...

Wie seht ihr sein Verhalten?

Was ist eure Meinung dazu?

Danke für eure Antworten und sorry für den langen Text

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Er ist nicht interessiert. Schau, dass du dich mit was Anderem beschäftigst. Labern kann er viel wenn der Tag lang ist - aber am Ende zählen seine Taten. Und die gibts nur, wenn er was davon hat und es nicht zu anstrengend ist. Das ist keine Liebe. Um deiner selbst Willen. Das Ganze hat NULL mit dir zu tun von seiner Seite aus - wärst du nicht, könnte er dich jederzeit durch jemand Anderen ersetzen. Du bist für ihn nicht "besonders". Er "mag" dich nicht, weil er dich mag, sondern nur weil du ihn magst und alles tust um es ihm möglichst leicht zu machen. Vergiss ihn einfach. Melde dich nicht. Am Besten hebst nichtmal ab wenn er sich meldet und antwortest einfach nicht mehr.

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Denke nicht, dass Gott dafür zuständig ist jedem alle Wünsche zu erfüllen. Dass man an Gott glaubt oder auch nicht ist eine rein persönliche Sache. Wem es gut tut der soll das machen. Warum denn auch nicht? Es schadet keinem. Das ist dasselbe wie jemand der zum "runterkommen" einen Spaziergang macht. Nur halt etwas ausgeprägter. Einer geht zum Psychologen und der nächste vertraut sich Gott an. Seis drum. Wer kann einem Anderen schon vorlegen wie derjenige sein Leben leben will!? Allein der Versuch wäre dumm. Dazu ist der Mensch zu vielschichtig und verschieden.
ich meine - wenn dir jemand sagt: du hast xy getan aber Gott wird dir vergeben und du fühlst dich gut damit. Warum solltest du dich selbst kasteien und dir einreden es gibt keinen Gott? Oder dass deine Gedanken und Gefühle zu dem Thema falsch sind? Sowas geht doch ohnehin nie - egal welches Thema. Fühlt man sich bei etwas am richtigen Ort, dann ist das so. Und kein Mensch der Welt hat das Recht einem das madig zu machen sofern man niemandem damit schadet. Und in erster Linie schadet der Glaube keinem. Dass dieser als Vorwand für allerlei Mist genommen wird, dafür kann der Einzelne im ersten Moment mal nichts. Und Gott schon gar nicht.

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