Wie würdet Ihr als Eltern(teil) reagieren, wenn eure Tochter mit 16 schwanger ist?

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde meine Tochter vorher darüber aufklären und nicht erst wenn Sie schwanger ist.

Und wenn Sie sich dann in einen jungen verliebt hat und Schwanger geworden ist, dann dürfte Sie sich diesen Schritt genau überlegt haben.

Falls es ungewollt passiert ist, dann würde ich mit Ihr das beste daraus machen wollen aber zu einer Abtreibung würde ich Sie jedenfalls nicht überreden wollen, denn das Kind kann am aller wenigsten dafür.

Im ersten Moment vielleicht etwas geschockt, aber dann würde ich meiner Tochter jede Unterstützung gewähren, die ich leisten kann, und mich schon mal darauf freuen, irgendwann mit Tochter und Enkel bzw. Enkelin gemeinsam in die Disko gehen zu können. :-)

schöne Vorstellung :-)

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Ich würde mit ihr reden und sie unterstützen.

Gerade in solchen Situationen, finde ich, sollte man als Elternteil zeigen dass man hinter den Kindern steht und diese sich in jeder Lebenslage auf einen verlassen können.

Eine kleine Rüge von wegen sie hätte aufpassen müssen, würde ich mir wohl nicht verkneifen können (solange das Kind nicht aufgrund einer Vergewaltigung oder ähnlichem entstanden ist). Aber ansonsten wäre ich für meine Tochter da.

Egal ob sie das Kind austragen oder abtreiben lassen würde.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Recherchen und Forschungen

Diese Rüge kann man runter schlucken, ein schwangeres Mädchen weiss ja längst selber sehr genau, dass es blöd war. Nichts in seinem Leben ist noch so unbeschwert wie es einmal war. Eine Rüge hilft nur noch deinem Frust, macht aber viel kaputt.

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@Goodnight

Die Rüge wäre eher symbolisch gemeint ohne viel Salz in die Wunde zu reiben. Gerade nach einem solchen Outing haben viele Menschen das (unbewusste) Bedürfnis danach bestraft zu werden.

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Wir haben unsere Kinder immer wissen lassen, dass sie ohne Angst mit uns rechnen können.
Wo 3 Kinder gross geworden sind, wird auch ein 4. Kind gross.
Wichtig finde ich dem betroffenen Kind so viel Unterstützung zu geben, dass es nach seinen Gefühlen entscheiden darf und wir als Eltern die Entscheidung mit tragen.

Ich glaube keiner würde es mit offenen Armen begrüßen. Aber am Ende muss man das beste daraus machen. Und ihr auch klar machen, dass sie Verantwortung übernehmen muss

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