Wie tut man alles zur Ehre Gottes

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Du hast es eigentlich schon verstanden, nur ist der Groschen noch nicht ganz gefallen. ;-)

Alles zur Ehre Gottes tun zu wollen setzt voraus, daß Du Gott aufrichtig und mit Deinem ganzen Herzen liebst UND Dir dieser Liebe auch bewußt bist. Aus dieser Einstellung der Gottesliebe heraus tust Du die Dinge, die direkt mit Gott zu tun haben (Gottesdienst, Bibelstudium, persönliches Gebet etc.). Aus Liebe und weil Dir klar ist, daß Gott Dich in die Welt gestellt hat, um darin einen Platz auszufüllen, tust Du die anderen Dinge, die nicht so direkt mit Gott zu tun haben (Arbeit, die Du nicht magst, schwere Aufgaben - Kühe melken). Du tust sie, weil Du die Pflicht spürst, die Dir auferlegt ist und weil Du durch die Erfüllung Deiner Pflicht Gott Ehre machen willst.

Denk mal an Deine Eltern. Vielleicht haben sie Dir auch einmal gesagt, als sie Dich zur Schule oder in eine Prüfung entließen: "Mach mir keine Schande." So ist das auch mit Gott. Er hat nichts davon, wenn Du einen Verwaltungsakt erledigst. Aber wenn Du es um SEINETWILLEN so gut machst, wie Du kannst, ist das ein großes Geschenk - nicht durch den Job, sondern durch Deine Liebe und Dein Bemühen. Gruß, q.

statt Pflicht passt Freude besser.

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Christen geben aus der sicherheit des unverrückbaren Glaubens, des Getragenwerdens und der Dankbarkeit darüber anderen Menschen von ihrer Überzeugung ab. Sie werden dabei nicht missionarisch, sie geben im Stillen, aber alle anderen Menschen spüren diese Kraft und fragen manchmal nach, woher sie stammt. Du kannst alles für Gott, aber vor allem für deine umwelt tun. Es ist ein Unterschied, ob ein Christ seine Überzeugung weiterträgt oder ob jemand es versucht. Schwer zu erklären, das sind Gefühle, Ausstrahlung, was transportiert wird. Viele Christen sind stillvergnügt, ohne überheblich zu sein. sie Verzichten auf vieles, z.B. im finanziellen Sinne, sie teilen, sie empfinden weniger Neid oder Hass, sie leben in Liebe, denn die hört nimmer auf. Solche Menschen können gut aussehen oder angesehen sein, oder im Stillen wirken. Sie verändern unsere Gesellschaft durch ihr Sein, durch ihren Glauben und das zählt, jeder Einzelne zählt, auch Du!

Im Grundsatz stimme ich Dir zu, aber: Christen haben nicht die Aufgabe, die Gesellschaft zu verändern.

Da hast Du etwas falsch verstanden.

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Paulus schreibt in Römer 5, 1-5: ''Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird. Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist''. Glauben ist ein standhaftes Ausharren das sich durch Hoffnung darstellt. Das ehrt Gott! Dinge die man selbst abwägen, bewirken, vorbereiten und zubereiten kann, brauchen keinen göttlichen Beistand. Man kann vieles ohne Gott machen. Aber das bedeutet nicht zwangsläufig, daß diese Dinge auch unter dem Segen Gottes stehen, selbst wenn sie funktionieren.

Der Segen Gottes besteht darin, daß der HERR einzelnen gläubigen Menschen zur rechten Zeit und in der besten Art und Weise das zuteilt und bewirkt, was diesem Menschen dient und hilft und dem Willen Gottes entspricht. Wenn wir anderen Menschen Gottes Segen wünschen, dann beinhaltet dies genau diese Sache. Glauben ehrt Gott. Es gibt viel mehr als nur dieses irdische Leben. Wir werden auch für die Ewigkeit erzogen. Und deshalb hat dieses Leben als Christ auf der Erde einen tiefen Sinn und Zweck. Der Glaube ist der Schlüssel und Gott in allem zu vertrauen macht uns selbst im Leid und in mancher Ungewissheit zu glücklichen Menschen. In 1. Petrus 1, 8-9 steht: ''Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, und über ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung der Seelen''!

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