Hallo Anneliese2000,

Verstàndlich, Dass es dich nicht trösten kann, deine Mutter Im Himmel zu sehen. Mein aufrichtiges Beileid.

Wir Mensc hen sind nicht geschaffen, um im Himmel zu leben. Auch hat Gott weder einen Engel gebraucht, noch verstehen wir Seine Wege nicht. Es ist so, Dass die meisten Menschen gerne auf der Erde leben möchten, wenn die Verhàltnisse besser wàren.

Die werden auch besser, Das hat Gott uns zugesagt. Wenn du eine Bibel hast, lies bitte Offenbarung 21:1-5.

Liebe Grùße

Alfred

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Hallo Tauchjunge,

Jesus selbst sagte, dass er  nichts  aus sich  selbst tun könnte, sondern nur das, was der Vater ihn gelehrt hatte, er gab die Kraft die er hatte, nicht als seine aus, sondern als die des Vaters.

Er sagte, dass er auffuhr in den Himmel  zu eurem  Gott und zu seinem Gott.  Jesus ist nicht unser Gott in dem  Sinne, dass er der allmächtige Gott wäre, sondern er ist der Sohn seines  Vaters, Gott.

Es ist unerheblich,, was in manchen  Kirchen geglaubt und gelehrt wurde, sondern   es ist wichtig, was die Bibel selbst über ihn sagt.

Grüße

Alfred

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Ostern ist eines der wichtigsten Feiern für Christen. Warum bezeichnen sich Zeugen Jehovas als Christen, feiern aber kein Ostern?

Lassen wir alle unsinnigen Dinge wie Osterhase, Ostereier usw weg - bleibt trotzdem eine wichtige Begebenheit. Jesus wurde gekreuzigt und ist auferstanden. Die Bibel spricht davon, dass Paulus den auferstandenen Jesus predigte, denn die Auferstehung ist letztlich das, was die christliche Religion von anderen unterscheidet. Jesus Christus ist keine historische Person, die tot ist und verehrt wird, Jesus ist Gott, der lebt.

Diese frohe Botschaft, die Auferstehung ist das Kernstück der Bibel. Daher ist es kein Wunder, dass Christen jedes Jahr Ostern feiern. Während ZJ lediglich des Todes Jesu gedenken mit einer "Feier" die ziemlich unbiblisch ist (die einzelnen Punkte spare ich mir hier) wird der Auferstehung Jesu keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt Ostern wird schlicht ignoriert, weil man sich vor allem auf das ohne Zweifel heidnische oder zumindest unchristliche Beiwerk stürzt und dabei vergisst, dass Ostern der Kerngedanke der Bibel ist. Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann ist alles umsonst, sagt Paulus.

Wie kann man sich christlich nennen und in keiner Weise der Auferstehung Christi gedenken, schließlich sagt die bibel ganz genau, wann Jesus auferstanden ist so dass es also kein Problem ist, einen sinnvollen Termin für diese Feier zu bestimmen.

Apg 4,33 Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.

Die Bibel zeigt deutlich, die Auferstehung war die zentrale Botschaft der Bibel und schon ab dem 2. Jahrhundert ist Ostern als kirchliches Fest überliefert.

Wenn man alle Bräuche als Christen ignorieren sollte, die heidnischen Ursprungs sind dann dürfte man nicht einmal den Kalender oder unsere Bezeichnungen für die Tage benutzen da all das heidnische Götternamen sind. Oder die Namen der Planeten, der Ehering und vieles mehr. Entscheidend ist, welche Bedeutung heute etwas hat und nicht woher es gekommen ist. So hat sich zu Beginn der ZJ Russell darüber aufgeregt, dass Männer Frauen die Tür aufmachen usw. mit dem Hinweis, damit würde man das göttliche Gebot, dass die Frau dem Manne untertan sein untergraben.. Man kann also jeden Unsinn verbieten oder gebieten.

Das Gedenken an die Auferstehung Jesu als Unsinn zu bezeichnen weil der Name heidnischen Ursprungs ist, überzeugt nicht. ZJ hätten ja einen anderen Namen nehmen können um einen Gedenktag zu haben. Aber wie gesagt, die Auferstehung wird warum auch immer so gut wie ignoriert. Sie scheint in den Augen der ZJ nicht wichtig genug zu sein um ihrer zu gedenken.

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Da du ja  ein ehemaliger  Zeuge  Jehovas  bist,  ist diese  Frage wohl nur  provokativ  gemeint, denn  du  solltest  die  Antwort  ja  wissen. Trotzdem  hier  ein  Link,  der  nicht viel  Lesestoff  bietet, aber  klipp und klar  alles  erklärt:

https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/warum-kein-ostern-feiern/

Alfred

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Hallo Batzilia,

der Text lautet wie folgt:

Sehr geehrter Herr General  (den Namen kann ich nicht  entziffern),

da ich schon lange im Einsatz bin, könnten Sie bitte meiner Lebensgefährtin dieses Geschenk von mir als Zeichen meiner Liebe übergeben?  Ein Bote wird es am Morgen bei 5 1 1 5 5 7 7 Grad - östlich 1 1 5 3 7 8 3 Grad ablegen.

Vielen Dank

Gruß  Alfred

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Hallo  perry1,

eine Christin kann   selbstverständlich  mit  Ohrringen geschmückt sein.

Da  jedoch  bei  Männern  eine  bestimmte  Einstellung  zum  Ausdruck  kommt,  je nach dem, ob  links  oder  rechts  getragen  wird,  wäre es für einen  Christen  nicht  passend.  Auch wenn  es  manche  geben wird, bei den  über  8,600.000  Zugehörigen zu unserer  Glaubensgemeinschaft, die sich  auch  tätowieren lassen.  

Das  soll  jeder  mit  Jehova  ausmachen, denn  das  "Alte Testament"  gilt jetzt  nicht   mehr  (durch  Christus  aufgehoben)  für  Christen.  Dort  war  es verboten, sich  zum  Beispiel  zu  tätowieren,  einfach  deswegen,  weil  die  umliegenden  Heidenvölker  dies  taten.  

Hier ein  paar  Zeilen, die vielleicht  hilfreich sind,  aus  dem  Buch  Einsichten  in die Heilige  Schrift (herausgegeben von Jehovas Zeugen):

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Treue Hebräer und treue Christen trugen Ohrringe nicht als Amulette, obwohl dies im Altertum bei anderen Brauch war. In der Bibel wird zwar nicht besonders erwähnt, daß „die Ohrringe“, die Angehörige der Hausgemeinschaft Jakobs trugen, als Amulette betrachtet wurden, aber Jakob begrub die „fremdländischen Götter“ und „die Ohrringe“ seiner Hausgemeinschaft unter dem großen Baum nahe bei Sichem (1Mo 35:2-4). „Die schmückenden summenden Muscheln“ der hochmütigen „Töchter Zions“ waren eine Art Talismane, die vielleicht an Halsketten hingen oder an den Ohren getragen wurden (Jes 3:20).

Als Israel einen materiellen Beitrag zur Stiftshütte leisten durfte, gehörten zu den Spenden von Personen, die willigen Herzens waren, auch Ohrringe (2Mo 35:20-22). Jahrhunderte später sagte Jehova zur Stadt Jerusalem, daß er ihr gegenüber seine Liebe bewiesen habe, indem er ihr u. a. Ohrringe angelegt habe (Hes 16:1, 2, 12). Und Salomo gebrauchte in den folgenden Worten einen goldenen Ohrring auf bildhafte Weise: „Ein goldener Ohrring und ein Schmuck von besonderem Gold ist ein weiser Zurechtweiser am hörenden Ohr“ (Spr 25:1, 12).

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Das Tragen  von  Ohrringen  war  also  nicht  unbedingt  verpönt bei den Israeliten.  Es bleibt  auf  jeden  Fall  eine  Sache zwischen Jehova und  demjenigen, der  als Mann  einen Ohrring trägt.  Ich nehme einmal an, dass  er  freundlich  darauf  angesprochen wird.  :))

Schwestern können, wie erwähnt, selbstverständlich Ohrringe tragen.

Gruß  Alfred

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Hallo  NRWBOY89,

nur  zwei  Beispiele von  vielen, die belegen, dass es sicherlich  kein  Zufall war, als  ich  die  Aufforderung der  Bibel  befolgte:  "Betet unablässig" NWÜ. 

oder  auch  "betet ohne Unterlass"  Luther 2017.  

Das  erste  Beispiel  betrifft das  Rauchen.  Von 1969 bis 2006  habe ich geraucht, die letzten Jahre  war  ich  bereits  auf  4  Päckchen pro  Tag!

Von  2005  bis  2006  habe  ich  unablässig  gebetet, Gott möge mir die Kraft geben, um  aufzuhören.  Diese Kraft habe ich  verspürt und es war garantiert kein Zufall. Ja, ich hätte doch nie aufgehört, wenn ich nicht den Wunsch gehabt hätte, Gott  nahe zu kommen. Das aber  ist  mit  der Nikotinsucht  nicht möglich.

Das zweite  Beispiel betrifft den  Alkohol, also gleich die zweite Sucht, die parallel  zum   Rauchen  war.  Nur  nicht  so  lange.  Auch da ist es kein Zufall,  dass das  "unablässige Beten"  Erfolg hatte und ich  die Kraft von Gott bekam,  dem Alkohol  Widerstand zu leisten.  Alleine  nämlich  hätte ich erstens  niemals  aufgehört (so wie mit dem Rauchen), zweitens hätte ich  es auch nie geschafft.

Glaube mir, das  waren  sicherlich  keine  Zufälle.  Es  war  nur  die  Kraft Jehovas, die  es  ermöglichte.

Gruß  Alfred

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Hallo AmifromJapan,

eine H*renkirche ist diejenige, die sich nicht  an  den  Brief hält, den uns Gott  ja  geschrieben  hat,  nämlich die  Bibel.  In  der  Offenbarung  wird  es  eindeutig gesagt, dass  Babylon  die Große  das  Weltreich der  falschen  Religion  ist

Und er rief mit gewaltiger Stimme: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große! Zur Wohnung von Dämonen ist sie geworden, zur Behausung aller unreinen Geister und zum Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel. 

Denn vom Zornwein ihrer Unzucht haben alle Völker getrunken und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben. Durch die Fülle ihres Wohlstands sind die Kaufleute der Erde reich geworden.

 

Offenbarung  18:2,3  Einheitsübersetzung

Gruß Alfred

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Hallo  DonDakota,

es  gibt  nur einen einzigen  Erzengel  (=Oberster der Engel) und das ist laut der  Bibel  Jesus Christus  in  seiner vormenschlichen  Existenz  als  Michael.  Die Bibel erwähnt  NUR  2  Engel  namentlich  (Michael und Gabriel, dieser  wird  immer  als  Bote erwähnt, Michael immer  in  einer  Tätigkeit, die er  für Gott durchführt).

In  einem  apokryphen Buch, Tobit,  wird  auch  ein  Engel  namens Rafael erwähnt,  nachdem  es  aber  apokryph  (= geheim, verborgen)  ist,  und nicht zur  Bibel  gehört (siehe auch  Luther, der  sagte, dass  diese  Schriften nicht  der  Bibel  gleichzusetzen  sind,  aber  man  kann  sie  natürlich  lesen.

So  haben  wir  leider  keine  maßgebliche  für  die  bösen  Engel,  für die  guten  haben wir, wie bereits erwähnt,  die  Bibel, und da auch nur  zwei.

In  Wirklichkeit  gibt  es  Milliarden  von  bösen  und  Milliarden  von  guten  Engeln.

Gruß  Alfred

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Hallo  DonDakota,

dass ein paar  Menschen (nach der Bibel 144.000)  in den Himmel kommen, ist schon  richtig.  Es kommen aber nicht ein paar  in die  Hölle, denn  die  Hölle  ist ein Übersetzungsfehler  von  Luther, der  das griechische  Hades und das hebräische  Scheol mit  Hölle  übersetzte.

Mit beiden Worten ist  ein  Ort  der  Ruhe, das allgemeine Grab  der  Menschheit gemeint,  niemals aber  ein  Ort, in dem man  im Feuer gequält  wird.  Solch eine Lehre ist eine Lüge des  Teufels, den es wirklich gibt, der aber  nicht  in  der  "Hölle"  existiert.  Er  wird  bald  an  einen Ort kommen, an dem  er  nicht mehr die Menschen verleiten kann, böse Dinge zu tun.

Die paar, die in die Hölle kommen,  sind also  an einem Ort der Nichtexistenz, sie  "schlafen"  quasi im Tode.

Gruß  Alfred

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Hallo  MarcoAH,

"

Ich kenne mich mit den Zeugen Jehovas aus. War selbst schon desöfteren in den Versammlungen und fing ein Bibelstudium an."

Das ist aus einer Antwort von dir, da verstehe ich jetzt nicht, warum du so eine Frage stellst, denn  du weißt ganz genau, dass  du  ohne weiteres zu unseren Versammlungen kommen kannst.

Gruß

Alfred

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Hallo  tlenz21021993,

stellvertretend für viele  Bibelstellen,  hier  nur  eine  aus der  Elberfelder Bibel:

Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR7, Gedanken8 des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft9 und Hoffnung zu gewähren.
Jeremia 29:11

Gruß

Alfred

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Hallo  Tony12345678,

es ist auf jeden Fall eine Glaubensfrage, ob ich überzeugt bin, dass  es  einen   Gott  gibt  oder nicht.  Jeder glaubt da etwas anderes. 

In Wirklichkeit gibt es viele  Götter  (Mächtige),  doch  es  gibt  nur  EINEN  Gott, der  der Schöpfer aller  Dinge ist.  Paulus sagt von dem  Einen,  dass er  sich  durch die gemachten  Dinge  als Gott erweist, durch die Natur, 

denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. 
Römer 1:20, Schlachter2000.

Gruß Alfred

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Hallo witcxh,

tatsächlich GAB es Menschen, die Halbgötter und Halbmenschen waren:

Die Bosheit der Menschen und Gottes Gericht

Und es geschah, als sich die Menschen zu mehren begannen auf der Erde und ihnen Töchter geboren wurden,

 

da sahen die Gottessöhne

1

, daß die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen.

 

Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer mit dem Menschen rechten, denn er ist [ja] Fleisch; so sollen seine Tage 120 Jahre betragen!

 

In jenen Tagen waren die Riesen

2

 

auf der Erde, und auch später noch, solange die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen [Kinder] gebaren. Das sind die Helden, die von jeher berühmte Männer gewesen sind.

 

Als aber der Herr sah, daß die Bosheit des Menschen sehr groß war auf der Erde und alles Trachten

3

 

der Gedanken seines Herzens allezeit nur böse,

 

da reute es den Herrn, daß er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es betrübte ihn in seinem Herzen.

 

Und der Herr sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe!

Dies ist aus der  "Schlachter2000",  die ebenso wie die alte Elberfelder und die Luther-Bibel eine getreu dem Urtext folgende Übersetzung ist. 1. Mose 6:1-7

Alle die Götter, an die du glaubst, sind  ein  Relikt  aus dieser Zeit, als die  sogenannten   "Fäller"  (Nephilim) auf der Erde waren.

Gruß  Alfred

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Hallo  CountDracula,

es tut mir Leid, dass du  (und nicht nur du)  uns   als  aufdringlich  empfindest.  Nun,  die  Wahrheit ist:

Wir erkennen die Dringlichkeit der guten  Botschaft der Bibel, die,  wie in Mat. 24:14 gesagt wird, auf der ganzen  Erde verkündet werden  soll,

und dann wird das Ende kommen.

Diese  Verkündigung ist  in  vollem  Gange!

Gruß Alfred

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Hallo  Montschitschi,

die  Bibel  sagt,  wie du richtig  bemerkt  hast,  dass  wir  im  Ebenbilde  Gottes  und  mindestens  einer  weiteren Person  geschaffen  sind.  Das  bezieht  sich  jedoch  auf  Eigenschaften, nicht  auf  Aussehen.  Immer, wenn die  Bibel  das  Aussehen  Gottes  oder  seines  Sohnes  beschreibt, wird  das  Bild  von  Edelsteinen  oder  Feuer,  oder  die  Worte:  ......es  kam  einer  wie  ein  Menschensohn....  (also, dass  er  nur  wie  ein  Menschensohn   aussah,  nicht  aber  ein   Mann)  gebraucht.

Dass  in  der  Bibel  tatsächlich  immer  nur  von  Männern  die  Rede  ist, warum  von  Gott  und  Engeln immer  nur  in  männlicher  Form gesprochen wird,  das  kann  ich dir leider  nicht  beantworten. 

Die  Sache  mit  Eva  ist  nicht so schwer  vorzustellen,  auch  Menschen  können  schon  klonen,  warum  soll  der  Schöpfer  nicht  aus einer Rippe  eine  Frau  formen  können.  Außerdem  sagte  Jesus:   

Er sagte: „Die Dinge, die bei Menschen unmöglich sind, sind bei Gott möglich.“+ 
Lukas 18:27  Neue Welt Übersetzung.

Gruß  Alfred

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