https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/schizophrenie/was-ist-schizophrenie/

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Das zweite 7 o'clock ist zuviel. Against Sarah? Gegen sie?

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Sobald du dich bekehrt hast und wiedergeboren wurdest, gibt es nur folgendes zu tun:

  • Den Adler (der dich nach oben zieht zu Gott) füttern und
  • den Hund (der dich in den Dreck zieht) verhungern lassen.

Das heißt, füttere deine Seele mit Dingen, die dich hin zu Gott ziehen und lass alles andere sein, was dich wieder herunterziehen will.

Das betrifft dein ganzes Leben:

  • Dein persönlicher Umgang mit Menschen: in welche Richtung ziehen sie dich?
  • Umgang mit Handy / Telefon: was passiert mit deiner Zeit?
  • Umgang mit Medien (TV, Videos, Nachrichten): Was für Bilder lässt du an dich heran?
  • Umgang mit Geschriebenem: (Zeitschriften, Bücher, BIbelstudium): Womit beschäftigt sich dein Geist? Pro-Gott oder Anti-Gott?
  • Welche Musik hörst du?
  • Was für Witze erzählst du - oder hörst ihnen zu?

Prüfe alles daran, ob es dir und deiner Beziehung zu Gott schadet oder nützt. Und wenn du diesen Maßstab angelegt hast, kannst du tun, was du willst.

Gottes Geist wird dich leiten (falls du wirklich bekehrt bist) und du ihn nicht dämpfst durch Abwenden / Ungehorsam.

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Du hast jetzt fast nur Antworten für die Vergangenheit bekommen.

Sehr interessant wäre es hingegen auch, sich mit der Zukunft zu beschäftigen - denn auch wir warten. Auf die Entrückung der Glaubenden.

  1. Thess. 4, 13 Ich will euch aber, Brüder, nicht in Unwissenheit lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Entschlafenen durch Jesus mit ihm führen.

15 Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrig bleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen;

16 denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.

17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt3 werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

18 So tröstet nun einander mit diesen Worten!

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Vermutlich haftet ihnen noch immer ein unsauberes Image an, da die deutschen Frauen eher vernünftige Schuhmode tragen.

Warum findest du das "toll"?

Es geht ja schließlich nicht nur um die Füße, sondern auch um die inneren Organe, die nicht richtigen Halt bekommen, sowie die Wirbelsäule (vor allem LWS), die von Grund auf falsch aufgebaut wird und so viel eher zu Rückenschmerzen führt. Ganz abgesehen davon, dass man mit diesen Stelzen erst einmal laufen lernen muss.

Und ich muss ehrlich sagen, es sieht noch nicht einmal schön aus. Da fragt man sich wirklich, was eine Frau damit bezweckt, dass sie solches Schuhwerk trägt.

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Unter gewissen Umständen: Ja

Wenn es Jesus Christus ist, natürlich. Denn ich bin überhaupt nicht in der Lage, für miene Sünden geradezustehen.

Das widerspricht der üblichen Praxis, dass jeder Mensch für seine Fehler und Handlungen selber verantwortlich ist und dafür gerade stehen muss.

Von Gott aus werden wir verantwortlich dafür gemacht, ob wir uns als so "gut" ansehen, dass wir keine Hilfe brauchen.

Natürlich müssen wir um Vergebung bitten - aber diese Vergebung gibt es eben nur bei Christus.

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er ist doch unendlich, er hat kein anfang und kein ende

Genau. Deswegen gibt es auch keinen anderen Gott vor ihm oder nach ihm.

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Er sprach zu dem Gott, den er kannte. Und zwar wie einen Freund.

Er ist dabei auch dem Herrn Jesus selbst begegnet, aber ich denke, dass er das nicht gewusst hat.

Das ganze Problem ergibt sich nicht, wenn du es so betrachtest, dass der Herr Jesus die Seite von Gott ist, die wir auf der Erde sehen können.

Denn Gott selbst darf nicht gesehen werden, und so hat er in seiner Güte einen Weg gefunden, wie ER als Mensch sichtbar werden kann für uns, so dass wir IHN wahrnehmen können, aber nicht durch seine Herrlichkeit vergehen müssen.

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Wenn du verheiratet bist, lass deinen Mann machen. Dazu ist er da. In einer Phase mit kleinen Kindern sollte man nicht extra lernen müssen, denn die Kleinen brauchen ihre Mutter.

Wenn du einmal Witwe sein solltest, ist es immer noch Zeit, etwas zu tun.

Bis dahin gehe davon aus, dass dein Mann und Gott dich schon versorgen werden.

Wenn es dir langweilig wird, spiele mit den Kindern, gehe spazieren und sammele Käfer. Erkläre deinen Kindern die Welt!

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Scheidung sollte überhaupt nicht als Gedanke gefasst werden!

Vielleicht fehlt es bei euch am gegenseitigen Verständnis.

Männer haben eine Eigenart: Sie suchen ständig neue Herausforderungen.

Und: sie wollen, die, die zu ihnen gehören, beschützen und versorgen. Dazu gehört in erster Linie die Arbeit, mit der sie Geld verdienen, um ihre Familie zu erhalten.

Deshalb empfinden sie es nicht als Egoismus, sondern eben gerade als Altruismus, wenn sie für ihre Familie sorgen. In gewisser Weise ist das für manche sogar ein "sich hingeben, wie Christus sich für die Gemeinde hingegeben hat".

Möglich, dass dein Mann das falsch versteht. Dann solltest du dringend für ihn beten. Rede nicht zuviel über ihn; nur in einer seelsorgerlichen Situation mit einer älterren Frau. Alles andere ist Tratschen, auch wenn man vorschiebt, das als Gebetsanliegen weiterzugeben.

Wenn du das Gefühl hast, dass er den Herrn Jesus vernachlässigt, dann hast du hier eine einmalige Chance, als "Gehilfin" tätig zu werden (1. Pt):

1 Ebenso ihr Frauen, ordnet euch den eigenen Männern unter, damit sie, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen, ohne Wort durch den Wandel der Frauen gewonnen werden, 2 indem sie euren in Furcht reinen Wandel angeschaut haben!

Es gibt Männer, die kommen nicht mehr gerne nach Hause, weil sie dort eine nörgelnde und meckernde Frau sitzen haben. Und was das bedeutet, kennst du sicher aus dem Buch der Sprüche.

Deine Aufgabe ist es, deinen Mann "zurückzubeten" und dabei ein lächelndes Gesicht zu zeigen.

Was sollen deine Kinder mitbekommen? Sage ihnen, Papa müsse arbeiten, wenn sie nach ihm fragen. Oder jetzt: er musste verreisen. Das kommt doch in allen Familie hin und wieder vor. Wenn jemand dich fragt, gib mit Zeichen oder geflüstert zu verstehen: nicht hier, nicht jetzt.

Es ist natürlich schwer, den Haushalt und die Erziehung weitgehend alleine zu meistern, aber du darfst es deinen Kindern nicht noch dadurch erschweren, indem du in ihren Augen den Vater herabsetzt. Er ist für sie ein Held. Zwar nicht so häufig, aber doch vorhanden.

Als Ehepaar solltet ihr überhaupt nur zu zweit auftreten, an einem Strang ziehen. Es ist Gift für alles kommende, wenn ihr euch gegenseitig schlechtmacht. Aber das weißt du ja sicher von deinem Beruf her, wie Teamarbeit funktioniert. Oder funktionieren sollte.

Du bist in Elternzeit? Und möchtest wieder arbeiten gehen? Nicht Ganztagsmutter? Gestatte mir die Frage, ob du womöglich auch nur deine Karriere oder deinen Erfolg erstrebst? Gerade als Erzieherin solltest du doch wissen, wie äußerst wichtig für kleine Kinder die ersten Jahre sind. Wenn dein Mann bereits teilweise ausfällt, solltest unbedingt du für immer zuhause sein, solange Kinder im Haus sind. Lies dir dazu Titus 2 einmal genau durch. Die Frauen unserer Gemeinde haben dazu zwei als recht gut bezeichnete Bücher durchgearbeitet:

"Kostbarer als Korallen" von Wanda Sanseri und dieses hier:

https://clv.de/Sonstiges/Archiv/Du-kannst-ein-Segen-sein.html

Du könntest wertvolle Gedanken für dich da herausziehen.

Tue bitte nichts unüberlegtes! Spr 14,1 Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus, aber die Narrheit reißt es mit eigenen Händen nieder. Deine Jungs brauchen ihren Vater nicht so sehr jetzt, das ist in ein paar Jahren viel nötiger.

Da gibt es eine Phase, in der man sich besonders dem gleichgeschlechtlichen Elterteil zuwendet. Meist können Männer dann auch "mehr anfangen" mit ihren Kindern. Dann geht es um Sachen, um Materie, die die Beziehung erleichtert. Versuche nicht, deinen Mann zu einer Frau zu machen mit dem Interesse an Beziehungen. Wenn er sich eher an Dingen orientiert, ist das zunächst einfach menschlich, männlich. Natürlich kann er sich durch den Herrn Jesus verändern lassen (nicht durch Genörgel!), aber letztlich ist das seine Sache, nicht deine.

Du selbst bekommst alles, was du an Zuwendung brauchst, vom Herrn Jesus selbst.Kol 2,9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; 2Petr 1,3 Da seine göttliche Kraft uns alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine eigene Herrlichkeit und Tugend,4 durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen seid:

5 Eben deshalb wendet aber auch allen Fleiß auf und reicht in eurem Glauben die Tugend dar, in der Tugend aber die Erkenntnis, 6 in der Erkenntnis aber die Enthaltsamkeit, in der Enthaltsamkeit aber das Ausharren, in dem Ausharren aber die Gottseligkeit, 7 in der Gottseligkeit aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber die Liebe!

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Beide Mal ist Jesus gemeint, denn Jesus ist Gott weil..

Beide Mal ist Jesus gemeint, denn Jesus ist Gott. Was sollte er sonst sein?

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Es gibt Dinge im NT, die niemals im AT vorher beschrieben worden. Paulus bezeichnet das als "Geheimnis".

Das sind völlig neue Offenbarungen, die Gott dem Paulus gegeben hat. Die konnten nicht vorher gewusst worden sein.

Die Gemeinde als Braut Jesu ist ein völlig neues Bild, das nie vorher existiert hat. Die Gemeinde als Leib Christi funktioniert ganz anders, als früher im AT die Gemeinde funktioniert hat. Und doch kann das jeder erleben, der sich selbst an seinen Herrn hingibt und somit Glied an seinem Leib wird und damit Teil der Brautgemeinde.

Diese Bilder sollen dich nicht verwirren sondern nur darauf hinweisen, dass hier etwas völlig neues entstanden ist.

Mk 1,27 Und sie erstaunten alle, sodass sie sich untereinander fragten und sprachen: Was ist das? Was für eine neue Lehre ist dies?

2Kor 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Oder:

2Kor 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!

Offb 21,5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!

Quelle: bibleserver.com

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https://www.youtube.com/watch?v=s_ylFj1BMXI&t=64s

Du könntest vielleicht diesen Film ansehen. Viele Kinder kennen dies auf deutsch.

Du kannst englische Untertitel mitlaufen lassen und notfalls die Geschwindigkeit auf 0,75 einstellen.

So kann man es besser verstehen und ggf stoppen und Wörter nachschlagen.

Leider sind diese automatisch generierten Untertitel nicht immer richtig. Aber grundsätzlich sind sie besser als gar keine.

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Unterwegs ernähre ich mich häufig von Mandeln, Nüssen, Möhren (evtl. geschält und geviertelt) und Gurken, dazu Wasser aus der Leitung in leeren Mineralwasserflaschen, gewürzt mit dem Saft einer halben Zitrone.

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Die natürliche Fruktose ist in Ordnung. Wenn du Obst im natürlichen Zusammenhang isst, hat es alles dabei, was es zum Abbau benötigt.

Der normale Haushaltszucker besteht aus einem Disaccharid, dem Rohrzucker. Das ist ein Kombination aus Glukose und Fruktose. Das ist für den Körper schwer zu verarbeiten.

Künstliche Fruktose ist jedoch nicht zu empfehlen.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fruchtzucker.html

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Nein, das heißt, dass du zu viele verschiedene Verdauungssäfte beansprucht hast durch deine Nahrungszusammenstellung. Möglicherweise behindern die sich gegenseitig.

Am schlimmsten ist die Kombination aus Eiweiß und Kohlenhydraten.

Suchwort: Trennkost (Hay)

Hinweis: Man kann dieses Problem ein kleines bisschen beheben durch sorgfältiges Kauen (Fletschern/Fletchern). Das führt besonders viele wichtige Enzyme mit in den Verdauungskanal.

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Das kann man bestimmt.

Du tust dir damit jedoch nichts gutes, denn du sollt ja einen Vortrag halten. Und wie willst du das tun, wenn du das Thema und einzelne Fomulierungen nicht verinnerlicht hast?

Gliedere dein Thema selbst in für dich (!) passende Abschnitte und überlege, was du zu jedem Punkt sagen könntest.

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Menschen, die sich mit ausreichend Antioxidantien ernähren, bekommen keinen Sonnenbrand.

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