Wie lange geht man mit einem dt. Schäferhund in die Hundeschule...?

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10 Antworten

Bei uns im Hundeverein ist es so, daß man erst in die Welpengruppe geht (wir haben zwei getrennte - eine für kleinere und eine für größere Rassen) und dann je nach Entwicklungsstand des Hundes in die Junghundegruppe (auch hier meist zwei getrennte) wechselt.

Die Junghundegruppe besucht man dann bis der Hund ein Jahr alt ist. Danach kann man, wenn man möchte, mit seinem Hund den Teamtest ablegen.

Hat man den Teamtest bestanden, kann man sich auf die Begleithundeprüfung vorbereiten, die mit 15 Monaten abgelegt werden darf.

Parallel dazu kann man dann schon mit dem Training in den jeweiligen Sparten des Hundesports trainieren (bei uns auf dem Platz Obedience, Agility, VPG/Fährten, Mantrailing).

Mit einem DSH würde ich Dir auf jeden Fall empfehlen "weiterzumachen", also nicht nur mal paar Monate die Hundeschule zu besuchen und dann mit dem Training aufzuhören.

Ein Schäferhund möchte und muß arbeiten, da er sonst unausgeglichen wird und Du über kurz oder lang Probleme mit ihm bekommst.

Also überleg Dir am besten schon jetzt, wie Du ihn später auslasten möchtest. Sehr gut eignet sich Nasenarbeit (Fährten oder Mantrailing), das kann man auch schon im frühen Junghundealter beginnen und altersentsprechend aufbauen und trainieren.

Solang man will....

Kommt drauf an..ich geh in eine Hundeschule, da gehn wir Samstag immer wo anders spazieren und machen Unterordnung. Das ist das einzige was meinem Rüden hilft sein Problem in den Griff zubekommen.

Steht ich immer auf dem selben Platz. Ist mein Rüde ein Lämmchen.

 

Als Welpe war mein Rüde in verschiedenen Gruppen. Je nach alter, größe oder Charakter. Mein Murphy war sehr großenwahnsinnig und wurde gleich zu den größeren Hunden gesteckt

Dort haben wir schon einige Kommandos gelernt und Alltagssituationen gelernt.

Danach haben wir ein Erziehungskurs gemacht, wie die Begleithundeprüfung.

Danach hab ich verschiedene Kurse besucht zur Beschäftigung. Wie Fährtenarbeit, Mantrailing, Sniffledog, Longieren.

Meine Hündin war nur in der Welpenstunde und erst später mit 5-6 Jahren in der Hundeschule, rein Beschäftigungsmäßig.

Jetzt darf sie Samstag ab und an mit oder wir machen Mantrailing 

In Niedersachsen muss ein Neuhundehalter einen "Hundeführerschein" machen. Dazu braucht es 3-6 Monate Üben, je nachdem wie "talentiert" Hund und Hundeführer sind. Bei einem sportlichen und großen Hund ist es sicher wichtig, einen guten Grundgehorsam zu haben und dem Hund auch körperliche und geistige Ausolastung zu verschaffen, damit er sich nicht selbst eine Beschäftigung sucht, die eventuell nicht tolerabel ist (bellen, jagen, "Haus und Hof" verteidigen...) Da kann es gut sein, dass dich der Besitzer auf Dauer einer Gruppe anschließt, die in Verein oder Hundeschule mit dem Tier arbeitet. Das ist dann kein "Muß" sondern gemeinsamer Spass, es gibt viele Gebietet die dann offen stehen - Fährtenarbeit, andere Sparten im Hundesport, eben je nach Talent und Neigung.

hagekorn 17.02.2016, 07:33

Ich bin 15. Muss ich 18 sein um mit dem Hund dorthin zu gehen?

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inicio 17.02.2016, 07:38
@hagekorn

es kommt auf die hundeschule und das bundesland an.

in manchen bundeslaendern gilt die regel, dass jugendliche unter 16/18 keinen hund fuehren durfen..

in der hundeschule ist es aber oft erlaubt ,den hund zu trainieren. frage bitte dort nach!

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Die Dauer ist von der Rasse völlig unabhängig.
Dort wird die Bindung zu deinem Tier gefestigt und dir wird geholfen deinem Hund einen guten sozialen Umgang mit anderen Hunden beizubringen.
Selbstverständlich wird dir da auch gezeigt wie du deinem Hund die Grundkommandos beibringst und ihn forderst, damit sein Köpfchen auf trapp bleibt.

man geht mit jedem  hund solange in die hundeschule bis grundkommandaos sitzen und hund und mensch sich dort wohlfuehlen...danach kann man die hundebegleitpruefung ablegen und weitere kurse je nach lust und zeit besuchen.

mit unserm ersten hund waren wir erst im welpentreff und dann haben wird die hundebegleitpruefung gemacht... 

bei meinen spaeteren hunden war es mehr ein kennenlernen anderer hunde  und ihrer menschen-es waren zum teil auch keine hundeschulen -sondern hundevereine mit regelmaessigem trainigstreffen..   

Kommt drauf an wie gut die Hundeschule ist, was du lernen möchtest (ja in der Hundeschule lernt überwiegend der Mensch), wie schnell ihr beide lernt und was du später noch mit ihm machen willst.

Wir gehen immer noch in die Hundeschule um Fährtenarbeit, Mantrailing zu lernen und weiterhin soziale Kontakte zu pflegen, da sie hier noch etwas schwierig ist.

Das kommt ganz drauf an wie lange ihr beide braucht um eure Rolle und die Kommandos einwandfrei zu lernen.
Ob das nun ein Schäferhund oder n Dackel ist macht dabei wenig Unterschied.

Du machst erst 8 Wochen lang Welprnschule, dann 2 Monate Junghunde 1 und dann Junghunde 2. Danach, also mit 6 Monaten hat dein Hund die Grundschule beendet und du kannst zB in einen Verein gehen oder sowas.

Hundeausbildung ist in erster Linie Halterausbildung. Es werden die Unterordnungs- und Disziplinkommandos trainiert. Sitz, Platz, Komm, Ran, Hier, Aus, Nein, Fuß.

Im Zweifel solange man braucht, der Hund lernt dort vor allem Grundkommandos wie Sitz, Platz, Komm und bei Fuß :)

pilot350 17.02.2016, 07:31

Nein, der Halter lernt die Kommandos.

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