Wie können wir unseren Hund zurückholen?

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13 Antworten

Hallo,

leider kann ich deine Geschichte nicht so wirklich glauben, denn die Beschlagnahme eines Hundes geht nur über das Veterinäramt - und bevor die tätig werden, muss schon viel Wasser den Rhein runterfließen, bzw. immens viel passieren.

Nur aufgrund solcher Verdachtsmomente oder Anschwärzungen durch Nachbarn - passiert gar nichts - oft passiert leider gar nichts.

Mehr als einen Anwalt einschalten - was ihr ja schon getan habt - der die rechtliche Lage überprüft - könnt ihr nicht machen.

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Hallo, 

da stimmt was offenbar nicht. Weder Polizei noch Tierschutz dürfen einfach Tiere beschlagnahmen. Das entscheidet das Veterinäramt. Und bevor ein Tier einfach so abgenommen wird, bekommt man erstmal Auflagen was zu ändern ist. Diese Auflagen orientieren sich am Tierschutzgesetz. Es wäre also völlig egal, ob der Hund im Zwinger lebt und ob ihr euch genug mit ihm beschäftigt, da es nicht im Gesetz festgehalten wird (moralisch eine andere Frage). 

IdR erfolgt eine Beschlagnahmung nur direkt, wenn das Tier in Lebensgefahr schwebt, Verwahrlosung vorliegt oder man Misshandlungen beobachten konnte o.Ä. 

Also wenn das stimmt, dann würde ich mich über den Polizisten beschweren, Anzeige erstatten und mich ans Veterinäramt wenden. Die kennen die Tierschutzvereine idR ganz gut. Und vielleicht einen neuen Anwalt suchen. Der hätte das nämlich alles auch wissen müssen. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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An dieser Geschichte kommt mir einiges merkwürdig vor.

Zuerst mal wäre da der Polizist.

Der Polizist hat meinem Vater aber leise gesagt dass die das eigentlich nicht dürfen solange ein Anwalt eingeschaltet ist. Dennoch hat er nichts gemacht und ließ den Hund vom Tierschutz uns wegnehmen. 

Warum sollte ein Polizist eine solche Aktion unterstützen wenn er weiß das es illegal ist?

Dann wäre da noch der Anwalt der offensichtlich keine Ahnung hat das man auf diesem Weg (wie Du es beschreibst) nicht so einfach einen Hund beschlagnahmen kann.

Ob es einem Hund gut geht hat nichts mit der Menge seines Spielzeugs zu tun. Ohne Spielpartner hat ein Hund sowieso kaum Interesse an Spielzeug.

Den Zwinger scheint es ja offensichtlich zu geben und das ist für meine Begriffe keine geeignete Hundehaltung. Selbst wenn der Hund zwischendurch raus darf und genug Auslauf bekommt würde ich eine kleine Wohnung die für den Hund ein Ruheort ist bevorzugen.

Ob in der Anzeige jetzt gelogen oder übertrieben wurde kann man als Außenstehender nicht beurteilen ohne die genauen Hintergründe zu kennen.

LG

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Kommentar von Nobody97
18.07.2016, 15:26

Ich habe auch nicht behauptet dass es nur um das Spielzeug geht. Das war nur eins der vielen Beispiele denn ein Hund braucht genauso viel Aufmerksamkeit vom Besitzer, welche er von uns Tag täglich bekommen hat, als auch eigene Spielzeuge mit denen er sich beschäftigen kann ob alleine oder mit den Besitzern. Ein großer Schäferhund ist ein Wachhund und kein Schoßhündchen. Der Zwinger steht Tag und Nacht offen und dient/diente dem Hund nur zum schlafen,ausruhen und um zu essen und zu trinken denn da hat er seine schüsseln drinne. Sozuagen sein eigenes Zimmer. Er konnte aber Tag und Nacht raus. 

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Kommentar von Lapushish
18.07.2016, 19:58

brandon sagt (wie so oft) die Wahrheit.

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Auch wenn Du jetzt lauthals protestieren wirst, aber ich glaube Dir die Geschichte nicht.

Ich habe selbst ein Tierheim gehabt, dadurch fast täglich Kontakt mit den Veterinärbehörden, und weiß also aus eigener Erfahrung, wie langsam die Mühlen des Gesetzes mahlen.

Der Hund ist 8 Monate alt, hat also im Zwinger absolut nichts veloren. Wenn das Ganze 2 Monate her ist, war er also ein halbes Jahr alt. Das ist die Prägephase für einen Welpen, ihn in dieser Zeit nach einer -angeblichen- vorherigen schlechten Haltung von seinen Bezugspersonen zu trennen, zeugt weder von Tierliebe noch von Sachkenntnis.

Wenn ein Tier von Amts wegen weggenommen wird, dann nur nach vorherigem Schriftverkehr oder bei Gefahr im Verzug. Ich denke, die war hier bei einem so jungen Tier durchaus gegeben. In jedem Fall hätte ein Amtsveterinär die Lage begutachten, Auflagen erteilen und sich von der Umsetzung überzeugen müssen. Bis die Leute tätig werden, dauert es schon eine Weile, und man hätte Einspruchmöglichkeiten gehabt. Da wäre der Hund inzwischen wahrscheinlich 2 Jahre alt, bis das umgesetzt worden wäre. Deshab erscheint mit das alles sehr unwahrscheinlich.

Kein Polizist der Welt kommt mit einer Privatperson in ein Haus und holt ohne eine Handhabe dort etwas weg, weder eine Stereoanlage noch einen Hund. Diese Leute sind verbeamtet und riskieren ohren Job, wenn sie solche Aussagen "im Vertrauen" machen und sich damit des Amtsmißbrauchs schuldig machen.

So sehr Du Dich auch jetzt aufregst, aber vieles (für mich eigentlich alles) an dem Geschilderten ist nicht glaubhaft.

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Kommentar von xAdmiralAckbarx
18.07.2016, 14:31

Ich habe selbst ein Tierheim gehabt, dadurch fast täglich Kontakt mit den Veterinärbehörden, und weiß also aus eigener Erfahrung, wie langsam die Mühlen des Gesetzes mahlen.

Der Hund ist 8 Monate alt, hat also im Zwinger absolut nichts veloren. Wenn das Ganze 2 Monate her ist, war er also ein halbes Jahr alt. Das ist die Prägephase für einen Welpen, ihn in dieser Zeit nach einer -angeblichen- vorherigen schlechten Haltung von seinen Bezugspersonen zu trennen, zeugt weder von Tierliebe noch von Sachkenntnis.

Da die Prägephase in aller Regel mit spätestens der 16. Woche abgeschlossen ist, kann man in diesem Zusammenhang in keinster Form von Sachkenntnis sprechen. Im Gegenteil. Einem Besitzer von einem Tierheim würde ich hier absolute Inkompetenz vorwerfen!

Wenn ein Tier von Amts wegen weggenommen wird, dann nur nach vorherigem Schriftverkehr oder bei Gefahr im Verzug. Ich denke, die war hier bei einem so jungen Tier durchaus gegeben. In jedem Fall hätte ein Amtsveterinär die Lage begutachten, Auflagen erteilen und sich von der Umsetzung überzeugen müssen. Bis die Leute tätig werden, dauert es schon eine Weile, und man hätte Einspruchmöglichkeiten gehabt. Da wäre der Hund inzwischen wahrscheinlich 2 Jahre alt, bis das umgesetzt worden wäre. Deshab erscheint mit das alles sehr unwahrscheinlich.

Auch das ist so nicht gesagt. So sollte es vielleicht ablaufen. Selbstverständlich gibt es aber auch Angestellte beim Vet-Amt die völlig überfordert sind bzw. schon richtig heftig fehl geurteilt haben. Bzw. ihre Kompetenzen weit überschritten haben.. 

Kein Polizist der Welt kommt mit einer Privatperson in ein Haus und holt ohne eine Handhabe dort etwas weg, weder eine Stereoanlage noch einen Hund. Diese Leute sind verbeamtet und riskieren ohren Job, wenn sie solche Aussagen "im Vertrauen" machen und sich damit des Amtsmißbrauchs schuldig machen.

Wenn es einen Beschluss gibt, dann kann es auf jeden Fall sein, dass irgendwelche Angaben - wie den Kontakt mit dem Anwalt - nicht erwähnt wurden und so der Beschluss zustande gekommen ist. Die Info vom Polizisten kann also richtig sein... 

Kann also nicht verstehen wie man zu einer solchen Antwort kommt.. 

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Kommentar von Nobody97
18.07.2016, 15:31

Wie schon bereits gesagt. Der Zwinger diente lediglich zum schlafen,ausruhen und zum essen und zum trinken denn da hat er seine schüsseln drinne. Außerdem stand der Zwinger Tag und Nacht offen der Hund wurde nicht eingesperrt. Außerdem ist das ein Schäferhund der unser Grundstück Auch bewachen soll. Es ist kein Schoßhündchen. Innerhalb von 2 Monaten wurde er uns weggenommen so ist das und wen  du es nicht glaubst ist es deine Sache. Warum sollte ich sonst hier im Forum nach Rat suchen. Die ganze Sache mit dem Polizist usw. Stinkt uns auch ein wenig

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Ich verstehe das gerade nicht wirklich.

Wer genau hat den Hund beschlagnahmt? Das Veterinäramt?

Wo ist der Hund jetzt?

Wie war Euer Tagesablauf mit dem Hund? Wo genau schläft (schlief) er nachts?

Habt Ihr nun einen Zwinger oder nicht?

Ein großer Garten und viel Spielzeug ersetzen nicht die sozialen Bedürfnisse, die ein Hund hat.

Du schreibst, er kam aus schlechter Haltung. Wurde er dort auch beschlagnahmt, oder hat der Vorbesitzer ihn Euch von alleine überlassen? Wenn ja, warum?

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Kommentar von Nobody97
18.07.2016, 15:38

Bei der Beschlagnahmung war eine Frau vom Tierschutz, eine vom Veterinäramt und ein Stadtpolizist dabei

Der Hund ist jetzt im Tierheim

Der Hund war Tag und Nacht draußen schlief wo er eigentlich wollte aber ich nehme mal an er schlief im Zwinger der die ganze Zeit offen war da er da seinen eingerichten Schlafplatz hat. Je nachdem wer zu erst von der Arbeit oder Schule kam ging mit Ihm spazieren und sonst verbrachten wir die Zeit sehr oft auf der Terasse/Garten wo der Hund mit uns entweder gespielt hat oder sich neben uns gelegt und ausgeruht hat.

Ja wir haben einen recht großen Zwinger der ständig offen steht. Dort hat der Hund seinen eingerichteten schlafplatz und fressnäpfe.

Die Vorbesitzer war ein junges Pärchen sie hatten nicht genug Zeit für den Hu d auch nicht fürs Gassi gehen sie haben gefragt ob wir den Hund nehmen könnten.

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Der Tierschutz darf keine Hunde weg nehmen. Tierschutzvereine sind keine öffentlichen Behörden und haben keine Sonderrechte. Wegnehmen darf nur das Veterinäramt.

Im Grunde könnt ihr diesen "Tierschutzverein" anzeigen da diese Aktion illegal war. Den Polizisten der dies unterstützt hat bei der Dienstaufsicht melden. Er darf selbstverständlich keine illegalen Aktionen unterstützen.

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Kommentar von dandy100
18.07.2016, 13:15

Ein Tierschutzverein darf genau wie jede andere Bürger bei der Polizei Anzeige erstatten, wenn gegen das Tierschutzgeestz verstoßen wird.

Dauerhafte Zwingerhaltung ist verboten - auch dann, wenn man zwischendurch mal spazieren geht - wer das anzeigt, dem geht die Polizei nach, daran ist nichts illegal

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Kommentar von melinaschneid
18.07.2016, 13:19

Stimmt jeder kann das bei der Polizei anzeigen. diese leiten das an das Veterinäramt weiter welche sich dieser Sache annehmen. und nochmal für dich: es ist und bleibt illegal als Privatperson ein Tier mitzunehmen.

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Kommentar von melinaschneid
18.07.2016, 13:20

Ach ja und Zwingerhaltung ist nicht illegal wenn die Vorschriften dazu eingehalten werden.

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Kommentar von melinaschneid
18.07.2016, 15:21

Ja aber der Polizist hatte anscheinend keine Anweisung dazu wenn er angeblich Selbst sagt das es so nicht rechtens ist

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es wurden kontrollbesuche gemacht und sicher habt ihr auflagen erahlten, an die ihr euch aber nicht gehalten habt. 

deshalb ist der hund euch weggenommen worden. mir scheint es zu recht -hr habt keine chance das rueckgaenig zu machen.

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Lebt  IHR  in DEUTSCHLAND ?? da  malen  die mühlen nämlich nicht  so schnell,wie  du es hier schilderst-- es sei  denn  es ist  gefahr in verzug -- was  ja  nach deiner schilderung  nicht  der fall ist--

 mal ganz davon abgesehen, dassman ienen 8 monate alten hudn NIEMALS   im Zwinger hält    auch wennman ihn regelmäßig  raus läßt  und mit ihm regelmäßig  3  stunden am tag gassie geht  kannauech kein tierschutzverein   den hudn per polizei  einfach so wegnehmen .  der tierschutz  kannanzeige and veterenäramt machen  oder auch rpvatpersonen könenn das -- OB und WANN    der anzeige nachgegangen wird , entscheidet  dann das   amt  udn  das  hat oftmasl einen  LANGEN  atem.

 also irgendetwas  an deiner geschichte  stimmt so nicht--  da  wurde entweder  sehr willkürlich   und somit  gesetzwidrig gerhandlet oder aber DU schilderst und hier die  gute seite nicht   verschweigst , was  wirklich bei euch abgeht --muß man so annehmen !

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Kommentar von brandon
18.07.2016, 14:24

Ich bin auch der Meinung das die Geschichte etwas mysteriös klingt.

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Kommentar von Nobody97
18.07.2016, 15:47

Die ganze Sache klingt für uns auch total Banane aber es ist so deswegen suche ich hir im Forum nach Rat. Wir hatten ca. 4 Kontrolle  und beim 5 mal haben die uns den Hund weggenommen. Und alles innerhalb von ca. 2 Monaten. Und ja wir leben in Deutschland

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@Nobody97,

ich bin unschlüssig, was ich von Deiner Geschichte halten soll.

Mir ist eine Frau bekannt, die mit Eisenketten nach Hunden wirft und Hunde mit Pferdepeitschen schlägt.

Trotzdem hat sich der "Tierschutz" nie darum gekümmert.

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Kommentar von Nobody97
18.07.2016, 13:03

Genau das habe ich mit meinen Eltern auch gedacht. wie lieben unseren Hund über alles! Ihm geht bei uns besser als in dieser kleinen zimmerwohnung in der er 15 Stunden lang festgehalten wurde weil die früheren Besitzer sich nicht um ihn gekümmert haben. Deswegen sind wir so verzweifelt. Nur weil irgendwelche Leute die keine Ahnung haben wie es dem Hund geht Anzeige erstatten haben

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Kommentar von xAdmiralAckbarx
18.07.2016, 14:51

Es gibt tatsächlich Landkreise wo Tierschutzvereine mit entsprechender Anordnung und richterlichen Beschlüssen zusammen mit der Polizei beauftragt werden Tier "rauszuholen"... 

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Also eine kleine Zimmerwohnung ist schon mal kein wirkliches Kriterium für "schlechte Verhältnisse" auch große Hunde können auch in einer kleinen Wohnung gehalten werden. Es kommt eben auf die weiteren Umstände an.

Ich kenne eure Situation nicht. Muss jetzt aber  mal davon ausgehen, dass alles im Rahmen des Tierschutzgesetz so ok ist bei euch.
Würde daher dringend empfehlen die Unterlangen zusammenzusuchen, dem Anwalt zu faxen oder zu mailen.. Damit der sich ein entsprechendes Bild machen kann und auch entsprechend vorgehen kann.

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Kommentar von Berni74
18.07.2016, 15:24

Also eine kleine Zimmerwohnung ist schon mal kein wirkliches Kriterium
für "schlechte Verhältnisse" auch große Hunde können auch in einer
kleinen Wohnung gehalten werden. Es kommt eben auf die weiteren Umstände
an.

Sehe ich genauso.

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Ob ihr mit dem Hund regelmässig spazieren geht, ihn füttert und Euch um ihn kümmert,  ist nur in zweiter Linie relevant.

In erster Linie zählt, dass eine dauerhafte Zwingerhaltung grundsätzlich verboten ist. Ein Hund ist ein Rudeltier und braucht Familienanschluß.

Gegen eine Hundehütte im Garten, in der der Hund auch mal schläft, ist nichts einzuwenden, wenn ihr Euren Hund aber regelmässig im Zwinger einsperrrt, werdet Ihr ihn nicht zurückbekommen.

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Kommentar von melinaschneid
18.07.2016, 13:22

Die hätten den Hund überhaupt nicht mitnehmen dürfen! Richtiger weg wäre gewesen: Veterinäramt ---> Auflagen ---> nachkontrolle. und erst dann würden sie über eine beschlagnahmung nachdenken wenn sich nichts geändert hatte. Du liegst mit deiner Meinung mal wieder komplett falsch.

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Kommentar von eggenberg1
18.07.2016, 13:24

quatsch !

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Kommentar von VanyVeggie
18.07.2016, 13:27

Zudem ist dauerhafte Zwingerhaltung nicht verboten. Leider. 

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Ihr habt doch einen Anwalt, der kann euch doch sagen, wie die Chancen stehen.

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Kommentar von Nobody97
18.07.2016, 12:48

Das Problem ist ja das der Anwalt von denen keine protokolle bekommen hat der kann nichts einschätzen solange er nichts in der Hand hat

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Der Polizist hat euch doch gesagt, das es nicht erlaubt ist! Dann geht zur Polizei. Würden wir jedenfalls tun.

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