Werkstatt berechnet Kosten nach stornierter Termin?
Die Werkstatt zwingt mich 416,00 € zu zahlen, obwohl keine Reparatur durchgeführt wurde. Die Teile die für die Reparatur meines Wagens bestellt wurden, wurden auch zurückgeschickt. Ist es jetzt legitim, dass ich 416,00 € zahlen muss, obwohl die Teile zurückgeschickt wurden ?! Es kann nicht sein, dass ich 20 % der Kosten zahlen muss, obwohl nichts gemacht wurde.
Haben sie den Schaden suchen müssen? Also den Fehler beziffern?
Es war einen Unfallschaden, es wurden nur Bilder gemacht und an die Versicherung geschickt
5 Antworten
Es wurde ja nicht nichts gemacht. Es wurden Teile bestellt und zurückgeschickt, das verursacht Aufwand.
Insbesondere wenn du klar z. B. gesagt hast "Ja bitte schonmal bestellen." Wenigstens das hattest du dann beauftragt und der Aufwand ist dann natürlich auch zu bezahlen.
Letztendlich kommt es auf alle Umstände an. Mit den von dir zur Verfügung gestellten Informationen lässt sich nicht beurteilen ob die Förderung grundsätzlich und auch in der Höhe gerechtfertigt ist. Ausgeschlossen ist es aber nicht.
Es war ein Unfallschaden und es wurde ein Termin vereinbart.
Das kommt darauf an, was vereinbart wurde. Wenn du den Termin kurzfristig storniert hast, können Ausfallkosten entstehen. 416 € wirken aber hoch. Lass dir die Berechnung erklären und prüfe die AGB, ggf. Verbraucherzentrale einschalten.
AGBs gelesen?
So mancher Handwerker nimmt Entschädigung, wenn Termine ausfallen, Reparaturen abgesagt werden. Er hatte ja auch Kosten.
Sie hatten Aufwand. Diagnose - Teile . Umsonst arbeiten sie nicht. Du?
lol, es geht drum dass der Betrag mir komisch vorkam, mir war nicht bewusst das so hohe Kosten entstehen können
Kommt drauf an, was genau berechnet wurde. 5% Stornokosten sind nicht unüblich. Bei den spärlichen Infos deinerseits kann man nichts konkretes sagen
Naja ... Stornokosten plus geleistete Arbeitsstunden (Diagnose, Bestellung, Retoure...) kommt das schon in etwa hin mit 416€
Sind solche ABGs überhaupt zulässig ?