Ruf morgen früh bzw heute früh bei der IHK an. Die haben den genauen Überblick was wie geht oder eben nicht.

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Na ja, sie gibt es je nach Sichtweise. Einige Schwarze halten sich halt Nachfahren der Sklaverei als Opfer.

Opfer bei schlechten Noten, Opfer wenn sie Murks bauen, Opfer wenn die Polizei sie einbuchtet.

Je nach Gegend stellen sie einen deutlich erhöhten Anteil an den Kriminellen. Ebenso haben Polizisten recht wenig Antrieb sich in diesen Gegenden auf der Nase tanzen zu lassen.

Sie haben sich zun Teil diese Gebiete mit Blut und Schweiß zurückerobert von den Gangs. So wird gegenüber der nicht weißen Bevölkerung oft härter durchgegriffen.

Ist aber kein Rassismus in dem Sinne. Bedingt oft den Unständen.

Polizisten agieren oft alleine und wollen auch im Zweifel auch wieder heile nach Hause. Haben täglich Stress mit teilen der Bevölkerungsgruppen meistens sind es halt eher Afroamerikanische oder Hispanische Bürger. In einem Land wo jeder Depp nee Waffe trägt, wird halt schnell durch eskaliert. Besser die tot als ich.

Wenn man dann auch beobachtet wie die Schwarzengemeinden nach solchen Zwischenfällen umgehen. Oft mit Gewalt gegen Polizei und Staat. Es ist nunmal Wasser auf die Mühlen jener Polizisten die eh schon Mißtrauen gegen jene Bevölkerungsgruppen hegt.

Es ist aber nicht selten, dass die übergriffigen Polizisten selber schwarz sind, einen schwarzen Partner(Ehefrau Ehemann) haben oder einen nicht unerheblichen Freundeskreis im nicht weißen Bereich der Bevölkerung haben.

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Die Gefahr sollte recht gering sein, seit 1984 ist der Bleianteil freiwillig durch die Lackhersteller erheblich reduziert worden.

Seit 1989 ist Blei bei Beschichtungen Farbe in Deutschland nicht mehr erlaubt. EU weit seit 89.

Ich meine Österreich hat 82 schon Blei in Farben verboten.

Einfach bei Schleifarbeiten mit Absaugung arbeiten. Guter Schutzmaske. Nach der Arbeit gut Waschen.

Lebensmittel nicht im selben Zimmer lagern.

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Bäume lagern Schadstoffe im Holz ein oder in den Bättern. Dieses wird von Tieren gefressen, diese vergiften sich auf Dauer oder lagern auch ein. So wandert gift aus dem Boden über die Pflanzen sonst wo hin.

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Nimm eine Wohnung, einfach um mal etwas Abstand zum Betrieb zu bekommen.

Würde auch als Angestellter arbeiten gehen, nur nicht Vollzeit. Eher so 60 oder 70 Prozent. 1 Tag würde ich Zuhause arbeiten. So hat man immer noch wirklich Zeit um den Elterlichen Betrieb zu unterstützen.

So hat man 3 4 Tage in der Woche wo man weiß es geht pünktlich nach Hause, aber der Vater hat die Gewissheit bei einem Tag der Woche ist der Sohn voll mit im Boot.

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Pferd von anstrengender Stallkollege kommt in die Stall gasse meines Pferdes?

Hallo,

Das ist hier eine Art kleiner Hilferuf. Also. Wir haben im Stall eine 77Jährige Frau, sie ist sehr nett, aber auch sehr anstrengend und ihr Pferd zieht morgen in die Stallgasse wo mein Pferd ist.

Sie ist wirklich nett, aber sie redet soviel und das ist einfach anstrengend😒, weil wenn sie einen einmal in ein Gespräch verwickelt hat, dann kommt man da so schnell nicht mehr raus. Vor 2 Monaten ist ihr Mann verstorben, heißt, das ganze ist nochmal schlimmer geworden, weil sie sich nur noch mit Leuten am Stall unterhalten kann, und das nutzt sie aus. Kinder hat sie nicht und ihre Freunde sterben nach und nach auch alle weg.

Vorher habe ich mich wirklich manchmal vor ihr versteckt, aber wenn sie jetzt in der gleichen Stallgasse steht 😞.

Ich meine das echt nicht böse, wenn ich mal in ihr Alter komme, dann geht's mir vl genauso. 😲. Nur habe ich dafür manchmal einfach keine Zeit.

Erst letenst habe ich ihr 10 Kantate in ihr Handy eingespeichert weil sie nicht wusste wie das geht, und da sie ein neues Handy hatte sollte ich das mit ihrem Auto verbinden für die Freisprecheinrichtung und ihr das erklären.

Ich meine das wirklich nicht böse, nur es ist halt manchmal sehr anstrengend, und ich will ihr auch nicht sagen das sie nervt, weil ich sie ja verstehen kann.

Nur weiß ich nicht wie ich das in Zukunft, wenn wir uns dann fast täglich sehen werden soll 🙈.

Hat jemand zufällig so jemanden am Stall und kann helfen? Wie hält ich das nur aus?

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Gehört das nicht auch zu einer Stallgemeinschaft, für einander da zu sein?

Einfach mal mit den anderen Einstallern zusammen absprechen, wie man der Dame gerecht werden kann.

Wir hatten bei Vater am Stall so ne ältere Dame, die war Lehrerin, die haben wir zum Trainerschein mit 68 geschickt. Alle waren glücklich, sie hatte eine Aufgabe, die Kids nee coole Kinderbetreuung und gute Seele.

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Kommt darauf an ob Deine Ladetechnik hier mit zurechtkommen kann.

In einem Akkupaket sind natürlich unterschiedliche Akkus nicht so fein, als einzel Akku macht das nichts.

Hinzukommt wer hat was angegeben, manche Händler geben maximal Werte an, andere Durchschnittliche Werte, andere wiederum geben garantierte mindestens Werte an.

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Sollte Dein Pferd einen Mangel aufweisen und der Tierarzt rät zum Kraftfutter aufbau, dann macht es ggf. noch Sinn. Wobei es bessere Kraftfutter gibt als Müsli.

Ansonsten kauf ihm lieber Heu, von allerbester Qualität. Im übrigen bauen auch davon schon viele Pferde auf. Selbst recht schwerfuttrige kommen auf ihre Kosten, brauchen nur etwas mehr gutes Heu.

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Da kann Dein Arbeitgeber Dich zur Arbeit einbestellen. Dicht Schadensersatzpflichtig machen. Du darfst den Dienst erst nach Ablauf der Kündigungsfrist antreten.

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Wurde vorgegebenen Grenzabstände eingehalten,

die Äste des Baums nicht oder kaum beeinträchtigend rübergewachsen:

und liegt auch kein erheblicher, die Grundstücksnutzung umfanfgeicher und wesentlich beeinträchtigender Laubbefall vor?

Dann werden Sie vor den Gerichten auch wenig bis keinen Erfolg damit haben, das Entfernen oder Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern einzuklagen.

Dies gilt besondere für die Fälle, in denen die strittigen Bäume durch irgendeiner Baumschutzverordnung erfasst sind.

Somit ist im Regelfall das Laub – auch Nadeln, Tannenzapfen, Samen, Blüten – hinzunehmen.

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Ja

Die grundsätzlich Situation der Landwirtschaft war nie schlecht. Es ist immer wieder die Herausforderung sich neu zu erfinden. So wurden in den 50er Jahren die Kleinsthöfe abgewickelt, es waren oft aber auch Höfe die sich schon länger schlecht halten konnten. So mit 1 Kuh 5 Schweine etc.

Und so wurden bis heute die Höfe eher größer und auch immer spezialisierter. Heute ist es ein erhebliches Problem, dass viele Höfe einfach mit der Bürokratie nicht mehr hinterher kommen. Sie haben oft noch nicht die Größe um sich Personal für Papierkrieg leisten zu können.

Solche Probleme gefährden aber nicht Grundsätzlich die Landwirtschaft in Deutschland.

Das Handwerk hat die ganzen Bürokratischen Hürden auch überlebt, nur halt nicht jedes Unternehmen. Dort sind heute selbst bei recht kleinen Unternehmen Sekretärinnen nicht unüblich, bei zum Teil weniger Umsatz als so mancher Landwirt macht.

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Kontrolle über Ladeninhaber wichtiger als Umweltschutz?

Ab nächstem Jahr muss für jeden Kauf, sei er auch noch so klein, ein Kassenbon ausgegeben werden. Auch wenn es nur ein einziges Brötchen von 35 Cent ist. Das soll angeblich Steuerhinterziehungen vermeiden.

Dabei fallen Unmengen an umweltschädlichem Thermopapier an, das kaum recyclebar ist.

Den Sinn dieser Maßnahme kann man anzweifeln:

  • In den meisten Fällen stehen nicht die Ladeninhaber hinter der Kasse, sondern die Verkäufer. Wenn, dann müssten diese betrügen. Doch die müssen die Beträge auch in die Kasse eintippen und sind auch meistens nicht alleine. Es wäre sehr auffällig, manche Beträge in die Kasse zu tippen und andere nicht. Das würde auch den Kunden auffallen.
  • Kassensysteme haben schon jetzt Speicherkarten, die nur vom Finanzamt ausgelesen werden können
  • Durch den Einkauf der Zutaten (z.B. Mehl beim Bäcker) und der Verpackung ist auch ersichtlich, wie viel Brötchen/Brot ungefähr hergestellt werden

Ich habe früher selbst mehrere Jahre lang in einer Eisdiele gearbeitet, in der jeder Betrag in die Kasse eingetippt wurde. Und zwar von mir und den anderen Verkäufern, nicht vom Chef. Die Kassen speichern alles ab, auch wieviel Wechselgeld herausgegeben wird. Mir ist schleierhaft, wie man da betrügen soll...

In unserer Zeitung gab es einen Artikel darüber, der zeigt, wie groß die Auswirkungen dieser Regelung bzgl. des Mülls durch Kassenbons sind:

Die Bäckerei Görtz hat mehrere Filialen, u.a. in einem Einkaufszentrum und täglich ca. 110.000 Kunden, die dort eine Kleinigkeit mitnehmen. Das bedeutet 400 kg Thermopapier PRO TAG, nur durch Kassenbons dieser einen Bäckerei-Kette. Wenn an 6 Tagen die Woche geöffnet ist, bedeutet das:

ca. 120 Tonnen Thermopapier pro Jahr...

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-wirtschaft-ein-broetchen-ein-bon-_arid,1556474.html

Kassenbons bestehen aus sehr umweltschädlichem Thermopapier, das nicht recyclebar ist.

Und unsere Regierung schmückt sich damit, besonderen Wert auf die Umwelt zu legen?Meine Meinung: Auf der Suche nach dem letzten Cent geht das Finanzamt über "Umweltleichen".

Was denkt ihr darüber?

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Hier hat der Staat eine Antwort gefunden auf massive Kriminelleenergie, es wurde spezielle Kassensysteme entworfen und vertrieben, dort konnte man die Buchungen ohne weiteres löschen.

Hier mit dem Bon, fallen solche Steuertricks eher auf.

Es geht hier auch nicht um Kleinstbeträge, es geht um Milliarden Verluste für den Staat. Den auch Kleinvieh macht extrem viel Mist. Selbst wenn nur jedes hunderte Brötchen unter der Hand verkauft wird. Kommen Deutschland weit schon einige Summen zusammen. Ähnlich bei Imbissbuden, die schon mal schnell den Besitzer wechseln nach dem das Finanzamt die Bücher auf den Kopf stellt.

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Es kann Dir keiner sagen wann Du mit dem neuen Gehalt rechnen kannst.

Keiner weiß ja was genau in dem Vertrag vereinbart wurde.

Ob zu sofort oder ab Bewährungszeit etc. Schau in den Vertrag, bzw lass es Dir Erklären.

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In der Regel werden die Angehörigen persönlich informiert, besonders bei schweren Verletzungen. Hier möchte man von Seiten der Polizei, Kurzschluss Handlungen der Angehörigen vermeiden.

Der Rettungsdienst interessiert sich nicht wirklich für die Geldbörse des Verletzten, die dürfen nicht so einfach die Taschen durchsuchen, ob es einen Ausweis oder so gibt. Da es oft in der Erstversorgung auch noch diverse Schaulustige gibt, möchte man auch nicht den Augenschein erwecken man würde den Patienten ausplündern.

Polizei dagegen ist oft etwas später vor Ort, unterstützt den Rettungsdienst dann auch bei der Feststellung der Identität des Verletzten. Ihr obliegt auch die Verständigung der Angehörigen. Das läuft in der Regel über Meldeadresse, bekannte nächste Angehörige Eheleute, Eltern, Geschwister, Großeltern.

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Schwieriges Unterfangen, der Hund ist Eigentum von jemandem. Besitzer und Eigentümer können unterschiedliche Personen sein.

Da wirst Du Probleme bekommen, wenn sie das Tier wieder haben will. Es ist auch unerheblich ob der Hund steuerlich Angemeldet wurde oder nicht.

Ebenso ist eine Aussage er ist besser bei euch schwierig zu werten, es ist wohl als erstes eine Überlassung auf unbestimmte Zeit.

Ohne Unterstützung vom Veterinäramt wird das mit der nicht Rausgabe nichts.

Ich arbeite mit Pferden aus schlechter Haltung, ohne Vertrag mache ich nichts. Bei Übereignung immer schriftlich, dort ist auch die Rückforderung geregelt oder halt ausgeschlossen.

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