Allein für die beiden Pferde nach USA und zurück gehen zwischen 30 000 und 40 000 drauf.

Je nach Stall sind es nochmal je Pferd 15 000 bis 25 000 je Jahr.

Sollte man nicht noch nicht genug ausgeben haben sind auch noch 40 000 Nebenkosten dort oben leicht je Jahr zu erbringen.

Plus Studiengebüren.

Da kann man auch hier studieren.

Somit keines von beiden.

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Kommt darauf an,

Beisteller sind Pferde die nicht zur Zucht oder dem Reitbetrieb taugen. Ursachen gibt es viele.

Durchaus sollte ein Tierarzt bescheinigen, das jenes Pferd noch voll handelbar ist. Frei von Schmerzen und Leid, was die Nutzung als Beistellpferd vollumfänglich ermöglicht und das diese auch auf absehbarer Zeit nicht eintreten werden.

Bedingt Reitbar, ist alles. Oft auch nur der übliche Spruch um das Tier überhaupt unters Volk zu bringen.

Wenn man einem Tierarzt dazu aufgefordert, bei so einem Pferd zu Attestieren das er die bedingte Nutzung als förderlich ansieht und dem Tier kein vermeidbares Leid zugefügt wird, kommt meistens kann ich nicht, will ich nicht.

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Ab wann sich die Stiefel lohnen hängt vom Alter und der Entwicklung ab.

In jungen Jahren lohnen sie sich oft nicht, da verändert man sich ggf. noch. So könnte der Stiefel recht schnell unpassend sein.

Ob sich ein reiner Dressurstiefel oder Springstiefel lohnt liegt an der Fallhöhe die man überschaubar anstrebt.

Einen universal Stiefel gibt es bedingt und reicht für normales Reiterleben dicke aus.

Ob man sich für einen guten Uni oder einen oder gar zwei Spezi Stiefel entscheidet jeder für sich.

Nur macht der Stiefel keinen Reiter. Mir sind gute Reiter in Gummistiefel lieber in einer Prüfung, wie Stiefel ohne Inhalt, wo die Ausrüstung zwar Geld gekostet hat aber die Ausbildung umsonst war.

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Andere Antwort die wäre…….

Je nach Tag von null bis deutlich über 8 Stunden.

Es gehört aber deutlich mehr als beim Pferd sein zur Haltung.

Von Schlepperpflege, Zaunbau, Futtermanagement, Wege- Gebäudebau bis zur sekundär Verwertung.

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Was macht er denn? Euch zur Arbeit anhalten und schauen das die Zahlen passen? Dafür wird er einfach bezahlt!

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Weil es bei solchen Parks zum guten Ton gehört so ein Bild machen zu lassen.

So ein Biss von einem Vogel tut durchaus böse weh.

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Leistungszuchten ist in der Regel immer Zielgebunden!

So wird eine Milchkuh immer auf Milchleistung gezogen. Weniger Futter, weniger Fleischqualität, weniger Robustheit zu wohle der Milchleistung.

Sowas ist immer ein Züchterischer Kompromiss, die perfekte Kuh ist jene:

sehr guter Futterverwerter

sehr hohe Milchleistung

geringe Anfälligkeit gegenüber Erkrankungen

sehr gute Fleischleistung

super sozialverträglich .

Nur alles gleichzeitig zu Züchten klappt nicht wirklich.

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Natürlich erhöht sich die Gefahr, wenn man abseits des Weges daherschleicht.

Es ist einfach häufig ist häufig selten ist selten. Dort wo man mit mehr Passanten rechnet, wird man noch sorgfältiger arbeiten.

Kein Jäger wird einfach so schießen nur tragische Fehler passieren in der Regel nicht dort wo man sie nicht erwartet.

Des weiteren ist natürlich der allgemeine Wald nicht so abgesichert und beräumt wie der Wanderweg. So das dort mit mehr Unfallgefahrenstellen zu rechnen ist.

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Unfallschutz beim PKW, bei den hohen Geschwindigkeiten stellt es eine Herausforderung da eine Tür ausreichend abzusichern. Bei leichten Fehlfunktionen ist ein Abriss der Tür nicht unwahrscheinlich. Wer schon mal erlebt hat wie eine Motorhaube abreißt, die sich öffnet, Interessant!

Auch ist der Zugang beim Schlepper ab einer bestimmten Größe von hinten kaum mehr möglich, übers Hinterrad nicht wirklich Zielführend, da bleibt nur der Zugang zwischen den Achsen.

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Kommt darauf an.

Es gibt schon eine Menge Betriebe die gerade auf dem Lande noch gute Beziehungen zu der Lehrerschaft vor Ort pflegen. Da frag man schon mal nach, was der Schüler alle nicht im Zeugnis stehen hat.

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Weil es gerade in gewissen Städten eine sehr linke Szene gibt.

Da die Linke Szene sich in aller Regel nur gegen den Staat und gewisse Hassfiguren richtet, hat dort der Staat entschieden, die Füße stiller zu halten.

Auseinandersetzungen mit den Linken führen nicht selten zu erheblichen Schäden für die normal Bevölkerung. So ist der geduldete Steinwurf gegen die Polizeiwache ärgerlich, aber um längen günstiger wie das Räumen eines Treffs der Linken.

Oft werden Ermittlungsverfahren über den politischen Arm eingestellt, um gerade den "Frieden" nicht zu gefährden.

Der ein oder andere kann sich ggf. noch an die großen Ausschreitungen erinnern die es bei bestimmten Ereignissen immer gab. Dieses möchte man politisch immer verhindern. Gerade um die allgemeine Bevölkerung zu schonen.

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Ich reite jetzt schon 4 Jahre, allerdings in einer ziemlich schlechten Reitschule. Das ist halt mehr „selbstbeibringen mit Aufsicht als alles andere“. Meine Nachbarin, die seit 9 Jahren reitet war letztens mit, und meinte nur „ich bin alles andere als ein Profi, aber ich hätte dir etliche Sachen sagen können wie du es besser machen könntest“.

Das ist total normal, wenn ich einen Reitschüler der seit 4 Jahren reitet, gegen einen Azubi im 2 Lehrjahr antreten lassen, sieht es in fast allen Vergleichen, immer genauso aus!

Deswegen möchte ich schon seit längeren Wechseln, da jetzt das Geld da ist haben meine Eltern nun zugestimmt.

Nicht alles ist Gold was glänzt!

im Gegensatz zur alten laufen wir nicht nur einfach hintereinander her, sondern auch etwas durcheinander

Macht den Unterricht nicht wirklich besser, wenn alle durcheinander laufen, da so auch ein nicht geringer Teil der Konzentration auf die anderen Reiter verwendet werden muss, der Reitlehrer auch nicht so fokussiert arbeiten kann.

Wir werden korrigiert wenn wir etwas falsch machen, und machen auch mehr, als einfach nur schritt und ab und zub Trab

Die Frage ist nur ob die Korrekturen den richtigen Reiter zur richtigen Zeit erreichen und ob das mehr an machen, nicht zur Überforderung führen kann. Gerade in schlechten Schulen macht man zu viel zu früh und lässt das Potenzial der Schüler liegen, weil man die Basisausbildung zu schnell hinter sich lässt.

Wir dürfen vorher kommen um die Pferde zu putzen, satteln, und auch um die jüngeren vor uns zu führen wenn wir wollen

Von normalen Prozess, die Pferde selber fertig zu machen. Zu ich bin mir da nicht so sicher was ich da von halten soll! Den auch führen eines Pferdes ist verantwortungsvoll.

es wird einem ein Pferd zugeteilt, was erstmal nicht gewechselt wird außer der lernstand verbessert sich stark

Muss echt kein Vorteil sein, viele Reitschüler fahren mit einem regelmäßigen Wechsel der Schulpferde besser. Natürlich nicht drei mal die Woche.

nach ca. 2 Jahren ist man dann normalerweise so weit um irgendeine Prüfung zu machen, und wenn man die besteht darf man eines der Pferde als RB nehmen

Finde ich etwas fragwürdig, klingt leicht nach einem Konzept, um sich die Reitschüler für zwei Jahre an die Reitschule zu binden. eit um irgendeine Prüfung kann ja wirklich alles sein.

Probieren kann man das schon, ob die wirklich eine bessere Reitkunst vermitteln, kann vermutlich nur der Reitverein oder die FN vor Ort beurteilen. Den selbst die dort beschulten, können es oft nicht beurteilen. Nur im Vergleich mit anderen Reitschülern gleicher Ausbildungsdauer kann man sehen ob wer besser oder schlechter Ausbildet.

Man sollte sich aber nicht von kann schon springen oder ähnliches blenden lassen. Gerade Mängel in der Grundausbildung, hohlen einen später immer wieder ein. Machen ab ein gewisses Niveau eine Weiterentwicklung unmöglich.

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Reparatur lohnt vermutlich nicht, sprengt Dein Budget.

Sollte dort ein Holzbaum verbaut sein wird der wahrscheinlich angegriffen sein.

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Diese Frage kann Dir keiner Beantworten, da die meisten Reitschulen vieles aufwenden damit es ihren Tieren gut geht und trotzdem läuft die liebe kleine Wendy regelmäßig Amok.

Ansonsten die guten alten Lehrbücher der FN / die einzelnen Heeresberittverordnungen der verschiedenen Länder Europas bilden schon einen erheblichen Rahmen dessen ab, was am ende Wehrtaugliche robuste und Nervenstarke Pferde ergibt und auf der anderen Seite einen gleichfalls aufgestellten berittenen Soldaten.

Allein schon ob die im Offen-, Aktiv-, oder gar Boxenstall stehen scheiden sich auch wissenschaftlich die Geister. Den selbst in der alten Ständerhaltung waren die Pferde von der Tauglichkeit in keiner Weise nachhaltig geringer, wenn es unter gewissen Bedingungen statt fand.

Als erstes brauch sie eines Geld! Keinem Reitschulpferd geht es gut wenn es nicht genügend Geld erwirtschaftet um, sämtliche Haltungsbedingungen gut abzudecken und einen gewissen Ausfall des Pferdes einzufahren.

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