Die FDP und SPD können durchaus recht viel gemeinsam bewegen, weil sie gerade auf beiden Seiten stehen, haben sie ja auch schon mal unter Beweis gestellt.

Regieren ist eh immer eine Kompromiss, so lange keine der Parteien die Absolute Mehrheit im Sack hat.

Rot Gelb Grün wäre schon eine gute Weise, um recht ausgewogen ins rennen zu gehen.

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Die A Klasse ist bei 1000 KG Zuglast begrenzt. Bei einem so alten Auto lohnt sich auch keine Auflastung.

Die Automatik ist bei 800 kg begrenzt.

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Ehrlich lohnt nicht.

Wenn nicht Deine Schuhgröße sich ändert, wird es wahrscheinlich die Schaftgröße.

Dressurstiefel sind eh wenn Du springen willst, fachlich der falsche Stiefel.

Es gibt durchaus brauchbare Stiefel günstiger, ebenso kann man über eine andere Wahl bei den Stiefelletten nachdenken.

Es ist halt immer schade wenn die Stiefel echt teuer waren, und dann doch in den Schränken verschwinden.

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Verwurmung Jungpferd?

Ich hatte einen elendigen Kampf letztes Jahr, da ich ein Jungpferd gekauft habe (8 Monate alt), der leider anfänglich vom Besitzer falsch bzw. so gut wie gar nicht entwurmt wurde.

Mit tierärztlicher Unterstützung haben wir das Pferd Stück für Stück entwurmt, sodass wir letztes Jahr nach einer großen Kotprobe im Labor haben sagen können, dass er "wurmfrei" ist.

Nun haben wir, entsprechend den Vorgaben im Stall, wieder den Bestand entwurmt und mein werter Herr hat mir gestern einen Haufen vor die Füße gesetzt und ratet mal... es waren Würmer drin.

Zwischen den Entwurmungen lagen ca. 6 Monate.

Ich habe sofort meinen TA kontaktiert und soll in 14 Tagen erneut entwurmen mit einem Präparat, dass das jetzige Präparat unterstützt, aber ein bisschen stärker ist. Vertraue meiner TA da auch.

Mein SB sagte jetzt, dass das bei Jungpferden relativ normal ist, dass die öfter mal stärker verwurmt sind, meine TA sagt, es gibt so Pferde, die eben anfälliger für Würmer sind...
Ich wollte euch jetzt fragen, was ich unterstützend tun kann, um die "Wurmparty" zu verkleinern.

Ich entwurme ab sofort auch selektiv, werde Kotproben einschicken und bin mit meiner TA in der Datenbank, sodass ich verschiedene Präparate bekomme.

Ach ja, das Pferd steht im Offenstall, es hat täglich von 8-18 Uhr Koppelgang, der Stall ist sauber, Frischwasser steht immer zur Verfügung und futtertechnisch bekommt er abgestimmtes Mineralfutter, ein paar Heucobs zur Tarnung, Bierhefe, gelegentlich etwas Leinöl und Apfelessig. Stress hat er keinen, er ist bestens integriert, ist rangmittig und hat seine Ruhezeiten. Er wird auch nicht gearbeitet!
Karotten gibt es übrigens auch so gut wie nie, auch Fallobst oder ähnliches verfüttere ich nicht und er kommt auch da an nichts ran (außer er flüchtet sich ins Gemüsebeet der Frau vom SB)...

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Erstmal ist Wurmbefall bei Pferden normal und nur ab einer gewissen Besiedlung bedenklich! Gerade junge Pferde sind da etwas anfälliger zu.

Auch hat Dein Tierarzt recht es gibt einige Pferde in den Beständen, die immer mahl auffällig oder gar immer auffällig von der Befallszahl sind.

Ohne die Ursache für die "Anfälligkeit" zu haben, ist auch mit allen Wurmmitteln und Futterzusätzen Vorsicht geboten, Gaben die wirklich das Wurmsystem Schädigen sind alle nicht frei von Nebenwirkungen.

Sollte eine Labor Analyse Blut, einen echten Mangel nachweisen, kann man diesen im speziellen angehen. Einfach blind puffern ist oft nicht zielführend.

Wie nu der Stall an sich aufgestellt ist, kann man erst nach dementsprechenden Maßentest, als auch den nötigen Bodenproben erkennen. Nicht selten ist es mit der Bodenhygiene in Offenställen mangels Fläche nicht so weit her.

Werden die Weiden des Offenstallen von Wiederkäuern zwischen geweidet, die Weide nach jedem Umtreiben gemulcht?

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Da gerade hier eine Gelenksbeteiligung nicht ausgeschlossen werden kann.

Selbst kleine Verletzungen des Schultergelenkes können, besonders im Alter hohe Schmerzen und durchaus auch nicht unerhebliche Bewegungseinschränkungen nach sich ziehen.

Würde ich diesen Schaden, beim Arzt qualifizieren lassen. So kannst Du bei ggf. auftretenden Komplikationen, die immer echt doof sind, auf diesen Beißunfall ggf. verweisen. Dafür hat man als Halter / Eigentümer eben die Haftpflicht die im Zweifel gerade bei solchen Zwischenfällen dem Geschädigten beistehen kann!

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So LPO sieht den Ponyausgleich als

Kann Vorschrift vor. Er muss nicht gewährt werden.

Der Veranstalter UND Richter können ihn gewähren.

In der Regel werden nur die Abstände angepasst.

Ein Pony kann bei Unvermögen wie jedes Pferd ausgeschlossen werden. Es kann durchaus ein Richter die Teilnahme ohne Freigabe des Turniertierarztes Verweigern.

Gilt imübrigen auch bei jeglicher Lehrgangsprüfung, auch hier sollen tierschutzrechtliche Belange gewahrt werden.

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Ohne Bücher, TV und Co. Ist es wie mit Hundeschule. Gut davon leben kann kaum einer.

Die Kunden die vernünftige Stundensätze zahlen können, sind nicht so hoch, wie man gerne hätte. So zahlt man bei reinen Therapiearbeiten oft bei weniger als 150 Euro plus Steuer und Nebenkosten deutlich drauf.

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Allein für die beiden Pferde nach USA und zurück gehen zwischen 30 000 und 40 000 drauf.

Je nach Stall sind es nochmal je Pferd 15 000 bis 25 000 je Jahr.

Sollte man nicht noch nicht genug ausgeben haben sind auch noch 40 000 Nebenkosten dort oben leicht je Jahr zu erbringen.

Plus Studiengebüren.

Da kann man auch hier studieren.

Somit keines von beiden.

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Kommt darauf an,

Beisteller sind Pferde die nicht zur Zucht oder dem Reitbetrieb taugen. Ursachen gibt es viele.

Durchaus sollte ein Tierarzt bescheinigen, das jenes Pferd noch voll handelbar ist. Frei von Schmerzen und Leid, was die Nutzung als Beistellpferd vollumfänglich ermöglicht und das diese auch auf absehbarer Zeit nicht eintreten werden.

Bedingt Reitbar, ist alles. Oft auch nur der übliche Spruch um das Tier überhaupt unters Volk zu bringen.

Wenn man einem Tierarzt dazu aufgefordert, bei so einem Pferd zu Attestieren das er die bedingte Nutzung als förderlich ansieht und dem Tier kein vermeidbares Leid zugefügt wird, kommt meistens kann ich nicht, will ich nicht.

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Ab wann sich die Stiefel lohnen hängt vom Alter und der Entwicklung ab.

In jungen Jahren lohnen sie sich oft nicht, da verändert man sich ggf. noch. So könnte der Stiefel recht schnell unpassend sein.

Ob sich ein reiner Dressurstiefel oder Springstiefel lohnt liegt an der Fallhöhe die man überschaubar anstrebt.

Einen universal Stiefel gibt es bedingt und reicht für normales Reiterleben dicke aus.

Ob man sich für einen guten Uni oder einen oder gar zwei Spezi Stiefel entscheidet jeder für sich.

Nur macht der Stiefel keinen Reiter. Mir sind gute Reiter in Gummistiefel lieber in einer Prüfung, wie Stiefel ohne Inhalt, wo die Ausrüstung zwar Geld gekostet hat aber die Ausbildung umsonst war.

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Andere Antwort die wäre…….

Je nach Tag von null bis deutlich über 8 Stunden.

Es gehört aber deutlich mehr als beim Pferd sein zur Haltung.

Von Schlepperpflege, Zaunbau, Futtermanagement, Wege- Gebäudebau bis zur sekundär Verwertung.

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Was macht er denn? Euch zur Arbeit anhalten und schauen das die Zahlen passen? Dafür wird er einfach bezahlt!

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