Welches Studium würdet ihr studieren - Mathematik oder Jura (Abstimmung) mit Begründung -?

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Das Ergebnis besteht aus 7 Abstimmungen

Höhere Mathematik 57%
Jura 42%

10 Antworten

Höhere Mathematik

Wenn man von Mathe total begeistert ist und Chancen sieht, dieses schwierige und arbeitsintensive Studium erfolgreich zu bewältigen (Abbrecherquote 70-80%!!!), dann Mathe-Studium!
Am Arbeitsmarkt werden Mathematiker dringend gesucht! Die Karriere- und Verdienstmöglichkeiten sind glänzend für Mathematiker, die richtig gut in seinem Job sind.

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Höhere Mathematik

Es sind sicherlich beides interessante Studienfächer auf Ihre ganz unterschiedliche weise.

Was Du Dir überlegen solltest, ist in welche Richtung Du später mal beruflich gehen willst.

Willst Du z.B. in Richtung Staatsanwaltschaft, Richter gehen, dann muss Dir klar sein, das Du im Jura Studium und in den Staatsexamen extrem gute Noten haben musst, da Du ansonsten keine Aussicht auf eine Stelle hast. Mit eventuell nicht ganz so guten Noten bleibt eventuell noch irgendeine Beamtenstelle beim Staat oder eventuell in der Rechtsabteilung irgendeiner Firma. D.h. die Job Chancen mit einem Jura Studium sind nicht unbedingt die besten, abhängig davon was Du Dir erhoffst. Darüber hinaus sollte Dir das Auswendig lernen liegen und auch das schreiben von Arbeiten in denen Du verschiedene Fälle erörterst und belegst bzw. Du solltest recht gut im Begründen und Formulieren von verwinkelten Sätzen sein.

Das Mathematik Studium ist auch wie das Jura Studium sehr schwer. Hier geht es mehr ums Verstehen und selber auch herleiten / beweisen können. Auch hat das Studium der Mathematik kaum was mit der Schulmathematik (Rechnen) zu tun. Hier geht es viel mehr um das Beweisen und Herleiten von Sätzen. Die Schulmathematik kann einen hier sehr in die Irre Leiten was die Vorstellung über ein Mathematik Studium betrifft. Mit einem Mathematik Studium hast Du wesentlich bessere Jobaussichten und bist wesentlich flexibler. Viele Mathematiker gehen z.B. in die Finanz / Banken / Versicherungs Branche. Viele verschlägt es auch in IT Jobs (Informatik).

Wenn Dir Mathematik grundsätzlich liegt, Dir die höhere Mathematik allerdings zu abstrakt ist, währe auch Informatik eine alternative, da hier auch viel Mathematik im Studium vorkommt, jedoch nicht auf ganz so abstraktem Niveau  (abhängig von Fachrichtung). Hier hast Du auch sehr gute Berusfsaussichten. Der Umgang mit Computern / Programmieren sollte Dir jedoch liegen, was nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Informatik heißt nicht das man danach auch als Software Entwickler arbeitet, auch wenn das viele tun. Viele verschlägt es hier in laufe der Kariere auch Richtung Projektleitung / Managament.

Auf Grund der wesentlich besseren Job Aussichten würde ich zur Mathemaik anstatt Jura tendieren. Allerdings ist in der Mathematik die Abbrecherquote recht hoch, da viele eine falsche Vorstellung davon haben. 

 

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Tausende von Studenten studieren Mathematik, weitere tausende studieren Jura. Da gibt es also kein besser oder schlechter. Was für dich besser ist, kann man nur sagen, wenn man mehr über dich weiß. Was versprichst du dir also von so einer Abstimmung?

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Höhere Mathematik

Ich liebe Mathematik! Viele Schüler hassen es unbeschreiblich, weil die meisten keinen Bezug zum Alltag bzw. zu Anwendungen haben. Das kann einerseits am Thema liegen oder am Lehrer. 

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Jura

was ich an Mathe (hochinteressant) für meinen Job brauche, kann ich schon so halbwegs, hinsichtlich Jura bestände da wesentlich mehr "Ausbesserungsbedarf"

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Höhere Mathematik

Mathe, da damit das allg. logische Denken geschult wird. Kann man immer brauchen. Juristen gibt es schon zu viele

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Jura

komme mit mathematik nicht ganz klar, da ist doch jura gleich etwas spannender

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wenn dir Mathe lustig is (und du solltest Wissen dass Uni Mathe vollkommen, wirklich sehr extrem anders ist als Schul Mathe) dann mach Mathe, bekommst sicher einen besser bezahlten job

wenn du aber mehr der auswendig lern typ bist oder generell meine erste bedingung nicht zu 100% erfüllst (denn mathe brechen ~80% ab) dann mach jus

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Jura

Da die Jobaussichten besser sind (jedenfalls wenn man Geld hat).

Um mit Mathematik etwas anfangen zu können, muss man schon kreativ sein. Wenn man nicht im üblichen Lehramt landen möchte.

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Orsovai 16.06.2016, 22:00

Naja, ehrlich gesagt hat Mathematik eine sagenhaft geringe Arbeitslosenquote und traditionell hohe Einkommen.

Die klassischen Branchen sind Banken, Versicherungen und Beratungen, also traditionelle gutverdienende Branchen.

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Rendric 16.06.2016, 22:01
@Orsovai

reine Mathematik? Ohne Koppelung eines weiteren Studienfaches?

Das überrascht mich.

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Adrenalin99 16.06.2016, 22:00

Soweit ich weiß, hat man als Mathematiker so gut wie fast gar keine Arbeitslosenquote

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Kuestenflieger 16.06.2016, 22:07
@Adrenalin99

das sind die, die  in der wirtschaft die die landesbanken in die pleiten rechnen . HSH - ff

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SmartTim98 16.06.2016, 22:01

So ein Quatsch. Praktisch jeder, der durch das Mathematik-Studium gekommen ist, findet einen gut bezahlten Job.

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Rubezahl2000 16.06.2016, 22:15

Mathematiker werden am Arbeitsmarkt dringend gesucht - doch es gibt bei weitem nicht genug!
Und sowohl die Karriere- als auch die Verdienstmöglichkeiten für Mathematiker sind glänzend!

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