wer soll den witz glauben ? wohnortwechsel im gleichen kreis !!

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dann läßt man den religiösen wahn und heiratet nur gesetzlich - wie in der abendländischen gesellschaft üblich .

so klappt es auch mit lutheranern und katholiken

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keine klaren aussagen schreibt man hier !

sicher - nach der vagen beschreibung - ist die Isolierglascheibe defekt !

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duales studium im groß und aussenhandel ?

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Nach dem Notariat und der Preiserfüllung kommt da ein Schloß vor !

Das heißt das der Vertrag geändert werden muß , weil das alte Gerümpel nicht mehr vorhanden ist !

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Gerade im Herbst und Winter haben die Fachmänner sehr viel Arbeit = Sturmschäden !

Es gibt Pappdecker für Hallenbedachungen und Pfannendecker , dazu die besonders Interessierten in der Denkmalpflege = Zwiebeltürme , Mönch-Nonnen Deckung , Kupferdächer . Fassadenverkleidungen ohne STYROPOR , machen die auch = Schiefer !! . Wetter ist heute kein Thema mehr - bundesweit - Klimawandel !

Also wenn du schwindelfrei bist , könnte das ein Beruf für dich werden .

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Darf ein Makler in der Vollmacht eine Aufwandspauschale verlangen?

Folgender Fall (wird etwas kompliziert)

Wir wollten eine Immobilie über eine Zwangsversteigerung erwerben. Wir sind dann auf eine Anzeige auf Immowelt gestoßen, wo ein Makler angeboten hat, die Immobilie über ihn zu erwerben. Da wir dachten, dass sich dadurch unsere Chancen erhöhen, haben wir diesem eine Vollmacht erteilt. In dieser Vollmacht wurde eine Aufwandspauschale in Höhe von 149,90€ vereinbart. Wir wollten die Immobilie unbedingt haben, weshalb wir diese Pauschale akzeptiert und bezahlt haben.

Anschließend hat der Makler natürlich nichts erreicht. Er hat Rückrufe versprochen, sich aber nie dran gehalten. Alle geführten Telefonate gingen von mir aus, weshalb ihm schon mal keine Telefongebühren entstanden sein dürfen. Auch einen Grundbuchauszug hatte er nicht, weshalb ich ihm auch da einen Schritt voraus war. Eigentlich habe ich die ganze Arbeit gemacht und er nichts. Nun war der Versteigerungstermin und ich habe ihn erneut kontaktiert, da ich aufgrund seiner erfolglosen Arbeit, mein Geld wieder haben wollte. Er hat mir zugesagt, dass ich 100€ wieder bekommen würde.

Da stellt sich mir die Frage: Welche Kosten sind ihm entstanden, dass er einen Anspruch auf die verbleibenden 49,90€ stellt. Habe ich eine Möglichkeit den vollen Betrag zu erhalten oder bin ich da in eine Falle getappt? Der Makler muss doch die ihm entstandenen Kosten nachweisen können oder nicht? Ich finde leider nichts dazu im Internet und hoffe auf Hilfe, da ich wirklich sauer bin und der Makler ein absoluter Sesselpupser ist und wer weiß mit wie vielen Interessenten er diese Masche bereits abgezogen hat. Sehe es nicht ein, dass er für absolute Inkompetenz auch noch bezahlt werden soll.

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ihm stehen eigentlich die 149,- zu ! das er zweidrittel zurück geben will zeugt von seiner unprofessionalität ! ein neuer ungelernter der das in der VHS gelernt hat ?

denn es war sicher nicht ein erfolgshonorar beschrieben .

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der hintergrund ist sicher ,das der wohnungseigentümer garantierte mieteinnahmen hat und er einzelne haftbar machen kann für besondere schäden die durch einzele gemacht werden .

also setzt ihr mit ihm gemeinsam eine vereinbarung auf .

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da arbeitet keiner 10,5 stunden , die machen alle regemäßig pausen !

wer beeinträchtigt ist hat seinen speziellen vertrag - den kennt sonst keiner !

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BVG die Berliner Verkehrsbetriebe = Tram , S-Bahn , U-Bahn , Busse , Fähren

https://www.berlin.de/tourismus/infos/nahverkehr/1772016-1721041-fahrkarten-tickets-liniennetze.html

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