Ausbildung ändert man nicht wie die Wäsche !

In den " Fernost Vertriebs Läden " wird sicher nicht ausgebildet !

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WO gibt der Träger , also Krankenkasse , vor _ da dort die Fachkliniken bekannt sind !

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Welche Kompetenz hat im ÖD ein" Chef" ?

Die Kommune , der Kreis , haben eigentlich Interesse daran qualifiziertes Personal zu beschäftigen . Erst mit dem staatlich anerkannten Abschluß * , melden sie sich als Bewerber für einen besseren Posten bei der Personalleitung .

*garantiert das ihr Weiterbilder ?

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Was betreibt den ihr Chef / Firma ? Ist ein Aufstieg möglich , wenn sie jetzt eigenverantwortlich mehr Umsatz schaffen o.ä. ?

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Komisches Verhalten einer Vorgesetzten bevor ich den Job überhaupt angetreten habe?

Liebe Community,

ich fange am 01.02. in einem Altenheim als Betreuungskraft an. Als ich die Zusage bekam, habe ich mich zuerst riesig gefreut. Denn ich suche schon seit 3 Jahren nach einer entsprechenden Tätigkeit.

Leider gab es schon ein erstes Problem und ich habe schon einen leichten Rüffel deswegen bekommen. Ich benötigte ein Führungszeugnis und ein Gesundheitszeugnis und hatte beides rechtzeitig zusammen. Nur wusste ich nicht, dass ich diese Unterlagen erst einreichen musste bevor überhaupt ein Arbeitsvertrag fertig gemacht werden konnte. Als ich im Altenheim anrief und nach einem Termin für den Vertrag fragte, hieß es nach Tagen von der Leiterin des sozialen Dienstes vorwurfsvoll, dass ich außer meinen Bewerbungsunterlagen ja noch gar nichts eingereicht habe!

Letzte Woche bekam ich nun den Arbeitsvertrag, den ich heute von mir unterschrieben dort einreichte. Gleichzeitig wollte mir die Leiterin des sozialen Dienstes meinen Dienstplan für Februar geben.

Als ich in ihr Büro kam, meinte sie, sie habe leider keinen ausgedruckten Plan für mich, da ich den Arbeitsvertrag zu spät eingereicht habe. Ich müsse mir nun die ganzen Dienstzeiten abschreiben. Was echt Shit war, da ich meine Lesebrille nicht dabei hatte und ich sie teilweise frage musste, weil ich es nicht lesen konnte! :-(

Sie fragte mich, ob ich mit dem Bus oder dem Auto komme. Ich antwortete, mit dem Bus. Sie wollte wissen, ob ich Autofahren könne. Ich sagte, dass ich einen Führerschein habe. Da wurde sie schon ungeduldig und meinte, das heiße doch nichts. Sie habe auch einen Führerschein und fahre nicht. Keine Ahnung, warum das relevant war. Das Problem ist, dass ich Epilepsie habe (nur kurze Bewusstseinspausen, keine Krampfanfälle) und im Moment noch ein Fahrverbot habe. Nun ja, Asche auf mein Haupt - ich habe die Erkrankung nicht angegeben! :-(

Außerdem schien sie sich nicht mit meinen Unterlagen beschäftigt zu haben. Sie wollte wissen, ob ich Berufserfahrung habe, was ich verneinte. Dann wollte sie wissen, ob ich den Betreuungsschein vor kurzem gemacht habe. Ich gab zur Antwort, dass das 3 Jahre her sei. Sie fragte, ob ich seitdem arbeitslos sei. Ich antwortete, ja, dass ich aber einen Minijob hatte. Sagte nicht, dass es nur eine Putzstelle war. Das war echt blöd, weil noch eine Pflegekraft anwesend war.

Was würdet ihr davon halten? Es hat schon irgendwie unglücklich angefangen, oder?

Liebe Grüße,

Moonandsun

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Für die Aufgabe sind sie leider nicht richtig geeignet !

Mit Verschweigen der relevanten Erkrankung , nicht mitführen der wichtigen Sehhilfe , drei Jahre branchenfremd raus nach der Ausbildung , wichtige Unterlagen nicht wie gesagt VOR der Anstellung vorgelegt !

Mit sehr viel Glück überstehen sie die Probezeit ! Es sei gegönnt !

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Das dürfte längst verduftet sein ! Da ist etwas anderes genommen worden !!

Wein-Essig im flachen Teller nimmt man normal um üble Düfte aus Zimmern innerhalb 12 Std zu neutralisieren !

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Darf die Krankenkasse schwangeren Künstlerinnen mit Beitragsrückständen Leistungen verwehren?

Hallo zusammen, Frage steht eigentlich schon oben.

Nun mal kurz zu meiner Situation: Bin ja als Freiberufler tätig und seit einem Jahr bei der Künstlersozialkasse "versichert".

Davor gab es mit der TK leider ein ewiges Hin und Her aufgrund zu hoher Beiträge (da ich zu der Zeit recht wenig verdient habe), und das wollten die auch partout nicht ändern (trotz Belege, Kontoauszüge, etc.), weshalb sich dann logischerweise Beitragsrückstände gebildet hatten.

Nun ist es so, dass es übers HZA gegangen ist, Raten wurden mit denen vereinbart und ich zahle die auch, genauso wie die KSK logischerweise.

So viel dazu... Nun bin ich aber schwanger geworden, und war mir unsicher, ob es da denn Probleme beim Arzt geben könnte, weil ja noch dieser Rückstand besteht. Hatte mich eben an den Chat von der TK gewandt und derjenige meinte doch tatsächlich, dass es eine Sonderregelung gäbe, die besagt, dass Künstler mit Beitragsrückständen absolut keine Leistungen erhalten (OT: "dazu zählen leider auch Notfallmaßnahmen und Schwangerschaften").

Ich durchforste gerade das Internet und kann nichts bezgl. einer Sonderregelung finden. Lese eher das Gegenteil. Was stimmt denn da nun? Darf ich zum Arzt aufgrund der Schwangerschaft oder nicht?

Hoffe mir kann hier jemand helfen, bin nämlich ziemlich sauer und auch sehr aufgewühlt, weil ich nun nicht weiß, wie es sich nun mit meiner Schwangerschaft verhält. Ist auch meine erste, und so ein ärztlicher Beistand wäre wohl "nicht schlecht".

Lg Pia

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Deshalb gibt es in D die Krankenversicherungspflicht !

Wer sich nicht daran beteiligt hat logischerweise keine Ansprüche .

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Außer miesem Text , hast sicher keine Eigeninitiative ; da ist das Problem !

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Bekomme erst einmal 6 leute zusammen, die die gleichen Ideale haben !

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In einen ganz anderen Beruf wechseln?

Hallo

Als erstes paar Worte zu meiner Person

Ich bin 26 Jahre jung, habe ein Gymnasium besucht und die Fachhochschulreife erreicht und vor ein paar Jahren notgedrungen eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker Fachrichtung Transportbeton begonnen und letzten Sommer abgeschlossen. Seit dem bin ich angestellt und arbeite auf Stundenlohnbasis und verdiene im Schnitt um die 3300 Brutto.

Allerdings kann ich mich einfach gar nicht mit diesem Beruf identifizieren, die Kommunikation zwischen den Angestellten und den Vorgesetzten lässt sehr zu wünschen übrig, man wird als Ressource behandelt und einen festen Arbeitsort hat man Gar nicht. Die Entfernung zwischen Zuhause und Arbeitsstelle schwankt schon mal zwischen 15 und 65km, heute hier, morgen da. Fahrtgeld gibt es übrigens nicht und da ich mit Öffis unterwegs bin, komme ich manchmal gar nicht zu bestimmten Zeiten zur Arbeit oder nach Hause oder ich bin täglich zwischen 4 und 7std unterwegs. Mehrarbeit (10, 11, 12std und mehr und Doppelschichten sind Gang und gäbe.

Hat jemand von euch die Erfahrung gemacht und einfach mal einen ganz anderen Beruf angenommen? Was für Möglichkeiten hätte ich? Ich würde eigentlich sehr gerne etwas kreatives machen, da ich seit weit mehr als 10 Jahren selber Musik mache und immer neue Ideen habe. Mein Umfeld sagt mir auch andauernd, dass ich mein eigentliches Potenzial mit diesem Beruf verschwende. Mit Menschen würde ich auch sehr gerne Arbeiten, im sozialen Bereich zum Beispiel, oder schick angezogen als Makler und Immobilen verkaufen.

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Ein gebildeter Betonierer hätte sich schon längst einen Kleinen gebrauchten angeschafft !

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