Frontalunterricht (Lehrer spricht, Studenten hören zu)

Ich weis nicht wie Du dir die Uni vorstellst. Oft sitzen hier 50 oder sogar mehr als 100 Studenten in einem großen Vorlesungssaal. Groß Diskutieren ist bei so vielen Studenten nicht. Vielleicht mal eine kurze Nachfrag / Zwischenfrage, das wars aber in der Regel schon. Ansonsten ist das Frontalunterricht. Diskutieren kannst Du dann mit Deinen Kommilitonen in der Mensa, der Freizeit oder eventuell in kleineren Praktikas.

Manche Studenten machen es teilweise auch so (abhängig vom Proffessor und Vorlesungsthema), das einige in die ersten Vorlesungen komme, um vom Prof zu erfahren welche Bücher sie sich anschauen sollen und die Vorlesungsskripte zu bekommen. Ansonsten tauchen Sie nur noch zur Prüfungsvorbereitung auf und hohlen sich die alten Prüfungsfragen aus der Fachschaft. Ansonsten siehst Du einige Studenten während des Semesters garnicht mehr ausser zur Prüfung und eventuellen Praktikas. Sie nutzen dann die Zeit in der Sie sonst in der Vorlesung schlafen würden um Geld zu verdienen oder sonstwas zu machen.

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Wenn Du sowas fragst bist Du im Maschinenbaustudium und wohl auch in den meisten anderen technischen Studiengängen wohl falsch.

Als Arbeitsgerät kann man ein iPad wohl kaum ernsthaft in betracht ziehen, geschweige denn das Du hier die Software zur Verfügung hast die Du für ein entsprechendes Studium benötigst.

Zu mehr als einem besseren eBook Reader wirst Du das iPad egal ob Pro oder nicht, kaum fürs Studium gebrauchen können.

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Aufgabe aus der 

Beweise N != NP bzw. N = NP wobei N und NP Problemklassen sind.

Du solltest schon genauer definieren für welche Klassenstufe die Aufgaben sein sollen beziehungsweise auch aus welchem bereich der Mathematik die Aufgaben sein sollen (Lineare Algebra, Diskrete Mathematk, Geometrie, Numerische Mathematik, ...)

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Warte lieber bis Du Deinen Studentenausweis hast und schau dann mal auf der NOFOST Website (Notebook for Students) vorbei. Die haben sehr gute Rechner für Studenten zu vergünstigten Preisen. Fall Du nicht unbedingt auch das Betriebssystem dazu brauchst, weil Du es selbst bereits hast oder von der Uni bekommen kannst, kannst Du hier vielleicht auch noch ein paar Euro sparen.

900 Euro ist schon recht knapp bemessen für ein gutes Arbeitsgerät aber über die Such / Filter Funktion findest Du hier schon etwas.

Wenn Du vor hast den Rechner immer mit zur Uni zu nehmen, rate ich Dir zu einem möglichst leichten und kleinen Laptop so um die 13 Zoll mit vernünftiger Auflösung und für zu Hause dann einen externen Monitor den Du anschließen kannst.14 Zoll ist gerade noch so halbwegs portabel, größer würde ich aber nicht nehmen. Auf die Akku Laufzeit solltest Du auch achten, da Du nicht unbedingt in jedem Hörsaal einen Netzanschluss findest.

Die Schlepperei ist ansonsten ziemlich nervig.

Die Unis haben in der Regel auch ein Cooperationen mit Microsoft wo Du hier dann auch die Microsoft Software umsonst bekommst. Auch für Mathlab / Mathematika / ... gibt es hier für Studenten spezielle Angebote.

Von Apple würde ich abraten, ausser Du hast vor hier ständig Windows in einer VM Laufen zu lassen, was auch manchmal so seine Tücken hat.

Die meiste Software Die Du an der Uni so verwenden wirst, läuft in der Regel unter Windows oder Linux. Mit Mac OS hast Du öfters mal Probleme oder musst die Software in einer VW laufen lassen falls möglich. Empfinde ich als ziemlich nervig.

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Kurze Antwort? Garnicht.

Ich bekomme jedesmal Brechreiz wenn sich jemand als Genie oder Experte bezeichnet.

Experte ist für mich eher ein Schimpfwort.

Ein Genie ist für mich eher jemand, der in der Lage ist sich selbst die Komplexesten und schwierigsten Dinge anzueigenen ohne dafür viel tun zu müssen (lernen). Der selbst die koplexesten zusammenhänge ohne größere Anstrengung versteht. Ein Genie wirst Du nicht, das bist Du von Geburt an.

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Höhere Mathematik

Es sind sicherlich beides interessante Studienfächer auf Ihre ganz unterschiedliche weise.

Was Du Dir überlegen solltest, ist in welche Richtung Du später mal beruflich gehen willst.

Willst Du z.B. in Richtung Staatsanwaltschaft, Richter gehen, dann muss Dir klar sein, das Du im Jura Studium und in den Staatsexamen extrem gute Noten haben musst, da Du ansonsten keine Aussicht auf eine Stelle hast. Mit eventuell nicht ganz so guten Noten bleibt eventuell noch irgendeine Beamtenstelle beim Staat oder eventuell in der Rechtsabteilung irgendeiner Firma. D.h. die Job Chancen mit einem Jura Studium sind nicht unbedingt die besten, abhängig davon was Du Dir erhoffst. Darüber hinaus sollte Dir das Auswendig lernen liegen und auch das schreiben von Arbeiten in denen Du verschiedene Fälle erörterst und belegst bzw. Du solltest recht gut im Begründen und Formulieren von verwinkelten Sätzen sein.

Das Mathematik Studium ist auch wie das Jura Studium sehr schwer. Hier geht es mehr ums Verstehen und selber auch herleiten / beweisen können. Auch hat das Studium der Mathematik kaum was mit der Schulmathematik (Rechnen) zu tun. Hier geht es viel mehr um das Beweisen und Herleiten von Sätzen. Die Schulmathematik kann einen hier sehr in die Irre Leiten was die Vorstellung über ein Mathematik Studium betrifft. Mit einem Mathematik Studium hast Du wesentlich bessere Jobaussichten und bist wesentlich flexibler. Viele Mathematiker gehen z.B. in die Finanz / Banken / Versicherungs Branche. Viele verschlägt es auch in IT Jobs (Informatik).

Wenn Dir Mathematik grundsätzlich liegt, Dir die höhere Mathematik allerdings zu abstrakt ist, währe auch Informatik eine alternative, da hier auch viel Mathematik im Studium vorkommt, jedoch nicht auf ganz so abstraktem Niveau  (abhängig von Fachrichtung). Hier hast Du auch sehr gute Berusfsaussichten. Der Umgang mit Computern / Programmieren sollte Dir jedoch liegen, was nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Informatik heißt nicht das man danach auch als Software Entwickler arbeitet, auch wenn das viele tun. Viele verschlägt es hier in laufe der Kariere auch Richtung Projektleitung / Managament.

Auf Grund der wesentlich besseren Job Aussichten würde ich zur Mathemaik anstatt Jura tendieren. Allerdings ist in der Mathematik die Abbrecherquote recht hoch, da viele eine falsche Vorstellung davon haben. 

 

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Das hat nichts mit Java an sich zu tun. Genau Orten in dem Sinne kann man eine IP auch nicht. Man kann herausfinden zu welchem Internet Service Provider die IP gehört und wo der Zugangspunkt des Internet Service Providers liegt. Damit kann man in der Regel grob herausfinden in welcher Gegend sich derjenige der diese IP zu einem bestimmten Zeitpunkt hat, womöglich befindet. Wem genau dann die IP gehört und dessen Adresse kann man dan höchstens beim Internet Provider nachfragen. Das allerdings nur mit Richterlichem Beschluss und einer entsprechenden Begründung.

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Französisch

Was ist den das für eine Schule wo man zwischen Informatik und Französisch wählen kann? Ok, bin schon einige Jahre raus aus der Schule und habe vom Schulsystem heute nicht mehr so viel Ahnung ;)

Wenn man mit Informatik auch Abitur machen kann, würde ich sofort Informatik wählen. Ansonsten sollte man lieber in den sauren Apfel beißen und sich durch französisch durchbeißen. Mit Abitur hast Du später mal bessere Aussichten insbesondere wenn Du studieren möchtest.

Wenn Du Französisch erst in einer höheren Jahrgangsstufe nimmst, tust Du dir nacher wesetlich schwerer, insbesondere da Du dann wesentlich mehr Stunden Französisch hast.

Abgesehen davon kann man den Informatik Unterricht in der Schule eh in der Pfeife rauchen. Die Lehrer haben in der Regel keine Ahnung und es ist vergeudete Zeit da man da eh nicht wirklich was lernt.

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Informatiker ist nicht gleich Programmierer. Sicherlich, viele Informatiker sind in der Software-Entwicklung tätig jedoch auch in vielen anderen Bereichen (Software-Engineering / Architektur / Systemdesign / Projektmanagement / ...). Das Informatik Studium ist wesentlich breiter angelegt als die Ausbildung zum Fachinformatiker und geht auch wesentlich tiefer in die Details / Hintergründe (auch noch abhängig von der Fachrichtung).

Z.b. steigt man hier viel tiefer in das Thema Algorithmen und Datenstrukturen ein.

Aus meiner Berufspraxis und im vergleich mit einigen Fachinformatikern bei uns im Unternehmen merkt man vor allem den Unterschied wenn es um komplexere Algorithmen und effizenten Code geht bei dem es um das Laufzeitverhalten der Applikationen geht. Auch beim Design / Architektur von Komplexeren Systemen merkt man hier sehr häufig einen großen Unterschied.

Das mag nicht immer so sein. Es gibt auch einige Fachinformatiker die sich mehr oder weniger im Selbststudium viel angegeignet haben und einem Informatiker kaum nachstehen, was diese Themen angeht (ist aber eher seltener der Fall und ist nichts was man in der Ausbildung lernt).

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Sag doch gleich das Dir jemand bitte einen Aufsatz für Deine Hausausfgaben in der Schule schreiben soll.

Schreiben und denken musst Du schon selber. Einfache Antwort, ganz anders als heute. Computer z.B. würde es ohne Mathematik nie geben. Das ganze Wirtschaftssystem mit unserem Geld baut auf der Mathematik auf. Wie treibst Du Handel ohne zählen zu können. Auch die ganze Architektur währe ohne Mathematik nicht denkbar. Vermutlich würden wir in Lehmhütten oder Holzhütten oder sogar noch in Höhlen leben und einfache Landwirtschaft betreiben um uns selber ernähren zu können wie teilweise heutzutage noch einige Urvölker in irgendwelchen Regenwald Gebieten.

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Ehrliche Meinung? Stören direkt würde es mich nicht und ich würde das auch akzeptieren.

Allerdings bin ich der Meinung das Religion privatsache ist und Religiöse Symbole (das Kopftuch ist nun mal in gewisser Weise ein Symbol für den Islam) egal welcher Art im Beruf (das gilt genau so für Christliche oder sonstige Symbole (Jesus Kreuz in Schulen,...)) nichts verloren haben. Seiner Religion / seinem Glauben kann man in seiner Freizeit nachgehen wie man will. Ich brauche nicht jeden direkt in der Öffentlichkeit mit meinem Glauben konfrontieren.

Was mich dagegen stören würde, währe eine Vollverschleierung, da ich meinem Gegenüber mit dem ich Rede ins Gesicht sehen möchte.

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Hallo,

wie gut bestimmte Sitzreihen im Flugzeug sind kannst Du unter anderem hier schauen.

http://www.seatguru.com/

In der Regel sind die Reihen am Notausgang oder in der ersten Reihe am besten, da man dort am meißten Beinfreiheit hat. In den mittleren Reihen sitze ich eher ungern. Da werden meistens Familien mit Kindern untergebracht, was je nach alter der Kinder schon mal etwas lauter werden kann bzw. Sie ständig gegen die Sitze treten wenn man Pech hat.

Schöne Grüße

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Das kann man so pauschal nicht sagen. Es kommt ganz darauf an was derjenige sonst so für einen Lebenlauf hat, wie er nach Aussen auftritt, was für Gehaltsvorderungen er ausgehend von Seiner Erfahrung stellt usw...

Man kann durschaus auch noch in fortgeschritterenem alter ein Studium neben dem Beruf angehen. Man darf dann nur nicht erwarten das man dann gleich ein Gehalt erhält wie diejenigen mit abgeschlossenem Studium und so und so vielen Jahren Berufserfahrung in dem Bereich.

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