Welche christliche Gemeinschaft lehnt die Dreifaltigkeit ab?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Scrolle in diesem Link mal etwas nach unten :)

http://de.wikipedia.org/wiki/Antitrinitarier

Inwiefern die allerdings überhaupt als christlich durchgehen dürfen, sei bei einigen dahingestellt ;)

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Danke, das hilft mir schon mal weiter, merkwürdig das ich darüber noch nicht gestolpert bin....

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@amunensis

Gegenfrage fehlt, -wo steht dies überhaupt irgendwo in der Bibel?? nur ein Ansatz??

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@wender

so weit ich weiß, gar nicht. Mit ein Grund warum ich suche.

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@wender

Ein Ansatz?

Ein Ansatz könnte man dir geben wenn Du das richtige Verständnis über die damalige Gemeinde hättest.
Wem glaubst Du gehört die Christenversammlung?
Damit sind die Menschen gemeint die Gott anbeten.
Mit der "Gemeinde Gottes" wurden die damaligen ersten Christen bezeichnet - "Gemeinden" waren die Ansammlung der Gläubigen in lokalen Gruppen. Du würdest darunter eine "Versammlung" verstehen.
So viel ich weiß glauben ZJ, das die Versammlung "Jehova" gehört.

Zumindest wenn man den WT hier Glauben schenken mag:

*** w09 15. 11. S. 17 Abs. 16 Dein Platz in der Versammlung ist wertvoll! ***

Aus all den Milliarden Menschen, die heute auf der Erde leben, hat Jehova uns ganz persönlich die Möglichkeit gegeben, zu seiner Versammlung zu gehören! Seine Einladung anzunehmen war die beste Entscheidung, die wir je treffen konnten. Unser Leben hat dadurch Sinn und Inhalt bekommen, und unser Platz in der Versammlung macht uns wirklich glücklich und zufrieden!

Nun müsste es ja so sein, das ZJ sich eigentlich an die Bibel halten, oder?
Nun schaun wir mal in eben diese, womit ich eine Bibel meine welche sich an den Grundtext (und zwar nur an den Grundtext) richtet:

Apg 20,28 So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.

Quizfrage: Welcher Gott hat durch sein eigenes Blut die Gemeinde erkauft?

Hier der Grundtext:
http://biblos.com/acts/20-28.htm

Falls Du nicht verstehst worauf ich hinaus will:
In diesem Vers wird die Gemeinde Gottes mit Gemeinde Jesu gleichgestellt - Es ist immer Gottes Gemeinde weil Jesus genauso Gott ist wie sein Vater.
Es ist Gott selber der sein Leben gab, kund kein Engel als Ersatzperson.
Möchtest Du noch einen Ansatz? LG-B.

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@basti4321

Hallo basti, ich denke wender meinte wo es in der Bibel einen Ansatz für die Dreifaltigkeit gibt- und diesen konntest auch du nicht liefern.

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@amunensis

Ach ne?
Ich denk das Problem ist bei euch ZJ ganz einfach, das ihr euch über solche Bibelpassagen keine eigenen Gedanken machen dürft, welche nicht die gleichen Gedanken des "Sklaven" sind.
Ein kollektives Bewustsein hat eben zur Folge, das man nur so denken kann wie das Kollektiv denkt.
Oder?
Wie erklärst Du dir Apg 20, 28? Welcher Gott hat hier seine Versammlung durch sein eigenes Blut erkauft? Denken nicht verboten! LG-B.

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@basti4321

Ich denk das Problem ist bei euch ZJ ganz einfach,

Meinst du mich? :-) Ist ja lustig, bin kein Christ, auch kein ZJ, und zwar schon deshalb weil ich nicht von solchen Hassgefühlen wie du gequält werden will ;-)

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@amunensis

Ist ja lustig. Jetzt hasse ich schon die Leute. Dabei liebe ich alle Menschen :)
Und die Frage noch beantworten ja? LG-B.

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@basti4321

Und die Frage noch beantworten ja?

Meinst du tatsächlich mich?? Na gut, ich sagte dir das ich kein Christ bin und den Grund dafür. Dann nenne ich dir noch den zweiten Grund: Christen kommen ständig mit Paulus, wie auch du mit deiner Frage. In meinen Augen ist Paulus völlig irrelevant da er um in eurer Sprache zu bleiben ein "Irrlehrer" war. Begründung: Er verdrehte die Lehre des Jesus ins Gegenteil. Jesu Botschaft: "Liebt!" Paulus Botschaft: "Glaubt!" Die Christen folgten Paulus mit allen daraus folgenden Resultaten des Christentums bis hin zum Völkermord. Wäre nicht passiert hätte man auf Jesus gehört. Insofern wie gesagt spielt es keine Rolle was Paulus sagte, und wenn der tatsächlich Hinweise auf die Trinität hinterließ würde mich das auch nicht wundern, sondern das wäre nur konsequent Jesu Glauben weiter zu zerstören. wenn er es also nicht mit Absicht tat (was ich aber vermute) konnte er eben einfach nicht von seinem römischen Glauben mit der Vielgötterei ab. Ein Gott war ihm dann wohl zu wenig.

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@amunensis

Die Frage war, ob die Bibel in Apg 20, 28 einen Ansatz zur Dreieinigkeit liefert oder nicht. Einerseits behauptest Du ja das die Bibel keinen solchen enthält, was ja völlig unabhängig davon gefragt wurde ob Du persönlich etwas glaubst oder nicht.
Zeigt man aber dann einen einzigen Vers (von vielen übrigens), welcher ohne das Verständnis dieser besonderen Beziehung zwischen Jesus und seinen Vater gar nicht erst zu verstehen ist - schon gar nicht ohne des Wirkens des heiligen Geistes - wird plötzlich eine Exkusion der persönlichen und ungefragten Meinung durchgeführt (da hat es einer aber nötig).
Im übrigen haben beide, Jesus und Paulus, aufgefordert zu lieben UND zu glauben.
Zu Völkermord hat keiner der beiden aufgerufen.
Jesus soll Paulus persönlich bekehrt haben - dieser Jesus war der Mittelpunkt seines Evangeliums!
Insofern verstehe ich deine Aussagen hier als welche von jemanden, der nicht wirklich sich in der Bibel auskennt - was keine persönliche Bewertung darstellt, sondern eine sachliche Feststellung.
Von jemanden der ohnehin nicht glaubt, muss man das auch nicht erwarten - aber dann muss man damit rechnen das es Leute gibt die sich eben damit mehr beschäftigen und daher ganz leicht durchschauen können, ob jemand nur "erzählt", oder ob jemand wirklich Ahnung hat.
LG - B.

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@basti4321

Zeigt man aber dann einen einzigen Vers (von vielen übrigens), welcher ohne das Verständnis dieser besonderen Beziehung zwischen Jesus und seinen Vater gar nicht erst zu verstehen ist - schon gar nicht ohne des Wirkens des heiligen Geistes -

Ersetze "Verständnis" durch Glaube. Verständnis könnte suggerieren das man dafür tatsächlich Verstand braucht, das ist aber nicht der Fall. Du GLAUBST das diese Beziehung nur mit dem Heiligen Geist zu verstehen ist, was wiederum voraussetzt das es diesen gibt, ein Zirkelschluss also. Aber wahrlich nichts Neues.

wird plötzlich eine Exkusion der persönlichen und ungefragten Meinung durchgeführt

DU hast nach meiner Meinung gefragt. Ich antwortete und lieferte sogar die Begründung dazu.

Im übrigen haben beide, Jesus und Paulus, aufgefordert zu lieben UND zu glauben

Nur verlangte Jesus an "Gott" zu glauben während Paulus verlangte aqn Jesus zu glauben- er machte also einen Götzen aus ihm. Und dann hast du anscheinend noch nicht verstanden das Jesus TATEN verlangte, ja, sogar den Feind zu lieben. Während Paulus GLAUBE forderte, das heißt, egal was jemand tut- ihm kann verziehen werden selbst wenn er sein Leben lang nie geliebt hat, sprich, gute Taten tat. Und erst das machte das Christentum ja so anziehend. Faktisch jeder Gauner kommt in den Himmel- so er nur ordentlich glaubt. Und so kam es das in bestem wissen und Gewissen und mit Paulus Erlaubnis gemordet und gebrandschatzt wurde im Namen Gottes. In den Himmel kam man ja immer...so der Glaube da ist. Von Liebe- keine spur.

Jesus soll Paulus persönlich bekehrt haben

Weder kannten die sich noch legte Paulus wert darauf, dem war Jesus egal.

Insofern verstehe ich deine Aussagen hier als welche von jemanden, der nicht wirklich sich in der Bibel auskennt -

Nun, du gehst mit deinen Vorurteilen sehr großzügig um. Jemand der kein Christ ist kennt die Bibel nicht- so so

aber dann muss man damit rechnen das es Leute gibt die sich eben damit mehr beschäftigen und daher ganz leicht durchschauen können, ob jemand nur "erzählt", oder ob jemand wirklich Ahnung hat.

Und dazu kommt dann auch noch Hochmut ;-)

Jakobus 4,16 Nun aber rühmet ihr euch in eurem hochmut. Aller solcher Ruhm ist böse.

du bist wieder ein Glanzstück eines Christen der seinen Glauben selbst nicht ernst nimmt oder vermutlich eher zutreffend, nicht versteht.

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@amunensis

Ersetze "Verständnis" durch Glaube. Verständnis könnte suggerieren das man dafür tatsächlich Verstand braucht, das ist aber nicht der Fall. Du GLAUBST das diese Beziehung nur mit dem Heiligen Geist zu verstehen ist, was wiederum voraussetzt das es diesen gibt, ein Zirkelschluss also. Aber wahrlich nichts Neues.

Und wieder eine Ausflucht in ein anderes Thema - diesmal Zirkelschluss.
Dabei ging es doch nur um was? ...... Richtig, ob Apg 20, 28 einen Ansatz zum Glauben an die Dreieinigkeit liefert oder nicht .... und das war völlig sekundär wovon? ..... Richtig, ob du das glaubst oder nicht, war niemals die Frage. Denn Du bist nicht das Thema (punkt)

DU hast nach meiner Meinung gefragt. Ich antwortete und lieferte sogar die Begründung dazu.

ich habe dich sehr speziel eben nach deiner Meinung zu Apg 20, 28 gefragt, nicht was Du gerne trinkst, isst, glaubst oder nicht glaubst .... tz tz.

Im übrigen erwartete Jesus selber, das man an ihn glaubt - keine Erfindung von Paulus, sondern das war jesus ganz alleine - wenn es deine sekundäre Sicht eines Götzen darstellt, das Jesus sich selber zum Götzen macht, bitte, ist ein freies Land.

Deine Phrasen, von wegen das man morden könne so viel man wolle und trotzdem in den Himmel kommt", bestätigt meine Einsicht, das Du den eigentlichen christlichen Glauben nicht verstanden hast - selbst Paulus lehrte da was anderes.

Der weiteren ist es mir redlich egal was Du mir andichtest (erst Hass, dann Hochmut - tz tz tz). Aus dem Alter bin ich raus und bleib lieber sachlich. LG-B.

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@basti4321

Im übrigen erwartete Jesus selber, das man an ihn glaubt -

Sagt er wo?

wenn es deine sekundäre Sicht eines Götzen darstellt, das Jesus sich selber zum Götzen macht, bitte, ist ein freies Land.

Jetzt kommt noch die Lüge hinzu ;-) Ich schrieb ausdrücklich das Paulus ihn zum Götzen machte. Jesus wollte eben NICHT das man ihn anbetet. Jesus wollte KEINE Opfer mehr (Tieropfer) Paulus aber machte gleich Jesus zum Opfer, ganz in römischer Tradition.

Hebräer 9 13 Denn so der Ochsen und der Böcke Blut und die Asche von der Kuh, gesprengt, heiligt die Unreinen zu der leiblichen Reinigkeit

und

Deine Phrasen, von wegen das man morden könne so viel man wolle und trotzdem in den Himmel kommt", bestätigt meine Einsicht, das Du den eigentlichen christlichen Glauben nicht verstanden hast - selbst Paulus lehrte da was anderes.

Oh, ich habe ihn recht gut verstanden, vor allem aber das das Christentum nichts mit Jesus zu tun hat, deshalb lehne ich es ja ab. Und Paulus lehrte

Römer und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesum Christum geschehen ist

Das kannst du drehen wie du willst, dort steht das man NICHTS tun muss, ja sogar Schandtaten (ohne Verdienst) begehen kann, wenn man denn nur glaubt. Im Gegensatz zu Jesus der sagte:

In das Reich Gottes kommen, "die den Willen tun meines Vaters im Himmel" (Matthäus 7, 21)

Jetzt müßtest auch du sehen das Paulus genau das Gegenteil von dem erzählte was Jesus sagte.

aber hier ist ja kein Forum, insofern lassen wir diese kleine Diskursion, oky?

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@amunensis

Sagt er wo?

Joh 6,35 "Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten."

Joh 7,38 "Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen."

Joh 11,25 "Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;"

Sollte erstmal reichen...

Jesus wollte eben NICHT das man ihn anbetet.

Joh 14,14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Jesus wollte KEINE Opfer mehr (Tieropfer)

Richtig, er wollte selber dieses Opfer sein:

Mk 9,31 Denn er lehrte seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Menschensohn wird überantwortet werden in die Hände der Menschen und sie werden ihn töten; und wenn er getötet ist, so wird er nach drei Tagen auferstehen.

Math 26, 27 Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Wie Du siehst war das ein Ding was Jesus implizierte, nicht Paulus. Paulus kam erst später ins "Spiel".

Oh, ich habe ihn recht gut verstanden, vor allem aber das das Christentum nichts mit Jesus zu tun hat, deshalb lehne ich es ja ab.

Ich weiß was Du meinst - aber es gibt auch Christen die es mit Jesus ernst meinen - Paulus war übrigens einer davon.

Und Paulus lehrte “Römer und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesum Christum geschehen ist”

Und aus diesen einen Vers deutest Du, das man als Christ "böse" sein darf, und trotzdem in den Himmel kommt?
Schon mal was von dem "hohen Lied der Liebe" gehört?
Es ist von Paulus aus einem der Korintherbriefen. Du solltest eine Meinung nicht an einen Vers festmachen - schon gar nicht an einem Vers welcher gerade lediglich die Gnade thematisiert (welche übrigens ein Aspekt der Liebe Gottes darstellt); andere Verse von Paulus, behandeln sehr ausführlich die Liebe, aber auch nur wenn es gerade Thema war - jesus hat auch nicht pausenlos von der Liebe gepredigt. Wenn man schon behauptet, Paulus sei ein Prediger der Lieblosigkeit, dann sollte man zumindest mal seine Briefe gelesen haben. Dann würde man das gar nicht erst behaupten, wie Du es tust.

Denn vor allem Paulus lehrte die Reue und Umkehr, so das dann erst die Gnade Gottes von Geltung sein kann.
Auch Werke des Glaubens waren sein Thema.
Von ihm kommt die Aussage, Kol 3,17 "Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn."

Ich frage mich daher wieso Du so eine negative Ansicht vom Paulus hast...? Ich empfehle dir mal einen Alphakurs zu besuchen. LG-B.

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@basti4321

Fast hätte ich gedacht....

Ich frage mich daher wieso Du so eine negative Ansicht vom Paulus hast...?

aber dann kann "Christ" doch nicht über seinen Schatten springen...

Ich empfehle dir mal einen Alphakurs zu besuchen. LG-B.

Bäh.

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@amunensis

Was hat den der Paulus mit dem Alphakurs zu tun? :D
Ein Alphakurs ist eine völlig zwanglose Sache sich mal mit den eigentlichen christlichen Glaubensgrundlagen zu beschäftigen.
Da Du offensichtliche Probleme mit diesen Verständnis über diese grundlagen hast, sowie Wissenslücken über diesen, dann aber auch nicht mit mir dich weiter austauschen wolltest ("aber hier ist ja kein Forum, insofern lassen wir diese kleine Diskursion, oky?"), habe ich diesen Vorschlag unterbreitet.
Von mir aus kannst Du dich genauso gut mal völlig zwanglos mit der histiorisch-kritischen Exegese der Bibel beschäftigen, was ebenso zum Verständnis beiträgt.
Weißt du, etwas nicht zu glauben ist eine Sache und ist ja auch völlig legitim.
Was anderes ist zu behaupten man "kennt sich aus und glaubt deshalb nicht", dann aber das Gegenteil beweist.
Von daher habe ich meinen Vorschlag unterbreitet, das Du dich besser erst informierst, bevor man Unwissen zum besten gibt.
Und Informationen bedeuten ja nicht das Du auch zwangsweise diesen Glauben musst.
Wenn Du weißt wie man einen Baum fällt, bist Du deswegen noch kein Förster.
Aber wenn Du einen Förster sagst wie er die Kettensäge ansetzen muss, was meinst Du wohl wie das auf ihn einwirkt ;-D

Wenn das für dich in abwertender Art ein typisch "hasserfüllter, lügenerzählender, arroganter, hochmütiger (und was Du dir dazu noch alles ausmalen magst) Christ" ist, wenn man einen Hinweis liefert wie man peinliches Verhalten vermeiden könnte (und eingebildetes Wissen ist nun mal peinlich wenn man es publik auslebt) indem man mal euinen Alphakurs besucht, dann bin ich das gerne denn ich mein es nur gut. LG-B.

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@basti4321

@basti, dein Problem ist das du "andere Meinung" mit "nicht wissen" verwechselt. Diesem Phänomen begegne ich oft bei Religiösen (nicht nur Christen). Nur die eigene Meinung gilt, Abweichler sind blöd oder haben es einfach nicht verstanden. Bleiben die trotzdem bei ihrer Meinung bleibt nur noch Spott und Hähme in der Hoffnung das der "Gegner" einfach aufgibt und man selbst als überlegen da steht. (Was natürlich wieder im krassen Gegensatz zu ihrer verkündeten Religion steht, aber das merken verblendete Selbstverliebte nicht). Nun muss ich mir von einem Möchtegernfreizeitkreuzritter basti nicht die Welt und schon gar nicht die Bibel erklären lassen, das haben schon Profis erledigt. Insofern hoffe ich das du noch mal die Augen auf bekommst irgendwann und wünsche dir einen schönen Tag und ein schönes Leben.

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@amunensis

@basti, dein Problem ist das du "andere Meinung" mit "nicht wissen" verwechselt. Diesem Phänomen begegne ich oft bei Religiösen (nicht nur Christen).

Das sollte man nicht verwechseln, was ich ja auch nicht tue.
Jegliche Meinung setzt sich eben aus Information (Menge an Wissen über eine Religion) und Emotion (der inneren sowie suggerierten Bewertung der Informationen) zusammen.
Jegliche Meinung kann sich somit auch auf Halbwissen und damit verwobenen negativen Emotionen beruhen.
Eine Meinung kann aber auch auf Unwissen und somit nur auf Emotionen beruhen (z.B. Merliebtheit)

Nur die eigene Meinung gilt, Abweichler sind blöd oder haben es einfach nicht verstanden.

Das wäre eine idiotische Abfolge - vielleicht solltest Du nicht von dir auf andere schließen? Natürlich sollte, ab einen bestimmten Alter zumindest, die vorrangig eigens gebildete Meinung (Information und Emotion) gelten!
Aber dir gegenüber habe ich weder behauptet das Du blöd bist, oder nicht in der Lage bist richtig zu verstehen - aber um etwas richtig zu verstehn, muss man auch alle relevanten Informationen in der entsprechenden Beziehung zueinander erkennen, wozu der Vestand nun mal da ist - klar das fehlende Informationen da keine vollständige Basis zur eigenen Meinung bilden können.
Aber deswegen ist doch keiner "blöd"!
Die Kunst liegt darin Dinge differenziert betrachten zu können.
Und ich denke das ich dir gegenüber wirklich nur auf den Mangel an Informationen angespielt habe - das kann ich deshalb weil ich dieses Wissen nun mal besitze.

Bleiben die trotzdem bei ihrer Meinung bleibt nur noch Spott und Hähme in der Hoffnung das der "Gegner" einfach aufgibt und man selbst als überlegen da steht.

Wird ja immer besser :-)
Das kenne ich übrigens auch von Atheisten.
Also dummes Verhalten liegt woanders begründet, aber nicht ob man glaubt oder nicht.

(Was natürlich wieder im krassen Gegensatz zu ihrer verkündeten Religion steht, aber das merken verblendete Selbstverliebte nicht).

Ja und? Es gibt auch sogenannte Humanisten die sich dumm verhalten. Ein dummes Verhalten resultiert meist aus der Unfähigkeit die unbewussten Gründe, wieso man wirklich auf emotionaler Ebene einer Sache anhängt, zu ergründen. Die rationalen Informationen erreichen meist nicht diese emotionale Ebne, wo das eigentliche Übel liegt, weil man sich selber als Mesch in seiner Gesammtheit nicht zu beurteilen weiß. Das dann emotionale Unsicherheiten sich in Spott wiederspiegeln ist eine logische Sache, denn niemand will das , wo er in eine emotionale Abhängigkeit geraten ist aufgeben - da dies ohnehin auf unbewusster Ebene abspielt, ist man sich dies meist nicht mal bewusst, warum man so "dumm" reagiert.

Nun muss ich mir von einem Möchtegernfreizeitkreuzritter basti nicht die Welt und schon gar nicht die Bibel erklären lassen, das haben schon Profis erledigt.

Das ist dein gutes Recht - und von ir aus kannst Du mich nennen wie Du willst, da ich das ebenso als eine logische Folge einer Prägung erkenne.
Des weiteren musst Du ganz einfach mit der Tatsache leben, das auch wenn Du von "Profis" Informationen abgewinnen konntest, diese a) unvollständig sein können und b) diese eine bewuste negative Emotion damit verbinden wollten, so das Du unweigerlich c) auf Menschen treffen wirst die noch zusätzliche Infos kennen und dementsprechend Anmerkungen loswerden wollen. So ist das Leben!
Jedoch postulirst Du auf mich das Bild, was ich ebenso sonst nur von dummen religiösen Menschen kenne, die anders denkende Menschen mit anderem Weltbild nicht auf rationaler Ebene begegnen können.
Im Grunde verhälst Du dich nicht besser, womit auch Du nur einer Prägung folgst.

Insofern hoffe ich das du noch mal die Augen auf bekommst irgendwann und wünsche dir einen schönen Tag und ein schönes Leben.

Genaus DAS wünsche ich dir auch. LG-B.

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@amunensis

Mir scheint deine Profis wer immer die auch sind, haben dich entweder falsch unterwiesen od du hast sie nicht verstanden. Da kann ich dir nur empfehlen unter Gebet Gottes wort zu lesen. Nun weiß ich aber nicht, ob du ein Kind Gottes bist. Jedenfalls ein Alphakurs kann dich nicht erretten. Lies einfach selber täglich in Gottes Wort - denn der Geist Gottes ist der beste "Profi" im Unterweisen der Heiligen Schrift.

lg

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@wender

wender: Gegenfrage fehlt, -wo steht dies überhaupt irgendwo in der Bibel?? nur ein Ansatz??>

U.a. Das Matthäus-Evangelium (28/18-20) endet mit den Worten:

Und Jesus trat zu ihnen und sprach: Nun ist mir alle Schöpfermacht übergeben im Himmel und auf Erden. Ziehet aus und seid die Lehrer aller völker und tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Und lehrt sie, sich an die Geistesziele zu halten, die ich euch gegeben habe. Und siehe, ICH bin in Eurer Mitte alle Tage bis zur Vollendung der Erdenzeit.

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Dank deinem Link habe ich gefunden was ich suchte :-)

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Hallo Fragant!           

 

           Jehovas Zeugen lehnen die Lehre von einer Dreieinigkeit ab, da diese nicht aus der Bibel stammt, sondern aus der heidnischen Religion in die abgefallene Christenheit eingeschleppt und versucht wurde, sie in die Bibel hineinzuquetschen.

 

 

 

zufolge der Texttransportbeschränkung kann ich nur in Teilen liefern

 

 

präp

Übersetzungsgrundlage der Bibelzitate: Einheits-Übersetzung bzw. Jerusalemer Bibel

die scheinbaren Stützen der Dreieinigkeit

 

eventuell nicht sichtbare Graphiken anklicken!

 

Teil 1

Mat-28/18-20

Mat-28/18-20 (Ei)..........Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Interpretation der Dreieinigkeitsverfechter 

Die „trinitarische“ Taufformel, eine Stütze der Dreieinigkeit

 

Interpretation nach der Regel „die Bibel erklärt die Bibel“

Wäre diese Taufanweisung tatsächlich trinitarisch aufzufassen, dann müsste sie ohne Unterschied für alle Taufbewerber gelten, die zum Christentum konvertieren. Tatsache ist aber, daß von allen in der Bibel berichteten Juden, die Christen wurden, gesagt wird, daß sie sich nur im Namen des Sohnes und des heiligen Geistes taufen lassen mussten, nicht aber im Namen des Vaters

Interessant ist, dass die Aussage Jesu nur an dieser einzigen Stelle vorkommt; und daß diese Taufanweisung in Verbindung mit der Heidenmission gemacht wird! an allen übrigen Stellen, wo von der Taufe die Rede ist, kommt nirgends der Passus „im Namen des Vaters“ vor! Ich zitiere:

 

Apg.1/5 (JB)..............Denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit dem Heiligen Geiste getauft werden nach wenigen Tagen“.      

Apg.2/38 (JB)...........Petrus aber sprach zu ihnen: „ Bekehrt euch, und ein jeder von euch  lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden ; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

Apg.8/16 (JB)............ Denn er war noch auf keinen von ihn herabgekommen. Sie waren auf den Namen des Herrn Jesus getauft.

Apg.10/48 (JB)..........und er ordnete an, daß sie im Namen Jesu Christi getauft würden. Darauf baten sie ihn, noch einige Tage bei ihnen zu bleiben.

Apg.19/5 (JB)…………Als sie das hörten, ließen sie sich auf den Namen des Herrn Jesus taufen.

Röm.6/3 (JB)………………Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, auf seinen Tod getauft sind?Anleitung: Text mit Bibelstellenangabe erstellen (später auf Dokument kopieren),

   Je Bibelkapitel ein Dokument; Daher ev. Vorher einschlägiges Kapitel-Dokument laden. Auf jeden Fall am Ende speichern (unter)

Beispiel:

 

1.Mose 1/1 (JB).........Im Anfang schuf...

 

        Falls Versverschiebung: Dokumenttitel gemäß NW, Verstitel nach Übersetzung

Übersetzungsangabe in Klammer nach der Versbezeichnung 

 

 

Gal.3/27 (JB)……………Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.

           Aus keiner einzigen Textstelle ist zu ersehen, dass die Jünger Jesu die Taufanweisung des Meisters als eine trinitarische Taufanweisung aufgefasst hätten!

           Außerdem: Wenn die Nennung dieser drei ein Beweis für eine Trinität sein soll , wofür wäre dann die Nennung von Gott, Jesu Christi und der Engel in 1.Tim.5/21 ein Beweis?

           Weiters: der heilige Geist wird in der Bibel wohl personifiziert (wie beispielsweise die Sünde und der Tod in Röm.5/21) aber nirgends als Person dargestellt. Im Namen des heiligen Geistes getauft zu werden, macht diesen nicht zu einer Person, genauso wie das Gesetz keine Person wird, wenn jemand im Namen des Gesetzes verhaftet wird.                  

               

Im Namen des Vaters getauft zu werden bedeutet, Gott den Vater, als die höchste Autorität anzuerkennen, dass er weder Anfang noch Ende hat, und dass er alle geistige und materielle Schöpfung hervorbrachte.

           Im Namen des Sohnes getauft zu werden bedeutet, die ihm von Gott verliehene Stellung als Sohn Gottes, als Mittler zwischen Gott und den Menschen, als Mittler des Neuen Bundes, seine Rolle als Lösegeld, als Mitteilungskanal bezüglich Gottes Vorhaben, als Haupt der Christenversammlung und als Hohepriester etc anzuerkennen.

           Im Namen des heiligen Geistes getauft zu werden bedeutet, die wirksame Kraft Gottes anzuerkennen, mit der Gott alles hervorbrachte und bewerkstelligte.

 

Aus dieser Interpretation ist erklärbar, wieso Juden und Samariter nicht im Namen des Vaters getauft zu werden brauchten, da sie den wahren Gott schon vor ihrer Christwerdung anerkannten, obschon die Samariter  nicht mehr durch den mosaischen Bund Gott hingegeben waren. Erst im Rahmen der Heidenmissionierung wurde eine Taufe im Namen des Vaters erforderlich.

 

Joh.1/1 

Interpretation der Dreieinigkeitsverfechter 

Jesus wird als Gott bezeichnet; demgemß ist er der Teil eines dreieinigen Gottes

 

Interpretation nach der Regel „die Bibel erklärt die Bibel“

Eine der beliebtesten Stellen zur „Untermauerung“ der Dreieinigkeitslehre ist Joh.1/1. Hier muß man allerdings den ursprünglichen Text heranziehen, um die Wahrheit herauszufiltern. Nestle-Aland ist eine Übersetzung mit Heranziehung des griechischen Textes.

 

einem genauen Leser fällt hier auf, dass vor dem „theos“, das sich auf den Vater bezieht, immer ein bestimmter Artikel vorgesetzt ist; aber vor dem „theos“, das sich auf den Sohn bezieht, kein Artikel steht.

 

 

 

in Arbeit Zeit

Übersetzungsgrundlage der Bibelzitate: Einheitsübersetzung

der Begriff „GOTT“ in der Bibel

 

           Das Wort „Gott“ heißt soviel wie „Mächtiger“. Es wird in der Bibel nicht nur auf den Allmächtigen angewandt sondern auch auf geschöpfliche „Götter“:

 

1.Kor.8/5,6 (Ei)..........Und selbst wenn es im Himmel oder auf der Erde sogenannte Götter - und solche Götter und Herren gibt es viele -, so haben doch wir nur einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles, und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles, und wir sind durch ihn.  

 

Ps.82/1 (JB)............Gott steht auf in der Gottesversammlung. Inmitten der Götter hält er Gericht.

           Jesus Christus bezieht sich bei seiner Verteidigung vor den Juden auf Ps.82, womit er zu erkennen gibt, daß er ein Gott im geschöpflichen Sinn ist und nicht ein Teil Gottes, des Allmächtigen. Er ist somit ein Gott, aber nicht der Gott.

Joh.10/31-39 (NW)……… Nochmals hoben die Juden Steine auf, um ihn zu steinigen. 32 Jesus erwiderte ihnen: „Ich habe euch viele vortreffliche Werke vom Vater her sehen lassen. Für welches dieser Werke steinigt ihr mich?“ 33 Die Juden antworteten ihm: „Wir steinigen dich nicht wegen eines vortrefflichen Werkes, sondern wegen Lästerung, ja weil du, obwohl du ein Mensch bist, dich selbst zu einem Gott machst.“ 34 Jesus antwortete ihnen: „Steht nicht in eurem GESETZ geschrieben: ‚Ich habe gesagt: „Ihr seid Götter.“ ‘? 35 Wenn er diejenigen ‚Götter‘ nannte, gegen die das Wort Gottes erging, und die Schrift kann doch nicht ungültig gemacht werden, 36 sagt ihr da zu mir, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: ‚Du lästerst‘, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? 37 Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht. 38 Wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken, auch wenn ihr mir nicht glaubt, damit ihr zu der Erkenntnis kommt und weiterhin erkennt, daß der Vater in Gemeinschaft mit mir ist und ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin.“ 39 Daher suchten sie ihn wieder zu greifen; er aber begab sich außerhalb ihrer Reichweite.

 

           In diesem Sinne wird er auch als starker Gott bezeichnet

Jes.9/5 (JB)............ Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt; man nennt seinen Namen: Wunderrat, starker Gott, Ewigvater, Friedensfürst.

           Zum Ewigvater wird er, wenn er die Toten auferweckt; denn er hat die Schlüssel des Todes und des Hades (Offb.1/18).

 

Joh.20/28 

Joh.20/28 (Ei).....Thomas antwortete ihm: mein Herr und mein Gott.

In dem Sinne, daß er ein Gott oder ein Mächtiger ist, ruft Thomas dies aus

           

Joh.5/18 

Joh.5/18 (Ei)………Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte.

           Da Jesus Gott als seinen Vater bezeichnete – wie er an anderen Stellen sich als Sohn Gottes bezeichnete – hat er sich nicht rangmäßig Gott gleichgestellt sondern abstammungsmäßig.

 

Joh.8/58

 

 

 

 

Joh.10/30 

Joh,10/30 (JB)..........ich und der Vater sind eins

Interpretation der Dreieinigkeitsverfechter 

der Vater und der Sohn bilden unter Miteinbeziehung des Heiligen Geistes einen dreieinigen Gott

 

Interpretation nach der Regel „die Bibel erklärt die Bibel“

aus. Joh.17/21 ist ersichtlich, wie dieses Eins-Sein zu verstehen ist:

Joh.17/20-22 (JB)........Ich bitte aber nicht allein für diese, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, dass alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir; dass sie in uns seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast

           Wenn man von der Voraussetzung ausgeht, daß der Vater mit dem Sohn unter Hinzufügung des heiligen Geistes als Gott eins sind, dann würde die Aussage, daß alle Gläubigen mit dem Vater und dem Sohn eins sind, zu einem Unsinn führen, also kann das Eins-Sein zwischen dem Vater und dem Sohn nicht bedeuten, daß sie als Gott eins sind; sie sind eines Sinnes oder willensmäßig in Übereinstimmung oder einig, in diesem Sinne eins.

 

Joh.14/7-9 

Joh.14/7-9 (Ei).....Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater, das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: zeig uns den Vater?

Interpretation der Dreieinigkeitsverfechter 

Der Vater und der Sohn bilden unter Hinzuziehung des Heiligen Geistes einen dreieinigen Gott

 

Hebr.1/3 (JB)...........Er, der da Abglanz seiner Herrlichkeit und Ausprägung seines Wesens ist, der auch das All trägt durch sein machtvolles Wort, hat Reinigung von den Sünden vollbracht und sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.

           Wenn Christus der Abglanz seiner Herrlichkeit ist, dann ist er nicht die Herrlichkeit selbst. Das Licht des Mondes ist der Abglanz des Sonnenlichtes; aber deswegen wird der Mond nicht zur Sonne

Kol.1/15 (Ei)……….Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung

           Wenn Christus das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, dann ist er nicht Gott selbst.

 

Joh.14/16,17 

Joh.14/16,17 (Ei)...........Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.

Interpretation der Dreieinigkeitsverfechter 

           Der Heilige Geist ist die dritte Person der Dreieinigkeit

 

Interpretation nach der Regel „die Bibel erklärt die Bibel“

           Der heilige Geist wird nirgends als Person dargestellt, sondern als Taube (Mat.3/16).

Stephanus sieht in seiner Vision nur zwei Personen, den Vater und den Sohn, keine dritte. /Apg.7/55,56)

Luk.11/20 (JB)..........Wenn aber ich durch den Finger Gottes die Dämonen austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen

Mat.12/28 (Ei).....Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen.

           Was anders kann mit dem „Finger Gottes gemeint sein – wie auch der Paralleltext zeigt -  als seine wirksame Kraft; jedenfalls wird mit einem Finger keine Person dargestellt.

 

weitere Aussagen, die auf die Nichtpersönlichkeit des heiligen Geistes hindeuten

Apg.2/1-4 (Ei)...........Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt, und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.

Luk.24/49 (Ei).......Und ich werde die Gabe, die mein Vater verheißen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet.

           Mit einer Person erfüllt zu werden, dürfte etwas schwierig sein, aber mit einer Kraft wäre das möglich

Luk.1/34,35 (Ei).......Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

Apg.2/17,18 (JB)...........In den letzten Tagen wird es geschehen, spricht der Herr: Da will ich von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch, und ihre Söhne und ihre Töchter werden weissagen, und die Jünglinge werden Gesichte schauen, und die Greise werden Träume träumen.

           Eine Person auszugießen, dürfte auch nicht einfach sein.

Die Unitarier lehnen die Dreifaltigkeit ab. Daher auch der Name (unitas=ein Gott). Wobei anzumerken ist, dass ein Teil des Unitarsmus seit dem 19. und 20. Jahrhundert sich für andere Religionen/Philosophien geöffnet hat und sich nicht als christliche Kirche versteht. Andere Unitarier verstehen sich aber immer noch als reformatorische und anit-trinitarische Christen. Eine unitarische Theologie vertreten heute auch die Christadelphians, eine kleine evangelische Freikirche.

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