Was muss die Kirche heute machen, um sich zu verbessern?

27 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich nehme an, es ist mal wieder die katholische Kirche gemeint.

Wenn man die Antworten liest, wird man aufgeklärt, wie man als Katholik nicht zu sein hat: realitätsfremd, Wahrheitsfanatiker, überheblich, selbstherrlich

und man erfährt weiterhin, was Kirche denn nach dem Standpunkt von Atheisten und Kirchenhassern tun sollte, um vielleicht etwas weniger gehasst zu werden:

Dogmen, d.h. Glaubensaussagen abschaffen, , purer Humanismus statt christl. Nächstenliebe, ewiges Mea culpa für schlimme Taten von schlimmen Menschen im Mittelalter, die Moral dem Zeitgeist einer Spaßgesellschaft anpassen, Heilige als Verbrecher entlarven, andere Götter als gleichwertig anerkennen, über die erkannte Wahrheit schweigen und nicht mehr missionieren, die göttlichen Gebote gegen Gebote des Humanismus eintauschen und am besten gleich Gott ganz abschaffen und den Menschen an seine Stelle setzen. Helfen aber würde das alles nichts – weil Kirche immer im Wege stehen wird!

Die katholische Kirche sollte der Fels in der Brandung sein und sich nicht dem Zeitgeist beugen. Die Kirche hat nicht ein Gemisch von Selbsterfundenem zu verkünden, sondern den, der von sich gesagt hat, dass er „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ ist. Andere Religionen sind zu respektieren und zu tolerieren, für gläubige Christen jedoch gibt es nur eine Wahrheit und einen göttlichen Anspruch, dem man dienen kann. Christen dürfen nie ihren Herrn verleugnen, indem sie ihren Glauben verleugnen. Sie müssen Jesus standhaft, jedoch sanft und liebevoll der ganzen Welt als den Herrn verkündigen, ganz gleich, was es kostet.

Eine Kirche, die unbeirrt das tut, wozu sie von Christus gesandt wurde, nämlich ihn selbst als diese letzte Wahrheit zu bezeugen, muss ganz einfach programmatisch und logisch dieser Welt zum Ärgernis werden. Sie war es von jenen Tagen an, als man Stephanus steinigte, als Kaiser Nero Christen anzünden ließ, und sie wird es zweifellos immer sein.

Wenngleich es in unserer westlichen Welt eine Christenverfolgung mit physischer Brutalität derzeit nicht gibt, ist die Kirche hier doch zunehmend konfrontiert mit vielfältigen Formen der Aggressivität gegen sie und das Christliche insgesamt.

Anfeindungen gegen die Christen sind nicht eine geschichtliche Ausnahme, sondern der von Christus vorgesehene programmatische Normalfall! Denn er sagt ja: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15, 20).

Ich bin eigentlich zufrieden, dass die Welt den Treuen soviel negative Aufmerksamkeit widmet, denn es zeigt, dass ein dem Evangelium gemäßes Christentum durchaus ein mahnendes Vorzeichen drohenden Unheils für eine Gesellschaft ist, die in besinnungslosen Orgien ihren eigenen Totentanz zelebriert.

Die Geschichte ist voller Beispiele, wie Menschen oder die Gesellschaft darüber entschieden haben, was richtig oder falsch sei, und welch schreckliche Konsequenzen dies nach sich zog.

Natürlich dürfen Christen denjenigen, die nicht an Gott glauben, niemals das Recht des Nicht-Glaubens verweigern. Christen dürfen jedoch nie atheistische Vorgaben akzeptieren, die dem Weg Jesu widersprechen.

Christen dürfen nie ihren Herrn verleugnen, indem sie ihren Glauben verleugnen. Sie müssen Jesus standhaft, jedoch sanft und liebevoll der ganzen Welt als den Herrn verkündigen, ganz gleich, was es kostet.

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Neben einigen Übertreibungen (es muss kein »ewiges Mea Culpa« her, sondern nur ein einmaliges, das ehrlich und gründlich wäre; Gott muss nicht »abgeschafft werden«, so eine Antwort wäre bei dieser Fragestellung absurd...) stören mich an diesen schönen Ausführungen namentlich zwei Dinge:

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@Riverplatense
  1. Viele von uns hätten Respekt vor einer Kirche als »Fels in der Brandung«, wenn sie über die Jahrhunderte ehrlich mit diesem Auftrag umgegangen wäre und wenn ihre großen Lehren tatsächlich gleich geblieben und universal gültig wären! Aber weder das eine noch das andere trifft zu. Wenn man sich die Kreuzzüge, die weltlichen Ansprüche, den Ablasshandel, die Inquisition, den Antijudaismus, die mitgeführte Conquista cristiana usf. ansieht, dann muss man doch automatisch schließen, dass Gott ein furchtbares, aggressives und rachsüchtiges Wesen ist, wenn diese die seine Kirche ist und wenn sie dem göttlichen Auftrag nachgekommen sein soll! Auf der anderen Seite aber hat sich die Kirche (notwendigerweise) eben doch angepasst und über die Jahrhunderte tradierte Aussagen fallen gelassen. Es gibt zahlreiche päpstliche Schreiben und Bullen — Teil der »Tradition« —, die heute wohlweißlich totgeschwiegen, aber selbstredend nicht widerlegt werden. Die Tradition ist ja heilig, gottgegeben, authentisch und unantastbar... Das heutige (ohnehin noch bescheidene) Engagement für die Ökumene wäre vor 100 Jahren geradezu skandalös gewesen, jeder Klerikale wäre darob mindestenfalls scharf ermahnt worden, als es auch bei der freundschaftlichen »Annäherung« zu den Juden anfangs des 20. Jh. der Fall war.

  2. Es ist nicht notwendig, Jesus mit Kirche gleichzusetzen. Ich weiß, Katholiken glauben, ihre Kirche sei unmittelbar von Jesus eingesetzt worden und der Papst sei ein legitimer Nachfolger von Petrus, der gleicherweise von Jesus eingesetzt worden sei. Allein, wenn ich die Kirche heute recht besehe, dann fallen mir viele Parallelen zu den Pharisäern und Schriftgelehrten ein, gegen die Jesus »gepredigt« hat. Viel weniger als an sie erinnert mich der »Stellvertreter Christi« an Christus selbst. Ich bezweifle, dass sich Jesus so eine Kirche gewünscht hat und alle anderen Christen vor ihm »einen Makel haben«...

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@Riverplatense

Riverplatense@,

ich würde dir empfehlen, deine Informationen zur Kirchengeschichte nicht nur über K.L. Brooks und Konsorten zu beziehen, und etwa bei Michael Hesemann (international tätiger Historiker, Fachjournalist für kirchengeschichtliche Theman) zu recherchieren, was z.B. während der Inquisition wirklich ablief.

Sein Buch heißt: "Die Dunkelmänner, Mythen, Lügen, Legenden um die Kirchengeschichte"

In dem Buch werden mehrere strittige Themen behandelt.

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@Gritti

...und immer verbleiben noch zahlreiche Geschehnisse, in denen die Kirche schwere historische Schuld auf sich geladen hat und nicht nur »von Sündern gebildet« wurde, sondern selbst durchaus sündig war. Ich gebe zu, dass ich mich mit der Inquisition nicht wirklich gut auskenne. Anders verhält es sich aber mit der Christianisierung in Lateinamerika, mit der Rolle des Vatikans im Chile der 70er und 80er Jahre, Antijudaismus und das Verhältnis zu radikalen Systemen.

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Die Kirche und alle religiösen Vereinigungen sollten sich abschaffen. Ich bin ein Realist und dieses Thema reizt mich aufs äußerste.

Die beste Bombe aller Zeiten

...eines Tages an der Hafenspitze in Flensburg

Ich stehe, in meinen Gedanken, einem Gläubigen gegenüber und tausche mich aus. Wie oft werde ich gefragt ob ich zu Weihnachten oder Ostern in die Kirche gehe oder ob ich an Gott glaube? Wie oft spricht man über diese so genannten Dinge zwischen Himmel und Erde? Da soll es mehr geben als wir glauben. Ich bin dieser Dinge schon oft belästigt worden, und finde, es ist an der Zeit meine Haltung gegenüber der Kirche, Gott und alles was mit Religion zu tun hat auszukotzen, aufzuschreiben.

Es gibt ja viele kranke Hirne in unserer Welt, die sich was weiß ich für verrückte Sachen einfallen lassen. Zum Beispiel Leute die versuchen die beste Bombe zu bauen. Ja sie soll auf jeden Fall besser sein als die des Nachbarn. Wenn der eine gute Bombe besitzt müssen wir eine bessere Bombe haben. Gut, besser am besten? Da greif ich mir an den Kopf. Man spricht von Massenvernichtungswaffen und sagt „Eine gute Bombe.“, „Bessere Bombe“, „Beste Bombe“, was soll das? Meiner Meinung nach kann man noch so lange forschen und dafür noch so viel Geld ausgeben, Keiner schafft es eine gute Bombe zu erfinden und zu bauen. Verdammt, es gibt keine guten Bomben. Dann gab es Leute die, die Plastikkarte erfanden. Plötzlich brauchte keiner mehr Geld zum bezahlen sondern Plastikkarten. Sie bekamen schöne Namen wie Visa, American Express, Advokat und oder wurden als die goldene Karte in den Himmel gepriesen. Die Idee war ja im Grunde gar nicht so schlecht. Aber diese Karten hatten nichts mehr mit der guten alten Lohntüte zu tun, mit der man sich identifizieren konnte, wo man genau wusste was drin ist, wo man genau wusste was man ausgeben kann und was nicht. Letztendlich hat genau das, diese Erfindung, diese kleine Karte zur größten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten geführt. Ich Könnte bis zur Unendlichkeit weiter machen und von verrückten Ideen erzählen die viel Geld und letztendlich auch Menschen das Leben kosten, mach ich aber nicht. Denn die Erfindung von Religion stellt alles erfundene und alles was noch erfunden wird in den Schatten. Keine Katastrophe, keine „gute Bombe“, nichts, wirklich nichts hat so vielen Menschen Geld, Zeit und das Leben gekostet wie der Glaube an Gott, Allah oder wie auch immer all diese frei erfundenen Typen heißen mögen. Religion verbiegt den Menschen mehr als die umstrittenste Genforschung zum Vorschein bringen könnte. Menschen ziehen im Namen ihres Gottes ihre Kinder auf, sie ziehen in den Krieg, sterben im Namen eines Hirngespinstes. Einige lassen sich von ihrem Gott durchs Leben führen und bezahlen mit ihrem Geld und ihrer Zeit für einen guten Platz im Himmel. Sie lassen sich von jemanden führen den sie noch nie gesehen haben und bezahlen ihm auch noch ihr schwer Verdientes. Ich fasse es nicht. Leiden diese Menschen alle an Paranoia? Ich bin davon überzeugt, dass wenn alle, die dafür bezahlt haben, in den Himmel gekommen währen, es hier unten auf der Erde ganz schön schattig wäre. Und wenn alle, die es nicht in den Himmel geschafft haben zum Teufel gegangen sind, der bekanntlich in der Hölle wohnt, tief unten in der Erde, müsste die Erde vor Überfüllung dann nicht langsam einmal Platzen? Jaaah, sagt der Gläubige dann, in dem er wie ein Wackeldackel verlegen mit dem Kopf hin und her schaukelt, soooh muss man sich das ja auch nicht wirklich vorstellen. Er erzählt mir dann von der Seele..., die auch noch nie jemand gesehen hat oder wissenschaftlich beweisen konnte, ...die man ja nicht sehen kann... die auch nichts ausfüllt... die ja auch keinen Schatten wirft... die dann zu Gott kommt ...oder auch, ...und so. Ja sag mal, hallo? Ist da noch jemand zu Hause? Ist doch Quatsch oder? Merk mal selbst. Gott? ...unsichtbar! Seele? ...unsichtbar! Hallo? Alles lässt sich irgendwie sichtbar machen, aber diese Seele oder dieser Gott nicht oder was? Man will uns doch, und das schon seit Jahrtausenden, verarschen. ....Oder was?

Ich denke dass wir, die Menschen umdenken müssen. So kommen wir nicht weiter. Oder lass es mich mal so ausdrücken, wir drehen uns so lange es Religionen gibt, doch immer im Kreis. Ich weiß, dass wenn wir es schaffen würden alle davon zu überzeugen dass es Gott nicht gibt und nie gegeben hat, sich viele Menschen das Leben nehmen würden weil deren Hoffnung auf den Himmel ihr ganzer Lebensinhalt ist. Aber es wird dann auch verdammt viele Menschen geben die sich dann aufs wesentliche konzentrieren, den Irdischen Dingen widmen würden, den wirklich wichtigen Dingen. Hallo? Wir leben nur einmal hier auf dieser Religiösverseuchten Welt. Vielleicht 7 oder 8 Jahrzehnte und sollen unsere wertvolle Zeit mit so einem unsichtbaren Scheiß verplempern? Wenn ich solche Sachen sage, kommt der Gläubige wieder, Jaaah..., und wieder wackelt er mit dem Kopf hin und her, ...dann erzähle mir doch mal was für dich die wirklich wichtigen Sachen sind, und dann guckt er mich mit erwartungsvollen Augen an und ich sage ...Sex. Sex kann man sehen, schmecken, anfassen, riechen und spüren. Sex hat deinem Gott und deiner Seele ganz schön was voraus, findest du nicht. Das hätte er jetzt nicht von mir gedacht, schüttelt den Kopf und faselt irgendwas von Blasphemie oder so. So könnte ich doch nicht in Verbindung mit seinem Gott reden. Er meint dann noch, dass es eine Sünde wäre, wie ich von seinem Gott spreche . Ich frage ihn wer das bestimmt hat. Na, sagt er dann und nickt ganz überzeugt, ..“Er“ selbst und zeigt mit dem Zeigefinger in die Luft. Ich schaue hoch und frage ihn „Er“? Ist Er ein Er und fühlt Gott sich als Mutter aller Dinge in seinem Körper wohl. Mein imaginärer gläubiger Freund verblasst Kopf schüttelnd, wie ein Hologramm verschwindet er aus meinen Gedanken. Ich bin mir sicher dass der Weihnachtsmann und der liebe Gott die beste Bombe aller Zeiten war und ist... ...amen

Copyright ;-) Niko Becher

Die Kirche als solche gibt es nicht, sondern Menschen in einer Religionsgemeinschaft - die Kirche ist nur ein Gebäude! Und die Menschen einer Religion stellen nach äußen hin ihre Qualitäten dar. Wenn jeder einzelne Mensch an sich selber arbeitet, daß seine Religionszugehörigkeit allgemein anerkannt wird, so wie das bei der meinigen ist, dann bekommt diese Religion einen hohen Status! Das Problem der heutigen Religionsgemeinschaften ist, daß sie ihre Religion nicht mehr ernst nehmen, sonst würden solche Vorkommnisse, wie sie jetzt immer wieder bekannt werden nicht vorhanddn sein. Liebe Grüße Bherka

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Die Römische Kirche hat , seit sie besteht, das Christentum nicht ernst genommen.

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Danke im Vorraus :-)

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