Bibel - Du sollst in die Kirche gehen

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Was müsste das für ein macht- und hilfloser Gott sein, der sich nur in der Kirche finden liese. So ergibt sich aus der Bibel auch keine Pflicht, Kirchen zu bauen oder zu besuchen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Pastafari

Hallo

In der Apostelgeschichte wird berichtet von der betenden Gemeinde, aber lies selber:

Die Apostelgeschichte, Kapitel 1

Das Vorwort: 1,1-3

1 Im ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus getan und gelehrt hat,2 bis zu dem Tag, an dem er (in den Himmel) aufgenommen wurde. Vorher hat er durch den Heiligen Geist den Aposteln, die er sich erwählt hatte, Anweisungen gegeben. 3 Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.

Die Kirche in Jerusalem: 1,4 - 8,3

Letzte Anweisungen und Belehrungen des Auferstandenen

4 Beim gemeinsamen Mahl gebot er ihnen: Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt.5 Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft.6 Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?7 Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.8 Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.

Die Himmelfahrt Jesu

9 Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.10 Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen11 und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.

Betende Gemeinde

12 Dann kehrten sie vom Ölberg, der nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück.13 Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelot, sowie Judas, der Sohn des Jakobus.14 Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.

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Der heilige Apostel Petrus leitete die betende Gemeinde nach der Himmelfahrt des Herrn bis zum Kommen des HEILIGEN GEISTES auf alle Jünger und die Mutter des Herrn. Petrus aber war Jude, der heilige Apostel Paulus war Jude und Römer und so sandte der HEILIGE GEIST GOTTES als die Zeit reif war, beide nach Rom, damit sie auch dort eine Gemeinde, Gemeinschaft der Auserwählten des Herrn JESUS, also die Kirche des Herrn JESUS aufbauen und leiten.

In Vatikan unter dem Kirchengelände fand man die Gebeine vom Petrus und Paulus.Paulus wurde enthauptet und der Petrus wurde gekreuzigt.

Eigentlich ist es ein Wunder, dass sie nicht von Löwen in der Arena vom Kolosseum gefressen wurden, aber wahrscheinlich waren sie auch unter vielen Christen, von denen berichtet wird, dass die hungrigen Löwen sie nicht anrührten, weil sie gebetet haben.Also mussten die Römer sie wie ihren Herrn ermorden.

Die heilige Bibel berichtet von Steinigung des Paulus, die er unbeschadet überlebt hatte.Petrus wurde vom Engel GOTTES aus dem Gefängnis befreit.

Petrus bezeugt in seinen Briefen die Autorität des Paulus. Paulus rügt das fehlerhafte Verhalten des Petrus gegenüber der Griechen, die er vom gemeinsamen Tisch mit den christlichen Juden auf deren Verlangen ausschliessen wollte. Und doch stellt sich Paulus nicht über Petrus und bezeugt seine Autorität indem er den Kontakt zu ihm sucht um sich auszutauschen.

Und alles begann mit dem Pfingstereignis:

Die Apostelgeschichte, Kapitel 2

Das Pfingstereignis

1 Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.2 Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren.3 Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.4 Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.6 Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.7 Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?8 Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:9 Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien,10 von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,

Teil 2

32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen.33 Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.34 David ist nicht zum Himmel aufgestiegen; vielmehr sagt er selbst: Es sprach der Herr zu meinem Herrn: / Setze dich mir zur Rechten, 35 und ich lege dir deine Feinde / als Schemel unter die Füße. 36 Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.

Erste Bekehrungen

37 Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder?38 Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.39 Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.40 Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!41 Die nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An diesem Tag wurden (ihrer Gemeinschaft) etwa dreitausend Menschen hinzugefügt.42 Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.

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@salzundlicht

Teil 3

Das war die Geburt der Gemeinschaft der Auserwählten GOTTES. Pfingstsonntag, der erste Tag der Woche, der Tag des Herrn ist die Geburt der "Kirche" gewesen.

Und wie aber soll man sich in dieser Gemeinschaft benehmen, das erklärt uns der Paulus, der kleinste unter den Aposteln, weil er die Seinen und somit den Herrn JESUS verfolgt hat, bevor JESUS ihn zum Dienst für sich aufforderte.

http://alt.bibelwerk.de/bibel/ 1 Korinther 11

Die rechte Feier des Herrenmahls17 Wenn ich schon Anweisungen gebe: Das kann ich nicht loben, dass ihr nicht mehr zu eurem Nutzen, sondern zu eurem Schaden zusammenkommt.18 Zunächst höre ich, dass es Spaltungen unter euch gibt, wenn ihr als Gemeinde zusammenkommt; zum Teil glaube ich das auch.19 Denn es muss Parteiungen geben unter euch; nur so wird sichtbar, wer unter euch treu und zuverlässig ist.20 Was ihr bei euren Zusammenkünften tut, ist keine Feier des Herrenmahls mehr;21 denn jeder verzehrt sogleich seine eigenen Speisen, und dann hungert der eine, während der andere schon betrunken ist.22 Könnt ihr denn nicht zu Hause essen und trinken? Oder verachtet ihr die Kirche Gottes? Wollt ihr jene demütigen, die nichts haben? Was soll ich dazu sagen? Soll ich euch etwa loben? In diesem Fall kann ich euch nicht loben. 23 Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot,24 sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!25 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis! 26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Wie oft aber soll ein Kind GOTTES den Tod des Herrn verkünden?

Der Herr JESUS sagt: "Der Menschensohn ist Herr über dem Sabbat."

Am ersten Tag der Woche begann GOTT der Herr die Welt zu erschaffen, an einem Sonntag.Am ersten Tag der Woche ist der Herr JESUS von den Toten auferstanden, in der Nacht vom siebten auf den ersten Tag, vom Samstag auf Sonntag also.Am ersten Tag der Woche kam der auf die betende Gemeinde der HEILIGE GEIST GOTTES, der Herr ist, Leben schafft und lebendig macht. An einem Sonntag also.

Deswegen nennt die betende Gemeinde den ersten Tag der Woche: der Tag des Herrn, des Vaters, des Sohnes und des HEILIGEN GEISTES.Von da an sollen die Kinder GOTTES nicht den Ruhetag GOTTES, den Sabbat heiligen, sondern den ersten Tag der Woche, an dem GOTT der Herr neues erschafft: die Welt, neue Schöpfung, das Volk GOTTES des zweiten und ewigen Bundes, die Kinder GOTTES.

Am Tag des Herrn, des Vaters und Sohnes und des HEILIGEN GEISTES sollen wir GOTT loben, preisen und anbeten.

Sollen wir in die Kirche am Tag des Herrn laut Bibel gehen? Ja!Sollen wir jeden Tag in die Kirche gehen und den Tod des Herrn JESUS verkünden indem wir Sein Fleisch essen und Sein heiliges Blut trinken? Ja!

"Eher kann die Welt ohne die Sonne bestehen, als ohne das heilige Messopfer." Pater Pio

Wir sollen beten, dass GOTT das Opfer des Priesters und unser aus seinen Händen annimmt. Die Priester brauchen unsere Gebete und wir brauchen ihren Dienst und die geweihten Hände. Selbst wenn der Priester sündigt, so bleiben seine Hände für dieses Priesterdienst am Altar geweiht. Und jeder prüfe sich selbst und wir sollen vor einander unsere Sünden bekennen. Dann erst dürfen wir die gewnadelte Hostie essen, damit der Herr JESUS in uns bleibt und wir in Ihm.

Ciao ich hoffe ich konnte dich überzeugen am Tag des Herrn GOTT anzubeten und Ihn zu loben und das Fleisch des Herrn zu essen und Sein Blut zu trinken.So will es der Herr unser Allmächtige und Unendliche GOTT.

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@salzundlicht

Schade, viel Text aber wenig sachgemäße Inhalte.

Du gibst hier lediglich die BEHAUPTUNGEN der Kirchen wieder, aber nicht die Realität.

Die Bibel hat nichts mit der Kirche zu tun, denn die Bibel war nur VON JUDEN FÜR JUDEN. Christen gab es erst im 4. Jahrhundert u.Z.

Das NT war ausschließlich an Juden gerichtet. Mit dem Jesus-Mythos sollten die Juden zu einem einfacheren Judentum gebracht werden. Jesus predigte ausschließlich GLAUBENSBRÜDERN und entwickelte keine neue Religion.

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Willst Du Dich vor dem Kirchbesuch drücken und dabei biblisch argumentieren? ;-)) Das wird leider nichts, denn das Christentum ist ganz wesentlich auf Gemeinschaft ausgerichtet. Sowohl Jesus legte großen Wert darauf, daß seine Jünger Gemeinschaft halten, als auch die frühe Kirche. Das kannst Du in den Evangelien (z. B. Johannes) und in den Briefen nachlesen. Auch die Apostelgeschichte beschreibt die Gepflogenheiten der frühen Christen ganz gut in dieser Hinsicht. "Privatglauben" gibt es im Christentum nicht, die Gemeinde soll sich versammeln, in den Häusern, in den dafür geeigneten Gebäuden. Das waren zunächst Privatwohnungen, aber die ersten Christen gingen selbstverständlich am Sabbat in die Synagogen. Als die Kluft zwischen Juden und Christen größer wurde und viele Nichtjuden zur Gemeinde dazukamen, fing man auch an, Häuser zu Kirchen auszubauen oder umzubauen. Irgendwann wurde der Platz zu klein und man baute Häuser, die eigens für die Versammlung der Christen errichtet wurden, also Kirchen. Kirchengebäude für den Zweck von Gottesdiensten und Versammlungen gab es bereits im zweiten und dritten Jahrhundert, auch zu den Zeiten der Verfolgung, im Nahen Osten, in Nordafrika, in Griechenland und in Rom. Von denen ist bis heute zwar nicht viel übriggeblieben, aber die Fundamente kann man zum Teil noch ganz gut erschließen, wenn man das Areal archäologisch untersucht. Gruß, q.

Die erste Kirche wurde ca 300 Jahre n. Chr. vom Kaiser Konstantin ins Leben gerufen; die Römisch-Katholische Kirche. Damit war die erste christliche Religion erschaffen. Was der Bibel total wiederspricht. Den das Wort Gottes ist in Jesus Mensch geworden, weil Gott eine lebendige Beziehung zu uns wollte und will. Damit wir frei werden von allen Ketten, zu dienen dem lebendigen Gott.

Matthäus 16.24.ELB Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Matthäus 10.38-39.HFA Und wer nicht bereit ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir nachzufolgen, der kann nicht zu mir gehören. Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer es aber für mich einsetzt, der wird es für immer gewinnen.

Jesus will eine Beziehung zu uns und keine Religion. Er will das wir ihm wirklich nachfolgen und seinen Willen tun.

Die Gläubigen soll sich laut dem Wort Gottes in Hausgemeinden versammeln. Das ist das was Gott möchte, damit jeder Nachfolger Jesus aktiv den Missionsauftrag/seinen Dienst(Apostel, Lehrer, Hirte, Prophet oder Evangelist) ausführt.

Hausgemeinden zeichnen sich durch eine aktive Teilnahme aller Gläubigen aus und das Losgelöstsein von herkömmlichen Gemeinden, Kirchen, Konfessionen und Denominationen aus. Betont wird das biblische Priestertum aller Gläubigen(ALLE sollen den Missionsauftrag Christi tun) und weniger ein Gegensatz Kleriker–Laien. Die Leitung soll allein der Heilige Geist übernehmen. Die einzelne Hausgemeinde wird als Familie bzw. als Großfamilie verstanden. Ihre Strukturen und Beziehungen sind dieser entsprechend nachzuempfunden. Die Überschaubarkeit und das enge Beziehungsgeflecht als Leben im Leib Christi angesehen. Die Beteiligung aller mit ihren Gaben und Fähigkeiten am Gemeindeleben wird in der Hausgemeinde betont.

Epheser 4.11-13.HFA Einige hat er zu Aposteln gemacht, einige reden in Gottes Auftrag prophetisch, und andere gewinnen Menschen für Christus. Wieder andere leiten die Gemeinde oder unterweisen sie im Glauben. Sie alle sollen die Christen für ihren Dienst ausrüsten, damit die Gemeinde Jesu aufgebaut und vollendet wird. Dadurch werden wir im Glauben immer mehr eins werden und den Sohn Gottes immer besser kennen lernen. Wir sollen zu mündigen Christen heranreifen, zu einer Gemeinde, in der Christus mit der ganzen Fülle seiner Gaben wirkt.

Matthäus 28.19-20.HFA 

Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen! Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!

Du fängst sehr gut an, machst dann aber leider einen enormen Fehler, indem du Jesus und Gott als Realität darstellst.

Den das Wort Gottes ist in Jesus Mensch geworden, weil Gott eine lebendige Beziehung zu uns wollte und will. Damit wir frei werden von allen Ketten, zu dienen dem lebendigen Gott.

Ein "Wort Gottes" gibt es nicht! Die Bibel ist reines Menschenwort. zudem ist diese Formulierung sehr diskriminierend anderen Religionen gegenüber, da du damit behauptest, dieses Werk sei von Gott und alle anderen die dies über ihr Werk behaupten, seien Lügen.
Dabei sind sie alle gleichwertig!

Jesus will eine Beziehung zu uns und keine Religion. Er will das wir ihm wirklich nachfolgen und seinen Willen tun.

Ein Widerspruch!

Die Bibel wurde geschaffen, um eine Religion zu erstellen und erhalten: Das Judentum. Einen anderen Zweck hatte dieses Werk nicht.

Jesus will rein gar nichts, denn er ist nur ein Mythos, der aus verschiedenen Überlieferungen zusammengebastelt wurde, um dann augenscheinliche Prophezeiungen aus dem AT als erfüllt darstellen zu können. 

Das ist das was Gott möchte, damit jeder Nachfolger Jesus aktiv den Missionsauftrag/seinen Dienst(Apostel, Lehrer, Hirte, Prophet oder Evangelist) ausführt.

Du missverstehst da etwas grundsätzlich: Dieser "Auftrag" richtete sich ausschließlich an JUDEN, die ihren GLAUBENSBRÜDERN klar machen sollten, dass das mosaische Gesetz immer noch durchzusetzen sei und das es jeder halten könne, wenn er nicht den Buchstaben sondern den Sinn dahinter verstehen würde.

Paulus erweiterte diesen Auftrag dann auf Sympatisanten, da die jüdische Führung sich nicht mit dem Jesus-Mythos in die Irre führen lies. Daher benötigten diese POLITISCHEN REVOLUTIONÄRE weitere Unterstützung. Ziel war es aber immer noch, einen judäischen Staat zu schaffen.

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@wildcarts2

Lieber wildcarts2, 

Schrei zu Gott das er sich dir zeigt ! 

Religion ist tot und bringt nur Verhaltensveränderungen, nimmt dich gefangen, verblendet dich und sagt du musst dies und das tun um aus eigener Kraft durch gute Werke gerecht/gerettet zu werden. Man kann nur aus Gnade errettet werden.

Denn durch die Gnade werdet ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, auf daß niemand sich rühme.  Epheser 2,8-9

Außerdem begrenzt Religion Gott, aber Gott lässt sich nicht begrenzen. Bei Gott ist ALLES möglich !

Jesus ist das Leben, Er verändert dich und macht dich wirklich frei. 

Er will das wir ein Leben in echter Freiheit führen und im Heiligen Geist brennen und durch ihn leben. Frei von Religiosität; Jesus hat gesagt: Hütet euch vor dem Sauerteig(Religiösität) der Pharisäer ! Jesus will eine Beziehung zu uns und keine Religion.

Das Wort Religion findet sich deshalb nicht in der Bibel, weil es aus dem Latein entstammt und erst durch das Primat Roms Verwendung fand.

Jesus ist der Einzige, der je die Erde betreten und von sich behauptet hat "Ich bin der Weg, die Wahrheit, und das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. Johannes 14, 6"

Keine Religion führt dich zu Gott ! Jesus ist der einzige Mittler !

Es gibt nämlich nur einen Gott , und es gibt auch nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen – den, der selbst ein Mensch ´geworden` ist, Jesus Christus. Er hat sein Leben als Lösegeld für alle gegeben und hat damit zu der von Gott bestimmten Zeit den Beweis erbracht, dass Gott alle retten will.

1. Timotheus 2.5-6

Selbst der Koran fordert auf Jesus nachzufolgen:

Und er ist wahrlich Wissen von der Stunde (des Gerichts)'. So hegt ja keinen Zweifel an ihr und folgt mir nach. Das ist ein gerader Weg. Und als 'Isa al Masih (Jesus der Gesalbte) mit den klaren Beweisen kam, sagte er: "Ich komme ja zu euch mit der Weisheit, und um euch einiges von dem klarzumachen, worüber ihr uneinig seid. So fürchtet Allah und gehorcht mir.  Sure 43, 61+63

Die Wissenschaft & Archäologie bestätigt immer wieder das die Bibel wahr und das lebendige Wort Gottes ist.

http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn11so_art4.htm

- Die 1947 gefundenen Schriftrollen v. Toten Meer
- Vorwort zu den Messianischen Prophetien
- Erfüllte Prophetien über Jesus
- Erfüllte Vorhersagen über historische Städte
- Die gewaltigen Vorhersagen über Israel
- Prophezeiungen historischer Ereignisse (Daniel)
- Erfüllte Prophezeiungen der letzten Jahrzehnte bez. Irak
- Die Wissenschaft bestätigt daß sich 3286 Prophezeiungen erfüllt haben !
- Was bedeuten diese Tatsachen für unser Leben?
- GOTTES Wort ist unveränderlich
- Die Zeichen der Zeit

Sei gesegnet 

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Hebräer 10, 25

"Versäumt nicht die Zusammenkünfte eurer Gemeinde, wie es sich einige angewöhnt haben. Ermahnt euch gegenseitig dabeizubleiben. Ihr seht ja, dass der Tag nahe ist, an dem der Herr kommt."