was meint Jesus in Joh 10,30 mit: "Ich und der Vater sind eins"?

23 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, Jesus ist 100% Gott und 100 % Mensch. Er ist der Ewige!

http://www.bibel-online.net/buch/elberfelder_1905/johannes/1/#1

Um das dir das ein bisschen näher zu bringen, habe ich dir einen Link gesetzt. Es lohnt sich wirklich, darüber zu lesen, zu beten und nachzusinnen.

Hier noch ein Ausschnitt aus einem Artikel ****Die Gottheit des Herrn Jesus

Die Gottheit des Herrn Jesus wird von den ZJ grundsätzlich abgelehnt. Nach ihrer Sicht war der Herr Jesus zwar Sohn Gottes und der Erste der Schöpfung Gottes, auch steht man Ihm zu, „göttlichen Wesens“ zu sein[10], aber nie war Er Gott gleich oder selbst Gott. Deshalb übersetzt die „Neue Welt Übersetzung“ auch in Johannes 1,1: „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott.“ Hier wird am Ende noch das Wort „ein“ eingeschoben. Das ist jedoch eine unzulässige Einfügung. Dabei könnten gerade diese Verse in Johannes 1,1.14 nicht deutlicher von der Gottheit des Herrn reden. Denn Er war nicht der Erste der Schöpfung Gottes, wie die ZJ glauben, sondern Er war der Schöpfer selbst, denn alles wurde durch das Wort geschaffen (V. 3). Das Wort wurde eben nicht zu Anfang geschaffen, sondern es war. Ebenso sagt der Herr Jesus später: „Ehe Abraham ward, bin ich“ (Joh 8,58). Der Herr Jesus wurde nicht, wie Abraham, sondern Er war bereits da.

Natürlich wird der Herr Jesus in Kolosser 1,15„der Erstgeborene aller Schöpfung“ genannt. Aber diese Bezeichnung kennzeichnet nicht seinen Anfang, sondern sein Verhältnis zu dieser Schöpfung. Von Salomo wird gesagt: „So will auch ich ihn zum Erstgeborenen machen, zum Höchsten der Könige der Erde“ (Ps 89,28). So ist der Schöpfer, wenn Er einen Platz in der Schöpfung einnimmt, notwendigerweise ihr Haupt. Mit dem Wort „Erstgeborener“ wird also die rechtmäßige Stellung des Sohnes Gottes beschrieben und nicht, wie die ZJ meinen, dass der Herr Jesus der erste und einzig geschaffene Sohn des Vaters ist. Auch Sprüche 8 legt diesen Gedanken keineswegs nahe.[11]

Es ist interessant: Wenn man die Schriften der ZJ liest, dann werden zu diesem Thema lediglich solche Bibelstellen erwähnt, wo der Herr Jesus wirklich vornehmlich in seiner Eigenschaft als Mensch gesehen wird. Gegen all diese Stellen haben wir nichts einzuwenden. Leider beschäftigen sich diese Schriften nur mit dieser Seite der Person des Herrn. Alle Stellen, aus denen deutlich hervorgeht, dass der Herr Jesus Gott ist, werden dabei außer Acht gelassen. Denken wir nur an die schöne Stelle in Kolosser 2,9, dass in dem Herrn Jesus die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig wohnt.[12] Es ist ein Jammer, dass diese Stellen durch die Neue–Welt-Übersetzung ebenfalls verwässert werden und dem Herrn Jesus lediglich eine gewisse Göttlichkeit zugestanden wird, aber nicht die Tatsache, dass Er Gott und Mensch in einer Person ist. Hier ist nicht der Platz, auf die vielen Bibelstellen hinzuweisen, aus denen unzweideutig hervorgeht, dass der Herr Jesus Gott und Mensch in einer Person ist. Wir haben das aber an anderer Stelle nachgewiesen.[13] Trinitätslehre

Da die ZJ den Herrn Jesus nicht als Gott und Mensch anerkennen wollen, lehnen sie natürlich auch die Lehre der Trinität ab. Richtig ist, dass der Ausdruck „Trinitätslehre“ tatsächlich eine Erfindung der Kirche ist. Aber das, was durch diese Lehre zum Ausdruck gebracht werden soll, finden wir an vielen Stellen im Neuen Testament. Auch das haben wir an anderer Stelle ausführlich nachgewiesen.

Quelle.Soundwords.de

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen

Danke für den Stern - ich nehme an, dass du damit einverstanden bist, dass wir IHM damit die Ehre geben...

einen lieben Gruß KK

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@KaeteK

Hallo KaeteK

Gut kopiert aber schlecht recherchiert.

Du verlinkst zu dem Text Johannes 1:1 in der Elberfelder 1905.

Öffne ihn bitte einmal und schau Dir die Querverweise an.

Ein Querverweis führt Dich zu Johannes 17:5 und dort steht:

"Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war".

Wen ruft Jesus hier an, wenn er selbst der allmächtige Gott war? Und wieso und wen bittet er darum, wieder die Herrlichkeit einnehmen zu dürfen, "die ich bei dir [Vater] hatte, ehe die Welt war"?

Fragen über Fragen die nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, wenn man an der Lehre von einer Trinität festhalten will.

Ebenso schlecht recherchiert ist die Aussage "Da die ZJ den Herrn Jesus nicht als Gott und Mensch anerkennen wollen . ."

In tausenden unserer Publikationen ist nachzulesen, was wir in Übereinstimmung mit der Bibel lehren:

  • Jesus ist der Sohn seines Vaters.

  • Er ist ein Gott, aber nicht der allmächtige Gott

  • Und er war hier auf der Erde als Mensch aber nicht als Gott - und das hatte gute Gründe.

Dazu könntest Du bitte hier weiterlesen:

http://www.gutefrage.net/frage/warum-musste-jesus-gott-selbst-sein#answer32305515



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@Abundumzu

Die Lehre der Zeugen Jehovas ist inkonsequent.

Das erwähne ich hier, ohne auf die Trinität wertend einzugehen ....

Zum einen lehrt man, das Gott nur 'Einer' ist. Dann lehrt man allerdings, das es auch noch andere Götter gibt, nämlich falsche. Das ist ja auch korrekt. Aber Jesus auch als einen Gott zu bezeichnen ist inkonsequent. Jesus bezeichnete sich nie als 'Ein Gott' sondern stets als Gottes Sohn.

Wenn man Jesus Christus als 'ein Gott' bezeichnet meint man zwar damit keinen falschen Gott aber verstößt dennoch gegen eines der Zehn Gebote: "Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben."

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@telemann2000

Lieber telemann,

erst heute Morgen habe ich Dir auf dieser Seite 

https://www.gutefrage.net/frage/zeugen-jehovas-gaben-mir-ein-buch-was-tun-bitte-dringend-um-hilfe?foundIn=friends_content_items&randomReloadId=666884#comment-142453361

versucht zu erklären, warum es bei allen "Unerfahrenen" (auch in Sachen Bibelkenntnis - siehe Sprüche 14:15) so  ist, dass sie die  "tiefen Dingen Gottes"  (1. Korinther 2:10)  nicht verstehen, weil sie mit der Gesamtaussage des Wortes Gottes nicht gut genug vertraut sind.  Das an sich ist nicht zu tadeln, denn man kann so etwas lernen. Tadelnswert ist allerdings, andere zu kritisieren, ohne über das nötige Verständnis der Zusammenhänge zu verfügen.

Du lieferst hier erneut einen Beleg dafür,  indem Du die Behauptung aufstellst,   „Die Lehre der Zeugen Jehovas sei inkonsequent“ -  und auch dieses Mal wieder ohne konkrete biblische Belege.

Schau Dir also meine Antwort genau an:

Die Lehre der Zeugen Jehovas ist die Lehre der Bibel, das allerdings
erkennt man nur dann,  „. . . WENN du dein Herz dem Unter- scheidungsvermögen zuneigst“  -  so rät es Dir die Bibel in Sprüche 2:3 bis 5   und  „. . . WENN du überdies nach Verständnis selbst rufst und zum Unterscheidungsvermögen deine Stimme erhebst,  WENN du danach fortwährend wie nach Silber suchst und du wie nach verborgenen Schätzen ständig danach forschst,  DANN wirst du die Furcht Jehovas verstehen, und du wirst die wahre Erkenntnis Gottes finden . . .“  -.  und zwar nur DANN !

Du schreibst (Zitat)  „Aber Jesus auch als einen Gott zu bezeichnen ist inkonsequent. Jesus bezeichnete sich nie als 'Ein Gott' sondern stets als Gottes Sohn.“

In Jesaja 9:6 wird Jesus Christus prophetisch ʼEl Gibbṓr, „Starker Gott“, genannt (jedoch nicht ʼEl Schaddáj [was Gott, der Allmächtige bedeutet], und was in 1. Mose 17:1 auf Jehova angewandt wird).

In Johannes 1:1  ist zu lesen:  „Im Anfang war das WORT [Logos],
und das WORT [Logos] war bei GOTT, und das WORT [der Logos Jesus Christus] war ein Gott.“

Folgerichtiger Weise heißt es einige Verse danach   

in Johannes 1:18 : „Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der am Busen[platz] beim Vater ist [Jesus Christus], der hat über ihn Aufschluss gegeben.

Dass es sich bei dem WORT um Jesus Christus handelt, bestätigt auch die Offenbarung 19:11-13. Und siehe auch  auch https://www.jw.org/de/publikationen/zeitschriften/wp20090401/ist-jesus-gott/#?insightht[search_id]=8771f05f-ca5b-4c9d-a61d-7155367714a0&insight[search_result_index]=0

Die Bibel spricht auch von Satan, dem Teufel, als dem „Gott dieser Welt“ (2.Korinther 4:4)

Desgleichen wurde Moses gesagt, er solle für Aaron und für
Pharao als „Gott“ dienen (2. Mose4:16, und 7:1).

In Psalm 82:1 und 6  wird ʼelohím (Götter) für Menschen, nämlich für Richter in Israel, gebraucht. Unter anderem heißt es dort  “. . . Gott
[der Allmächtige] bezieht Stellung in der Gemeinde des Göttlichen; Inmitten der Götter richtet er [Gott] . . .“  -  und Jesus zitierte in Johannes 10:34, 35 aus diesem Psalm. Diese Menschen waren  -  in
ihrer Eigenschaft als Repräsentanten und Sprecher Jehovas   -  Götter.

Außerdem  . . .

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@Abundumzu

Außerdem sagst Du  (Zitat):  „Wenn man Jesus Christus als 'ein Gott' bezeichnet meint man zwar damit keinen falschen Gott,  aber verstößt dennoch gegen eines der Zehn Gebote: "Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben."

Auch diese Deine Aussage ist nicht Bibelkonform.

Das von Dir zitierte Gebot ist nicht „eines der zehn Gebote“, sondern das erste Gebot und lautet: „Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben“.  (2. Mose 20:3). Es stellte Jehova an den ersten Platz und bezieht sich auf seine erhabene und einzigartige Stellung als Gott, der Allmächtige, als Höchster, als der oberste Souverän.

Wie aber hilft uns Unterscheidungsvermögen dabei, die Aussage  „Keine anderen Götter neben mir“  oder „keine anderen Götter wider mein Angesicht“ zu haben, wie hilft  genaues Hinschauen dabei, wenn es doch   -  wie oben erwähnt  - einen „Starken  Gott“ (Jesus), einen „einziggezeugten Gott“ (ebenfalls Jesus), einen „Gott dieser Welt“ (Satan) oder sogar Menschen, die als Götter bezeichnet werden u.v.a.m  -  wie also ist angesichts dieser Tatsachen das erste Gebot zu verstehen?

Ganz einfach, wenn man den Kontext hinzu nimmt und/oder weitere Übersetzungen zu Rate zieht.  Die Hoffnung für alle  übersetzt: 

„Du sollst außer mir keine anderen Götter verehren!“  

Aha!

Wie aber kommen diese Übersetzer zu dieser klärenden Formulierung?    Wie schon erwähnt,  über den Kontext (Vers 3-5).  Der lautet nach Luther 2017:   „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!“  Resümee:  Jesus als einen Gott zu bezeichnen, weil die Bibel ihn so bezeichnet, verstößt gegen kein Gebot, solange Jesus nicht angebetet wird. Eine biblische Wahrheit, die übrigens von Jesus selbst in Lukas 4:8 deutlich bestätigt wird (am klarsten in der Gute Nachricht Bibel).

Und außerdem eine biblische Wahrheit, die sich viele Christen genau anschauen sollten.

Für uns Zeugen Jehovas gehört dieses Bibelverständnis zum "kleinen Einmaleins“.

Wenn allerdings Dir   -  lieber telemann  -  dieses alles zu inkonsequent erscheint, dann beschwere Dich bitte bei dem Autor der Bibel. Ich kann Dir jedoch jetzt schon sagen, was der Dir antworten wird!   Das nämlich, was ich einleitend aus seinem Wort in Sprüche 2:3 bis 5  zitiert habe.

Viel Erfolg und alles Gute

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@Abundumzu

Danke für deinen überlangen Kommentar,

im Prinzip ist alles korrekt, was du kommentiert hast.

Allerdings stehe ich nach wie vor auf dem Standpunkt, das der Begriff 'Ein Gott' der Rolle Jesu Christi nicht gerecht wird.

Warum kann man nicht bei den biblischen Begriffen die du selbst zitiert hast, wie 'starker Gott', 'eingeborener Gott' und Gottes Sohn bleiben? 

Hat eine Glaubensgemeinschaft es wirklich nötig, Jesus Christus als 'Einen Gott' zu bezeichnen? Erweckt das nicht in Wirklichkeit den Eindruck, man bezeichne ihn lediglich als 'Einen von Vielen'?

Für einen Gläubigen hört es sich nicht schön an, wenn er von einem anderen 'Gläubigen' erfährt, dass Jesus Christus ein Gott von Vielen ist ....

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Da hat doch tatsächlich mal die Bibel vor dem Wachturm-Pamphlet das Rennen gemacht...wie schön...super Antwort übrigens...

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@riara

Er ist ein Gott, aber nicht der allmächtige Gott

es gibt nur einen Gott,nicht drei Götter.

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Die Antwort ist aus bibilsicher Sicht aber einfach falsch!!Jesus sagte ganz klar zu seinen Juengern das DER VATER HOHER IST ALS DER SOHN.Damit steht ganz fest das Jesus zu seinem Vater im Himmel gebetet hatte und nicht zu sich selbst.Gott spach auch von SEINEM EINZIG GEZEUGTEN SOHN.Er hatte also einen Sohn gezeugt mit den heiligen Geist und Maria brachte ihn auf die Welt.Gott sagte auch als Jesus getauft wurde. DAS IST MEIN SOHN AN DEM ICH GEFALLEN GEFUNDEN HABE.

so was sagt denn nun Kolosser 2 Vers2-4 genau dazu und ich benutze auch keine Bibel der ZJ sondern die Elbersfelder!!!

2,2 damit ihre Herzen getröstet werden, vereinigt in Liebe und zu allem Reichtum an Gewißheit des Verständnisses zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, [das ist] Christus, 2,3 in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind. 2,4 Dies sage ich aber, damit niemand euch verführe durch überredende Worte. 2,5 Denn wenn ich auch dem Leib nach abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch, freue mich und sehe eure Ordnung und die Festigkeit eures Glaubens an Christus. [Das ist ]wurde extra eingeklammert und sagt ganz klar aus das gott von jesus spricht.jeus ist also das Geheimnis Gottes,eindeutig!! unten wird das ganz klar ausgesagt mit den Worten DENN WENN ICH AUCH MIT DEM LEIB ABWESEND BIN das ist eine ganz klar Ausage.Gott sagte damit das er jemanden in seinem Auftrag gesandt hatte.Jesus der Christus heisst ja auch der gesandte Gottes.So wird das ubersetzt Christus heisst Gesalbter,Gesanter.

Das ist schon mal Wiederlegt und nicht von den ZJ

Alle Stellen, aus denen deutlich hervorgeht, dass der Herr Jesus Gott ist, werden dabei außer Acht gelassen. Denken wir nur an die schöne Stelle in Kolosser 2,9, dass in dem Herrn Jesus die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig wohnt.[12] DIESE AUSSAGE IST ALSO FALSCH!!!

Es ist ein Jammer, dass diese Stellen durch die Neue–Welt-Übersetzung ebenfalls verwässert werden und dem Herrn Jesus lediglich eine gewisse Göttlichkeit zugestanden wird, aber nicht die Tatsache, dass Er Gott und Mensch in einer Person ist. Hier ist nicht der Platz, auf die vielen Bibelstellen hinzuweisen, aus denen unzweideutig hervorgeht, dass der Herr Jesus Gott und Mensch in einer Person ist. Wir haben das aber an anderer Stelle nachgewiesen.[13] Trinitätslehre

Die Trinitätslehre findet in der heiligen Schrift mit keinen Wort Verwendung.Im Gegenteil Gott- ist der alles erschaffen hatte dessen Name Jawhe ist Sohn- ist der der mit heiligem geist GEZEUGT wurde und auf die Erde kam als der Sohn Gottes Jesus der Christus heiliger Geist.ein heiliger Geist ist keine person sondern ein Geist der heilig ist ,sagt ja schon das Wort!!Was ist das denn nun?Die wirksame Kraft Gottes.Woher wissen wir das?

http://www.kathwahrheit.de/index.php?option=com_content&view=article&id=65&Itemid=74 Das ist auch ein gutes Beispiel.Das ist auch nicht von den ZJ. Der heilige Geist ist die wirksame Kraft Gottes

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@Zillekind

2,2 damit ihre Herzen getröstet werden, vereinigt in Liebe und zu allem Reichtum an Gewißheit des Verständnisses zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes,<

...was weißt du denn schon davon...

Du nennst dich ein wahrer Zeuge Gottes, schmückst dich mit Worten, die dir selbst fremd sind....

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@gina86

Was soll das ich habe das aus der Elbersfelder copiert.Wiso nenne ich mich einen waren Zeugen?Was soll das jetzt fuer ein S c h e i s s sein??

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@Zillekind

..die Antwort dazu findest du in deinen Beiträgen und Kommentaren

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Gegenspruch: Joh.-Evg. 14, 28 : ...., denn der Vater ist größer als ich! So halte niemals an einen Spruch in der Bibel fest. Tust du es, wirst du immer nur den Widerspruch finden. Weil Gott aber über den Widerspruch steht, siehe ein, dass er auch über jeden Spruch von ihm, ja über die ganze Bibel steht. Ihn in ihr finden zu wollen ist nichtig. Sie aber als Wegweiser zu achten ( wie jede heilige Schrift ) ist wohl getan. Doch wisse : Wenn das Ziel erreicht ist, hat jeder Wegweiser seinen Sinn verloren.

Was Jesus damit meinte, kann man an dem Text in Johannes 17:20-21 erkennen.

Elberfelder:
20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben;
21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.

Luther:
20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden
21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt.

Neue Evangelistische:
20 Ich bitte aber nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen, die durch ihr Wort an mich glauben werden.
21 Ich bete, dass sie alle eins sind, und zwar so, wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen sie in uns eins sein. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast.


Da die Jünger in gleicher Weise "eins" sein sollen, wie Jesus mit seinem Vater "eins" ist, kann nicht gemeint sein, daß er sein Vater persönlich ist.

Eins ist Jesus mit seinem Vater aber in seiner Persönlichkeit und die sollen seine Jünger nachahmen.

Siehe dazu (Einheitsübersetzung)

Johannes 13:34
Joh 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.

Johannes 14:21
Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Sehr gute Antwort Sturmwolke, ich stimme vollkommen zu.

Weitere Gedanken dazu:

(Kolosser 1:15) 15 Er [gemeint ist hier Jesus Christus] ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 

Jesus ist das Bild: Bild ist nicht Original

Jesus ist Geschöpf: Erschaffen vor ALLER weiteren Schöpfung, also weit vor Erde, Sonne, Mond, Galsxis usw.

Er lehrte uns so zu beten wie er betet:

"Unser Vater im ..."

(Johannes 20:17) 17 Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “

Jehova Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist handeln zusammen "wie ein Mann". Insoweit sind sie "einig" bzw. "eins".

LG

Jens 

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@JensPeter

Noch etwas:

(Lukas 4:8) 8 Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

Als aus dem Stamm Juda geborener echter Jude zitierte Christus hier aus den hebräischen biblischen Schriften (Altes Testament). Dort wurde der Name Gottes JHWH verwendet (siehe Schriftrollen am Roten Meer).

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@JensPeter

Nein, JensPeter...

Nicht erschaffen sondern gezeugt

Das eine schließt das andere aus. Entweder oder ....

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1A + DH !!

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@HugoGuth

sorry aber so steht das nun mal in der Bibel das kann man doch nicht ubersehen.Wer das tut geht den falschen Weg Gottes.

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Hallo Sharehelp3

Manchmal wird dieser Text tatsächlich zitiert, um zu beweisen, dass Jesus und sein Vater ein und dieselbe Peron seien bzw. zu einer Dreieinigkeit gehören.

Einmal abgesehen davon, dass hier nur von zwei Personen die Rede ist, hilft uns der Kontext dabei, herauszufinden was Jesus wirklich damit sagen wollte.

Eine solche Vorgehensweise ist deshalb Bibelkonform, weil das Wort Gottes in eine Art „Gebrauchsanweisung“ selbst sagt: „Die Summe deines Wortes ist Wahrheit“ (Psalm 119:160)

Die Summe also! Nicht die Teilsumme.

Jesus sagte also: „Ich und der Vater sind eins“ (Johannes 10:30).

Wenn Du Dir nun bitte die vorangehenden Verse ansiehst, dann erfährst Du, dass er in Vers 25 erwähnt, dass er (Jesus) im Namen seines Vaters tätig ist. In Vers 27 bis 29 spricht er von „Schafen“, die ihm sein Vater gegeben hat.

Welchen Sinn sollten diese beiden Aussagen Jesu haben, wenn sein Vater und er ein und dieselbe Person wären?

Daraus kann man Schlussfolgern, dass Jesus damit sinngemäß folgendes zum Ausdruck bringt: „Mein Vater und ich sind so eng miteinander verbunden, dass genauso wenig, wie jemand die Schafe aus der Hand meines Vaters reißen kann, er sie aus meiner Hand reißen.“

Oder anders ausgedrückt, als würde ein Sohn zu jemandem, der seinen Vater angreifen will, sagen: „Wenn du meinen Vater angreifst, dann greifst du mich an.“ Niemand würde deswegen auf die Idee kommen, Vater und Sohn seien ein und dieselbe Person. Aber jeder würde daran erkennen, dass eine sehr enge Bindung zwischen Vater und Sohn besteht.

Jesus und sein Vater, Jehova Gott, sind keine Personalunion, aber stimmen in ihren Absichten, Zielen und Wertmaßstäben völlig überein. Er sagte selbst: „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht. Denn was immer jener tut, das tut auch der Sohn in gleicher Weise“ (Johannes 5:19; 14:10; 17:8).

Daran ändert sich auch nichts, wenn er in Johannes 10:38 sagt: „Wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken, auch wenn ihr mir nicht glaubt, damit ihr zu der Erkenntnis kommt und weiterhin erkennt, dass der Vater in Gemeinschaft mit mir ist und ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin.“

Ebenfalls im Johannesevangelium gibt es einige weitere Texte, die ähnlich formuliert sind, aber Klarheit in die Bedeutung bringen:

In Johannes 17:11 heißt zum Beispiel „Auch bin ich nicht länger in der Welt, doch sie sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, wache über sie [seine Jünger] um deines Namens willen, den du mir gegeben hast, damit sie [mindestens also Elf] eins seien, so wie wir es sind.“

Oder Johannes 17:21: „damit sie alle [seine Jünger] eins seien, so wie du, Vater, in Gemeinschaft bist mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit dir, dass auch sie [die Jünger] in Gemeinschaft mit uns seien, damit die Welt glaube, dass du mich ausgesandt hast.“

Diese starke Verbundenheit zwischen Gott und seinem Sohn Jesus oder zwischen seinen Jüngern und ihm bedeutet jedoch nicht, dass sie sich nicht voneinander unterscheiden würden. Es handelt sich um selbständige Einzelwesen und haben jeder für sich eine eigenständige Persönlichkeit.

Jesus hat - ebenso wie seine Jünger auch - eigene Gefühle, Gedanken und Erfahrungen und kann selbstständig Entscheidungen treffen. Er entschied sich immerhin dafür, seinen Willen dem Willen seines Vaters unterzuordnen. Denn nach Lukas 22:42 sagte der Sohn: „Nicht mein Wille, sondern der deine geschehe.“ Auch dieser Ausspruch ergäbe keinen Sinn, wenn Jesu Wille nicht von dem seines Vaters abweichen könnte.

Und nicht zuletzt, wenn Jesus und sein Vater wirklich ein und dieselbe Person wären, würde sich die Frage stellen, warum betete Jesus zu Gott. Und warum räumte er demütig ein, manches nicht zu wissen, was sein Vater wusste? (siehe Matthäus 24:36).

Resümee: Als Jesus sagte: „Ich und der Vater sind eins“, sprach er demnach nicht von einer geheimnisvollen Personalunion oder gar Dreieinigkeit, sondern von einer wunderbaren Einheit — der engsten Gemeinschaft, die es überhaupt zwischen zwei Personen geben kann.

Etwas ausführlicher findest Du hier noch Anregungen:

http://www.gutefrage.net/frage/ist-jesus-gott-oder-ist-jesus-jesus-und-gott-gott#answer35512030

Vielleicht hilft Dir das weiter.



Sehr gute und biblisch einwandfrei begründete Antwort, Abundumzu, DH!

Ich hab da noch ein Beispiel:

Meine Frau und ich sind ein Ehepaar.

Wir sine EIN Ehepaar. Wir sind uns in wichtigen Dingen EINig.

Aber wir sind zwei Personen.

Mit Kind sind wir EINE Familie ......

LG

Jens

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@JensPeter

Wir sine EIN Ehepaar. Wir sind uns in wichtigen Dingen EINig.

und ihr beide seid MENSCHEN. Genau so verhält es sich bei Jesus und Seinem Vater: beide zwei "Personen", aber vom gleichen Wesen.

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@Kungfukuh

Der eine ist ein lebender Geist und der andere war ein Mensch.Ich sehe da ganz unterschiedliche Wesen.

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Die Lehre der Zeugen Jehovas ist inkonsequent.

Das erwähne ich hier, ohne auf die Trinität wertend einzugehen ....

Zum einen lehrt man, das Gott nur 'Einer' ist. Dann lehrt man allerdings, das es auch noch andere Götter gibt, nämlich falsche. Das ist ja auch korrekt. Aber Jesus auch als 'Einen Gott' zu bezeichnen ist inkonsequent. Jesus bezeichnete sich nie als 'Ein Gott' sondern stets als Gottes Sohn.

Wenn man Jesus Christus als 'ein Gott' bezeichnet meint man zwar damit keinen falschen Gott aber verstößt dennoch gegen eines der Zehn Gebote: "Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben."


Desweiteren hast du korrekterweise auf das 'Einssein in Gemeinschaft mit dem Vater und Sohn' hingewiesen.

Das wird bei den Zeugen allerdings auch nicht korrekt umgesetzt.

Die Führung der Zeugen billigt es nicht, wenn ein Gläubiger die selbe Art von Gemeinschaft mit Jesus pflegt wie mit dem Vater



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@telemann2000

Deinen  fast gleichen Kommentar  -  lieber telemann  -  findet man auf dieser Seite gleich zweimal   -  dafür ist er allerdings nicht interessant und schon gar nicht zutreffend genug.

Deswegen habe ich auch nur einmal dazu Stellung bezogen, nämlich hier:

https://www.gutefrage.net/frage/was-meint-jesus-in-joh-1030-mit-ich-und-der-vater-sind-eins-?randomReloadId=736665#comment-142499916

Und soweit es Johannes 10:30  ". . .Ich und der Vater sind eins.. . ." betrifft,  findest Du hier eine gut belegte Antwort:.

https://www.jw.org/de/publikationen/zeitschriften/wp20090901/jesus-und-vater-eins/#?insight[search_id]=80057fc3-9c3a-4752-b070-3c4814d0df55&insight[search_result_index]=1

Im Übrigen ist die bloße Behauptung  "Das wird bei den Zeugen allerdings auch nicht korrekt umgesetzt"  substanzlos, solange Du die biblisch schlüssigen Argumente schuldig bleibst.

Und das trifft besonders auf Deinen letzten Satz zu, denn der gleicht mehr frei erfundenem Mumpitz  . . . 

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@Abundumzu

Die Führung der Zeugen billigt es nicht, wenn ein Gläubiger die selbe Art von Gemeinschaft mit Jesus pflegt wie mit dem Vater

Was ist an diesem Satz verkehrt?

Ein Zeuge Jehovas erklärte mir einmal privat, dass er beispielsweise nicht nur mit dem Vater spricht sondern auch mit Jesus Christus. Ich fragte ihn, ob er damit Jesus anbeten würde. Er verneinte das. Gleichzeitig sagte er aber, dass er das nicht an die große Glocke hängen würde, weil dass bei seiner Glaubensgemeinschaft nicht als korrekt angesehen wird.

Ich konnte ihm da nur zustimmen. Schließlich bat Paulus auch den Herrn Jesus Christus drei Mal inständig und erhielt darauf sogar eine direkte Antwort


P.S.  Und damit hast du auch schon mein schlüssiges biblisches Argument ....


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Ich denke, er meint, dass Gott und er sehr innig miteinander verbunden sind und das, was er verkündet, auch die Meinung Gottes ist. Dass er Gott persönlich ist glaube ich nicht, schliesslich hat er ja am Kreuz kurz vor seinem Tod Gott angerufen. Das würde er ja nicht machen, wenn er selber Gott wäre.

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