Was ist der Sinn des Lebens?

15 Antworten

Hallo Liam,

um herauszufinden zu können, zum welchem Zweck wir auf der Erde sind, ist es aus meiner Sicht notwendig, bei der richtigen Adresse nachzufragen. Dazu eine kurze Veranschaulichung: Wer wüsste besser oder genauer, wie eine Maschine funktioniert, als ihr Konstrukteur bzw. der Hersteller? Er kann auch am besten beschreiben, welche Funktionen die Maschine besitzt und wie sie aufgebaut ist. Und der Konstrukteur weiß auch genau darüber Bescheid, wann, wie oft und wie die Maschine gewartet werden muss.

Um die Langlebigkeit und einwandfreie Funktion der Maschine zu gewährleisten, gibt der Hersteller eine Bedienungsanleitung heraus, die genaue Anweisungen hinsichtlich Funktionen und Wartung enthält. Wenn der Benutzer sich genau daran hält, wird er in der Regel lange Freude an der Maschine haben.

Übertragen auf den Menschen heißt das: Um zu wissen, wie das Leben am besten "funktioniert" muss er bei seinem "Konstrukteur" bzw. Erschaffer nachfragen. Aber gibt es denn überhaupt einen Gott, der uns und diese Welt erschaffen hat? Viele haben da heutzutage ihre Zweifel oder sind gar entschiedene Atheisten.

Daher wäre erst einmal die Frage zu klären: Gibt es rationale Gründe, um an einen Schöpfer zu glauben? Durchaus! Ich möchte das am Beispiel des Universums klarmachen. Nach der weithin anerkannten Urknalltheorie hat das Universum einen Anfang. Demnach gab es vorher weder Materie, Raum noch Zeit.

Wenn es nicht etwas gegeben hat, das diesen Anfang gesetzt hat, dann wäre vor dem Universum ein "nichts" gewesen. Es ist aber irrational anzunehmen, etwas könne aus dem Nichts entstehen. Wenn also aus dem Nichts auch nichts entstehen kann, muss es folglich "etwas" gegeben haben.

Warum aber muss folglich aus dem "etwas" ein "jemand" werden? Weil nur ein Wesen die Entscheidung treffen kann, etwas entstehen zu lassen. Dass es sich bei diesem Wesen um Gott handeln muss ist z.B. daran zu ersehen, dass es außerhalb des Universums existiert. Denn nur etwas, was außerhalb des Universums existiert, kann es erschaffen haben.

Auch kann dieses Wesen nicht materiell sein, weil es die Materie ja selbst hervorgebracht hat. Es ist auch nicht den Gesetzen von Raum und Zeit unterworfen, weil es auch diese erschaffen hat. All das trifft nur auf Gott zu und lässt somit rationale Gründe erkennen, an seine Existenz glauben zu können.

Nun aber zurück zu der Frage, warum wir hier sind bzw. welchen Sinn unser Leben hat. Hat uns Gott darauf irgendwo eine Antwort gegeben? Ja, und zwar in seinem geschriebenen Wort, der Bibel! Warum aber ausgerechnet die Bibel?

Kurz gesagt, weil auf sie sämtliche Merkmale zutreffen, die an ein Buch von Gott gestellt werden können. Denke doch allein an ihre weltumspannende Verbreitung sowie die zahlreichen Übersetzungen in tausenden von Sprachen (das sind nur zwei von vielen weiteren Merkmalen, auf die ich hier nicht im einzelnen eingehen kann). Was offenbart nun die Bibel über den Lebenssinn?

Sie zeigt zum Beispiel, dass wir neben all unseren körperlichen und emotionalen Bedürfnissen auch spirituelle Bedürfnisse haben. Jesus Christus nahm einmal darauf in der berühmten Bergpredigt Bezug, als er sagte: "Glücklich sind die, denen bewusst ist, dass sie Gott brauchen" (Matthäus 5:3, NW 2013). Damit meinte er den uns innewohnenden Hang, nach Gott zu fragen und eine Beziehung zu ihm einzugehen. Nur dann wären wir wirklich glücklich. Wie aber kann man denn in ein Verhältnis zu Gott gelangen?

Dazu muss man sich mit Gottes Wort, der Bibel, beschäftigen, denn sie ist, wie Jesus sagte, die "Wahrheit" (Johannes 17:17). Durch die Bibel lernt man jedoch nicht nur Gottes Gesetze und Standards kennen, sondern kann durch sie auch ein enges persönliches Verhältnis zu Gott entwickeln. Aus diesem Grund fordert uns die Bibel auf: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." (Jakobus 4:8).

Wenn Du in der Bibel liest, könntest Du Dich daher fragen: Was sagt mir dieser Text oder diese Begebenheit über Gott als Person? Erkenne ich aus der Art und Weise, wie er mit bestimmten Situationen umging, welche Eigenschaften ihn auszeichnen? Wenn Du die Bibel mit diesen Fragen im Sinn liest, dann lernst Du im Laufe der Zeit Gott immer besser kennen.

Je mehr Du Dich mit Gottes Handlungsweise und seine Taten beschäftigst und darüber nachsinnst, desto mehr magst Du Dich zu ihm hingezogen fühlen. Auch bestimmte Aussagen, die einige Bibelschreiber über ihn getroffen haben, können unser Herz tief berühren.

Denke nur einmal an das, was König David über Gottes Eigenschaften schrieb: "Aber du bist ein gnädiger und barmherziger Gott. Deine Geduld ist groß, deine Liebe und Treue kennen kein Ende".(Psalm 86:15, Hoffnung für alle) Findest Du dann in den Taten Gottes eine Bestätigung dieser Worte, so fühlst Du Dich immer mehr zu Gott hingezogen, wie zu einem guten Freund.

Um Gott näher zu kommen könntest Du auch noch etwas sehr Wichtiges tun; der Schreiber eines Psalms drückte es einmal so aus: "Vertraut auf ihn zu allen Zeiten. Vor ihm schüttet euer Herz aus. Gott ist uns eine Zuflucht." (Psalm 62:8). Wenn es also Dein innigster Wunsch ist, Dich Gott nahe zu fühlen, dann solltest Du das Gott auch in einem persönlichen Gebet sagen.

Was einen so richtig Auftrieb geben kann, ist Gottes Versprechen, dass diejenigen, die ihn lieben, einmal in einem wunderschönen Paradies auf der Erde leben können! An vielen Stellen spricht die Bibel davon, dass Gott in das Weltgeschehen eingreifen wird, um endlich das herbeizuführen, wonach sich die Menschen so lange sehnen: ein Leben in Gesundheit, Frieden und Glück!

Im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, wird dieses Paradies mit folgenden ergreifenden Worten beschrieben: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Sogar all die vielen Verstorbenen werden dieses Leben genießen können, da Gott sie auferstehen lassen wird! Das bedeutet, dass wir unsere Lieben, die wir durch den Tod verloren haben, wiedersehen werden! Welch ein Grund zur Freude, nicht wahr?

Gibt es unserem Leben nicht Sinn und Zweck, nach einem solchen Leben zu streben? Das gelingt jedoch nur, wenn man sich tatsächlich seiner geistigen Bedürfnisse bewusst ist und etwas dafür tut. Das Glück und die Zufriedenheit, die sich daraus ergeben, ist mit nichts, was man sonst in diesem Leben erreichen könnte, zu vergleichen!

LG Philipp

Es gibt keinen Sinn des Lebens in diesem Sinne.

Es gibt allenfalls einen Sinn, am Leben zu bleiben, den sich manche geben. Aber dass sie sich ihn geben ist auch wieder sinnlos.

Ein Mensch lebt maximal 120 Jahre. Das Universum und das was davor war und danach kommt existiert Trilliarden Jahre. Da ist es kein Wunder, dass zwischendurch einmal unsere Welt entstanden ist. Auch wenn sie auf uns wie ein Wunder wirkt, so ist sie eigentlich völlig trivial und zauberlos.

Dieser kommentar macht sinn :D

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Nach dem wichtigsten Gebot von Jesus zu leben:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Selber das Leben geniessen und aber auch für die Mitmenschen in Not da sein.

Für gläubige Christen ist es die Bekehrung:

1.. Erkennen, dass man in Gottes Augen nicht so gelebt hat, wie Gott es möchte.

2. Bereit sein, sein Leben Jesus Christus zu übergeben.

3. Anerkennen, dass Jesus für alle unsere Sünden am Kreuz gestorben ist.

4. Den Willen sein Leben zu ändern und so zu leben, wie es uns Jesus vorgelebt hat. Möglichst Sünden zu vermeiden. Den Mitmenschen beistehen, an Ort und weltweit.

Das ist zugleich auch der Schlüssel für das ewige Leben nach dem Tod im Paradies.

https://www.youtube.com/watch?v=5Uqav9AWODE

Wir wurden geschaffen zur Gemeinschaft mit unserem Schöpfer.

Der Sinn des Lebens ist sich zu entscheiden und dann auch sich zu bewähren.

Damit man auf Ewig in Gemeinschaft mit ihm leben kann.

Denn er will unsere eigene Freie Entscheidung aus einem Aufrichtigen Herzen.

Auf widerlegbar falschen Annahmen basierendes Statement und daher nicht hilfreich.

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@Ratgeburt

Bisher konnte das noch kein Mensch widerlegen.

Dieses Widerlegen können liegt nur auf der Grundlage von mangelndem Wissen und verstehen.

Kein Mensch kann das wirklich widerlegen, aber alle nur auf der zugrundeliegenden Wahrheit alles beweisen.

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@Kosmike

Also, ich denke, ich kann es widerlegen:

  1. Wer hat Gott geschaffen?
  2. Wenn Gott allmächtig, allwissend und allgütig zugleich ist, warum lässt er dann Leid zu? Jetzt kann man sagen, weil der Mensch von selbst aus zum Guten finden und gottgerecht leben soll, weil Gott ehrlich vom Menschen geliebt werden will. Aber ehrliche Liebe erreicht man sicher nicht aus Nötigung (Höllenangst) oder Dankbarkeit (Himmelsversprechen).
  3. Demnach kann es schonmal nicht den Gott der Bibel geben, es könnte ihn höchstens geben, wenn er verrückt ist, und wenn er verrückt ist, dann bringt es auch nichts, auf ihn zu vertrauen. Genauso wie es theoretisch einen Gott geben könnte, der Gott geschaffen hat und immer so weiter. Dann kann man auch nicht wissen, welcher der mächtigste Gott ist und nach welchen Regeln zu leben er verlangt.

Damit ist auf jeden Fall widerlegt, dass ein Sinn darin besteht, am Christentum/Bibel orientiert zu leben.

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    @Ratgeburt

    Nein damit hast du die Bibel bestätigt.

    Wer hat Gott geschaffen?

    Warum muss er geschaffen worden sein, denn wo keine Zeit ist, gibt es auch keinen Anfang wie auch kein Ende.

    Die Zeit wurde ja auch durch ihn geschaffen.

    Wenn Gott allmächtig, allwissend und allgütig zugleich ist, warum lässt er dann Leid zu? 

    Du meinst also dass er dich mit aller Gewalt zwingen muss, dass du nur das tust, was er will?

    und zum Dritten brauche ich gar nichts mehr zu sagen, das ist dermassen unvernünftig, dass es nur beweist, was die Bibel sagt.

    Denn nur mit Unvernunft und Tollheit, kann man die Bibel unvernünfigerweise widerlegen 🤭.

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    @Kosmike

    Dass es keine Zeit vor der Zeit geben kann, erklärt nicht, warum Gott am Anfang von allem stehen muss.

    Nein, ich denke, nicht, dass Gott mich mit aller Gewalt zwingen muss. Klar lässt er einem die Wahl zwischen Himmel oder Hölle oder (je nachdem, welche der 312 möglichen Bibelauslegungen man wählt) schlicht Nichts nach dem Tod. Aber das hat eben nichts mit Liebe zu tun, weshalb die Bibel schonmal unwahr ist. Klar könnte man nun sagen, okay, dann akzeptiere ich, dass Gott ein A... ist, lebe aber nach seinen Gesetzen, um in den Himmel zu kommen. Aber das funktioniert ja eben nicht, denn woher will man Gottes Willen kennen, wenn die Bibel, die diesen Willen ja protokollieren soll, unwahr ist?

    Und selbst wenn die Bibel in sich schlüssig wäre, so sind dies viele andere Religionen auf der Welt auch. Da wäre es ein Zufallstreffer, das Richtige zu glauben u. zu tun.

    Abgesehen davon kann man niemals die Voraussetzungen fürs IndenHimmelkommen erfüllen, selbst wenn die Bibel wahr und Gottes Wille nachlesbar wäre. Denn dadurch dass Gott sich nicht beweisen lässt, müsste man ja an ihn glauben, was er ja auch will, soweit so gut. Aber es gibt nur Hoffen und Wissen, Glauben kann man nie ohne Zweifel, und wenn man zweifelt, ist es kein Glauben.

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    @Ratgeburt
    Aber das funktioniert ja eben nicht, denn woher will man Gottes Willen kennen, wenn die Bibel, die diesen Willen ja protokollieren soll, unwahr ist?

    Also du behauptest, dass die Bibel unwahr ist.

    Ich aber der die Bibel kennt, und ihren Inhalt versteht, denn nur daher kann ich ja sagen, dass man die Bibel nicht widerlegen kann, sage das Gegenteil.

    Dazu aber noch etwas?

    Warum willst du nicht wissen was Wahr und was Richtig ist?

    Denn im Grunde genommen auch ohne Bibel kann das jeder wissen.

    Abgesehen davon kann man niemals die Voraussetzungen fürs IndenHimmelkommen erfüllen, selbst wenn die Bibel wahr und Gottes Wille nachlesbar wäre.

    Auch mit dieser Aussage zeigst du, dass du nicht die Geringste Ahnung vom Inhalt der Bibel hast.

    Du hast nur zur hälfte Recht, aber weisst nichts von Jesus Christus und dem was er getan hat.

    Also sind deine Aussagen auf der Grundlage von absoluter Unkenntnis des Inhalts und reine Spekulation.

    Daher solltest du schon einmal wissen, dass man ohne auch nur die Geringste grundlegende Information über etwas zu haben, nicht beurteilen kann ob etwas wahr ist oder nicht.

    Wenn du das also nicht weisst, wie willst du sonst etwas zuverlässig wissen?

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    @Kosmike

    Ich habe die Bibel nicht studiert, aber Du weißt doch dann als Experte sicher, ob Gott ihr zufolge allgütig, allwissend und allmächtig ist. Wenn dem so ist, gilt, was ich geschrieben habe, ansonsten immer noch, dass es auch andere in sich schlüssige Religionen gibt.

    Was meinst Du damit, dass man auch ohne Bibel wissen kann, was wahr und richtig ist? Dass es einem sein Herz, sein Bauchgefühl, Gewissen sagt? Das sind natürliche, menschliche Eingebungen, die einen meinen lassen, was richtig u. was falsch ist. Das kann aber auch genauso falsch sein und erst recht kann man nicht wissen, ob die Natur, aus der das Bauchgefühl hervorgeht, richtig ist. Klar hat die Natur ein System, klar hat man als religiös Indoktrinierter Gottesangst. Aber wenn man einfach mal über die Grenzen hinaus denkt und sich nicht von diesen Ängsten und Bauchgefühlen begrenzen lässt, kann man eben auch auf Sinnlosigkeit stoßen und erkennen, dass die Bibel nicht in sich schlüssig ist. Dann verliert man auch zumindest seine Gottesangst, denn die ist anders als das Bauchgefühl vollkommen unnatürlich. Ich habe wenn man so will keine Werte, aber zumindest das nüchterne Wissen, dass kein Mensch dümmer oder klüger oder schlechter oder besser ist als andere, sondern das Produkt seiner Zeit u. Umstände. Ich weiß, jetzt wirst Du zu mir, sagen, dass Gott es auch so sieht u. alle seine Schafe liebt. Aber wenn dem so ist, warum will er dann nur manche in den Himmel lassen und manche nicht. Das Christentum beruht auf der Annahme eines freien Willens, der mittlerweile auch schon widerlegt ist (google mal Determinismus, aber um das zu verstehen, da wird Dir wahrscheinlich wieder Deine Gottesangst im Wege stehen, derentwegen Du ein schlechtes Bauchgefühl bekommst, Deine Religion bloß zu hinterfragen, sodass Du es sein lässt. Was okay ist. Dann glaubst Du eben und ich nicht. Ich bin nicht toller als Du und umgekehrt. Es ist auch sinnlos, dass wir diese Diskussion führen. Aber wir tun es, weil wir menschlich und dumm sind.

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    @Ratgeburt

    As du nicht alles weisst 😵‍💫.

    Du weisst also nicht, dass gutes tun gut ist?

    Jemandem zu Helfen gut ist?

    Auch nicht, dass es gut ist deinen Mitmenschen mit Respekt zu begegnen?

    Darüber hinaus auch nicht, dass es gut ist nicht zu stehlen?

    oder die Frau deines Mitmenschen nicht begehren zu wollen?

    Auch weisst du nicht, dass es gut ist, sich nicht über seinen Mitmenschen zu erheben und ihn dabei herabzusetzen?

    Ja, wenn man all das nicht weiss.

    Aber wieso bei so wenig Wissen willst du hier mich belehren?

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    @Kosmike

    Wir reden glaube ich aneinander vorbei, lassen wir das. Du bist und argumentierst wertegeleitet, nicht wissensgeleitet, wirfst mir aber Unwissenheit vor.

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    @Ratgeburt

    Nun, du meinst also, das Wissen um Werte ist kein Wissen?

    und das Wissen um die Existenz eines Gottes der zu den Menschen spricht, ist auch kein Wissen?

    Wie auch das Wissen darum, dass was dieser Gott sagt zuverlässig ist, da man es täglich sieht und erlebt?

    All dieses Wissen erachtest du nicht als Wissen?

    Warum denn?

    Warum ist all dieses Wissen kein Wissen?

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    @Kosmike

    Schön für dich, wenn du mit deinem angenommenen Wissen glücklich werden kannst. Um Werte kann man jedenfalls nicht wissen, man kann sie nur haben.

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    @Ratgeburt

    Ja, aber auf die Frage des Warum kannst du keine Antwort geben ist das nicht etwas seltsam?

    Denn wer versteht, kann solche Fragen beantworten, wer nicht, der kann nur aussagen in den Raum stellen die geglaubt werden müssen.

    Das geht dann unter Religiösem Glauben.

    Also kannst du damit nur Religiöse Menschen beeindrucken.

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    @Kosmike

    Ich bin etwas verwirrt, dass du jetzt eine Kritik an deinen eigenen bisherigen Ausführungen an mich adressierst. Auf die Frage des Warum antworte ich dir, dass dieses Wissen kein Wissen ist, weil es auf Annahmen beruht. Du weißt nicht, du glaubst. Das steht dir frei. Ich für meinen Teil kann nicht einfach drauf los glauben, ich finde schon, dass einem Hoffnung viel bringen kann, aber dann sollte sie schon hinreichend im Bereich des Möglichen liegen.

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    @Ratgeburt
    Auf die Frage des Warum antworte ich dir, dass dieses Wissen kein Wissen ist, weil es auf Annahmen beruht. Du weißt nicht, du glaubst. Das steht dir frei.

    Was du hier schreibst, beruht auch auf annähme und nicht auf wissen.

    Woher willst du wissen, dass mein Wissen um einen Gott nur auf Annahme beruht.

    Denn, woher weisst du, dass Ich Gott nicht persönlich kenne, wie alle Christen die es wirklich sind?

    Wie hast du das geprüft?

    Mein Glaube also ist begründet im persönlichen Kennen meines Gottes und nicht in Annahme und blindem Glauben.

    Deine Aussage aber beruht auf Annahme und blindem Glauben.

    Also Religion, was auch die Bedeutung von Religion ist, Glaube ohne zu Wissen.

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    Den Sinn gibt es immer, man muss ihn nur finden. Er ist immer anders