Was hatte Hitler gegen die Juden?

15 Antworten

Hitler hatte nicht einfach so etwas gegen die Juden, nein, die Juden waren größtenteils Freimaurer und Illuminaten mit ihrer neuen Weltordnung, dass wollte Hitler verhindern, so gesehen hat er gegen sie Krieg geführt.

hier ein Video: http://www.youtube.com/watch?v=XcNoxhhb6M8

Unter dem Video sieht man eindeutig schon alleine an den Kommentaren, was viele von Hitler wirklich denken, sie denken er war ein guter Mensch, es wird ja auch gesagt, tiere lügen nicht, wenn ein Tier vor dir wegrennt denkt es schlechtes von dir, doch wenn es stehen bleibt und sich füttern lässt sieht es in dir ein guten Menschen, und es gibt ein Bild von hitler wo er ein kleines reh füttert, ich denke er war ein korrekter mensch

Als sich das Christentum zur führenden Amtskirche des aufkommenden Feudalismus etabliert hatte, war das judentum natürlich wie andere Häresien auch eine Anzweifelung des religionspolitischen Macht-, Geltungs- und Herrschaftsanspruchs der Papstkirche. Als "Christusmörder" ließ sich dabei besonders effekthascherisch gegen Juden hetzen. Der Umstand, dass Christen lange zeit der geldverleih verboten war und Juden eben nicht, sorgte ebenfalls dafür, dass man sich durch "rechtgläubigen" und auf Vernichtung abzielenden Antisemitismus - oh Wunder! - beiläufig auch immer von seinen Schulden "reinigen" konnte. Auch in Hitler kommen Motive des "Sündenbocks" mit "Sozialneid" zusammen.

Ist zwar etwas spät, aber ich antworte trotzdem.Hitler war ja Meldegänger im Großen Krieg (heute 1. Weltkrieg). Es war ihm Leid das seine deutschen Kameraden an der Front starben und die Juden sich zuhause voll Dresden können, er hatte an der Front Christen gesehen, aber keine Juden (laut ihm) dabei gab es jüdische Soldaten. Ich würde sagen das sein Judenhass 50% begründet war, weil nicht alle Juden an der Front waren, jedoch sehr sehr viele deutsche, aber auch zu 50% unbegründet, da es einige jüdische Soldaten gab. Natürlich schieben wir Hitler und den Nazis (SS, Wehrmacht) die Schuld, wegeb den Hinrichtungen und so, aber das stimmt nicht ganz würde ich sagen, weil die Soldaten und SS Leute nur Befehle ausgeführt haben, weil sie selber nicht sterben wollten, weil Befehlsverweigerung=ErschießungHoffe ich konnte helfen.

Sry, scheiß Autokorrektur, voll Dresden= vollfressen

Am Ende muss zwischen Erschießung und Hoffe noch ein Leerzeichen

0

Die Juden wurden von sehr vielen europäischen Völkern nicht gemocht. Man hat ihnen verboten, einen Beruf aus der Handwerkszunft auszuführen, und vielerlei mehr.

So blieb ihnen fast nur noch der Geldverleih - also "Geldgeschchichten".

Da sie das, was sie anpackten, sehr gut machten, kam - auch in den anderen Ländern - sehr schnell ein Neid auf. Obwohl sie nur eines machten: das, was man ihnen erlaubte, machten sie sehr, sehr gut!

Die Juden unter sich hielten für Aussenstehende extrem zusammen; geheiratet werden durfte nur, wenn beide Menschen jüdischen Glaubens waren.

Denk mal an Michel Friedmann und die ach so unabhängig lebende Ex-Talkerin Bärbel Schäfer: kaum hat ihr einen Antrag gemacht wechselte sie mit fliegenden Fahnen in SEINE Religion. Man stelle sich vor, wir Deutschen würden öffentlich (wie umgekehrt vor kurzem im TV gesehen) sagen, dass wir nur eine Schwiegertochter/Schwiegersohn evangelischen oder katholischen Glaubens akzeptierten...

Sündenbock: bevor A.H. ihnen den "Krieg" erklärte, hatten sie schon den Deutschen "Hässliches" entgegengeschleudert. Steht nirgends drin. Vielleicht in einer leicht rechtsgerichteten Zeitung - da sollte man ruhig mal einen Blick reinwerfen und sich fragen, ob man alles SO glauben muss, wie man es in der Schule beigebracht bekommt.

Kurze Antwort: H;tler brauchte einen Sündenbock (so, wie wir es jetzt z.B. für Griechenland und weitere Länder sind) und letztlich glaubte er daran. War somit auch überzeugt, dass sie an allem Schuld waren.

Sehr schön. Endlich mal eine Seite, die aufzeigt, dass wir Deutschen die neuen Juden der Welt sind.. Weil auch wir gut und intelligent sind.

Darf man als Deutscher so etwas eigentlich sagen, von sich?

2

@ahoi1:

Man hat den Juden tatsächlich vieles verboten gehabt. Das streitet wohl keine Seite ab.

Punkt zwei stimmt auch. Sie hielten zusammen, und Ehen waren/sind nur unter glaubensgleichen Personen erlaubt. Doch könnte man an dieser Stelle darüber diskutieren, warum sie es taten oder tun. Vergessen wir aber nicht, dass die Juden von allen Seiten angefeindet wurden. Sie mussten also über die Jahrhunderte hinweg ständig mit der Feindseligkeit ihrer Nachbarn leben. Mich würde es nicht wundern, wenn dies ein wichtiger Grund dafür war, dass die Juden lieber unter sich blieben. Natürlich kommen religiöse Gründe noch hinzu. Jedoch verfuhren die Christen (zumindest früher) ebenso. Christen und Andersgläubige (allgemein ausgedrückt) durften nicht zusammen kommen.

Was mich besonders interessieret: Was meinst du damit, dass sie den Deutschen schon vorher "Hässliches" entgegengeschleudert hatten? Das hatte einen Krieg gegen die Juden bestimmt nicht gerechtfertigt, besonders gegen Unbeteiligte, Alte, Schwache, Andersdenkende innerhalb der Gemeinschaft der Juden, oder Kinder. Dafür gibt es keine Legitimation (Gilt für alle Menschen). Trotzdem interessiert mich deine Meinung. Ich bin ein Mensch, welcher sich gerne alle Meinungen anhört.

Was man in der Schule beigebracht bekommt, muss zwar nicht ungeprüft geglaubt werden, doch lässt sich vieles nicht von der Hand weisen. Besonders die vielen Aussagen der Überlebenden und weiterer (objektiv denkender) Zeitzeugen sind hierbei sehr nützlich. Das im Krieg viele unschuldige Menschen sterben mussten, ist unumstößlicher Fakt.

Was mich beeindruckt ist die Tatsache, dass die meisten Juden trotzdem keinen Hass auf die Deutschen empfinden - jedenfalls nicht mehr. So war meine Mutter z.B. früher mit einer Jüdin befreundet gewesen und wurde auch im Haus der Familie dieser Freundin freundschaftlich empfangen. Das war immerhin nur wenige Jahre nach Kriegsende gewesen, wenige Jahre nachdem Deutsche einige von deren Familienmitgliedern getötet hatten.

Auch ich habe bisher keine Probleme mit Juden gehabt, noch nichteinmal in Israel.

Also grundsetzlich habe ich nichts an deiner Aussage auszusetzen, doch würde ich mich aufrichtig freuen, wenn du mir etwas zu den aufgeführten Punkten schreiben könntest - öffentlich oder auch privat.

MfG: gerechttigkeit

1
@gerechttigkeit

Hallo gerechtigkeit - habe dir lieber eine Nachricht geschickt. Wäre schade, wenn diese Frage, die sich irgendwann fast jeder stellt, der sich mit dem Krieg beschäftigt, aufgrund eines nun entstehenden "Chats" gelöscht werden würde.

3
@ahoi1

Ich habe mich entschieden, dem interessierten Fragesteller xXSaXSoxX eine Rede von Benjamin H. Freedman per link zu empfehlen. Auch, wenn diese für xXsaXsoxX und andere User schwierig zu verstehen sein könnte.

Ich habe mich damals genauso konzentrieren müssen und manche Stelle 2 oder 3x lesen müssen.

Aber diese Rede zeigt mal eine ganz andere Seite auf als die, die wir fast schon auswendig können.

Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war ein erfolgreicher Geschäftsmann sowie ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen.

http://www.angelfire.com/ar3/myimages/freedman.htm

Sehr lesenswert.

2

Es gibt viele "angebliche" Gründe... dazu zählen (laut Hitler)

  • Juden hätten sich in 1. WK gedrückt zu kämpfen und wären zu "fein" für Krieg und Kampf.

  • Hitler wollte damals Kunst studieren und sein Meister oder Kunstlehrer war Jude.

  • Hitler wurde als junger Künstler auf der Straße oft von Juden verprügelt.

  • Der Hausarzt der Familie Hitler war Jude und Hitlers Mutter verstarb 1907 an Krebs und Hitler gab dem Arzt mitschuld an dem Tod... es gibt angeblich noch mehrere Gründe, fallen mir aber nicht ein, einfach mal googlen.

Juden galten damals als die feinen Leute, hatten schicke Anzüge,. und verdienten viel Geld. Es waren ja nicht nur Juden in Vernichtungslager, sondern auch in Arbeitslager, Hitler wollte das die auch mal richtig "Arbeiten" in Produktion etc. Was viele auch nicht Wissen, viele Juden waren auch in der Wehrmacht.

Aber ob alles 100% stimmt und die komplette Wahrheit zu dem Thema: 2 Weltkrieg, Hitler, 3. Reich und und.. werden wir nie erfahren, es gibt noch viele unerklärte Fragen und wenig Beweise und Belege. Spannendes Thema!

Nein. Der Arzt seiner Mutter kann nicht der Grund sein, da er dem Arzt sogar anbot ihn zum "Ehrenarier" zu ernennen. Der Arzt nahm kein Geld für die Behandlung von Hitlers Mutter, weshalb Hitler ihn in "Mein Kampf" auch als ehrenhaft darstellt (übrigens der einzige Jude, über den er sich so äußert).

Vermutlich gründete der Judenhass Hitlers einfach nur in einem Verschwörungswahn über das Weltgeschehen, so wie die Rechsbürger heute.

0

Was möchtest Du wissen?