Oh, das war vor 190 Tagen. Also schon eine Weile her, für das schnelle Leben einer Jugendlichen.

Ist das der Zwangsgedanke: "ich muss etwas Verbotenes tun!"?

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Ausser Deinem Vater selbst ist kein Mann gut genug für Dich! Das wirst du hoffentlich einsehen und ein Leben lang berücksichtigen. Eine gute Tochter tut das so.

Und das die Zukunft in der möglichen Beziehung anginge, wirst Du auf die nächste Kirmes warten müssen.

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Es hat auf jeden Fall etwas damit zu tun, dass du offensichtlich einer wenig gebildeten Unterschicht angehörst.

Solche Leute fallen am ehesten in das Raster des Jugendamts. Das ist jedem bekannt, der sich damit befasst.

Leider ist die Kehrseite dieses Phänomens hier, dass ich überhaupt nicht begreife, was geschehen ist. Dein Text ist nicht nur grammatikalisch, sondern auch inhaltlich wirr.

Suche Dir am besten jemand, der mit Sprache, Schreiben uä. sicher umgehen kann. Nur so hast Du in Auseinandersetzungen mit Ämtern eine Chance, insbesondere mit dem Jugendamt.

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Ist Unfug.

Die Rechtslage ist so ähnlich wie bezüglich den Minderjährigen. Mit denen darf im Grunde auch jeder frei verkehren. Ausnahmen gibt es in bestimmten Konstellationen von Machtgefällen: die Lehrerin und der Schüler, der Chef im Ausbildungsbetrieb und die Azubiene usw. etc.

Ist ein geistig Behinderter im Heim untergebracht, so ist die Heilpädagogin nicht handlungsfrei, ebenso der gesetzliche Betreuer, der Werkmeister in der WfB oder die Sachbearbeiterin im Sozialamt usw.

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Wenn Du "ein die ich die Antwort nicht weis" hast, ist doch alles bestens. Was immer das sein mag.

Schreibe doch einfach wie hier den Namen Deines Todesbringers, äh Arbeitgebers, und mache damit auf Deine Fähigkeiten aufmerksam.

Viel Spass.

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Rind schmeckt nach Rind, Schwein eher nach Schwein.

Oder nach Hormon.

PS: dein Text schmeckt nach "keinen Bock auf Rechtschreibung".

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Jeder Berufstätige und jede Gruppe derselben ist in der marktwirtschaftlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung selbst dafür verantwortlich, für seine Bezahlung zu sorgen, wenn er Wert darauf legt.

Er muss deutlich machen, dass er diesen Wert darauf legt, indem er seine Leistung nur gegen Gegenleistung zur Verfügung stellt und ansonsten zurückhält.

Bei originär wirtschaftlichen Tätigkeiten funktioniert das auch prächtig. Würde ein Immobilienmakler ohne Provisionen Häuser an- und verkaufen, um seiner "Leidenschaft für Immobilienwesen" nachzugehen?

Wenn nicht mehr die Preise (Provisionen) für seine Arbeit gezahlt werden, die er für angemessen hält, dann wird er aus dem Immobilienhandel aussteigen und sich anderswo wirtschaftlich betätigen.

So gleichen sich Angebot und Nachfrage aus und Immobilienmakler bekommen den Lohn, den sie - im Grossen und Ganzen als Gruppe - für angemessen halten.

Bei einigen wenigen Berufsgruppen funktioniert das so nicht. Helferberufe und Künstler werden gering bzw. gar nicht bezahlt.

Ihr Gejammer darüber braucht aber nicht interessieren. Wäre ihnen die Bezahlung so wichtig, würden sie konsequenterweise aufhören, zu helfen oder Kunst zu schaffen (siehe oben). Der Mangel an Hilfsangeboten oder Kunst würde die Preise steigen lassen. Da sie das nicht tun, bekommen sie ganz offensichtlich etwas anderes, was ihnen so wichtig oder wichtiger als das fehlende Geld ist.

Niemand anders muss sich in der Marktwirtschaft darüber den Kopf zerbrechen, ob er den anderen angemessen bezahlt. Der nennt von sich aus den Preis, den er für angemessen hält.

Ganz nebenbei sind wirtschaftlich auch nur die bildenden Künstler materiell erfolgreich, die sich halbwegs in ihre Kundschaft hinein versetzen können, wie die bewertet, was "wertvoll" ist (oder sich genug reflektieren kann, um zu sehen, wie sie selbst das tun anhand von Gegenständen, die nicht aus ihrem Fach sind).

Was heisst das? Vereinfacht gesagt: wenn ich in der Marktwirtschaft etwas billig anbiete, kann es nicht gut sein. Es ist dann Aldi. Wenn es gut wäre, würde ich auch einen hohen Preis dafür fordern.

Der Künstler, der sich billig - oder gar kostenlos verschenkt, wie Millionen Schauspieler/innen z.B, erzeugt damit im potentiellen Kunden selbst die Annahme, dass er kein guter Schauspieler sein kann, sondern offenbar nur ein "Hobby-Schauspieler" sein kann.

Wenn der Schauspieler aber nicht die Selbstbeherrschung hat, auf das Schauspielen zu verzichten, wenn ihm dafür nicht genug Geld geboten wird, dann war es SEINE Entscheidung, der Sucht nach der Bühne/Kamera den Vorzug zu geben und er hat eben auch das bekommen, was ihm wichtig ist.

Stammtischgejammer von Schauspielern will ich daher nicht hören.

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Hitler hatte keine tschechischen Vorfahren. Woher hast du den Unsinn?

Und wieso leben in Tirol Deutsche? Wieviele? Und welche Relevanz hat das?

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Sind die gegenüber ihrem Chef so arrogant und unfreundlich?

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Deine Chancen werden durch mehr solche Massnahmen nicht besser, sondern nur schlechter.

Wenn Du abbrechen willst, wirst du kämpfen oder den Preis zahlen müssen.

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Die Darsteller agieren extrem emotional.

Emotionalität gilt in unserer Gesellschaft als dem kalten Intellekt unterlegen.

Indem die Akteure sich offenbar so extrem nicht unter Kontrolle haben, kann sich jeder Zuschauer noch als überlegen fühlen.

Du selbst gehörst zur Zielgruppe, da Du Dein Überlegenheitsgefühl als Angehöriger einer Mittel- oder Oberklasse formulierst.

Das gibt gerade Menschen, die dieses Gefühl sonst sehr vermissen, natürlich offenkundig etwas.

Und damit bist Du den TV-Planern ins Netz gegangen, die Dir eben offenkundig doch überlegen sind :)

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Eine Pyramide besteht aus Blöcken ("Steinen"), die aufeinander aufgeschichtet sind. Jeder Block braucht zum Sein erstmal die, die unter ihm stehen. Nicht umgekehrt.

So hat Maslow sich vorgestellt, dass Bedürfnisse erst entstehen, wenn andere zunächst befriedigt worden sind.

In der Schule bleibt es i.d.R. bei Maslows Modell. In höherwertigen Ausbildungen wird das Modell kritisiert bzw. als veraltet gesehen.

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Meine Schwester ist der reinste Horror, oder kommt es mir nur so vor?

Ich (w 15) bin am Ende. Meine Schwester (w 11) ist einfach nur ekelhaft und hinterhältig. Ein paar Infos über sie: 1. Sie duscht höchstens einmal im Monat (kein Scherz) 2. sie putzt nie (wirklich NIE!) ihre Zähne und hat dementsprechend so unglaublich ekligen Mundgeruch 3. Sie klaut alles was sie kriegen kann 4. Sie tut absolut nichts für die Schule 5. Sie schmeißt ihren ganzen Müll nur auf den Flur anstatt ihn in den Mülleimer zu werfen

Infos zu meiner Mutter: 1. Sie duscht auch nur einmal wöchentlich (unwichtig ja aber ihr könnt euch den Gestank im Haus nicht vorstellen) 2. Sie nimmt immer meine Schwester in Schutz 3. Sie sitzt nur zuhause vorm Fernsehr und kümmert sich nicht um den Haushalt

Mein größtes Problem ist das Klauen meiner Schwester. Ich habe schon alles, was reingepasst hat, in eine verschließbare Kiste gesperrt, aber trotzdem klaut sie mir alles aus meinem Zimmer was sie finden kann. Sogar meinen Hausschlüssel hat sie mir geklaut. Ich hab das alles meiner Mutter schon zich mal erzählt, aber immer heißt es nur "das stimmt doch gar nicht du willst deine Schwester ja nur schlecht machen weil sie um so vieles besser ist als du usw." Absperren kann ich mein Zimmer nicht, weil meine Mutter mir den Schlüssel schon vor Ewigkeiten grundlos weggenommen hat, meine Schwester hat aber einen Schlüssel und 3 riesige absperrbare Kisten in denen sie meine Sachen einschließt, sodass ich sie mir nichtmal zurückholen kann.

An meinen anderen Fragen sieht man, dass ich meine Familie wirklich hasse. Was soll ich gegen meine Terrorfamilie machen ? (bevor wieder zehnmal die Frage kommt, ob ich nicht mit meinem Vater oder Verwandten reden kann, nein kann ich nicht weil alle sehr weit weg wohnen und ich sie schon darauf angesprochen hab ohne Antwort ihrerseits) Beim Jugendamt war ich schon, die können nix tun.

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Es kommt dir nur so vor.

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Er darf dagegen einschreiten. Sollte er sogar, aus dem Wortlaut des JuSchG und seiner Aufsichtspflicht heraus.

Er darf allerdings nichts "wegnehmen". "Wegnehmen" bezeichnet das Gesetz nämlich als Diebstahl oder Raub. Lernt man eigentlich bereits als Kleinkind.

Nur die Polizei ist dazu befugt, das als Beschlagnahmung unter gewissen Umständen zu tun.

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