Nein Finger weg

Klingt für mich nach einer Art analogen Spam-Mail, die Geldsumme ist "zu schön um wahr zu sein". Ich würde mich davon fernhalten.

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Ich nehme mal an, du möchtest wissen, ob sich tot sein wie schlafen anfühlt. Auf diese Frage kann man natürlich nur mit Theorien antworten.

Ich glaube, das Gefühl während der Prozesse ist in der Tat mit einander vergleichbar. Während des Schlafs nimmt man nichts bewusst wahr und man verbringt die Zeit ja auch nicht mit nachdenken oder ähnlichem. Ich schätze, dass sich das Totsein ähnlich anfühlt, nur dass man nachher nicht aufwacht und auch nicht träumt.

Ich glaube, man merkt überhaupt nicht, dass man tot ist. Man nimmt die Sekunden zuvor vielleicht wahr, aber danach ist einfach nichts mehr.

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Ich unterstütze diese Theorie. Laut den Informationen, die wir bekommen haben, scheint Syrio ein ziemlich guter Schwertkämpfer zu sein, daher erscheint es mir irgendwie seltsam, dass er gegen Meryn Trant verlor eher unlogisch (das Holzschwert, das er gegen die anderen Soldaten einsetzte, war zwar zerbrochen, doch hätte er sich einfach ein echtes von einem der Soldaten nehmen können). Ebenso unlogisch erachte ich, dass Jaqen H'ghar ein gefangener ist; auch wenn er bei einem Mord erwischt werden würde, könnte er einfach eine andere Identität annehmen und müsste nicht in die Schwarzen Zellen. Das heißt, er ist absichtlich im Kerker gelandet, er könnte als auf eine Begegnung mit Arya aus gewesen sein (im Buch wusste er sogar ihren Namen und woher sie kommt, ohne es von ihr erfahren zu haben). Syrio hat immer gesagt, der einzige Gott sei der Tod, in Braavos sagt Jaqen H'ghar "Es gibt nur einen Gott. Ein Mädchen kennt seinen Namen".

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Indem du deine Stimmbänder schwingen lässt und mithilfe deiner Zunge Worte der Sprache, mit der du deine Eltern ansprichst, bildest.

Sag es ihnen doch einfach, was soll schon passieren?

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Ich finde auch, dass Lehrer den Unterricht spannender gestalten sollten, so würden sich sicherlich auch viel mehr Schüler beteiligen; leider ist das ziemlich schwer umzusetzen.

Es gibt aber auch Lehrer, die so etwas wirklich gut hinbekommen, während manche die Inkarnation von Langeweile sind.

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Was du meinst sind Tierklassen.
Folgende fallen mir gerade ein:
- Säugetiere
- Insekten
- Reptilien
- Fische
- Vögel
- Amphibien/Lurche
- Nesseltiere (dazu gehören z.B. Quallen)
- Schnecken
- Tausendfüßer
- Kopffüßer (z.B. Kraken)
- Würmer
- Spinnen
- Krebse
Falls ich einen Fehler gemacht habe, könnt ihr mich gerne berichtigen.

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Ich glaube, nach dem Tod passiert nichts. Sobald man stirbt, "lebt" man nur noch als Erinnerung in den Köpfen von den Menschen, die einen kennen gelernt haben.
Sich das Nichts vorzustellen ist nicht möglich, unsere Denkweise verbietet das. Wie alle Lebewesen sind wir ausschließlich darauf "programmiert" zu überleben und den Fortbestand unserer Art zu sichern, über das Nichtsein nachzudenken bietet uns keinerlei Vorteil, daher können wir es nicht.

Alles was uns ausmacht ist im Grunde genommen unser Gehirn, mit dem wir denken und wahrnehmen, der Rest ist nur zur Fortbewegung und Ernährung zu gebrauchen. Sobald unser Gehirn nicht mehr funktioniert, sind wir tot. Also auch wenn etwas nach dem Tod wäre, könnten wir es nicht wahrnehmen; jedoch kann man auch nicht ausschließen, dass es sowas wie eine Seele gibt, die anstelle des Hirns dessen Aufgabe übernimmt, nachdem wir gestorben sind.

Solange wir Menschen nicht wiederbeleben können (und womöglich auch nicht, falls wir es irgendwann können), werden wir nie Gewissheit über diese Frage erlangen.

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Kommt zwar ein paar Jährchen später, aber vielleicht hilft es ja noch.
Tolkien hat sich viel mit der angelsächsischen Sprache (oder auch altenglisch) befasst, es ist naheliegend, dass viele Elemente des Sindarin oder Quenya aus dieser Sprache stammen.
So weit ich weiß ist die althochdeutsche Sprache dem Angelsächsischem recht ähnlich, könnte sich also ähnlich anhören.

Es lohnt sich generell in verschiedene Sprachen reinzuschauen.

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Ich glaube zwar nicht, dass es das ist, was du meintest, aber das Internationale Phonetische Alphabet (IPA) könnte auch helfen, denn es ist international gleich. Wie die einzelnen IPA-Zeichen gesprochen werden, kann man sich unter diesem Link anhören:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen

Der Name "Malte" wird in der Lautschrift folgendermaßen geschrieben:
[ˈmaltə]

Ich empfehle die Seite Wiktionary, dort wird fast jedes verzeichnete Wort (auch Namen) auch mit IPA-Zeichen angegeben.

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Diese Antwort kommt zwar ein paar Jährchen zu spät, aber es kann ja trotzdem nicht schaden:

- Ghul (leichenfressende Menschen)
- Acephal (kopflose Menschen mit dem Gesicht auf der Brust)
- Skiapode (einbeiniger Mensch)
- Satyr (Mensch mit dem Unterkörper einer Ziege)
- Hippokamp (Fischpferd)
- Kerberos (dreiköpfiger Hund)
- Mantikor (Löwe mit dem Menschenkopf und Skorpionschwanz)
- Kappa (krötenähnlicher Wasserdämon)
- Oni (roter Riese mit schwarzen Haaren und großen Zähnen)
- Chupacabra (kojotenähnliches, blutsaugendes Wesen mit Rückenstacheln)
- Jackalope (Hase mit Geweih)
- Qilin (drachenköpfiger Löwe mit Geweih)
- Sphinx (geflügelter Löwe mit dem Kopf eines Menschen)
- Fengg (hilfsbereite, kleine Wesen)
- Behemoth (großes, flusspferdähnliches Wesen mit Stoßzähnen)
- Ammit (löwenartiges Flusspferd mit Krokodilskopf)
- Tatzelwurm (schlangenähnlicher Körper mit dem Kopf einer Raubkatze)
- Fenmine (geflügelte Schlange mit zweitem Kopf an der Schwanzspitze)
- Aspidochelone (Mischwesen aus Schildkröte und Wal mit Insel auf dem Panzer)
- Barometz (Schaf, dass in einem Kürbis heranwächst)
- Basilsik (Mischwesen aus Hahn und Schlange mit versteinerndem Blick)

Einige davon könnten böser Natur sein, ich habe sie aber trotzdem aufgelistet, da sowas gerade bei Fabelwesen gerne mal um 180° gewendet wird (bspw. waren Dämonen auch mal gut). Die Fabelwesen, die relativ neu sind habe ich, außer den Chupacabra, ausgeklammert.

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Ich gehe davon aus, dass der Ursprung der meisten Fabelwesen in der Ausschmückung von Erlebnissen zugunsten des Erzählers liegt. Beispielsweise ist jemand einer größeren Echse begegnet (z.B. einem Leguan) und hat diese erlegt. Um sich selbst als Helden oder großen Krieger darzustellen wurden nach und nach immer mal wieder neue Gefahren hinzugefügt; so wurde aus einem harmlosen Pflanzenfresser eine riesige, feuerspeiende und fliegende Echse, dessen Panzer kein Schwert der Welt zu durchdringen vermag.
Die Fabelwesen, die keine Gefahr darstellen sind müssen natürlich anders entstanden sein. So behauptet jemand, eine Fee oder ein Engel sei ihm begegnet und habe ihm eine Aufgabe gegeben, um sein Handeln zu rechtfertigen.
Andere könnten durch Missverständnisse oder Ausnahmefällen zugrunde liegen. So könnte der Mythos des Acephals (kopflose Menschen mit dem Gesicht auf der Brust) durch einen Menschen entstanden sein, der dank einer Behinderung einen kürzeren Hals hatte, als die anderen Menschen. Dies könnte über die Zeit hinweg immer übertriebener dargestellt worden sein, so dass der einst kurzhalsige Mensch irgendwann sein Gesicht auf der Brust hatte.
Viele Fabelwesen sind sicherlich auch das Werk eines Autors, wie zum Beispiel die Ents.

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Spontan fallen wir folgende Wesen ein:
- Engel
- Einhorn
- Pegasos
- Fee
- Elfe
- Chinesischer Drache

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