Was hat Astrologie mit dem Christentum zu tun?

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17 Antworten

Hallo askingyou22,

Christentum sollte mit Astrologie eigentlich gar nichts zu tun haben. Gott warnte schon die Juden vor Astrologie mit folgenden eindringlichen Worten: "Es sollte sich in dir nicht jemand finden, der sich mit Wahrsagerei beschäftigt..., der Magie treibt, oder jemand, der nach Omen ausschaut, oder ein Zauberer oder einer, der andere mit einem Bannspruch bindet, oder jemand, der ein Geistermedium befragt, oder ein berufsmäßiger Vorhersager von Ereignissen oder jemand, der die Toten befragt. Denn jeder, der diese Dinge tut, ist für Jehova etwas Verabscheuungswürdiges(5.Mose 18:10-12). In diesem Text wird zwar nicht ausdrücklich der Begriff "Astrologie" erwähnt, doch dieser ist eine Form des Wahrsagens, die hier ausdrücklich verurteilt wird.

Warum aber sollte sich ein Christ von der Astrologie fernhalten? Kurz gesagt, weil sie nicht auf Wahrheit beruht. Die Astrologie behauptet ja, unser Leben würde teilweise von den Sternen bestimmt und man könne anhand der Sternenkonstellationen gewisse Ereignisse vorhersagen. Beides ist falsch! Auch wenn manchmal Unglücke geschehen, die ihre Ursache darin haben, dass jemand einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen ist, haben wir unser Leben doch weitgehend in unserer eigenen Hand. Die Bibel sagt: "Was immer ein Mensch sät, das wird er auch ernten“ (Galater 6:7). Das bedeutet, dass das, was wir tun Folgen hat und nicht vom Schicksal oder von den Sternen bestimmt wird. Außerdem haben wir einen freien Willen, wir können also Entscheidungen eigenverantwortlich treffen und sind Gott gegenüber rechenschaftspflichtig (siehe Römer 14:14).

Das sind alles Dinge, die im Widerspruch zur Astrologie stehen und sollten von Christen daher abgelehnt werden.

LG Philipp

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Der Glaube an die tiefere Bedeutung der Stern ist für das Christentum von besonderer Bedeutung, war es doch der Legende nach der "Stern von Betlehem", der die drei Weisen aus dem Morgenland zur Geburtsstätte Jesu führte.

Sie glaubten, unter diesem Stern werde ein König geboren werden. Ohne den Glauben an solche himlischen Zeichen hätte es die Bibelstelle über den Besuch der drei Weisen vermutlich nicht gegeben.

Später wurde die Astrologie von der Kirche jedoch abgelehnt, unter Verweis auf mehrere Bibelstellen. Ich habe hier nur mal zwei rausgepickt

Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird, so sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun, dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt. Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Gräuel, und um solcher Gräuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, die Völker vor dir. Du aber sollst untadelig sein vor dem HERRN, deinem Gott.

(Quelle: 5. Mose 18, 9-13)

Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.

(Quelle: Galater 5, 19-21)

Wenn man also diesen Auslegungen folgt, dann muss man okkulte Praktiken wie die Sterndeutung offenbar als unchristlich ansehen.

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Von der reinen Lehre her kenne ich jetzt an positiver Korrelation nur den Besuch der Astrologen beim Jesuskind. (In der Folklore bekannt als "Heilige Drei Könige".) Das wird aber nur berichtet, ohne dass es bewertet wird.

Ansonsten ist Astrologie als Wahrsagerei verboten (müsste jetzt aber nachsehen, wo genau speziell im NT)

Lange Zeit hat man aber geglaubt, da die Sterne am "Himmel" stehen, seien sie Gott "nahe" und "wüssten" deshalb mehr über die Zukunft u. a. als wir hier "unten" auf der Erde, von daher galt Astrologie als mit dem Christentum vereinbar, vermutlich ähnlich wie die heutigen Naturwissenschaften. (Jetzt frag bitte nicht, warum man sich so wenig gefragt hat, wieso das so schlecht funktioniert hat. Und auch nicht, wieso die Leute die Bibel nicht besser gekannt haben - es gab ja im Prinzip genug Leute, die lesen konnten, und für eine Dorfgemeinschaft war eine Bibel auch nicht unerschwinglich.)

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Kommentar von Franz1957
16.12.2015, 18:50
wieso die Leute die Bibel nicht besser gekannt haben

Der Besitz von Bibeln, insb. nichtlateinischer Ausgaben, war zeitweise kirchlicherseits verboten. Mit dem Beginn der industriellen Buchproduktion wurde es dann schwerer, solche Verbote durchzusetzen. Der Übersetzer William Tyndale mußte noch im Untergrund arbeiten und wurde von der Inquisition ermordet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bibelverbot (Siehe besonders den Abschnitt "Bis zur Druckpresse")

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Kommentar von helmutwk
17.12.2015, 10:37

Das wird aber nur berichtet, ohne dass es bewertet wird.

Immerhin ist das die einzige Episode in Mt 1+2, bei der es nicht am Ende heißt: dies ist passiert, damit sich erfüllt, was der Herr durch den Propheten gesagt hat" und nachfolgend ein Zitat aus dem AT.

Matthäus hat manche subtile Hinweise, so reiht er Maria in die Liste der "Generationen" ein (ohne sie sind es im dritten Abschnitt nur 13 statt 14 Generationen, vgl. Mt 1,17), im Gegensatz zu den anderen im Stammbaum erwähnten Frauen, und deutet so subtil die Jungfrauengeburt an. Deshalb denke ich, dass das Fehlen eines "Schriftbelegs" bei den magoi (der sich ja durchaus finden ließe) eine subtile Distanzierung darstellt.

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Darüber streitet sich die Fachwelt, wobei diejenigen, die behaupten, Astrologie und Bibel haben nichts miteinander zu tun, nur sehr wenige sind, in der Regel kirchlich gebunden sind und keine echten Argumente haben.

Dagehgen ist bei der Mehrzahl der Forscher, an erster Stelle wäre Kocku von Stuckrad zu nennen, die Auffassung verbreitet, die Bibel enthielte von vorne bis hinten jede Menge Astrologie und begründen das auch sehr gut. Das wissenschaftliche Hauptwerk zu diesem Thema ist "Das Ringen um die Astrologie" von Kocku von Stuckrad.

Was auf jeden Fall dafür spricht: die alten Juden/Israeliten betrieben sehr intensiv Astrologie, was auch in außerbiblischen Quellen deutlich nachzulesen ist. Abgelehnt wird lediglich die Stundenwählerei (babylonische Astrologie, Horoskopastrologie), nicht jedoch die Mundanastrologie, wie sie z.B. auch in Ägypten betrieben wurde. Die Mundanastrologie wurde sowohl bei den Israeliten wier auch bei den Ägyptern Prophetie genannt und die Astrologen nannten sich in beiden Ländern Proph. Im Gegenteil, die Texte aus Qumran sowie viele gnostische Texte beziehen sich ausdrücklich auf die jüdische Astrologie.

Der offensichtlichste astrologische Text im NT ist die Weihnachtsgeschichte mit den 3 Weisen aus dem Morgenland. Die haben astrologisch die Geburt Jesu erkannt. Worüber sich die meisten Gachleute ebenfalls einig sind ist die Auffassung, dass auch die Apokalypse des Johannes reine Astrologie ist. Auf diesem Gebiet forsche ich selber und kann das nur bestätigen. 

Die Astrologie, insbesondere die Horoskopie, wurde später vom Vatikan verboten, woran sich aber selbst viele Päpste nicht gehalten haben.

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Kommentar von Hamburger02
16.12.2015, 17:05

Da ist einiges an Text verschwunden....sollte heißen:

Die Mundanastrologie wurde sowohl bei den Israeliten wie auch bei den Ägyptern verbreitet und wurde in beiden Ländern Prophetie genannt und die Astrologen nannten sich in beiden Ländern Propheten. Es ist auch bekannt, dass sich ägyptische und israelitische Propheten ausgetauscht haben.

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Nichts, Askingyou22, überhaupt nichts.

In der Bibel gibt es nur einen Berührungspunkt zu Astrologie - das ist der Stern von Bethlehem.

Dazu folgender Nachweis:

Matthäus 2:1, 2 . . .Nachdem Jesus in Bẹthlehem in Judạ̈a in den Tagen des Königs Herodes geboren worden war, siehe, da kamen Astrologen aus östlichen Gegenden nach Jerusalem 2 und sprachen: „Wo ist der als König der Juden Geborene? . . .

Halten wir fest: 

Jene beteten weder den Gott der Bibel an, waren keine Juden und lasen die Zukunft "aus den Sternen". Sie suchten einen "König", nicht Gott und schon gar nicht den Sohn Gottes.

Gingen sie zu Jesus? Nein, sie gingen in die Hauptstadt, nach Jerusalem, nicht nach Bethlehem. Dann sprachen sie mit Herodes - und der wollte Jesus sofort umbringen und töten lassen. 

Matthäus 2:7, 8 7 Dann berief Herodes heimlich die Astrologen und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit der Erscheinung des Sterns; 8 und er sandte sie nach Bẹthlehem und sprach: „Geht und stellt genaue Nachforschungen nach dem kleinen Kind an, und wenn ihr es gefunden habt, so meldet es mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.“  

Die Folge?

Matthäus 2:12 . . .Weil sie aber im Traum eine göttliche Warnung erhielten, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück.

Matthäus 2:16 Als Herodes nun sah, daß er von den Astrologen überlistet worden war, geriet er in große Wut, und er sandte hin und ließ in Bẹthlehem und in dessen ganzem Gebiet alle Knaben im Alter von zwei Jahren und darunter umbringen, entsprechend der Zeit, die er von den Astrologen genau ermittelt hatte. 

Bis zu zwei Jahren. Da ist es schon sehr fraglich ob sie tatsächlich direkt nach der Geburt dort waren, denn sie tragen Jesus nicht im Stall sondern in einem Haus an.

Nochmal: Ihr Weg führte zuerst zu Herodes, dann zu Jesus.

Gott offenbart seien Willen, wie man der Bibel entnehmen kann, durch Engel, Propheten oder seine Schrift. Das war schon immer so:

3. Mose 19:26 . . .Ihr sollt nicht nach Omen ausblicken, und ihr sollt nicht Magie treiben.

Alles Gute

JensPeter

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Kommentar von Hamburger02
17.12.2015, 05:49

"In der Bibel gibt es nur einen Berührungspunkt zu Astrologie - das ist der Stern von Bethlehem."


Oh je, da ist die Forschung aber deutlich weiter. Nur spasseshalber mal drei Stellen aus der Bibel, die auf Astrologie verweisen:


1. Das fängt schon in der Genesis an:

"Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;"
Hier wird das geschildert, was im nahen Osten ohne jegliche Ausnahme in allen Kulturen galt: die Sterne dienten zur Bestimmung der Zeit und gaben Zeichen, was nichts anderes bedeutet, dass aus den Sternen der göttliche Wille ermittelt wurde. Das war bei den Israeliten ein echter Fortschritt, denn zuvor versuchten Sie den göttlichen Willen mit Würfeln zu ermitteln. 


2. Und hier eines der schönsten und klarsten Beispiele bei Hiob, der schildert, worauf er sich bezieht:
"Kannst du knüpfen das Gebinde des Siebengestirns, oder lösen die Fesseln des Orion?"
"...der den großen Bären gemacht hat, den Orion und das Siebengestirn und die Kammern des Südens;"


3. Der Prophet Habakuk ist der einzige Prophet, der näheres darüber schreibt, wie er zu Prophezeiungen kommt bzw. wie er sich auf den Empfang einer Prophezeiung vorbereitet:
"Auf meine Warte will ich treten und auf den Turm mich stellen, und will spähen, um zu sehen, was er mit mir reden wird, und was ich erwidern soll auf meine Klage"
Prophezeiungen werden also in einer Sternwarte empfangen. 


Nur nebenbei: Im Gegensatz zu den babylonischen Horoskop-Astrologen, die sich  magoi nannten, nannten sich die Vertreter der Mundanastrologie sowohl in Ägypten als auch in Israel Propheten. Und genau die Magie der magoi, also die falsche heidnische Astrologie wird in der Bibel verurteilt, nicht aber die Prophetie.

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Sehr wenig. Es gab aber eine Zeit, in der bekannte Astronomen, wie beispielsweise "Johannes Kepler", der die Gesetze über die Planetenbahnen bestimmte, auch noch Astrologie betrieben (oft als Broterwerb).

 Kepler, wie auch andere Astronomen seiner Zeit waren oft sehr gläubige Menschen. Kepler war auch studierter christlicher Theologe.

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Kommentar von BurkeUndCo
17.12.2015, 10:07

Das war aber zu einer Zeit, alss man noch nicht wirklich den Mechanismus des Universums verstanden hatte und noch glaubte, dass man mit Hilfe der Astrologie irgendeine Information erhaltten könnte.

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Nichts.
Es gibt aber Astrologen, die Christen sind und Christen, die die Astrologie gut finden. Der katholische Weltkatechismus sieht Astrologie kritisch.

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Nichts, denn Gott ist Herr auch über die Sterne, die er ans Himmelsgewölbe "pappt". Nur er kennt ihre Zahl und ruft sie alle mit Namen (Psalm 147,4).

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Nichts! - Du wirst in der Bibel im Neuen Testament keinen Hinweis finden, wonach der Mensch sich mit Astrologie befassen soll.

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Mit dem Christentum hat sie nichts zu tun. Schon in den hebräischen Schriften weißt der Schöpfer JHWH darauf hin, daß Spiritismus und Astrologie in seinen Augen abscheulich sind. Dann ist es das für immer - JHWH ändert sich nicht.

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Die Weisen aus dem Morgenland sind dem Stern von Betlehem gefolgt und haben das Jesuskind gefunden,Wenn das keine Sterndeuterei ist , weiß ich es nicht.Und wären damals keine Sterndeuter da gewesen, dann gäbe es wohl auch kein Jesuskind im Stall von Betlehem.

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Eigentlich nichts wesentliches. Astrologie ist eine Beobachtungswissenschaft die wohl zuerst das verhalten von Pflanzen bei bestimmtem Mondstand beobachtet hat. Beobachtungen sind zuerst mal mit Vorsicht zu geniesen weil jeder andere Schlussfolgerungen ziehen kann. ich habe schon des öfteren gelesen das Astrologie im Mittelalter auch in den christlichen Klöstern praktiziert wurde. Wenn man es für gute Dinge einsetzen will und es als Gottgegebenes Naturesetz ansieht dann finde ich ist für Christen kein Grund vorhanden es nicht zu probieren.

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Kommentar von uteausmuenchen
25.12.2015, 04:44

Die Astrologie hat nichts Wissenschaftliches an sich, auch wenn das ihre Anbieter gerne so klingen lassen. Dass sich Pflanzen nach dem Mondphasen richten ist eine Legende der Mond Kalender.

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Christen warnen vor Astrologie, weil sie Betrug ist, entweder betrügen Menschen (manche erst sich und dann auch andere) oder Dämonen.

Jes 47,12 So tritt nun auf mit deinen Beschwörungen und der Menge deiner Zaubereien, um die du dich von deiner Jugend auf bemüht hast, ob du dir helfen und es abwenden kannst.

13 Du hast dich müde gemacht mit der Menge deiner Pläne. Es sollen hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die an jedem Neumond kundtun, was über dich kommen werde!

5.Ms 18,10 

Keiner von euch darf seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer auf dem Altar verbrennen. Ihr dürft keine Wahrsager und Wahrsagerinnen unter euch dulden, niemand, der aus irgendwelchen Zeichen oder mit irgendwelchen Praktiken die Zukunft voraussagt

Das ist auch eine

Beziehung

. Nur vermutlich nicht das, was du gedacht hast.

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Kommentar von helmutwk
17.12.2015, 10:41

Ups, hab zu spät gesehn, dass GF im letzten Satz überflüssige Zeilenumbrüche eingebaut hat.

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Genau genommen wenig.Astrologie,Alchemie, Wahrsagerei, Handlesen, schwarze und weiße Magie wurden vom Christentum von Anfang bekämpft. Besonders stark im frühen Mittelater.Wobei die Astrologie bei Personen hohen Standes immer eine Sonderstellung eingenommen hat.




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Astrologie hat mit dem Christentum genauso wenig zu tun wie der Papst.

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Astrologie (Deutung der Sternkonstellation) ist unchristlich, wurde zu Zeiten sogar mal vom Christentum bekämpft.

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Kommentar von Moooses
17.12.2015, 17:22

Genau! Astrologie ist Aberglaube. Echte Christen glauben solchen Humbug nicht.

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nichts.....macht halt nur Spass

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