Was haltet ihr vom Fermi-Paradoxon?

8 Antworten

Das Universum ist aber viel, viel größer als du glaubst. Bisweilen wurde weder intelligentes, noch nicht-intelligentes Leben gefunden. Des Weiteren haben die Menschen aber auch noch so gut wie gar nichts im All erkundet. Schau dir doch unsere Population an. Die meisten Menschen sind auch im Jahre 2022 noch dumm und asozial. Es wird noch viele Jahre dauern, bis wir eine angemessen gut sozialisierte Population ausgebildet haben. Es könnte auch sein, dass die künstliche Erweiterung der menschlichen Intelligenz notwendig sein wird oder gar das ganze Ableben der Menschen und den Maschinen die Zukunft gehört. Mit Maschinen sind natürliche künstliche Intelligenzen gemeint, welche dem Menschen überlegen sind und auch die Fähigkeit haben sich zu reproduzieren. In der Zukunft werden definitiv außerirdische Lebensformen entdeckt werden. Offen bleibt vom wem und ob dies gut oder schlecht ist.

Meine Meinung ist, dass die Wahrscheinlichkeit von intelligentem Leben anderswo nicht mit statistischen Methoden alleine zu beantworten ist, sondern auch behaviorale Aspekte mit einfließen müssten.

Zum Beispiel ein solcher Aspekt, entnommen der Welt von Science Fiction:

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_dunkle_Wald

Ich glaube nicht, dass das all zu paradox ist. Die Strecken im All und auch in der Milchstrasse sind halt so riesig, dass selbst Signale ewig von Sonnensystem zu Sonnensystem brauchen.

Woher ich das weiß:Recherche

Die Wahrscheinlichkeit noch mal auf vernunftbegabte Wesen im Universum zu stoßen, dürfte als sehr gering einzuschätzen sein.

Der nächste Exo-Planet dürfte etwa "nur" 4 - 5 Lichtjahre entfernt sein, trotzdem wissen wir nichts über ihn.

Bisher hat uns kein Signal von Aliens erreicht und wenn es uns erreicht und wir sofort zurückfunken würden, dann sind diese Kontakt suchenden Aliens nicht mehr oder etwas anderes könnte statt dessen dort die Macht haben.

Davon abgesehen, die in Frage kommenden Frequenzen müssen an der Ionosphäre scheitern, sowohl von außen als auch von uns aus. Vorausgesetzt, wir forschten ernsthaft nach Leben im All und wollen nicht bloß für Ablenkung von den Alltagsproblemen sorgen ...

...und ich glaube gar nicht, dass es außerirdisches Leben gibt. Nichtmal Bakterien, Einzeller oder Viren.

Und unsere mickrige Erde damit eine Exklusivposition einnimmt, die sie von allem anderen im Universum unterscheidet? Das klingt bissel wie dass sich der Rest des Universums um die Erde im Mittelpunkt dreht.

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