Nichts passiert, was noch interessant sein könnte. Mit dem Hirntod ist der Bewusstseinsstrom für immer erloschen und man löst sich in seine Bestandteile auf ... All das passiert, was eigentlich auch Nicht-Atheisten wissen, nur die wollen gerne noch in einem Leben danach fortbestehen, aber das sind falsche Hoffnungen und Lebenslügen, um das wirkliche Leben ertragen zu können in Demut und Anpassung.

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Richtige Umsetzung wäre möglich

... , wenn die objektiven und subjektiven Bedingungen gegeben sind, die Produktivkräfte dies wollen und ihre Bedürfnisse radikal genug wären, und weil die Produktivität dies erforderte: die freie Assoziation der freien Produzenten.

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Die Wahrscheinlichkeit dürfte hoch sein, dass die Germanen aus der Urbevölkerung hervorgingen.

Gegen eine Einwanderung aus dem Kaukasus spricht das Erscheinungsbild der Germanen, die sich als kulturelles Phänomen allerdings erst relativ spät entwickelt haben.

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Na selbstverständlich. Ein Kind, das nicht gewollt ist, wird zum sozialen Störfaktor, denn niemand schützt das geborene Leben. Sieh Dir die vielen Millionen Kinder auf der Welt an, die verwahrlost und hungrig sind, die schon arbeiten müssen und kein Dach überm Kopf haben ...

Die alten Römer entsorgten ihre ungewollten Babys, wenn sie noch nicht sprechen konnten, denn für sie war man erst wirklich ein Mensch, wenn man sprechen konnte.

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Ein Individuum ist immer auch eine objektive Tatsache und was dessen Privatangelegenheit sein soll, kann sowohl als relativ als auch als subjektiv in Bezug auf öffentliche Angelegenheiten betrachtet werden. D.h. in dem Maß, wie jemand in ein Problem von öffentlichem Interesse verwickelt ist, muss es belanglos bleiben, was der private Aspekt oder die private Angelegenheit ist. Man kann das anders empfinden, wenn man die Hintergründe - aus welchen Gründen auch immer - nicht durchschaut, aber dann sollte man sich im Urteil zurückhalten. Gerade die subjektive Darstellungskraft, die aus der unmittelbaren Erfahrung des Einzelnen herrührt, kann objektive Tatsachen von allgemeinem Interesse beleuchten und so zu einer allgemeinen Erkenntnis beitragen.

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Die Religion vertröstet die Menschen auf ein besseres Jenseits, indem eine Auferstehung von den Toten versprochen wird ... Dem widersprechen die Natur- und Gesellschaftswissenschaften und auch unsere einfache Erfahrung, dass nach dem Tod niemand auferstehen kann: Mit dem Hirntod ist keine Reanimation mehr möglich und damit ist das Bewusstsein für immer erloschen. Auch die Religionsvertreter wissen das eigentlich und sprechen nur davon, dass sie an eine Auferstehung glauben wollen, d.h. sie wissen, dass sie nur glauben, denn damit machen sie sich ihr Leben leicht ...

Ein guter Wissenschaftler sollte in der Tat Atheist sein oder er beschäftigt sich mit Lebenslügen und nicht mit wirklicher Wissenschaft.

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Weil der Mann die Partnerin als Eigentum empfindet, das von keinem anderen benutzt werden darf. Auch die Frau vertritt natürlich entsprechende Ansprüche ... Und auch im Übrigen bekommt der Eigentümer nach dem BGB immer recht ...

Das Fremdgehen, das nicht auf gemeinsamer Absprache der Partner basiert, ist immer auch in so einer kranken Eigentumsgesellschaft ein Verrat am anderen.

Es gibt eben kein richtiges Leben im Falschen.

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Verdient, weil..

sie am Volk vorbeigeredet und gelebt haben.

Aber ein positives Beispiel: der Volksentscheid in Berlin. Hier verliert die AfD die Hälfte ihrer Wähler, weil die sich betroffen fühlen und für die Enteignung gestimmt haben, während sich die AfD als wirtschaftsliberale Partei dagegen wandte.

Aber das ist das einzige positive Beispiel für eine gelungene Aktion, die bei den Wählern in Berlin ankam, ansonsten sind es Lifestyle-Freaks, die sich nur um sich selbst und ihr angebliches Gutmenschsein bemüht.

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Das ist eine philosophische Lehre, die von einem Geist wie von einer Materie ausgeht, aber wohl beides auf einen Ursprung zurückführt. Sie ist dem Sachverhalt nah, aber kann ihn nicht wirklich erklären. Aus diesem Grunde gibt es immer noch den mechanischen Materialismus, der das Bewusstsein mit dem Hirn bzw. Hirnfunktionen gleichsetzt, und den Idealismus, der scharf zwischen einem angeblichen Geist und der Materie trennt. Zwischen diesen beiden philosophischen Positionen sieht sich der "neutrale Monismus".

Alle drei Positionen sind falsch, weil sie einen immateriellen Geist oder Bewusstsein voraussetzen. Unser Universum besteht jedoch nur aus Energie und Materie und nach den Gesetzen der Natur kann es keinen Impuls aus etwas Immateriellem oder dem Nichts geben.

Geist oder Bewusstsein, das ist nichts Statisches, sondern ein beständiger informationeller Prozess. Dieser Prozess ist beim Menschen vor allem sprachlich und damit akustisch determiniert. Alle Informationen, die wir entsprechend wahrnehmen aus der Außenwelt und aus unserem Körper, werden zuerst akustisch assoziiert, also auch die visuellen, taktilen, gustatorischen ..., bevor sie im Bewusstseinsstrom eine weitere Bedeutung erlangen.

Den Bewusstseinsstrom darf man sich nicht wie einen Fluss in der Natur vorstellen, der bei A anfängt und bei B aufhört, sondern eher wie einen nicht ganz gradlinigen komplizierten Kreislauf zwischen der auditiven Wahrnehmung, dem Hirnstamm und dem Thalamus sowie dem Gedächtnis in der Großhirnrinde, aber immer im VIII. Hirnnerven verbleibend. Der Bewusstseinsstrom besteht aus verschiedenen Formen von Energie: 1. akustische Energie (Sonderform der mechanischen Energie) 2. mechanische Energie 3. Gleichstrom 4. Wechselstrom 5. Gleichstrom 6. elektrochemische Speicherung. All diese Energieformen transformieren in dieser Reihenfolge und umgekehrt ineinander, wobei sie immer eine akustische Prägung beibehalten und damit die Information transportieren, sogar als elektromagnetische Strahlung extrem niedriger Frequenz (siehe Wechselstrom, Gesetze der Elektrodynamik).

Der Beweis, dass unser Bewusstsein oder der "Geist" nur ein materielles Phänomen sein kann, besteht in der Tatsache der nachrichtendienstlichen Abhörpraxis In Ost und West und dazwischen seit den 40er Jahren des 20. Jh.

Es gibt, schlicht und ergreifend gesagt, kein Geist-Körper-Problem. Alle Philosophie ist für die Tonne.

Sag das Deinen Lehrern, dann kriegen sie einen Tobsuchtsanfall ...

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Der Sciencefiction-Film soll - ich hab ihn nicht gesehen - Begriffe wie Unterbewusstsein und Traum thematisieren. Der Film fabuliert über die Ausnutzung von Traumwelten und unterstellt die Möglichkeit. Deshalb ergeben sich Fragen nach dem Bewusstsein und der Wachheit sowie, was Realität eigentlich bedeuten soll. Weder Locke noch Descartes hätten darauf eine korrekte Antwort gefunden, sondern hätten sich ihr nur nähern können ...

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Andere Antwort

Eine latente Homophobie aufgrund allgemeiner Heterosexualität ist das Normale in der Gesellschaft und wird lediglich forciert benutzt, um die Religion, die Religionsgemeinschaft und deren Hierarchie auch durch verbindliche Sexual-Normen zu sichern.

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Das geht nicht, weil wir im Bewusstseinsstrom denken, fühlen und uns etwas vorstellen. Das ist ein rein energetisches Geschehen mit einer informationellen Bedeutung, das sich im VIII. Hirnnerv zwischen den auditiven Wahrnehmungsorganen, dem Hirnstamm und dem Thalamus sowie der Großhirnrinde abspielt. Zweifellos können die darin enthaltenen Relais, in denen die verschiedenen Energieformen ineinander transformieren, dazu beitragen, dass der Bewusstseinsprozess etwas schneller oder langsamer bzw. sogar gestört abläuft, oder dass allein die Nervenbahnen schon den Energietransport effektiv oder uneffektiv gestalten. Das Problem besteht hier darin, dass man am lebenden Menschen nicht an den VIII. Hirnnerven herankann, ohne größere Defekte zu verursachen oder den Hirnstamm zu beschädigen und dann wäre es aus ...

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Im Angriff auf Hitler ja, aber mit der Einschränkung, dass, wäre der Putsch geglückt, der Vernichtungskrieg im Osten weitergegangen wäre ... Um zu begreifen, was das bedeutet, sollte man wissen, dass viele der beteiligten Offiziere selber in Kriegsverbrechen verwickelt waren und auch ein sehr persönliches Interesse am Landraub in Russland hatten.

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Massenmensch - Hannah Arendt?

Servus Leute,

könnt ihr mir bitte erläutern, was Arendt unter einem ,,Massenmensch“ versteht. Wo sieht sie Gefahren des ,,Massenmenschen“? (Siehe Text unten) Ich habe es nämlich nicht rauslesen können…

LG Jonathan

[…] In krassem Gegensatz zu diesem skizzierten Ideal steht die Feststellung Arendt, dass sich die Menschheit in einer tiefen Krise befindet. Im Rahmen ihrer Analyse der Strukturen totalitärer Herrschaftssysteme stößt sie auf einen Menschentyp, dessen Mentalität, Eigenschaften und Handlungen bei der Entstehung und beim zeitweiligen Funktionieren von totalitärer Herrschaft eine entscheidende Rolle spielen: das „vermasste Individuum“ oder der „Massenmensch“.In ihrem Buch „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ definiert Arendt den Begriff „Masse“ folgendermaßen: „Der Ausdruck `Masse´ ist überall da anzutreffen, und nur da, wo wir es mit Gruppen zu tun haben, die sich, entweder, weil sie zu zahlreich oder weil sie zu gleichgültig für öffentliche Angelegenheiten sind, in keiner Organisation strukturieren lassen, die auf gemeinsamen Interessen an einer gemeinsam erfahrenen und verwalteten Welt beruht (…) Potentiell existieren sie in jedem Lande und zu jeder Zeit; sie bilden sogar zumeist die Mehrheit der Bevölkerung auch sehr zivilisierter Länder, nur dass sie eben in normalen Zeiten politisch neutral bleiben und sich damit begnügen, ihre stimmen nicht abzugeben und den Parteien nicht beizutreten.“Dieser sozial und ideologisch bindungslose Massenmensch, der sich der Teilnahme am öffentlichen Geschehen der Politik verweigert, stellt für Arendt eine immense Gefahr für jedes pluralistisches und demokratisches Gesellschaftssystem dar.Es sind vor allem die mentalen Eigenschaften und Verhaltensweisen des „Massenmensches“, die ihn zu einer latenten Gefahr machen: „Der Glaube an Verschwörungstheorien, naiver Glaube an die Unfehlbarkeit von politischen Führungspersönlichkeiten, Bereitschaft zur Denunzierung von Mitbürgern und auch von Verwandten um der eigenen politischen Bewegung und Ideologie willen, die Bereitschaft zur Selbstaufopferung um der eigenen politischen Bewegung willen, Spießermentalität, Radikalismus, Aktivismus und Kriegsenthusiasmus, die zynische Überzeugung, Politik sei ein Spiel des Betrügens und deswegen sei Lügen erlaubt, ja sogar gewünscht.“Hinter diesen Einstellungen sieht Arendt die Sehnsucht nach der Flucht in eine fiktive Welt der Geborgenheit in einer „Massengemeinschaft“, wie sie beispielsweise durch politische Bewegungen repräsentiert wird. So führen die anthropologischen Überlegungen Arendt direkt zu dem Kern des Problems, das sie mit folgenden Worten beschreibt: „Man hat immer wieder bemerkt, dass totalitäre Bewegungen sich der demokratischen Freiheiten bedienen, um dieselben abzuschaffen.

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Zunächst mal allgemein: der Text ist in sich widersprüchlich und manchmal ist der Autor wohl nicht ganz der deutschen Sprache mächtig.

Ganz konkret wäre heute ein Massenmensch wohl eher derjenige, der sich durch die Mainstream-Propaganda besoffen machen lässt und glaubt, man könne mit seinem Kreuzchen auf dem Stimmzettel Politik machen. Politik macht der M. schon damit, denn er wählt immer das System, nicht bloß eine Partei. "Dieser sozial und ideologisch bindungslose Massenmensch, der sich der Teilnahme am öffentlichen Geschehen der Politik verweigert", ist heute der Mensch, der, animiert durch die öffentliche Propaganda, wählen geht, auch wenn er gar nicht weiß, weshalb er das tun soll, gehe es ihm doch ganz gut und habe er kein Bedürfnis nach Veränderungen, wenngleich ihm dies oder das nicht gefällt.

Die Parteien, die er wählt, werden vom System bezahlt und damit auch deren Politiker, meist Rechtsanwälte, die sich als Volksvertreter aufspielen, aber sich nur selber die Taschen füllen und ansonsten von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Eine sich damit andeutende Krise der Demokratie sieht der Massenmensch nicht ...

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