Was genau bedeutet es einen hohen IQ zu haben?

10 Antworten

Ich denke sie sind insgesamt in den meisten bzw einigen Punkten eiens IQ test besser als der Durchschnitt, sie können also z.B besser räumlich denken,haben eine sprachliche Begabung,können sich besser Sachen merken,haben eine mathematische Begabung bzw eine soziale Begabung.

Insgesamt können solche Menschen oft logischer und vielleicht auch schneller denken und Zusammenhänge verstehen. Viele sind wohl auch sehr kreativ, sie können oft beide Gehirnhälften gut verbinden und haben eine andere Sicht auf die Dinge.Sie nutzen ihr ganzes Potenzial und sind sehr ergeizig.

Oha das war schön und gut zusammengefasst

0

Es bedeutet genau eins

Man hat eine hohe Punktzahl in einem Test erreicht, eine größere Bedeutung haben sowelche Tests, mMn, nicht.

Der IQ wird ja mit bestimmten Tests gemessen, da werden nur bestimmte Fähigkeiten abgefragt in einer bestimmten Situation. Also würde ich das nicht überbewerten.

Für das eigene Leben weise Entscheidungen zu treffen haben nach meiner Beobachtung intellektuell intelligente Menschen auch nicht zwansläufig besser drauf.

Ich würde aber sagen, Menschen mit hohem IQ erkennen mathematische oder logische Zusammenhänge schneller, finden schneller Muster und denken strukturiert und lösungsorientiert, probieren in Gedanken mehrere Varianten aus.

denken strukturiert

oder besser gesagt interdimensional anstelle von linear!

0

Es fing im Kindesalter an, als ich plötzlich aus dem Kinderwagen ausstieg, um ans Meer zu rennen (Mutter schreit: „Er kann laufen, beim ersten Anlauf).

Sprechen war mir zu unnötig, weshalb ich erst mit 2.3 Jahren ganze Sätze sprach, mit 2.7 konnte ich erste Worte lesen, rechnen, schreiben (jedoch ziemlich unverständlich, weil ich schwerer Legastheniker, mittlerer Arithmastheniker bin und zugleich eine unterentwickelte Motorik besitze).

Ich schlief im Kindergarten (5.4) und hatte einfach keine Lust, mich zu beteiligen. Der Kindergartenlehrerin war das ein Dorn im Auge. Ich war ein ziemlicher Störenfried und  weil ich mich nicht mobben lassen wollte, wurde ich auch öfters verwarnt.

Aufgrund der schweren Legasthenie, wurde ein Schuljahr verlängert (statt 12 Monate, waren es 18 Monate), deshalb war ich ein beinahe ein Jahr älter als die anderen. Meine Noten waren miserabel und weil ich keine Hoffnung sah, liess ich die Hausaufgaben in der fünften Klasse fallen und schwänzte manchmal den Unterricht (durch Bauchkrämpfe, Übelkeit).

Der Lehrer verwies mich zur Hauptschule und weil Hopfen und Malz eh vergebens war, liess ich mich komplett gehen. Interesse hatte ich in Chemie/Physik, aber in der Hauptschule war das erst im dritten Semester geplant, da war ich 13.
Das ging mir zu lange, weshalb ich anfing mich mit organischer Chemie zu befassen und nebenbei mit der angewandten Physik (Grundlagen Physik war mir zu langweilig). Ich wollte einen Chemiebaukasten, aber niemand erlaubte mir das, weil der Lehrer meine Noten für zu schlecht hielt und man mir sagte mit 13 kann man nicht reif genug sein, einen Chemiebaukasten bedienen zu können. Bullshit!

Eine Freundin meiner Mutter ist Chemieprofessorin und war von meinem Wissen über organische Chemie sehr beeindruckt (14). Ausserdem hielt Sie es für besonders merkwürdig, dass ich Hauptschüler war und mich überhaupt mit dem auseinandergesetzt hatte. Sie empfahl meiner Mutter mich zu fördern, weil ich auf der Hauptschule definitiv deplatziert war.

Mit 15.2 wechselte ich die Schule. Dort kam ich auf eine Privatschule, in eine Klasse für Lernfaule, weil meine Noten dem Niveau entsprachen (war Realniveau). In der Schule habe ich nichts gelernt, nur das Lehrer richtige W1chser sind! Ich brachte mir vor Unterforderung alles Mögliche selber bei (von Chemie, Physik, Quantenmechanik noch diverse Sprachen, Hochschulmathematik, Programmierung, Relativitätstheorie und Kernphysik).
Ich habe nur noch naturwissenschaftliche Bücher im Unterricht gelesen, Rätsel gelöst, geschlafen oder Formeln für eigene Theorien aufgeschrieben. Wir mussten noch so ein bescheuertes Wochenheft führen, weil ich dachte, dass es diese Idioten nichts anging, schrieb ich einfach über berühmte Forscher oder was zum Beispiel eine Kernfusion ist oder über Newtons Gravitationsgesetze.
Meine Klasse hatte ich gehasst wie die Pest, ich ging ihnen so gut es ging aus dem Weg. Wenn ein Mädchen Interesse an mir hatte, fühlte Sie sich nur noch dumm, weil Sie nicht einmal die Hälfte von dem verstanden hatte, was ich sagte. Der einzige der Begriff was ich sagte war derjenige der sich mit Lehrern anlegte, etliche Intrigen auslöste und ein ehemaliges Wunderkind mit Iq 140 war und ein jüngerer Schüler welcher einen geschätzten IQ von 158+ hatte (wir sprachen viel über theoretische Physik, mehrheitlich hörte ich ihm nur zu). Später ging Er ans Gymnasium und ich war wieder von Idioten und Assis umgeben. Die Schule war echt die Pest!

Meine Noten waren unterdurchschnittlich bis durchschnittlich gut, weshalb mich die Lehrer für nicht ganz Helle hielten, jedoch ein fleissiger Schüler (ich war beinahe so faul, wie die anderen in meiner Klasse). Als ein Student, der selber mal Underachiever war kam, bekam ich mehr Selbstvertrauen und glaubte an mich. Er empfahl mir einen Intelligenztest durchzuführen, weil Er der Meinung war ich wäre grassierend unterfordert, und wäre für die Schule zu intelligent, meine Denkweise zu komplex für Realschulmathematik war oder Grundlagen Englisch. Er sagte ich solle die gymnasiale Aufnahmeprüfung machen. Ich verarbeitete den gesamten Stoff aller Stufen bis zum Abitur in 8 Monaten (ja, das ist möglich).
In diesem Moment realisierte ich, dass die Lehrer einfach viel zu unterbelichtet waren, jemanden mit überdurchschnittlicher Begabung zu verstehen und gab mir den Auftrag überdurchschnittlich intelligente Schüler zu identifizieren und zu fördern.

Ich bin klinisch diagnostizierter Underachiever und das hat sich bei mir vor drei Jahren bestätigt (kurz ich bin intelligent genug, Mathematik an der ETH zu studieren oder zwei verschiedene Studienfächer wie Medizin und Philosophie zugleich). Ich arbeite daran, meinen Weg zu finden und mir eine Orientierung zu geben.

Ich bringe mir alles mögliche bei, was mich interessiert (nicht wie diese Idioten von Mensa, die auffallen wollen)!

Anscheinend genau so schlau wie hochmütig,wenn du der Meinung bist,dass alle Idioten wären. Kommt jedenfalls so rüber

6
@siggifox

Ich nehme das ganze ziemlich sarkastisch, aber mir ist es ehrlich gesagt auch egal. Nimm es wahr wie du es willst.

Die meisten in meiner Klasse hatten tatsächlich sogar einen hohen IQ (manche höher als ich), aber ich habe Sie an sich nicht gemocht.

2

Guten Tag, ich würde dir gerne meine Geschichte erzählen.

Ich bin seit 15 Jahren ein Heimkind (Ich bin 18 Jahre alt)und bin schulisch sehr schlecht, zudem habe ich ADS/ADHS.

Wenn ich meine Klassenkameraden so beobachte und ihre Leistungen sehe, fühle ich mich dumm und assoziiere diese schlechte Leistungen mit meiner Vergangenheit (ich wurde als Kind, von meinen Eltern missbraucht)

Ich habe das unkontrollierbare Verlangen, Mathematik und alle Bereiche, verstehen zu können(weniger Fehler zu machen), doch gleichzeitig, sehe ich jeden Tag in der Schule, wie ich in den Grundlegendsten Dingen der Mathematik+Chemie+Physik versage und das löst in mir eine brachiale Wut aus.

Ich denke, dass du dich bis zu diesem Abschnitt, nur gelangweilt hast und keinen Sinn hinter dem Text siehst.

Selbst jetzt, wo ich diesen Text schreibe, fühle ich mich ausgesprochen dumm.

Jeden Tag bestrafe ich mich für meine Dummheit, mache mich auf Fehler, die ich vor wenigen Sekunden gemacht habe aufmerksam usw.

Du hast vielleicht erkannt, das meine Textabschnitte keine Struktur haben und somit ist es das beste Beispiel.

Ich habe zwar keine Frage gestellt aber ich würde mich trotzdem freuen, wenn ich eine Antwort erhalten könnte.

1

So intelligent,wie du vor gibst zu sein bist du definitiv nicht. Allein schon an deinen Rechtschreibfehler merkt man ,dass du nicht sehr gebildet bist.

1

Sie kapieren schneller. Nicht immer aber bei politischen Themen. Da kapiert der kleine Mann und Mensch oft schneller

Wer mehr Bäume sieht als andere, braucht länger, um den Wald zu sehen. ;)

0

Was möchtest Du wissen?