Was für Pilze sind das die um den Baumstumpf wachsen?

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7 Antworten

https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/GemeinerHallimarsch.htm

https://www.gartenfreunde.de/gartenpraxis/pflanzenschutz/tipps-zum-pflanzenschutz/pilze-im-rasen/

Die wenigsten dieser Pilze sind essbar, manchmal hat man Hallimasch darunter, den ich aber wegen seines seifigen Geschmacks nicht verwerte. Diese Pilze haben eine sinnvolle Funktion, sie bauen Totholz ab. Durch Rindenmulch oder Hackschnitzel holt man sie sich in den Garten. Ich habe neuerdings Spitzmorcheln, die man gut essen kann.

Hunde gehen nicht an Pilze, du brauchst dir keine Sorgen machen.

Ich habe neuerdings Spitzmorcheln, die man gut essen kann.

Habe ich bei mir im Frühsommer auf Rindenmulch rund 2 kg geerntet. Frisch zubereitet schmecken die allerdings nur schwach. Getrocknet und eingeweicht sind sie jedoch überaus köstlich, z.B. in einer Sahnesoße.

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@Hamburger02

Lecker! Hoffe, dass ich mit der Gartenerde einig Pilze mit umziehen kann.

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@raubkatze

Esse sehr gerne Pilze. Komme gerade von einem Waldspaziergang zurück und habe da einige Parasol gesehen, die aber noch nicht ganz aufgegangen sind. In zwei, drei Tagen müssten die bei der Wärme flach geworden sein. Dann hole ich mir die mache mir leckere Pilzschnitzel.

Steinpilze und Pfifferlinge liebe ich sehr. Aber das größte sind wirklich getrocknete Spitzmorcheln in einer Sahnesoße. Dafür könnte ich mein Leben geben. Und wenn man bedenkt, dass die fast unbezahlbar teuer sind, wenn man sie kauft, habe ich mich bei deren Fund direkt als Glückskind gefühlt. Meine getrockneten Pilze, die man ja Jahrelang unter Abschluss aufbewahren kann, haben einen Handelswert von weit über 1000,- Euronen, wobei allerdings der Handel mit einheimischen Spitzmorcheln strengstens verboten ist.

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@Hamburger02

Ich komme auf dich zurück, wenn ich nächstes Frühjahr keine mehr haben sollte. Glaube nicht, dass ich noch einmal den gleichen Rindenmulch bekomme-muss aber den Gärtner nächste Woche fragen, der mir beim Umzug helfen darf.

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@Hamburger02

Hallo,

"..ich könnte dafür mein Leben geben.." - das hast Du schön gesagt. Es gab vor nicht zu langer Zeit einen schweren Vergiftungsfall mit Spitzmorcheln auf Rindenmulch (erfahrener Sammler!).

Auch Hallimasch werden heute nicht mehr empfohlen, wie viele Pilzarten, die auf Holz wachsen.

Hier gibt es nicht nur individuelle Unverträglichkeiten, sondern teils schwer verlaufende Krankheitsfälle. Ein aktuelles Beispiel ist die Krause Glucke. Habe ich selber schon erlebt.

Ich treffe mit sehr vielen Menschen zusammen, die Pilze sammeln, da ich Pilzführungen anbiete.

Eine Familie (Eltern, zwei Kinder) hatte vor drei Jahren im Rahmen meines Pilzkurses eine Krause Glucke mitgenommen und sie abends zubereitet. Ein Kind ist daraufhin so schwer erkrankt, dass die Eltern mitten in der Nacht ins Krankenhaus mussten (Brechdurchfall, Schwindel, Blutdruckprobleme..). Die anderen drei hatten den Pilz vertragen.

Es kann jeder machen was er will, aber ich rate mittlerweile von Hallimasch, Stockschwämmchen & Co. ab sowie zu Vorsicht bei Krausen Glucken, insbesondere bei Anfängern.

Das größte Problem, das ich festgestellt habe, ist, dass selbst Pilzkenner und-experten oft nicht erkennen, dass ein Pilz bereits in den Zersetzungszustand übergeht. Kein Witz ... auch Schimmel wird nicht immer erkannt.

LG Jürgen

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@juergenkrosta
Es gab vor nicht zu langer Zeit einen schweren Vergiftungsfall mit Spitzmorcheln auf Rindenmulch

Mir sind sowohl die Verwechslungsmöglichkeiten bekannt als auch die Notwendigkeit, die im rohen Pilz enthaltene Stoffe durch langes kochen oder eben auch durch Trocknen und Lagern zu zerstören.

Mir gings jedenfalls bislang nicht übel und ich esse seit Jahrzehnten Spitzmorcheln mit dem größten Genuss, wenn ich an welche rankomme.

Die Krause Glucke gehört nicht zu den von mir gesammelten und verspeisten Pilzen.

Auf die Frische von Pilzen achte ich auch besonders. Der Zerfall der Eiweißstoffe ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr. So sind z.B. Pfifferlinge, obohl ich die auch gerne esse, aus dem Supermarkt für mich tabu. Wer weiß, welche lange Reise die schon hinter sich haben (und in welchem radioaktiven Gebiet sie geerntet wurden).

Mitte der Woche werde ich z.B. an einer Stelle, die ich schon überprüft habe, nachmittags Parasol holen und abends schöne Pilzschnitzel machen. Bis dahin dürfen die stehen bleiben.

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Pilzbestimmung via Internet, auch in GFN ist NICHT sicher, und kann dümmstenfalls lebensgefährlich sein!!

Viele Merkmale - mal abgesehen davon, dass auch die Bilder meist nicht alle wichtigen zeigen - können so gar nicht transportiert werden (Geruch, Bitterkeit, Haptik...)

= daher geh zu einer https://de.wikipedia.org/wiki/Pilzberatungsstelle !!

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Auf dem ersten Bild sind das Hallimasch Pilze, sie sind eßbar, haben einen leicht scharfen Geschmack, der an Pfeffer erinnert; und werden nicht von allen Personen gut vertragen.

Es gibt davon mehrere Unterarten. Es gibt auch ungenießbare Pilze, die ähnlich aussehen.

https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/Laubholzhallimasch.jpg

Sowas wächst im Herbst überall, Hunde interessieren sich aber nicht für Pilze - der Hund, der freiwillig Pilze frisst, muss erst noch geboren werden...

Nach meiner Beurteilung handelt es sich um Stockschwämmchen (Kuchneromyces mutabilis), die als hervorragende Speisepilze beschrieben werden.

https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/Stockschwaemmchen.htm

Woher ich das weiß:Hobby

Es könnten beides sein. Hallimasch hat weiße Sporen, das Stockschwämmchen dunkelbraun. Um das Stockschwämmchen zu identifizieren, bräuchte man mehr Aufnahmen.

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