Warum sind Veganer so aggressiv und uneinsichtig?

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15 Antworten

Tut mir leid für dich, dass diese Freundschaft im Rückblick nur einseitig war und aufgrund einer geänderten Ernährung zerbrach. Aber ich denke, richtige Freunde waren diese Leute dann doch nicht.

Ich denke, das gibt es überall, dass eine Einstellung sich übermoralaposteln kann. Einige ehemalige Raucher neigen auch dazu, rauchenden Menschen explizit noch mal etwas zur Schädlichkeit des Rauchens zu sagen.....

Ich denke, wer sich zu tief in eine Tierleid- u.Tiermord- Thematik einlässt und sich mit aggressiven Slogans von Tierrechtlern berieseln lässt, radikalisiert sich und dem geht dann ein Stück auch die Menschlichkeit verloren.

Bestes Beispiel des letzten Jahres, die Aussage einer veganen Tierrechtlerin: "Wir als vegane Bewegung wollen provozieren"

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bulle-toetet-bauer-radikale-veganer-erklaeren-das-tier-zum-helden-a-1015210.html

Weißt du, richtigen Freunden ist es egal, ob du Veggie bist oder nicht.... Ich denke mal, du wirst sie finden.

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Aber wahrscheinlich war das dann eh nur eine ziemlich oberflächliche Freundschaften, die nur bestand weil ihr alle veggie wahrt. Wenn ihr nur deshalb befreundet wart, dann haben deine "Freunde" wahrscheinlich keinen Grund gesehen die Freundschaft jetzt noch aufrecht zu erhalten. Sie haben sich bestimmt irgendwie verraten gefühlt (auch wenn das eigentlich unberechtigt ist.) 

Wenn du in einer Gruppe bist die komplett von einer Sache überzeugt ist und vielleicht auch gerade ein bisschen in Rage (was mit Sicherheit irgendwie so ist wenn ihr euch als Veggie trefft) dann ist es halt nicht gerade unwahrscheinlich das die Reaktion wenn du dich auf einmal auf die andere Seite schlägst etwas heftiger ist. Das ist ja so als wärst du von angetrunkenen Dortmund Fans umringt und würdest auf einmal sagen das du Schalker bist.

Vielleicht dachten sie aber auch das dein gesundheitlichen Probleme ein Lüge waren, und du nur eine Ausrede gesucht hast wieder Fleisch zu essen. (Wenn ich WÜSSTE dass meine Freunde mir die Wahrheit nicht sagen wollen weil sie denken ich würde sie dann nicht mehr akzeptieren oder so wäre ich ja auch wütend, in dem Fall hätten sie es aber nur vermuten könne, in so fern...)

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Und bitte fang jetzt nicht an zu pauschalisieren. Nur das du mit ein paar schlechte Erfahrungen gemach hast bedeutet da nicht das alle Vegs so sind. Es gibt immer welche die so sind und welche die so sind. Nicht alle Flüchtlinge vergewaltigen Frauen und nicht alle Deutschen sind Nazis. Und nur aus Trotz Fleisch zu essen? Das klingt irgendwie ein bisschen kindisch, du solltest deine eigenen Ansichten so weit wie du es für richtig hält vertreten aber nicht versuchen irgendjemandem etwas zu beweisen.

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Was passiert wohl, wenn du bei einem Fußballspiel in einem Fanlager bist, aber für die andere Mannschaft schreist? Und da geht es nicht um das Leben von Tieren, sondern nur um etwas Rundes, das in etwas Eckiges soll.

Gruppenzwang

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dazu gabs mal eine untersuchung:

Dass Vegetarier und Veganer die besseren Menschen sind,
wissen sie selber nur zu gut. Aber wer unter den besseren Menschen gehört nun wirklich und wahrhaft zu den allerbesten? Man kennt es von Religionen: Wer Gott oder den Göttern oder dem Heiligen an sich besonders nahe sein will, wird öfter zum Extremismus verführt.

Der gute Zweck heiligt alle Leiden, und wer sehr viel leidet (oder das Leid trägt, leider anderen sehr viel Leid zufügen zu müssen), beweist dadurch seine Hingabe an den guten Zweck. Der Psychologe Hank Rothgerber von der Bellarmine University in Louisville / Kentucky hat nun einmal untersucht, ob sich diese Hierarchien der Hingebung auch bei denjenigen finden, die sich fleischfrei ernähren.

Ein naiver Mensch würde vielleicht annehmen, dass sich die Anhänger der verschiedenen Fraktionen des guten, fleischfreien Daseins wechselseitig gern leiden mögen. Tatsächlich ist es nach Rothgerbers Untersuchung so,
dass die Veganer die bloß gesundheitsorienterten gegenüber den ethisch orientierten Vegetariern abwerten, und zwar umso stärker, je stärker sie selbst ethisch orientiert sind.

In einer Hinsicht jedenfalls - und das haben sie wiederum mit den religiösen Eiferern gemein - kommen alle Fraktionen des ernsthaften Vegetarismus auf einen Nenner: Ihre Kritikfähigkeit lässt arg zu wünschen übrig. Kaum ein Vegetarier (von welcher Abteilung auch immer)
würde zugeben wollen, dass eine konsequent vegetarische Ernährung sehr wohl Gesundheitsrisiken birgt, vor allem für Kinder und Säuglinge.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42246/1.html

Die Ursache liegt klar auf der Hand: Das Natur defizid syndrom oder auch Bambi syndrom genannt. Man kann bzw. WILL sich nicht vorstellen dass die Natur es "eingerichtet" hat dass der Mensch Fleisch und Pflanzen benötigt um zu leben. Man will es nicht akzeptieren dass man sporadisch Bambi auf den Teller legen sollte.


Man schustert sich also die Natur zu einer idyllischen harmonischen Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.


Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.


So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.


Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission erfüllt. Da kommen Menschen die sich umentscheiden nicht sehr gut.


Im Gegensatz dazu haben die jungen Menschen ein überzogen idealisiertes Bild der Natur. 70% sehen in ihr pure Harmonie wirken und finden alles, was natürlich ist, gut. 80% bejahen Naturschutzgebiete und finden, dass das Wild seine Ruhe braucht. 90% behaupten, ohne Natur
nicht leben zu können. 80% der Jugendlichen finden, dass Tiere eine Seele haben (Bäume: 40%). Man gibt zwar vor, ohne Natur nicht leben zu können, interessiert sich aber nicht mehr sonderlich dafür. Man bekennt sich zum Naturschutz, aber kennt das Schutzobjekt nur noch dürftig
(Artenschutz ohne Artenkenntnis). Die Hochschätzung der Natur bleibt abstrakt und wird nicht auf die eigene Person bezogen. Die wirtschaftliche Nutzung der Natur wird ausgeblendet und verdrängt. Der Zusammenhang von Aufzucht und Ernte geht verloren.


wanderforschung.de/files/bambi-psiram1369645368.pdf


es ist also für viele eine art Quasireligion

Quasireligion von P. Tillich geprägter Begriff für Gefühlshaltungen und Bewegungen, die innerweltlichen Ziele mit einem Anspruch vertreten, der religiös- fundamentalistischen Ausschließlichkeits- und Missionsansprüchen vergleichbar ist, und diese allgemein oder für bestimmte Gruppen durchsetzen wollen. In ihren Formen vielfältig, kann die Verfolgung bestimmter sozialer Ziele (z. B. einer gerechten Gesellschaft), politischer Utopien (z. B. eines idealen Staates), aber auch das Vertrauen auf objektive Autoritäten (Wissenschaftsgläubigkeit), die Bewunderung außergewöhnlicher Leistungen (z. B. in Sport und Kunst) und die Verehrung berühmter Persönlichkeiten (Starkult) Mittelpunkt einer Quasireligion sein. Indem diese das Profane heiligt, hat sie für ihre »Bekenner« gleichsam (»quasi«) die Funktion einer Ersatzreligion, die ihnen religionsanaloge Erlebnisse vermittelt, z. B. Gemeinschaft, Hoffnung, Geborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen Hinausweisendem, gegenüber anders Denkenden und Fühlenden jedoch sehr oft mit äußerster Intoleranz vertreten wird.

http://universal\_lexikon.deacademic.com/289215/Quasireligion

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Schade, dass wegen so etwas Freundschaften zerbrechen.

So wie du es beschreibst, kommt es mir wie Sektentum vor. Was ihrem Glauben nicht entspricht, wird verteufelt. Du bist ein/e Abtrünnige/r.

Du solltest nicht aus Trotz Fleisch essen, sondern wie es dir gefällt. Wo bleibt denn sonst der Genuss? - Manchmal ist bei mir das Fleisch nur eine kleine Beilage. Z. B. eine Frikadelle mit einem Berg von selbst gemachtem Kartoffelsalat. :)

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Es gibt immer Leute die eine Sache für so wichtig sehen, das sie keine Toleranz gegenüber anderen haben.
In "Veganen Kreis" kann (muss nicht) diesauch schnell der Fall sein. Sie selbst benachteiligen sich durch den Verzicht bestimmter Lebensmittel selbst und stellen sich unter Druck. Wenn jmd. der sich als einer von ihnen sieht dann diesem Druck nicht mehr standhalten kann oder gezwungener Maßen dies nicht weiter fortführen kann werden sie recht feindselig. Dies ist aber nicht immer der Fall.

Iss was du möchtest;) Echte Freunde entdeckt man erst wenn man nicht immer das macht was sie "verlangen" und sie trotzdem weiterhin zu dir halten.

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Kommentar von EmptyCages
14.01.2016, 12:09

Ich wüsste nicht, inwiefern Veganer sich benachteiligen und unter Druck setzen würden, schon gar nicht durch die Vermeidung ("Verzicht" ist ein unpassender Begriff dafür) bestimmter Produkte...

Im Gegenteil gewinnt man eine Vielfalt an köstlichen wirklichen Lebensmitteln...

Scheinst allgemein ein etwas schiefes Bild von Veganern zu haben, ist aber nicht schlimm...:)

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Kommentar von lluisaT
27.01.2016, 22:50

Ich muss sagen, durch denn Verzicht auf Fleisch, etc. fühle ich mich nicht benachteiligt oder unter Druck gesetzt. Ich mache das ja freiwillig und fühle mich dadurch besser und wenn ich es essen müsste würde ich mich schrecklich fühlen. So wie du das sagst klingt es so als ob man gezwungen wäre und es kein leckeres Essen mehr gäbe für Veggies. Das ist aber definitive falsch, es gibt viel sehr leckeres Essen und wenn man abwechslungsreich kocht und die Möglichkeiten ausschöpft ist es auch nicht ansatzweise langweilig.

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Wieso stellst du eine dermaßen undifferenzierte Frage?

Nicht jeder Veganer ist so, wie du beschreibst. Ich sitze sogar täglich mit einer Alles-Esserin zusammen - meiner Tochter.
Ich gehe sogar in Restaurants, in denen Omnis sitzen. Ohne sie als "Mörder" oder so zu beschimpfen.

Aus lauter Trotz?
Da empfehle ich dir mal zu schauen, wem du (außer den Tieren) da wirklich schadest. 
Angeblich deinen Freunden oder nicht doch im Endeffekt dir.

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Kommentar von EmptyCages
14.01.2016, 12:30

Auf den Punkt - DH ! :)

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Irgendwie hab ich das gefühl, dass sie sich oft als was besseres fühlen, weil sie ja was gutes für die tiere tun und whatever und fleischesser ja total böse und umwelt blabla

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Kommentar von Pestilenz2
13.01.2016, 22:24

das ist ihr trick.

dir qusi ein schlechtes gewissen einzutrichtern.

gut erkannt.

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Kommentar von ririririri
13.01.2016, 23:15

danke ^^

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Kommentar von AppleTea
14.01.2016, 04:49

Normalerweise kommen die Leute von alleine zu der Einsicht. ;)

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Das liegt daran, dass viele im Fleischesser den Feind sehen. Die Hetze beginnt bei diesen ganzen Hetz- und Propagandaseiten von PeTA, proVegan, Vebu und Co. Da werden nicht nur Landwirte verleumdet, sondern auch normale Menschen denunziert.

Ich finde es schlimm!

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Kommentar von AppleTea
14.01.2016, 04:53

Zurecht sehen viele im Fleischesser den Feind. Das "Fleisch" selbst zum Beispiel. Und wenn es unter gewissen Umständen leben muss und sich nicht wehren kann, braucht man sich nicht wundern, wenn sich ehemalige Fleischesser vom "Feinddasein" lösen möchten, um zu helfen.

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Aus trotz? Sehr reif. Warum hast du die Menschen, die du für Freunde gehalten hast nicht einfach gefragt? 

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Ich bin selbst Veganer und kenne auch einige andere, dazu kann ich aber nur sagen, dass das wirklich liebe Personen sind. Ich denke aber, dass das Verhalten von der Person selbst abhängig ist. 

Aber ich weiß, wie du das meinst. Mich nerven diese "Kampfvegetarier" auch... aber es gibt doch in jeden Gruppierungen Personen, die ihre Lebenseinstellung viel zu ernst nehmen.

Bei deiner geschilderten Situation handeln es sich aber meiner Meinung nach nicht um gute Freunde. Wahrscheinlich eine Gruppe von Veganer/Vegetarier die verzweifelt nach Gleichgesinnten gesucht haben und jetzt aus Verzweiflung dich fertig machen. Steh drüber. Mach das was du willst und lebe auch so!

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Kommentar von lluisaT
13.01.2016, 23:57

Natürlich kommt das Verhalten auf die Person selbst an. Man kann ja nicht alle über einen Kamm scheren...

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Kommentar von AppleTea
14.01.2016, 04:57

Ja eben, nur das tun irgendwie die meisten..

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Ehrlich gesagt, fällt es mir schwer, an die Ernsthaftigkeit dieser Geschichte zu glauben bzw. daran, das alles wirklich so stattgefunden hat...

Ich finde sehr schade, dass du derart pauschalisierst und damit in Kauf nimmst - ja es sogar provozierst, dass einmal mehr ein schlechtes Licht auf Veganer geworfen wird, außerdem schürt es wieder mal sinnlose Diskussionen.

Dies empfinde ich als sowohl unfair wie unnötig, weil unangemessen.

Warum scherst du alle über einen Kamm, indem du von "den aggressiven und uneinsichtigen Veganern" als Kollektiv schreibst: "warum machen Veganer sowas"?

Wenn es dir Frust bereitet, kläre das doch im ruhigen und persönlichen Gespräch mit deinen Freunden bzw. Ex-Freunden...

Kann es sein, dass du das Ganze eher versucht hast, weil es in deinen Augen eben "in" ist ? Unter anderem die Redewendung "und ja, ich habe alles getan, wie MAN SOLL...) lässt mich dies vermuten...

Will dich nicht angreifen, aber vielleicht solltest du nochmal in Ruhe nachdenken, wie es dazu kommen konnte bzw. inwiefern du evtl. deinen Teil dazu beigetragen haben könntest...:) 

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Was sind das für ''Freunde''? Kanns möglich sein dass du wegen deinen alten ''Freunden'' Veggie warst? 1. Was kannst du dafür wenn du aus gesundheitlichen Gründen wieder Fleisch essen musst und 2. Wie sollst du ein Tierquäler sein wenn du diese Tiere nicht selber abschlachtest! Es bringt den Tieren nichts kein Fleisch zu essen außer es würde jeder zweite aufhören. 

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Kommentar von lluisaT
14.01.2016, 00:01

Wie sollst du ein Tierquäler sein wenn du diese Tiere nicht selber abschlachtest!

Die Tiere werden deinetwegen abgeschlachtet, ob du das jetzt selbst macht oder einen anderen für dich machen lässt macht da ja keinen unterschied. Wenn laut deiner definition jemand der Tiere abschlachtet ein Tierquäler ist, dann müsste doch auch jemand der dafür bezahlt das Tiere abgeschlachtet werden  (und somit jeder Fleischesser) ein Tierquäler sein.

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Kommentar von AppleTea
14.01.2016, 04:56

Oder um es abzukürzen: Nachfrage und Angebot

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Ich glaube du solltest hier nicht alle über einen Kamm scheren.. das ist wie, als würdest du alle Moslems als Terroristen bezeichnen.

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Kommentar von Pestilenz2
13.01.2016, 23:13

ein historischer moment, apple & pest sind einer meinung xD

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Kommentar von AppleTea
14.01.2016, 00:03

what xD ich hatte deinen Beitrag noch gar nicht entdeckt. Soll ja auch mal vorkommen gell!

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Kommentar von Omnivore08
14.01.2016, 00:38

Ich glaube du solltest hier nicht alle über einen Kamm scheren

Inwiefern unterscheidet es dann zu dir, die ständig Landwirte verleumdet, dass sie ihr Viehbestand quälen würde?

als würdest du alle Moslems als Terroristen bezeichnen.

Und alle Landwirte als Tierquäler!

Denk mal drüber nach!

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Kommentar von Warnervorgefahr
14.01.2016, 00:39

Und wenn man keine Argumente hat versteckt man sich hinter Moslems. Großes Kino, die werden sicher dankbar dafür sein

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Komisch dabei machen mich Veganer aggressiv^^ Diese möchtegern "Weltverbesserer" müssen halt jeden von ihrer Einstellung überzeugen und tun dies solange bis sie es geschafft haben. Da passt du dann natürlich nicht mehr rein. Such dir neue Freunde.

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Kommentar von AppleTea
14.01.2016, 04:54

Also ich kenn keinen einzigen, der so tickt wie du sagst. Wie gesagt, man sollte nicht alle Menschen über einen Kamm scheren.. nicht nur bei diesem Thema.

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Kommentar von AppleTea
14.01.2016, 13:26

Dann umgibst du dich vielleicht generell nicht mit den richtigen Menschen

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