Warum sind soviele gegen Aufnahme weiterer Flüchtlinge?

6 Antworten

Das Problem ist, daß es einfach sehr VIELE sind und , und daß schon Parallelgesellschaften entstanden sind. Manche Deutsche fühlen sich schon an nicht wenigen Orten als Minderheit.

Und dann kommen leider auch welche, die die deutsche Kultur einfach ABLEHNEN! Und bei denen fragt man sich dann, was die eigentlich in Deutschland wollen!!!!

Und dann gibt es noch die Gruppen, die einfach nur negativ auffallen.

Und bei teilweiser Wohnungsnot sind die Leute dann auch nicht begeistert, wenn sie keine bezahlbare Wohnung mehr finden können oder sogar verdrängt werden, weil dann stattdessen Flüchtlinge bevorzugt den Wohnraum bekommen- JA, es GIBT solche Fälle.

Die letzte Woche hat es doch wieder eindrücklich gezeigt. Die sogenannten Flüchtlinge können nicht einmal ein simples Fest veranstalten ohne dass es zu Ausschreitungen kommt.

Viele Menschen erkennen langsam aber sicher wohin die Massenmigration führt. Das Erstarken der AfD hat schließlich auch seine Gründe.

Na zum Glück ist die AfD noch naturbelassen 😂

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Mit der überbordenden Menge der Asylsuchenden werden die Städte und Kommunen einfach nicht mehr fertig. Das fängt schon mit dem drängenden Wohnraumproblem an. Nicht zuletzt, weil neben den Asylanten noch mehr als 1 Million Ukrainer aufgenommen wurde.

Brauchbare Arbeitskräfte sind das in der Mehrzahl auch nicht und die wenigsten werden als Asylanten in viel zu langen Verfahren anerkannt und die Abgelehnten bleiben trotzdem hier oder können nicht zurückgeführt werden.

Das, was in anderen europäischen Ländern schon längst passiert ist, kommt nun auch langsam bei uns: Deutschland rückt nach rechts. Und der wilde Osten macht es langsam ungeniert vor, weil die Ost CDU die AfD langsam hoffähig macht. Da ist bald nichts mehr von "Brandmauer." - Quo vadis, Deutscheland?

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Das Problem ist, dass du einfach mal annimmst, dass heute "kaum noch ener" pro Flüchtlinge ist, weil du nur deine direkten Kontakte als Quelle nimmst. Die Soziologen nennen das "Bubble", Das bedeutet Blase, so wie Seifenblasen. In deiner Bubble denken die Leute meist so wie du, weshalb du nicht wirklich ein Bild von der gesamten Gesellschaft bekommst, wenn du dich nur an deinem Umfeld orientierst.

Ich habe das mal gegoogelt. Bei einer Umfrage vom Mai diesen Jahres haben gut die Hälfte der Befragten angegeben, dass Deutschland in der Zukunft weniger Flüchtlinge aufnehmen soll. Der Rest ist nicht "kaum einer". Die Leute wählen nicht grün allein wegen des Umweltschutzes. Sie verstehen schon, dass es dabei auch um eine Richtungsentscheidung in der Migrationspolitik geht.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/378964/umfrage/umfrage-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-deutschland/

Bis 2015 hatten wir keine Probleme mit den Migranten, weil diese trotz kulturellen Unterschieden aus zivilisierten Ländern kamen (Italien, Türkei, Polen etc.), das kann man von vielen Migranten die nach 2015 eingewandert sind allerdings nicht behaupten.

In afrikanischen und arabischen Ländern etc. gehören Frauenbeschneidungen (Afrika), Unterdrückung, Vergewaltigungen und Gewalt zum Alltag und sowas ist nicht mit unseren Werten vereinbar. Wir fühlen uns nicht mehr sicher und die Integration wird auch niemals möglich sein, diese Länder und ein großer Teil deren Bürger konnten sich nach Jahrzenten immernoch nicht der modernen Welt anpassen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Beobachtung

Ich weiss nicht in welchen arabischen Ländern du warst, aber da sind diese Dinge sicher nicht Alltag.Die Frauenbeschneidung ist auch eher eine afrikanische Tradition, die in arabischen Ländern nicht stattfindet.

Wenn du sagst, dass viele Flüchtlinge sich hier daneben benehmen und überproportional negativ auffallen, will ich dir gar nicht widersprechen.Das regt niemanden mehr auf als die hier geborenden und integrierten Ausländer wir ich es z.B. bin.Ich kann da auch vollkommen nachvollziehen, dass man dieses Verhalten nicht tolerieren und konsequent bestrafen sollte.Jemand, der vor Krieg und Hunger flüchtet, sollte Deutschland dankbar sein für die Chance.Aber man darf auch nicht abstreiten, dass es auch sehr gute Beispiele für die Integration gibt auch unter Flüchtlingen.

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@xxXScarfaceXxx

Frauenbeschneidungen gibt es hauptsächlich in Afrika, das habe ich korrigiert.

Wir können nicht Millionen von Flüchtlingen aufnehmen, nur weil sich einige gut integrieren können und die Sicherheit und Ordnung gefährden, das Gemeinwohl ist das Wichtigste. Lieber sollten wir zur Entwicklung in deren Ländern beitragen (obwohl das nicht unsere Aufgabe ist) und Krieg möglichst verhindern.

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@Algengruetze

Dem habe ich auch nicht widersprochen, lediglich dem Bild wie du arabische Länder dargestellt hast.

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@xxXScarfaceXxx

In Frankreich gibt es schon seit den 1960ern arabische Einwanderer und es gab laufend Probleme. Mir sind sehr viel mehr Kraftausdrücke in der französischen Literatur aufgefallen durch den Einfluss arabischer Autoren auf in der Popmusik dominiert der Rap in dieser Form. Schade das Deutschland daraus nichts gelernt hat.

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@vetranooo

Du kannst Frankreich nicht mit Deutschland vergleichen, da die Franzosen und die Araber aus Nordwestafrika auch eine ganz andere Vergangenheit zusammen haben.Deswegen war das von Anfang an vorbelastet, die Franzosen führten Krieg in Marokko und Algerien.

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@xxXScarfaceXxx

Aber die Leute aus Kamerun sind uns in Deutschland auch erst mal systematischer als aus Nordafrika. Das ist ein arabisches, mentales Problem.

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Es sind nicht nur die Flüchtlinge aus afrikanischen und arabischen Staaten das Problem. Die aus der Ukraine, Bulgarien und Rumänien zeugen auch Probleme.

Es sind generell alle „neuen“ Flüchtlinge eine Last.

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@Chink1

Das wird gerne ausgeblendet, ich höre immer nur regelmäßig "Beschwerden" über muslimische Flüchtlinge.Mir kommt es so vor, dass sie definitiv mehr angefeindet werden, da sie sozusagen zwei Feindbilder in einem vereinen, zum einen sind die Flüchtlinge und dazu noch muslimisch.

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