Warum ist "der" Hund männlich, "die Katze" weiblich oder das Pferd neutral?

12 Antworten

Letztlich sind das historische Zu- und Unfälle. In den indogermanischen Sprachen muß jedes Substantiv ein Geschlecht haben, und dieses Geschlecht ist nicht an die Bedeutung gebunden (vgl. Gabel, Messer, Löffel), außer wenn das Wort Menschen bezeichnet, und selbst dann nicht immer (vgl. Weib, Mädchen).

Für indogermanische Erbwörter, die sich also seit mindestens 5000 Jahren im Wort­schatz des Deutschen bzw. seiner Vorläufersprachen herumtreiben, legt im we­­sent­­lichen die Wortbildung das Genus fest. Das siehst Du z.B. im Lateinischen (wenn Du es in der Schule gehabt hast): Wörter auf -a wie silva ‘Wald’ sind weib­lich, solche auf -o sind männlich wie ventus ‘Wind’ oder sächlich wie bellum ‘Krieg’. In den beiden letzten Beispielen ist das -o- irgendwann zu -u- geworden, und Du siehst auch daß Maskulina und Neutra unterschiedliche Endungen für den Nomi­na­tiv benutzen, nämlich -s oder -m. Es gibt noch viel mehr Typen und Untertypen und natürlich auch Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen kann man einem Sub­stan­tiv das Geschlecht auf den ersten Blick ansehen.

Im Deutschen ist das nicht so. Denn wegen der Initialbetonung (die sich die ger­ma­ni­schen Sprachen ausgedacht haben), werden die Wortausgänge zu­neh­mend ver­nuschelt und fallen im Lauf der Jahrhunderte ab. Das Geschlecht bleibt aber so, wie es immer schon war. Deshalb kommt die heutige Situation im Deutschen heraus, die fast wie eine Lotterie wirkt.

Unter Deinen Beispielen fällt Hund in diese Klasse. Der hieß auf Urgermanisch hundaz, und an der Form sieht man sofort, daß es ein Maskulinum sein muß (das ger­mani­sche -az ist die exakte Entsprechung des lateinischen -us in Wörtern wie ventus). Aber bereits im Althochdeutschen war das Wort auf hunt zu­sam­men­ge­schrumpft, und das Geschlecht ist nicht mehr erkennbar und wird nur aus Tradition mitgeschleift.

Das -d im Hund ist eine germanische Erfindung (eine sogenannte „Stamm­erwei­te­rung“, von der niemand weiß, wozu sie gut ist). In anderen indogermanischen Spra­chen hat das Wort kein -d, z.B. griechisch κύων kýon oder lateinisch canis. Auch diese Wörter sind maskulin, was durch das Stamm-n bedingt und daher aus der Wort­form sofort ersichtlich ist. Diesen beiden Vokabeln verdanken wir übri­gens auf Um­wegen die deutschen Wörter Zynismus und Kaninchen.

Und damit sind wir schon bei Fremdwörtern wie Katze und Pferd. Diese Wörter sind zu einem bestimmten Zeitpunkt von einer anderen Sprache ins Deutsche bzw. seinen damaligen Vorläufer hineingerutscht. In beiden Fällen ist das schon lange her, und solche alten Fremdwörter nennt man auch oft Lehnwörter, obwohl da kein großer Unterschied ist.

Jedes Mal wen ein Fremdwort inkorporiert wird, muß es sich an die Gebräuche im Deutschen anpassen: Es muß ein Geschlecht haben, und es muß Fälle und Plural bilden können. Wie das gemacht wird, ist wirklich eine Lotterie und praktisch nicht vorhersagbar.

Ich beschränke mich jetzt aufs Geschlecht. Da gibt es grundsätzlich mehrere Mög­lich­keiten. Man kann z.B. das Geschlecht der Urspungssprache fortführen, aber das wird nur selten gemacht, weil die meisten Sprecher zu wenig Fremdsprachen­kennt­nisse haben, und die Methode ist auch nicht anwendbar, wenn die Ur­sprungs­sprache gar kein Geschlecht hat (z.B. türk. yoğurt).

Gewöhnlich machen die Sprecher daher etwas anderes und legen das Geschlecht des Fremdworts nach Form oder Bedeutung oder einer anderes Assoziation fest, mehr oder minder willkürlich und in verschiedenen Ecken des deutschen Sprach­raums oft anders. So ist Joghurt in Deutschland meist ein Maskulinum und in Öster­reich ein Neutrum. Oder diejenigen, die die Ursprungssprache kennen, ver­wen­den das ori­gi­na­le Ge­schlecht und die anderen nicht: Konklave ist z.B. ein la­tei­ni­sches Ne­utrum, aber die meisten Sprecher schließen es den vielen deut­schen Fe­mi­ni­na auf -e an und sagen die Konklave. Außer natürlich die Kardinäle selbst, denn die kön­nen ja Latein.

Schauen wir uns mal an, wie das bei der Katze gelaufen ist. Das ist ein lateinisches Fremdwort das bereits lange vor den ersten schriftlichen Aufzeichnung ins Germa­ni­sche gekommen ist. Im Lateinischen ist es maskulin (cattus, übrigens auch ein Fremdwort aus einer orientalischen Sprache), aber bereits im Althochdeutschen gibt es eine weibliche und eine männliche Form, die sich dann zum heutigen Paar Kater und Katze weiterentwickelt haben. Daß wir eine unbekannte Katze zunächst mal weiblich bezeichnen, scheint eine spezifisch deutsche Angelegenheit zu sein, auf Isländisch ist das allgemeine Wort männlich (köttur).

Auch Pferd ist ein Fremdwort. Es kommt nur im Deutschen vor (auch holländisch, aber die beiden standen ja immer in ganz engem Kontakt zuein­an­der). Es ist seit dem Althochdeutschen bezeugt und kommt auch aus dem Lateinischen, aber aus einer späten Zeit, in der das Reich bereits zerbröselte. Damals bezeichnete man mit para­veredus ein Pferd, das man extra mitführt, damit man wechseln und die Pfer­de schonen kann, oder ein Austauschpferd an einer Poststation. Warum aus­gerech­net so ein spezialisierter fachsprachlicher Begriff die germanischen Worte für Pferd verdrängte, kann wohl keiner sagen.

Echt germanisch wäre Roß (engl. horse), abgeleitet von einem Wort für laufen, und noch älter ehwaz, die ger­mani­sche Ent­spre­chung von lat. equus, griech. ἵππος híppos und altindisch अश्व aśva. Letzteres ist bereits im Althochdeutschen aus­gestor­ben, aber konnte sich etwas länger im Altenglischen halten, als eoh. Und wenn Du ein Fan vom Herrn der Ringe bist, dann weißt Du jetzt, warum die Rohir­rim so oft Namen haben, die mit Éo- beginnen, z.B. Éowyn die ‘Pferde-Wonne’.

Paraveredus ist ein sehr komisches lateinisches Wort: Die Vorsilbe ist griechisch (παρά pará ‘bei’), und veredus ‘Pferd’ ist ein Fremdwort aus dem Keltischen und mit dem deutschen reiten verwandt. Es war also wirklich ein fachsprachliches Wort so wie Photosynthesekomplex.

Im Althochdeutschen war das Pferd (damals hieß es pfarifrit) noch männlich, ge­nau­so wie das lateinische Stammwort. Im Mittelhochdeutschen wurde das zu pfert verkürzt und hat gleichzeitig das Geschlecht gewechselt.

Ob die Genuszuordnung im Deutschen regelhaft (mit Ausnahmen) ist oder fast ganz chaotisch, war Gegenstand meiner Untersuchungen in der Allgemeinen Sprachwissenschaft (veröffentlicht 2005, Rezension sogar in der FAZ).

Aus den Ergebnissen: Bei häufigen Substantiven wird das Genus durch Nachahmung verbreitet, also nicht regelhaft. Muss man das Genus ausnahmsweise selbst zuordnen, versucht man, Regeln einzusetzen. Viele davon sind bekannt: Substantive auf -heit, -keit haben Femininum zufolge usw. Da viele Regeln auch viele Ausnahmen haben, spricht man dann lieber von "Tendenzen". Zuordnungstendenzen richten sich entweder nach der Bedeutung oder nach der Form des Substantivs.

Für einsilbige Substantive gibt es die schwache Tendenz, dass sie maskulin sind, womit "der Hund" begründet wäre, aber nicht "das Pferd". Eine stärkere (und bekannte) Tendenz lautet: zweisilbig mit "Murmel-E" (Schwa) am Ende führt zum Femininum. Damit wäre "die Katze" begründet.

Es gibt einige Regeln und einige stärkere Tendenzen. Aber ansonsten kann man den nichtmuttersprachlichen Lernern des Deutschen nur raten: auswendiglernen!

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Für einsilbige Substantive gibt es die schwache Tendenz, dass sie maskulin sind, womit "der Hund" begründet wäre

Ich nehme an, Du bist ein synchroner Linguist. Ein diachroner würde dagegen sagen, daß das Geschlecht aus dem Gemeingermanischen übernommen und dort durch die Stammbildung formal festgelegt war.

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@indiachinacook

Ich fühle mich nicht in irgendeiner Schublade. Ich muss neuen Mitbürgern eine Hilfe anbieten, wie sie in bestimmten Fällen das Genus zuordnen können. Stelle dir vor, ich sage ihnen: " daß das Geschlecht aus dem Gemeingermanischen übernommen und dort durch die Stammbildung formal festgelegt war."

Offen gesagt, verstehe nicht einmal ich das. Konnte man damals (irgendwann) tatsächlich vom Stamm ableiten, welches Genus ein Wort hatte? (Ich wage das zu bezweifeln.)

Erstens hat es bei vielen Wörtern diachron einen Genuswechsel gegeben. Zweitens macht synchrone Genusschwankung bei gleichem Stamm wie bei "der Ritz" / "die Ritze" die stringente Abeitung des Genus vom Stamm zusätzlich zweifelhaft.

Die spontane Genuszuordnung habe ich an einigen hundert Neuwörtern, meist Anglizismen, untersucht. Da ergab sich die schwache Tendenz, dass einsilbigen Wörtern eher das Maskulinum zugeordnet wird. In vielen Fällen kann die Zuordnung aber auch gar nicht erklärt werden, weil das Genus rein durch Imitation, nicht durch Zuordnung verwendet wird. Ich habe in einem Gespräch mal testweise erst "der Level" verwendet, kurz darauf "das Level". Wie erwartet, machte mein Gegenüber aus Imitationsdrang den Genuswechsel ohne zu zögern mit. :-))

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@RudolfFischer

In vielen Sprachen ist es so, daß das Genus formal aus der Wortform ab­geleitet werden kann — im Alt­griechi­schen und Lateini­schen mit sehr hoher Treff­sicher­heit (im Italieni­schen nur noch bei den ehe­mali­gen Vokal­stämmen, nicht bei den ehe­mali­gen Kon­sonan­ten­stämmen). Im Gemein­germani­schen (der ge­mein­sa­men Vor­läufer­sprache von Deutsch, Englisch, Schwedisch etc, gesprochen vor gut 2000 Jahren) war das auch in den meisten Fällen möglich, mit dem Caveat, daß die Sprache ja rekonstruiert ist und ihre Regel­mäßig­keit viel­leicht durch die Philo­logen etwas überschätzt wurde.

Gerade Doppelformen wie das Eck vs. die Ecke zeigen ja, daß das sehr ein­geschränkt im Deutschen heute noch noch funktioniert, nämlich bei den Feminina auf -e. Die endeten immer schon auf Vokal (gemein­germa­nisch ō oder ǭ, alt­hoch­deutsch -a, danach -e). Andere Dekli­na­tions­klassen, z.B. die a-Stäm­me (Bsp. mask. hundaz, neutr. landą) oder die i-Stämme (Bsp. mask. gastiz und fem. hūdiz) haben ihre Endung bereits im Alt­hoch­deut­schen ver­loren und be­steh­en seit­her nur noch aus der Wurzel, der man das Genus natürlich nicht ansieht (Hund, Land, Gast, Haut).

In meiner Antwort weiter oben habe ich ja auch geschrieben, daß die Genus­zuwei­sung bei Fremd­wörtern pro­blema­tisch ist und eher lotterie­mäßig abläuft, weil da ver­schie­dene Prin­zi­pien in ver­schie­dene Richtungen ziehen und es nicht vor­her­sag­bar ist, was sich durch­setzt. Deshalb kann es auch zu späterem Genus­wechsel kommen (z.B., wenn ein Wort von der Fachsprache in die Allgemeinsprache wan­dert), weil die Sprecher gerne ähnliche Muster zu Klassen gruppieren. Und es kann regional variieren (in Österreich: das Cola, das Email), oder mit dem Bil­dungs­stand (Leute mit Grie­chisch­kennt­nissen sagen die Peloponnes, und wer kein Fran­zö­sisch kann, läßt sich vielleicht beim Faux-pas der Place de la Concorde erwischen, weil das Fremdwort Platz beim Übergang vom Französischen ins Deutsche einen Genus­wechsel durchgemacht hat).

Ich glaube aber, daß man Fremdwörter und Erbwörter hier getrennt behandeln muß. Bei Erbwörtern gibt gibt es mehr oder minder rationale Erklärungen fürs Genus, auch wenn die weit in die Vergangenheit zurückreichen und die auch so patho­logi­sche Fälle wie das Haus, die Maus, der Graus auflösen können.

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@indiachinacook

Danke für die erläuternden Bemerkungen. Wenn ich das richtig verstanden habe, gab es im rekonstruierten Gemeingermanischen die Möglichkeit, das Genus von der Endung abzuleiten, also rein formgesteuert. In Konkurrenz dazu gibt es ja noch die bedeutungsgesteuerte Zuweisung: BMW (Auto) => der BMW, BMW (Motorrad) => die BMW. Hat es das im Gemeingermanischen nicht gegeben (abgesehen von Personenbezeichnungen nach dem biologischen Geschlecht, wobei "das Weib" problematisch bleibt)

Zitat: "... daß die Genus­zuwei­sung bei Fremd­wörtern pro­blema­tisch ist und eher lotterie­mäßig abläuft, weil da ver­schie­dene Prin­zi­pien in ver­schie­dene Richtungen ziehen und es nicht vor­her­sag­bar ist, was sich durch­setzt. "

Genau das habe ich als Ergebnis ausgeführt, u.a. gezeigt, dass es auch kein Kaskadenmodell der Regeln/Tendenzen gibt, nach dem man ein Genus vorhersagen könnte.

Zitat: "Bei Erbwörtern gibt gibt es mehr oder minder rationale Erklärungen fürs Genus, auch wenn die weit in die Vergangenheit zurückreichen und die auch so patho­logi­sche Fälle wie das Haus, die Maus, der Graus auflösen können."

Sehr schön! Da habe ich offensichtlich eine Wissenslücke. Könnte ich da Literaturhinweise bekommen? Am besten direkt an fischru@uni-muenster.de

Besten Dank, man lernt immer wieder dazu.

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Dass es bei uns überhaupt ein Genus gibt, stammt noch aus ur-indogermanischer Zeit. Auch solche indogermanischen Sprachen, die z.B. in Nordindien beheimatet sind (aber von der selben Ursprache abstammen wie z.B. die germanischen Sprachen), haben eine Genusunterscheidung. Zum Beispiel unterscheidet Hindi weibliche und männliche Substantive (billi = Katze, billa = Kater). Sanskrit hatte noch 3 Genera unterschieden (auch neutrale Substantive gab es also).

Es gibt andere Sprachfamilien (z.B. finno-ugrische Sprachen), die gar kein Genus unterscheiden. Im Finnischen kann "hän" "er" oder "sie" bedeuten, das weiß man dann nur aus dem Kontext.

Die Genusunterscheidung im Deutschen stammt noch aus ur-germanischer Zeit. Die Genuszuordnung in nicht-germanischen Sprachen, z.B. Französisch, kann also vom Deutschen abweichen. 

Manchmal stimmen natürliches und grammatisches Genus überein (die Frau, der Mann), aber Gegenstände haben kein natürliches Genus, wohl aber ein grammatisches (die Gabel, der Löffel, das Messer).

Andere germanische Sprachen (z.B. Isländisch) benutzen recht oft das gleiche Genus wie wir (das funktioniert aber nicht immer!)

sól   (Sonne) ist weiblich
hundur (Hund) ist männlich
barn  (Kind) ist neutral

das übliche Wort für Katze ist "köttur", dies entspricht aber "Kater". Folglich ist es männlich. Es gibt aber auch "bleyða", dies ist eine weibliche Katze.

Pferd heißt "hestur", das ist männlich, dies entspricht aber "Hengst". Es gibt "meri" für ein weibliches Pferd, früher hießen diese bei uns auch "Mähre".

Das Wort "Pferd" kommt aus dem Lateinischen.

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