Warum haben die Menschen so viel Angst vor einer 'Islamisierung'?

... komplette Frage anzeigen

50 Antworten

Ab wie viel Prozent wäre es denn eine? Ich frage, damit ich weiß, wann ich berechtigt davon sprechen kann.

Deine Rechnung ist übrigens falsch. 

Du hast 500.000 von 80,62 Mio gerechnet, musst aber von 80,62 Mio * 0,96 rechnen, es sei denn du willst die alten Muslime mit zur Basis dazu rechnen, um den Anteil an neuen Muslimen zu errechnen.

Was du auch unterschlägst ist, dass der Zustrom an Asylbewerbern noch nicht abgeschlossen ist.

Für eine Angst vor Islamisierung kommt es nicht nur auf den Zuwachs, sondern auch auf den Bestand an Muslimen an. Dann sind es (vor allem absolut und nicht prozentual ausgedrückt) nicht mehr so wenige, wie du es darstellst.

Bitte argumentiere fair.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von LadyBump20
12.04.2016, 16:31

Ist aber so ein Argument (z.B.):

"sie haben in Sachsen nur 0,2% Muslime - wieso haben sie Angst"

nicht grundsätzlich falsch? (und ausserdem arrogant)

0

Der Islam ist die einzige Religion der Welt, die wächst. Waren es 1990 noch ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland, so sind es heute ca. 4,2 Millionen und in 15 Jahren sollen es Prognosen zufolge 5,5 Millionen sein. Klar, auch 5,5 Millionen sind bei 82 Millionen Menschen nur ca. 7%, aber die Tendenz ist nicht zu leugnen.

Weltweit gab es 1990 ca. 1 Milliarde Muslime. Heute sind es ca. 1,7 Milliarde und bis 2030 sollen es ca. 2 Milliarde sein. Weltweit gesehen könnten also 2030 ca. 30% der Menschen Muslime sein.

Ich bin Atheist und bekomme immer Angst, wenn die Anhängerschaft einer Religionsgemeinschaft eine Tendenz hat, die darauf zusteuert, dass ihr irgendwann mehr als 50% der Weltbevölkerung angehört. Sobald eine Mehrheit einer Religionsgemeinschaft angehört ist es nur noch ein kleiner Schritt ihr heilige Buch sogar durch demokratische Bestimmung zur gesetzgebenden Instanz für alle zu machen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von gumpo03
12.04.2016, 12:19

Wir Deutschen sind ein gebildetes Volk. Und gebildete Länder neigen dazu immer weniger Religiöse Menschen zu beherbergen. Ich denke nicht das durch ein paar Refugiés plötzlich halb Deutschland Muslimisch ist. Und eine Solche 30% Angabe ist auch ein wenig irreführend. Du hast auf der Welt einfach Länder in denen beinahe 100% der Menschen Muslime sind. Dafür dann aber eben auch länger wie unseres in denen sie gerade im einstelligen % Bereich liegen. Daran wird sich auch nichts groß ändern. (Amerika zum Beispiel wird doch wohl nie Muslimisch geprägt)

Das Problem sind ja auch nicht Muslime an sich, sondern die Radikalen. Und die werden mit Hilfe von Bildung auch endradikalisiert. Wer etwas im Kopf hat möchte sich normalerweise nicht in die Luft sprengen um unschuldige zu töten weil man ja dann (entgegen dem was im eigenen Glauben Steht) Unmengen Jungfrauen im Himmel hat.

Dennoch bist du der Erste den ich sehe der Konstruktive Kritik bringt statt wie ein Prediger die immer falschen 'Fakten' vor zu tragen. Danke dafür.

2
Kommentar von themagicmedic
12.04.2016, 13:32

Und 2425 sind es dann 100 Milliarden Muslime und keinen Christ mehr ,weil die Muslime schon alle christlichen,jüdischen ,hinduistischen und buhdistischen Kinder aufgefressen und alle Frauen vergewaltigt haben .Hinzu kommt noch das die bösen Muslime den 3. , den 4. und den 5. Weltkrieg angefangen haben.

2

Noch ist der Anteil der Muslime in Deutschland, gemessen an der Bevölkerungszahl, relativ gering. Doch eines darf man dabei nicht vergessen, uns trennen Welten, Religion, Traditionen und Kulturen. Gegen Moslems die ihren Glauben leben und nicht verlangen, dass wir uns deren religiösen Regeln anpassen sollen, hat sicher niemand etwas einzuwenden. Die Rechte der Frauen sind weit weg von den Rechten, welche unsere Frauen haben. Wenn Muslimas nicht am Schwimmunterricht teilnehmen dürfen, Kruzifixe aus den Klassenzimmern entfernt werden sollen, alles westliche wie Musik, Disco ect. abgelehnt wird, hört der Spass ganz einfach auf. Ein Weihnachtsmarkt nicht mehr so genannt werden soll, sondern Lichtermarkt. Tiere geschächtet werden, obwohl das gegen unser Tierschutzgesetz verstösst. Moslems bis zu 4 Frauen heiraten dürfen, was bei uns als Bigamie gilt und strafbar ist. Frauen gezüchtigt werden dürfen, so sie dem Mann nicht willig sind ( Sure 34). Hallenbäder an einem Tag der Woche nur für Muslimas reserviert sind und sonst niemand Zutritt hat. Das sind Dinge, die man schon sehr genau beachten sollte. Je mehr Anteil an Moslems dieser Art bei uns leben, umso mehr werden deren Ansprüche laut. Wir als Christen sind Ungläubige und die gilt es zu vernichten. Die Hassprediger in den Moscheen oder Betsäälen die schon den Kindern in den Koranschulen beibringen, dass wir Christen Ungläubige sind. Hier fehlt ganz einfach die Toleranz. Es gibt sicher viele Moslems die bereit sind, sich zu integrieren, es gibt aber auch genug die nicht willens sind, sich unserer Gesellschaftsordnung anzupassen und darin liegt die Gefahr. Ein aus Syrien geflüchteter Arzt sagte vor wenigen Wochen im Fernsehen, er würde sich nie deutschen Gesetzen beugen, für ihn gilt nur die Sharia und sonst nichts. Silvesternacht in Köln hat doch gezeigt, was uns erwartet , vorallem unseren Mädchen und Frauen die als Freiwild angesehen werden. Ich würde das ganze Geschehen nicht damit abhaken wollen und sagen, es handelt sich nur um einen sehr geringen Anteil. Aber schon dieser Anteil reicht aus, Ich kenne einige moslemische Familien von denen manche sehr gläubig sind, andere weniger und komme mit denen auch gut aus. Was ich nicht möchte ist, dass sich in unserem Land eine Parallelgesellschaft bildet, aber danach sieht es aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weil sie sich gerade nicht von der schönen Seite zeigt. Außerdem ist Deutschland ein christliches Land. Eines der muslimischen Länder wäre auch nicht glücklich über einen "christlichen Eingriff". Davon abgesehen hast du die Situation ja selber schon analysiert. Was hier mit diesem Begriff nur erschaffen wird, ist der Masse diese Furcht allgegenwärtig und ernstzunehmd zu machen. Leider auch von den Medien. Die Masse muß es nur einmal im Zusammenhang mit aktuellen Themen hören und schon ist man im Apokalypse Stimmung. Viele haben halt ihre Bildung aus der Bild.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wo hast du denn die Zahlen von 500.000 her?! Es waren weit über eine Million!

Die Angst vor der Islamisierung hat mehrere Gründe: Unterdrückung der Frauen, Terrorismus, Aufhebung des Sozialen Rechtsstaates, Anarchie / Hierarchie, Religiöser Extremismus, Eingeschränkt Meinungsfreiheit,...

Alles was man eben in Islamistischen Ländern hat. Und ja, ich weiß auch, dass nicht alle Muslime diese Anschauung teilen aber besonders Leute die "anders" aufgewachsen sind und deren Integration nicht gegeben war, können dazu neigen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wir im Westen haben uns in mühseliger, jahrhundertelanger Kleinarbeit eine Trennung von Kirche und Staat erarbeitet und sind mittlerweile eine säkulare Staats- und Gesellschaftsordnung gewohnt, wo Staatsgewalt und Kirche getrennt sind und die Kirche in weltlichen Dingen letztendlich kein Mitspracherecht hat.

Muslime dagegen sind es aus der Geschichte und Tradition ihrer Heimatländer oft anders gewohnt. Der Islam ist  oberste Gesetz und steht über Allem. Das ganze Leben hat sich nach dem Qran auszurichten, als Strafen drohen die oftmals aus unserer Sicht äußerst drastischen, barbarischen körperlichen Strafen der Scharia.

Das birgt natürlich ein enormes Konfliktpotential in sich, besonders was die religiösen Gebräuche anbetrifft, die ein gläubiger Muslim zu befolgen hat, die sich in unserer westlichen Gesellschaft nicht oder nur schwer realisieren lassen. Abgesehen von Kopftuch und Schleier denke ich da z.B. an die vorgeschriebenen 5 Gebete täglich, für die es in unserer Arbeitswelt keinen Platz und auch kein Verständnis gibt. Oder an die Rolle des Mannes als Beschützer der Frau, die somit zwangsläufig dem Mann unterstellt wird, was einer Gleichberechtigung nach unserem westlichen Verständnis im Wege steht.

Natürlich machen die Muslime derzeit noch nur einen sehr geringen Prozentsatz aus. Trotzdem sind sie in der öffentlichen Wahrnehmung äußerst präsent. Präsenter, als ihnen auf Grund ihres Bevölkerungsanteils eigentlich zustehen würde. Das wurde und wird durch den massenhaften Exodus aus dem vorderen Orient selbstverständlich noch verstärkt, und wenn dann die Familiennachholungen der traditionell sehr kinderreichen Familien beginnen, wird es noch einmal einen kräftigen Schub geben.

Trotzdem, bzw. gerade deswegen, ist es völliger Unsiinn, diese Bevölkerungsgruppen ausgrenzen zu wollen. Denn gerade dadurch würden wir uns eine Parallelgesellschaft züchten, die sich sozial abschottet und zumindest zum Teil in die Kriminalität abrutscht. Und dann hätten wir wirklich allen Grund dazu, vor jenen Gruppierungen Angst zu haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von imehl47
12.04.2016, 18:53

Die Trennung von Kirche und Staat wird uns zwar suggeriert, wurde wohl aber nur in Frankreich vollzogen, in Deutschland NOCH nicht .....

"......Bischöfe werden mit ca. 7800 bis 13.000 Euro im Monat aus  Steuergeldern bezahlt, dazu die Gehälter von Religionslehrern und Mittel zum Unterhalt der Kirchen. Insgesamt fließen pro Jahr rund 460 Millionen Euro Steuergelder an die Kirchen, die nicht aus Kirchensteuern stammen...."    usw. usf.

Quelle:

http://www.spiegel.de/panorama/trennung-von-staat-und-kirche-ein-plaedoyer-a-984850.html

Weitere interessante Infos dazu unter

http://www.theologe.de/kirche_staat.htm

8

Das Wort Islamisierung wird falsch interpretiert.

Hier geht es nicht darum, dass die Kirchen in Moscheen umgewandelt werden, und der christliche Glaube in Deutschland verschwindet.

Die Erfahrungen aus den Ballungsräumen, Rhein-Ruhr, Berlin, Hamburg und andere Großstädte haben belegt, dass der Umgang von fundamentalisierten Muslimen mit der Wertschätzung gegenüber unserer Kultur und Gesetzgebung, sehr zu wünschen übrig läßt.

Daraus resultierend gibt es Unerfreulichkeiten in allen Lebensbereichen.

Hier bedarf es offensichtlich eines Umdenkens insbesondere in politischen Kreisen, die leider viel zu oft im Gedankengut des "Multi-Kulti-Systems" verharren, und es dabei stark versäumen den nötigen Respekt gegenüber unseres demokratischen Systems und unserer Kultur einzufordern.

Wie Du schon richtig erkannt hast, die islamische Bevölkerung hat einen geringen Bevölkerungsanteil, wobei die Forderungen aus den Bevölkerungsanteil in der Vergangenheit immer in einer Art und Weise gestellt wurden, als wäre der Islam schon fast beim Überschreiten des 50% Anteils.

Hier muss die Politik einfach ein Einsehen haben, und dem Islam klar darlegen wo er überhaupt steht. Wir haben in Deutschland Bevölkerungsanteile aus einer Vielzahl von unterschiedlichen ethnischen und religösen Abstammungen. Keine macht einen derartigen Zirkus und Theater wie der Islam.

Muslime müssen lernen, hier in Deutschland kann man gut leben, dies auch insbesondere deshalb, weil wir keine muslimischen Verhältnisse haben.

Und damit haben wir das "Schreckgespenst" der "Islamisierung" auch eigentlich abgefressen, keine Extra-Wurst - keine Probleme !!!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Bambi201264
12.04.2016, 11:04

Mal wieder eine Spitzenantwort von Dir, 1988Ritter!

15

Angst ist ja wohl nicht der passende Ausdruck. Denn die forciert betriebene Islamisierung ist ja kein Naturereignis, sondern ein knallhart organisierter Machtkampf, von verschiedenen nichteuropäischen Mitspielern und Pressuregroups um die politische und ideologische Herrschaft in Europa.

Da spielt mit das türkische Religionsministerium mit seinen offensiven Moschee/Minarettbauten in DE mit den daran angeschlossenen Koranschulen in denen Kinder sunnitisch indoktriniert und zum Hass gegen die ungäubige Umwelt aufgehetzt werden, flankiert von Milli Görüs und anderen türkisch-islamischen Verbänden. Dann spielt das internationale Netzwerk der Muslimbrüder mit, finanziert von Qatar. Dann spielt Saudiarabien mit.

Der sunnitische Islam ist keine Religion, sondern eine religiös begründete, faschistoide totalitäre Ideologie.

Die hohe sunnitische Geistlichkeit in den ISLAMISCHEN LÄNDERN sollen und müssen die religiöse Gewaltlegitimierung durch Koran und Hadith prinzipiell zur Disposition stellen, und letztlich als unislamisch verwerfen. Sie müssen sich als UMMA von liebgewonnenen Grundeinstellungen wie Dschihad, pathologischen Hass auf Ungläubige, vom Bild der Frau als unter dem Mann stehendes züchtigungsbedürftiges Wesen, trennen. Vorher werden sie im Kreis der humanistisch denkenden Welt-Zivilisation nicht willkommen sein, weder als Gläubige noch als Verbandssprecher noch als Missionare.

Lesetipp:

Hamed Abdel Samad "Der islamische Faschismus" München, 2014

Materialien zur Islamkritik auf der Webseite des Zentralrats der Ex-Muslime

http://exmuslime.com/

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von reziprok26
16.08.2016, 23:32

Süd Indien war mal Buddhistisch, dann kamen die Islamisten und nun ist Süd Indien Islamistisch, laut Google haben 60 Millionen B. das mit dem Leben bezahlt.

2

Angst ist nicht nur ein menschliches Gefühl, es ist ein mächtiges Instrument, wenn man es versteht, dieses Gefühl zu kanalisieren. Man kann mit Angst Massen bewegen, von etwas ablenken und auch gezielt in Richtungen lenken.

Diffusen Ängsten werden "Gründe" vorgegeben und bis zur Hysterie gesteigert und die angststarre Masse lässt dann mit sich machen, was immer die Angstschürer wollen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von willom
13.05.2016, 02:25

Bestes Beispiel......: der inzwischen völlig hysterische " Kampf gegen rechts ".....

0

Aber es gibt freie Informationen im Internet und so ungefähr jeder kann sie da nachrecherchierten.

Das Problem dabei ist, dass im Internet auch falsche Informationen stehen können, alternative Blogs (mit solchen islamfeindlichen Tendenzen) schießen momentan wie Pilze aus dem Boden und diese lügen und drehen sich diese Informationen so hin, wie sie es wollen. Vor einer Weile hatte ich hier auf GF eine Unterhaltung mit einer Person, die fest davon überzeugt war, dass bald 2 Milliarden Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden. Dass diese Zahl unrealistisch hoch ist (allein schon, weil in Afrika weniger als 2 Milliarden Menschen leben), ist ihr nicht in den Sinn gekommen. Und sowas kommt dann dabei raus, wenn die Recherche schief geht bzw. wenn man nur liest, was man lesen will.

Dazu kommt noch, dass diese "alternativen Blogs" ebenso wie die AfD öfters was von "Lügenpresse" erzählen, weswegen die Menschen dann manchen Medien nicht mehr vertrauen. Das geht dann so weit, dass sogar das statistische Bundesamt zur "Lügenpresse" zählt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Holger1002
13.04.2016, 19:49

Wie kommst Du darauf, dass Zahlen dadurch wahrer werden, wenn ein Bundes- vor der Organisation steht, die sie herausgibt?

Es ist ja nun wirklich eine von jedem nachvollziehbare Tatsache, dass Frau Merkel etliche Gesetze gebrochen hat, und das als "4. Mann im Staat"!

Das ist verbrecherisch ud wird von niemandem (!) geahndet. Wieso soll es nciht möglich sein, dass andere Handlungen von dieser Regierung genauso verbrecherisch sind?

Es ist ein bisschen naiv zu denken, dass "die da oben" nur unser Bestes wollen. Ok, das wollen sie nun gerade haben, aber nicht das Beste FÜR uns.

2

Das sind natürlich Zahlen, die eigentlich für sich sprechen. Aber man muss auch zugeben, das eine Zentralisierung der muslimischen Bevölkerung in den Ballungsgebieten einen ganz anderen Eindruck schaffen. Und dort auch viele Probleme entstehen. Und das ist keine AfD Propaganda, sondern alltägliche Wahrheit. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,

das stimmt leider nicht so ganz. Die Bestimmung der Anzahl der Muslime passiert auf freiwilliger Basis, d.h. eine genaue Angabe wie bei den Christen ist nicht möglich. Schätzungen reichen von 1,9 - 12%. Realistisch sind wohl 8 - 9%. Darüberhinaus kamen im Jahr 2015 circa 1,2 Millionen Menschen( wovon circa 50-55% Muslime sind), wobei die Zahl vermutlich höher liegt und es nicht danach aussieht, dass es weniger werden.

Die Menschen in Deutschland haben Angst aus verschiedenen Gründen, versuch mal eine Nachrichtensendung zu finden, in der weder etwas vom IS noch von Flüchtlingen steht. Darüberhinaus gab es in den vergangenen 14 Monaten 3 größere Anschläge in Europa von Islamisten, was eher ungewöhnlich ist für die EU (ja ja ich weiß in Syrien, Türkei und co. gab es in der Zeit dutzende Anschläge mit hunderten Toten, aber Europäer sind solch ein Ausmaß an Gewalt nicht gewöhnt, was sich nunmal in Angst wiederspiegelt). 

Ein weiterer Punkt dürfte die mangelnde Registrierung der Flüchtlinge sein, die vielen Menschen hierzulande Sorgen bereitet. Niemand weiß, ob Terroristen mit dem Flüchtlingsstrom kommen (was ja bei einigen der Parisattentäter der Fall war). Terrordrohungen wie beim Fußballspiel in Hannover ( weiß leider nicht mehr, wer gegen DE spielen sollte...) oder an Silvester in München tun ihr übriges. Vieles ist auch der Polizei zu verdanken, die jedoch wie auch immer wieder über die Medien verbreitet wird, kaputt gespart wird wo es nur geht. 

Das war meine Meinung, viele Grüße carglassXD

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Holger1002
13.04.2016, 19:51

Alleine schon die Tatsache, dass überall nur noch von "Flüchtlingen" gesprochen wird. Das ist einfach nicht wahr! Es sind nach wie vor Asylbewerber. Man kann auch mit Worten die Realität verdrehen.

1

Ich denke der Islam steht auch deswegen nicht gut da, weil sehr viele Muslime, jedenfalls weit mehr als z.B. Christen ihren Glauben doch noch sehr ernst nehmen. Vielen von uns ist unser Glaube egal. Einige nehmen ihn einfach nur als einen Kodex zum guten miteinander. So, wie es sein sollte. Ob diese Leute das bemerken oder nicht. Wir waren, und sind (noch) ein christliches Land. Den Islam könnte man aber jederzeit als eine Art Grundgesetz hernehmen. Ein aus unserer Sicht sehr veraltetes, Frauen benachteiligendes Grundgesetz zwar, aber genau genommen ist der Islam ein sehr, sehr veraltetes Buch, dass den Leuten vor was weiss ich wievielen Hundert Jahren sagte, wie in arabischen Gefilden der Hase lief. Das sollte natürlich Heute nicht mehr so, oder jedenfalls anders sein. Aber da viele Menschen aus den Ländern in denen dieses Buch Heilig ist scheinbar irgendwie wider jeder Vernunft total davon überzeugt sind, dass es die Warheit beinhaltet, geißelt es leider Gottes alle, die damit zu tun haben. Ich hoffe ich habe mich jetzt vorsichtig genug ausgedrückt. Ein Spießrutenlauf. Das alles wäre kein Problem, wenn die Menschen wenigstens einsehen würden, dass sie im Rahmen einer Integration doch bitte für neues offen sein, oder einfach ihr uraltes "Grundgesetz" vergessen sollten. Ich kann schon sehr gut verstehen, warum Hitler ein Fan des Islam war. Und ich kann auch gut verstehn, warum die Menschen sich sorgen machen, Deutschland könne Islamisiert werden.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von energiefisch
12.04.2016, 03:54

Ich hoffe ich habe mich jetzt vorsichtig genug ausgedrückt. Ein Spießrutenlauf. 

Hast du, warst aber schon ziemlich nah an der Grenze. 

0
Kommentar von AskiMenzil571
12.04.2016, 08:43

İn wie fern war hitler ein fan des islams?

Und ich schließe mich dem vorherigen kommentar an. Wirklich sehr sehr nah an der grenze. Gerade so das ich nicht ausgerastet bin haha

0
Kommentar von NoRegret
12.04.2016, 10:38

Bitte zeige auf, dass der Islam eine frauenbenachteiligende Religion ist. Ich kann dir genau das Gegenteil beweisen. Aber du hast hier Thesen aufgestellt, die du nun beweisen musst. Bitte sehr.

0
Kommentar von Agentpony
12.04.2016, 11:27

Wir waren, und sind (noch) ein christliches Land.

Falsch. Wir sind heute ein Land des Laizismus und der Aufklärung. Unsere Errungenschaften haben wir durch die Marginalisierung religiöser Prinzipien - sie spielen kaum eine Rolle mehr im öffentlichen Leben. Daß ein Teil der Einwohner im Privaten einem Glauben anhängen, ist eine völlig andere Frage.

2

Ich bin jetzt mal frech und behaupte 

1. Weil die Zuwanderung von Menschen mit einem tatsächlichen Glauben uns damit konfrontiert dass wir selbst keinen haben. Es mögen zwar laut Statistik immer noch eine Menge Menschen Mitglieder entsprechender Institutionen sein. Aber - ich habe leider mal die Bibel, da sogar das NT, gelesen - eine Institution ist eine weltliche Geschichte, Glauben eine nichtweltliche. Glauben soll zwar auch auf Erden gelebt werden. Würden wir aber christlichen Glauben leben hätten wir kaum an der Schaffung von Fluchtgründen mitgearbeitet. 

2. Menschen mit einer ihnen bekannten und benennbaren Kultur zwingen uns unsere eigene Kultur mal bewusst wahrzunehmen und tatsächlich mal zu benennen. Und da hapert es bei uns gewaltig. Wir fordern zwar hohl Anpassung ein, woran aber sind wir unfähig genau zu definieren. 

3. Wir fordern die Einhaltung unserer Gesetze ein sind aber nachweislich selbst außerstande uns nach ihnen zu richten. Schlimmer noch: Wir wählen seit Jahrzehnten politische Vertreter die nachweislich dazu unfähig sind. 

Die Zuwanderung fordert also eine Selbstreflektion ein die Angst macht. 

Politik unterstützt gemeinsam mit ihnen dienenden Medien für ein anheizen solcher Angst. Nicht nur verbal. Das ginge ja noch irgendwie. Sondern auch indem sie entsprechende Fakten schafft:

So weisen wir seit Jahrzehnten gut integrierte Asylsuchende die schon länger bei uns leben aus. Dazu scheuen wir dann weder Mittel noch Personal. Oft gegen den ausdrücklichen Wunsch des deutschen Umfeldes. .

Auf der anderen Seite weigert sich gerade deutsche Politik hartnäckig Maßnahmen zuzulassen die die Einwanderung krimineller Banden und Einzeltäter in die EU verhindern. So waren dem BKA = Bundes-Kriminal-Amt die durchs Mediendorf getriebenen Täter von z.B. Köln schon seit Jahren bekannt. 

Und um kurz in die Vergangenheit zu schauen: Die italienische Kriminalpolizei beschwerte sich durchaus laut in den Medien über die mangelnde Bereitschaft deutscher Kriminalpolizei - bzw. anderer entsprechender zuständiger Organe - im Kampf gegen das organisierte Verbrechen. 

Ein weiterer Aspekt sind die Angsthasen selbst:

Da ist nach reichlich mühevollem Einsatz von Journalisten zu erfahren dass sie so lange gegen Ausländer sein werden bis sie selbst Arbeit und eine Frau bzw. einen Mann haben 

Nun. Um einen Arbeitsplatz bekommen zu können ist heute tatsächlich in der Regel der Nachweis sozialer Kompetenz gefragt. Und dass sich Frauen heute tatsächlich nicht mehr mehrheitlich hormongesteuert verhalten darf durchaus als Fortschritt angesehen werden. Sie erlauben sich also tatsächlich heutzutage ein Gegenüber erst mal näher anzusehen. Und dann mag es noch so muskelbepackt sein: Wenn keine Hirnmasse vorhanden ist findet Frau offensichtlich heute ein anderes Exemplar. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich mag den Ausdruck Islamisierung nicht.

Ich kann mich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass der Islam versucht immer mehr Einfluss auf unser Leben bzw. unsere Lebensweise zu erringen, um Änderungen herbeizuführen.

Man kann sich dazu den Hickhack um Böhmermann ansehen. Hier soll unsere Meinungsfreiheit beschnitten werden.

In verschiedenen Schulen und Kitas, so Medienberichten zufolge, hat man Schweinefleisch von Speiseplan gestrichen aus Rücksicht vor der islamischen Religion.

Meine Meinung ist, dass Menschen der islamischen Religion, wenn sie z. B. in Mitteleuropa ihren Lebensmittelpunkt suchen, ihrer Religion nachgehen können unter Beachtung der hiesigen Gesetze und unserer Lebensgewohnheiten.

Was momentan hier passiert, ist die Reaktion einiger Menschen, die sich diesen Zwang nicht aussetzen wollen.

In vielen Jahren, wenn sich beide Bevölkerungsteile gemischt haben und wir schon lange nicht mehr sind, wird es auch eine Änderung der Lebensweise beider Bevölkerungsgruppen geben. Die Menschen werden sich anpassen, so wie es heute auch in anderen Vielvölkerländern ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lazarius
13.04.2016, 19:52

An die Adresse des ↓.

Es ist meine persönliche Meinung, welche nicht unbedingt mit anderen Meinungen einhergehen muss.

1

Also ich bin in einer kleinstadt aufgewachsen und seit der 1. Klasse mit muslimen zusammen aufgewachsen! Das gehört nunmal schon ein wenig zur deutschen Kultur. Ich bin selber ohne Religion aber Deutsche. Ich habe natürlich auch bedenken wegen der Flüchtlingskrise gerade aber man kann die Leute doch einfach nicht verrecken lassen!!! Ich sehe es so, das wenn wir ihnen helfen, dann sollten sie sich auch so weit an unsere Sitten und Gesetze anpassen das wir alle friedlich miteinander hier in Deutschland leben können. Auch wenn es nicht ganz mit ihrem Koran oder ihrer Glaubensbekennung zusammenpasst (zum beispiel das Mädchen im Sportunterricht mitmachen) Wir haben auch letztens eine Doku über Salafisten angeschaut! Diese Bilder und Informationen waren schon sehr erschreckent aber man muss sich im klaren sein das zwischen Moslems und Salafisten, ... Unterschiede  liegen! Ok das fällt mir auch manchmal schwer da sie die gleiche Religion haben jedoch andere Sichtweisen. So weit ich weiß wollen Moslems auch nicht mit salafisten, islamisten,  ... verglichen werden, da sie diese denkweise auch nicht nachvollziehen können und eher ein friedliches Leben anstreben. Wobei ich mir auch denke das der Islam teilweise noch im Mittelalter stecken geblieben ist (z.B. wegen dem Bild der Frau im islam). Aber die Christen waren damals doch auch nicht besser mit ihren Kreuzzügen! Deswegen gehöre ich auch keiner Religion an und bedaure es das durch Religion schon millionen Menschen sterben musst und es immer noch tun :( Jeder soll das glauben und denken was er möchte! jedoch steht das Wohl der anderen und die Freiheit vor dem Glauben!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das ist nur ein propagandistisches Schlagwort. Irgendwie muss man doch das Feindbild benennen. Ausserdem wäre es weder pässlich noch angenehm für die Leute die wahren Probleme zu benennen,nämlich den Verfall der Bildung und des geistigen Niveaus in der breiten Masse der einheimiscen Gesellschaft. Eine kulturell und bildungstechnisch starke Gesellschaft brauct sich auch nicht vor Einflüssen von ausserhalb zu fürchten sondern egrüsst sie eher als Bereicherung. In einer Gesellschaft des gesichtslosen Consumerimus ist natürlich eine von ausserhalb kommende Ideologie gleich ein bedeutender Einfluss od ojottojott, eine Gefahr!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hooks
14.04.2016, 13:28

Der Verfall der Bildung ist ebenso von außen gekommen. Es gibt da solche Papiere mit dem Inhalt der Umerziehung des deutschen Volkes, datiert aus den 40ern.

1

Sieh dich doch mal um,was hörst du und siehst du?

Frage beantwortet?Natürlich hat man das Gefühl .

Was ist daran so schlimm!Erlich?Alles würde sich verändern das Leben das man kennt wäre vorbei!Koptücher Moscheen usw.es ist halt anders!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Von Islamisierung kann man nicht sprechen, aber: der radikale Islam, besser auch bekannt als "Islamischer Staat" ist auf dem Vormarsch und bestimmt unser Leben in der westlichen Welt mehr und mehr. Es hieß vor über 30 Jahren schon, dass der Islam eines Tages die Welt beherrschen wird. Was wir nun in der Gegenwart erleben ist der Anfang. Darüber hinaus ist das Pulverfass "Syrien" und angrenzende Länder ein politischer Brennpunkt. Auch wenn man es nicht glauben mag, wir befinden uns bereits im 3. Weltkrieg. Dieser wird nur anders ausgetragen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das was du geschrieben hast ist die typische Argumentation von Linken und Gutmenschen.

1. Wir haben keinen 80 mio. "Rein-Deutschen" sondern schon 13 mio. Ausländer. Abgezogen von den 3 mio. Russlanddeutschen die das Deutsche Blutsrecht besitzen, sind das 10 mio. 

2. Rechnen wir weiter 80 mio. - 13 mio. = 67 mio. In Deutschland leben also 67 mio. Deutsche ohne Migrationshintergrund.

3. Die Muslimen fühlen sich hier schon wie Herrscher auf, wollen mehr Rechte haben als andere. Beispiel ist das Schächten (google es mal, so wird ein Tier bei den Muslimen geschlachtet. In Deutschland verboten, aber Muslimen dürfen es ja natürlich)

4. Müssen wir die Deutschen zwischen 16 und 35 Betrachten! Diese lagen in einer Umfrage von 2014 bei gerade einmal 10 Millionen!!!! Diese Personen haben eigentlich den "Auftrag" Deutschland weiterzuführen. 

5. Es kamen bis jetzt 2 mio. Flüchtlinge zu uns. 2 mio. überwiegend männliche Flüchtlinge. Der Zuzug ist noch nicht abgebrochen. Tagtäglich kommen immer mehr und wenn das so weiter geht, sind Deutsche zwischen 16 und 35 im Jahr 2020 eine Minderheit im eigenen Land!

So kann ganz einfach eine Islamisierung stattfinden.

P.S: Ach ja, die Deutschen wären selbst bei einer sichtbaren Islamisierung zu faul um auf die Straßen zu gehen...

MfG

Lightking

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?