Warum glauben die Leute immernoch an Gott?

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44 Antworten

Der glauben ist früher bei den höhleneinwohnern entstanden, weil sie sich manche dinge nicht erklären konnten (woher kommt die erde, etc) das haben sie im laufe der Zeit intensiviert und exzentriker haben die Meute noch weiter angestachelt. Viele enschen glauben entweder aufgrund von angst vor den konsequenzen (was ist wenn es ihn doch gibt und ich nicht an ihn geglaubt habe?) oder weil sie es sich selbst nicht anders erklären können. meiner meinung nach ist es auch unsinnig ein wesen anzubten, das NICHTS getan hat (man kann nahezu jedes "wunder" gottes wissenschaftlich erklären.. und bei den anderen fehlt es an forschung) außerdem: (ja den satz hab ich aus eragon xD) warum mbeten wir wesen an die so schlecht für uns sorgen? Kriege, Tod, krankheiten, und so weiter, wenn das von gott kommt, müssten wir uns nicht gegen ihn auflehnen unnd ihn stürzen? uff. wiedermal ein roman. ich hoffe ihr lest es trotzdem. MfG Clayne

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Kommentar von heureka47
05.01.2010, 02:03

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Gott sehr gut für mich sorgt. Ich brauchte aber auch 44 Jahre dafür - zu begreifen, daß man sich den Gaben auch öffnen muß. Man kann nicht Gott in Abrede stellen und gleichzeitig "Wohltaten" erwarten!

Für jeden Menschen ist klar, daß man wichtige Informationen nur hören kann, wenn man bereit ist hinzuhören, daß man bestimmte Dinge nur sehen kann, wenn man bereit ist, hinzusehen! Und der göttlichen Versorgung wird man nur zuteil, wenn man bereit ist, sich dem göttlichen Prinzip/Bewußtsein hinzugeben!

Wird jemand, der sich abkühlen will im Sommer am Ufer des Wassers stehenbleiben und erwarten, daß das Wasser ihn benetzt und erfrischt? Nein! Er weiß, daß er hinein gehen muß! Wird jemand sich über einen Becher Wasser beugen und erwarten, daß ihm das Wasser in den Mund springt? Nein! Er hat gelernt, daß er den Becher greifen und das Wasser in sich hineingießen muß!

Die göttliche Liebe wird uns im Normalfall auch nicht auf die Weise zuteil, daß sie sich ungebeten in uns hineinschleicht. Wir werden ihrer nur teilhaftig, wenn wir uns ihr öffnen und uns ihr hingeben!

Menschen sind autonome, unabhängige Bewußtseine. Und es gelangt nichts in sie hinein und es wird nichts in ihnen wirksam ohne deren Einwilligung. Das gilt auch für die göttliche Bewußtseinsenergie / Liebe.

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Kommentar von Abundumzu
06.01.2010, 11:33

Hallo Clayne

Ich greife nur mal ein Argument aus Deiner nicht gerade sorgfältig recherchierten Antwort heraus: „man kann nahezu jedes "wunder" gottes wissenschaftlich erklären“

o Einmal abgesehen davon, dass wirkliche Wissenschaftler es besonders deshalb als eine Herausforderung betrachten, den Wundern Gottes auf die Spur zu kommen, weil sie immer wieder erleben, dass sich hinter jedem gelösten Geheimnis mindesten zwei neue auftun, an deren Lösung zu forschen ist und sie deshalb weiter als je zuvor davon entfernt sind „nahezu jedes Wunder erklären zu können“.

o Also einmal abgesehen davon, sind „Wunder“ die man erklären kann, Fakten, die bereits vorhanden waren, als man anfing nach Erklärungen zu suchen. Würdest Du dem zustimmen?

o Ist es also richtig, dass Wissenschaftler diese „Wunder“ nicht geschaffen sondern es ihnen einfach nur gelungen ist, Vorhandenes zu erklären? (Das wertet übrigens die wissenschaftliche Leistung keineswegs ab)

o Und ist es weiter folgerichtig, dass „jemand“ mit außergewöhnlichem Wissen und Können diese Wunder zuvor erdacht und erschaffen haben muss?

o Vielleicht rundet es Deine Sicht der Dinge etwas ab, wenn Du einmal nachliest, was ein Kernphysiker der NASA, Dr. Alton Williams über Gedankengänge, wie die Deinen zu sagen hat http://www.watchtower.org/x/20040122a/article_01.htm

o Übrigens auch Deine weiteren Argumente solltest Du qualitativ noch ein wenig nachbessern.

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Ich habe absolut kein Problem damit, sowohl an Gott, als auch an Urknall und Evolution zu glauben. Ich habe schon häufiger hier gesagt, das Wissenschaft und Glaube verschiedene Dinge sind und ich finde nicht, dass sie sich ausschließen, sondern ergänzen.

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Kommentar von lukasL1995
04.01.2010, 13:44

genau meine meinung

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Gute Frage!


. . . ich sitze hier an meinem Computer, indessen ich dieses schreibe, schaue aus meinem Fenster und draußen schneit es . . . ICH bin!

Und während IHR dieses lest, habt Ihr keinen Zweifel, dass es mich gibt. Der Beweis steht auf Eurem Bildschirm. Der Text auf dem Bildschirm beweist meine Existenz!

Die inzwischen entwickelte Technik in der Informatik ermöglicht es Euch sogar, den Computer und seinen Standort exakt zu ermitteln, auf dem ich „dieses“ gerade schreibe bzw. geschrieben haben.

Nur, wer ICH wirklich bin, so ich mich Euch nicht offenbaren will, der auf diesem Computer schrieb, das wisst Ihr nicht! Aber Ihr glaubt an mich, weil Ihr den Ausfluss meines Geistes real vor Euch seht.

Wenn ich jedoch jetzt behaupte: ICH bin GOTT, dann glaubt Ihr mir nicht! – Heißt es doch so schön, „ihr sollt mich an meinen Taten erkennen“. Und schon lässt sich aus meinen wenigen Sätzen, aus der „Handschrift“ meines Geistes kriminalpsychologisch ein Profil über mich erstellen.

So Ihr Euch denn ernsthaft mit der Frage, ob ICH Gott sein könnte, auseinandersetzen würdet, kämmt Ihr nicht umhin, meinen „geistigen Ausfluss“ mit den vielen tatsächlichen „Handschriften“ GOTTES zu vergleichen! Und ebenso schnell wie Ihr aus meinen wenigen Sätzen ein kriminalpsychologisches Profil über mich erstellen könnt, werdet Ihr aus „den unendlichen Taten“ GOTTES auf seine Existenz und auf seine Wesensart schließen können.

Nehmen wir doch ein einziges Beispiel aus der unendlichen und vollkommenen Schöpfung, aus dem ewigen von uns Menschen nicht zu ergründenden Wirken GOTTES: die Tatsache von „Gut und Böse“!

Die Zyniker sagen, es gibt kein Gut und Böse, es sei lediglich eine Betrachtungsweise. Christen glauben, Gott habe seinen eigenen eingeborenen SOHN hingegeben, um die Menschen mit dem Bösen, ihren Sünden, zu versöhnen.

Fühlt GOTT sich wegen der Sündenschuld der Menschen schuldig?!

Jedenfalls hat ER, GOTT mit seiner Schöpfung den größten Mist verzapft, der nur denkbar wäre, sofern Gott denkt. So wunderbar und schön diese Welt auch ist, das Gedeihen und Wachsen, das Atmen und Leben auf unserer Erde, so hat doch alles einen grundlegenden Webfehler mit grausamen Auswirkungen: alles organische Leben kann nur dadurch existieren, indem es anderes Leben zerstört!

. . . was sich in der mentalen und geistigen Ebene des Menschen fortsetzt!

. . . durch die unendliche Güte und Liebe unseres HERRN und SCHÖPFERS.


Ich hoffe, dieser Ausfluss meiner Diabolik regt Dich zum Nachdenken an, die Antwort Deiner Frage in Dir selbst zu finden. Amen.

(kobold)

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Kommentar von XAR61
04.01.2010, 14:43

Wir die wir uns als Menschen bezeichen, sind doch nicht die einzigsten Wesen, darüber sind wir uns doch einig, und der Planet Erde ist auch nicht der einzigste Planet wo Wesen existieren, folglich gibt es da etwas, was wir nicht kennen, und mein Spatzenhirn nicht verarbeiten kann, weil dies mein eigener geistiger Horizont nicht zulaest. Zurück bleiben auf unsere Fragen nach den Antworten nur der eigene Glaube und die Sehnsucht die eigendliche Heimat irgendwann wieder zufinden, denn als Kinder schauten wir immer in den Nachthimmel und zwar unabhängig von der Rasse unseres daseins. Was bleibt sind zahlreiche Theorien, Phantamorphien aber keine Lösung welche man als einigsten Lösungsweg logisch wie zugleich unlogisch nennen könnte und zwar ohne wenn und aber.

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Nichts ist aus dem Nichts entstanden und nichts wird aus dem Nichts entstehen. Also gibt es da irgendwo etwas, was wir als Menschen nicht verstehen, weil dies leider unser natürlicher Geist nicht zuläßt und weil der Mensch alles definieren will - was von der reinen Natur der Schöpfung nicht definiert werden könnte hat der Mensch seine eigene Regel aufgestellt welche irgendwie logisch klingt. Der Mensch wie alles um uns herum ist nur Materie nicht mehr und nicht weniger und das was als Gott und in den anderen Religionen unter einen anderen Namen genannt wird, ist ein und das selbe und vermutlich ein Stück der Muttermaterie aber eben kein Mensch. Du kannst es mit deinen Gedanken fühlen und berühren aber nicht anfassen. Wie zum Beispiel die Natur um dich herum, wenn du sie schützt und beachtest hast du bald wieder ein Paradies, wenn du all die Schadstoffe welche von Menschenhand produziert worden und werden sorglos weg wirfst landest du beim Teufel in der Hölle und zwar vor deiner eigenen natürlichen Umgebung... Die Frage was gut oder schlecht für dich als Mensch ist, musst du selbst beantworten - da diese Frage nur Dein eigenes ich in Dir beantworten kann und niemand anderer !

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Warum die Leute immer noch an Gott glauben...?Das solltest Du "die Leute" direkt fragen. Eine allgemein an alle in den Raum gestellte Frage bringt auch nur ebenso allgemeine Antworten. Und zwar die der Gläubigen und die der Nichtgläubigen. Ich persönlich bin der Meinung, dass Glaube eine sehr persönliche individuelle Entscheidung des einzelnen Menschen ist. Der Glaube ist unabhängig von Wissen und Wissenschaft. In vielen Redensarten und Ausdrucksweisen "verstecken" sich bestimmte reale und/oder irreale "Personen". Du sprichst doch auch in Deiner Frage vom "Teufel"! Wieso eigentlich? Zu einer Zeit, als die Wissenschaft vieles noch nicht erklären konnte, musste ein "höheres Wesen" herhalten. Egal ob dies Gott oder Allah oder Budda heißt, der Glaube daran ist etwas für den daran gläubigen Menschen ein wichtiger Lebensinhalt wenn nicht gar der Lebensmittelpunkt. Ich sehe keinen Grund darin, dass die Menschen nicht mehr an ihren Gott - Allah - Budda ... glauben sollen, NUR weil es wissenschaftliche Erklärungen für alles Mögliche gibt, sondern TROTZDEM es sie gibt! Glaube ist eben Glaube und nicht Wissen. Das Sprichwort: Glaube versetzt Berge hat immer noch Gültigkeit.

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Kommentar von HanswurstX3000
04.01.2010, 00:45

nette antwort, zu dem "warum sprichst du vom teufel teil"

weil mir die redensarten wie "oh mein gott" oder "was zum teufel" von geburt an eingetrichtert wurden

und ich wollte außerdem meinen post mehr dramatik verschaffen^^

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Ich für meinen Teil glaube nicht, aber ich beneide die Menschen, die an etwas glauben können - sie haben immer jemanden, der ihnen zuhört, einen Sinn im Leben. Welchen Sinn kann man im heutigen Dasein noch erkennen? Kinder? Fortschritt? Da die meisten Deutschen nicht mehr in der Lage sind Autoritäten anzuerkennen, macht mitlerweile jeder was er will: Rasen, Raubkopieren, Versicherungen betrügen, Medikamentenschmuggel - und nichts aber auch gar nichts hält ihn davon ab. Schon gar nicht das Gesetz. Wer sich aber noch an die Gesetze hält, der ist der Depp. Glaubt er aber, ist er sich sicher, dass sein Handeln richtig ist und irgendwann belohnt wird. Ich weiß nicht, was daran schlecht sein soll?

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Gegenfrage wieso nicht? Es gibt weder 100% haltbare Beweise für noch gegen seine Existenz. Ich persönlich glaube auch an Gott. Wie erklärst du dir denn die Schöpfung von Bewusstsein oder die komplizierte Sexuelle Fortpflanzung? Das muss meiner Meinung nach eine höhere Macht geschaffen haben. Und das die Physik nicht immer richtig liegt weiß mittlerweile auch jeder.

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Kommentar von Gerd2
04.01.2010, 00:32

un d von wem wurde die höhere Macht geschaffen der imstande war dieses zu schaffen. Das Universum hat eine Grösse im Milliarden von Lichtjahren die auch ein angeblicher Gott nicht beherrschen könnte.

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Kommentar von lukasL1995
04.01.2010, 00:34

ich glaube auch an gott, allerdings würde ich die physik als beschreibung der von gott ursprünglich erstellten welt sehen, ich würde nicht sagen, sie ist falsch. glaube und wissenschaft lassen sich vereinbaren

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naja es gibt auch keinen gegebeweis dass da nicht doch was ist, jedenfalls keinen 100%igen

und zudem glaube ich dass viele leute sich auch einfach denken dass da jmd ist der auf sie wartet um die angst vor dem sterben zu verdrängen, um sagen zu können "naja kann ich nix machen, war schicksal"wenn etwas schief läuft .... ich denke es beruhigt die leute einfach wenn sie denken dass da jmd ist der auf sie aufpasst, sie beschützt wenn sie sich alleine fühlen..

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Kommentar von altangler
04.01.2010, 00:49

ZUFRIEDENHEIT? Zahllos schlägt das Schicksal zu..., heute ICH und morgen DU ! Was soll das zum Teufel nochmal? Bedenken, Überdenken, Nachdenken, Glauben schenken......

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ich glaube menschen glauben nur an gott weil sie angst haben, angst vor dem tod. Mein Opa hat am sterbe Bett gesagt er hat keine angst vor dem Tod weil er weis das Gott ihn erwartet. Oder auch im Leben, wenn es Leuten schlecht geht können sie immer an ihn glauben, sie werden sich nie mit ihm streiten. Er wird nur immer für einen da sein...

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Kommentar von Wilkinson
22.06.2016, 10:19

ich glaube menschen glauben nur an gott weil sie angst haben, angst vor dem tod
Das glaube ICH nicht!  Menschen, die an Gott glauben, haben keine Angst vor dem Tod, da sie sich sicher sein können, das ewige Leben zu haben. 

Lassen wir es doch einfach mal so stehen: Das Schöne, zumindest am christlichen Glauben ist doch, dass man zu nichts gezwungen wird. Du kannst glauben, Du musst es aber nicht!!

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Warte es doch ab Spätestens wenn du tot bist, wirst du es merken :) Ich glaube an Gott und Wissenschaftliche erklärungen müssen nicht immer stimmen sowie die theorie das wir vom affen abstammen.. Sie wurde bereits widerlegt jedoch wird dies nicht groß bekannt gegeben, wenn du dich etwas im internet schlau machst wirst du sicherlich fündig werden und mehr darüber wissen...

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Auch wenn die Physiker nicht beweisen können, dass es ihn gibt, muss es ihn geben. Denn er ist der Schöpfer der Welt und für alles, was dort passiert, verantwortlich. Auch für die Abermillionen Toten in den Weltkriegen oder bei allen den Katastropehen hat er die Hand im Spiel. Für alles gibt es einen Grund und er entscheidet, was wann wo und warum gemacht wird.

Es liegt jedem frei an ihn zu glauben oder auch nicht.

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Kommentar von icecruiser
04.01.2010, 15:11

Es liegt auch jedem frei zu tun, was Gott von ihm möchte oder auch nicht.

Gott entscheidet nicht, was gemacht wird. Das tun wir.

Aber weil Gott nicht in der Zeit lebt, sondern in der Ewigeit, sieht er eben schon vorher, wozu wir uns entscheiden werden. Ohne uns zu beeinflussen. Er redet zu unserm Gewissen, klar. Aber was wir draus machen, bleibt unsere Sache.

Das ist der springende Punkt und der riesengroße Unterschied.

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Weil sie irgendwas zum Einreden, zur Vergebung, einfach nur für die eigene Absolution benötigen oder weil die Nichtexistenz genau so wie eine mögliche Existenz nicht bewiesen ist und der Mensch immer das glaubt, was er will oder was er sich vielleicht für gewisse Momente einreden will.

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@Alle die sagen, dass man nicht 100% seine nichtexistenz beweisen kann

99.9999999...% sind mir genug

seine existenz widerspricht den gesetzen der physik und ist einfach unlogisch, und, dass neue gesetze entdeckt werden, die für seine existenz sind ist sseeeeeeeeeeeehhhhhrrr unwarscheinlich

@Alle die sagen man hat nichts zu verlieren wenn man an ihn glaubt

du bleibst aber immer dumm und unwissend

@Alle die sagen die welt und der mensch und wasauchimmer sind wunder

ehem, evolution? urknall? es hat milliarden jahre gedauert bis wir, der mensch, so weit entwickelt ist wie jetzt, alles kann zurückverfolgt werden und ist wissenschaftlich bewiesen.... ein wunder wäre es, wenn es in 7 tagen geschehen wäre... wovon aber auch das gegenteil bewiesen ist

@Alle die sagen die Bibel hatte in vielen dingen recht

öhm, nein, einfach nur... nein, die bibel ist kompletter bullsh!t und hat nur in sehr wenigen dingen recht, die meisten ausergewöhnlichen sachen und wunder sind garnicht passiert und einfach nur frei erfunden

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Kommentar von lukasL1995
04.01.2010, 00:39

du hast leider keine ahnung von physik!! keiner will den urknall streitig machen, das mit den 7 tagen ist läcerlich von dir und zeigt deine unwissennheit. allein die tatsache, adss in der bibel 2 verschiedene schöpfungsberichte enthalten sind, zeigt, das dies im übertragenen sinn zu verstehen ist und nicht wörtlich gemeint

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Kommentar von Support20
04.01.2010, 10:02

Liebe/r HanswurstX3000,

bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Klara vom gutefrage.net-Support

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Wer daran glaubt ist selber schuld! Ich würde die Frage weiter entwickeln: Wer profitiert am Glauben?! Antwort: Die Kirchen, mit ihrer Kirchensteuer! Übrigens, auf welcher Wolke soll denn der "Gott" leben? Für mich ist das Volksverdummung in aller größter Form!! Warum hat "Gott" Kriege und damit menschliches Leid zugelassen?! Ich kann auch ohne "Gott" sehr gut leben und vor allem, es ist billiger!!

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Kommentar von daddysdearest
04.01.2010, 13:02

Und ich dachte immer, man könne nicht gleichzeitig kindisch und zynisch sein.

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HanswurstX3000, Du glaubst an Atheistenmärchen. Kein einziges Gesetz der Physik widerspricht der Möglichkeit, dass Gott existiert. Kein seriöser Wissenschaftler würde die Existenz Gottes völlig ausschlissen, auch Ungläubige nicht. Nur Du tust das weil Du offensichtlich von Wissenschaft keine Ahnung hast. Leute wie Du fügen dem Ansehen der Wissenschaft grossen Schaden zu. Die Physik behauptet nicht was Du behauptest, sonst wären die Forscher ja Vollidioten. Leider genügen einige Vollidioten, um eine wissenschaftsfeindliche Stimmung zu erzeugen, unter der dann seriöse Forscher mit wichtigen Aufgaben zu leiden haben.

Kein einziges Gesetz der Physik ist zweifelsfrei, kein einziges universalgültig, und bewiesen sind sie in der Regel durch Experimente mit bestimmten Versuchsbedingungen. Dort wo es diese Versuchsbedingungen nicht gibt oder wo man nicht weiss, welche Bedingungen herrschen, ist die Gültigkeit eines solchen Gesetzes schlicht unbewiesen. So hat jedes Naturgesetz selbstverständlich seinen Gültigkeitsbereich. Und meistens einen viel grösseren Bereich, wo das Gesetz nicht mehr gültig ist bzw. wo man nur vermuten kann dass es möglicherweise noch gilt. Damit lässt sich auf der Erde einiges erklären, woanders lässt sich vieles nur vermuten damit. Seriöse Forschung ist sehr schwierig, wenn man ehrlich forscht und nicht nur eine grosse Klappe hat.

Insbesondere müsstest Du Herrn Heisenberg kennen, einer der wichtigsten Physiker, der sogar gegen die Meinung Ensteins Recht behalten hat. Insbesondere berühmt durch das nach ihm benannte Naturgesetz, die Heisenbergsche Unschärferelation. Wahrscheinlich seid Ihr in der Grundschule noch nicht so weit. Stell Dir vor, diesem genialen Physiker ist vollständig entgangen, dass die Existenz Gottes irgendeinem Naturgesetz widersprechen könnte. Er war der Meinung:
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
Werner Heisenberg, Physiker (1901-1976)

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Kommentar von HanswurstX3000
05.01.2010, 00:41

Nunja, gott ist trozdem ziemlich unlogisch und ich kann auch nicht wirklich dagegen argumentieren weil die definition von gott bei jedem menschen irsinig weit auseinander geht

eine ist z.b. sowas in der art: "Die Definition von GOTT ist, Derjenige von dem ALLES ausgeht. GOTT ist der Ursprung allen Ursprungs und die Ursache aller Ursachen"

ich nenn das Urknall

andererseits gibt's sowas: "Gott ist ein unsichtbares Wesen, das überall zur selben Zeit ist und den Menschen hilft wenn sie in Not sind"

so, jetzt mal auseinander pflücken: gott ist unsichtbar, das bedeuted das, das aus was er besteht kein licht reflektiert, d.h. er besteht aus partikeln die kleiner sind als die frequenz von licht, sozusagen aus energie

dann, gott ist überall... kann auch nur sein wenn er aus energie besteht

und jetzt kommt, gott hilft den menschen: so, was braucht man um jemanden zu helfen... man muss erstmal denken können... und wie kann man denken? mit einem gehirn oder sowas ähnlichem...

wie funktioniert ein gehirn? tja, elektronische impulse bewegen sich auf einer materiellen basis... so... aber wie, kann jemand ein gehirn haben, wenn er nur aus energie besteht? tja, geht einfach nicht und nehmen wir mal an er besteht nicht aus energie sondern aus kleinen unentdeckten teilchen die man auchnicht sehen kann weil sie zu klein sind um licht zu reflektieren... dann sind sie auch zu klein um elektronische impulse weiterzugeben weil diese c.a. auf der selben frequenz laufen wie licht, geht also auchnicht, d.h. die definition widerspricht sich in sich selbst...

ich hab jetzt auch keine lust mehr weiter zu schreiben... wird langweilig wenn die atheisten seite immer versucht beweise gegen gott zufinden während sich die seite der gläubigen immer auf das argument stützt "dass man nicht das gegenteil beweisen kann"... sollt ihr doch mal beweise FÜR gott finden...

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Kommentar von HanswurstX3000
05.01.2010, 00:42

und nochwas, die menschen vor 500 jahren haben in ihrem ganzen leben nur soviel informationen aufgenommen wie heute in einer ausgabe der bildzeitung steht, dann kann man sich ja denken wie unintelligent die dann vor 2000 jahren, also zur zeit christus waren...

kein wunder das in der bibel so viel schrott steht

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>Die existenz von Gott wiederspricht allen Gesetzen der Physik,<

Deine Schreibe widerspricht nebenbei gesagt auch einigen Gesetzen...!

Ich bin nicht deiner Meinung. Gott als das "Größte Ganze", das - in der Hauptsache energetische - "Universum" ist ein unwiderlegbarer Fakt. Auch aus Sicht zahlreicher moderner Theologen ebenso wie aus Sicht Mystiker aller Zeiten ist Gott "das Sein". Und das kann man schlicht nicht in Abrede stellen! Oder derjenige müßte sich selbst und seine Welt in Abrede stellen!

>Also warum zum Teufel glaubt die Menscheit immernoch an ihn?!<:

Weil jeder Mensch mit einem gesunden Bewußtsein / Menschenverstand ihn im eigenen Bewußtsein wahrnehmen kann. Nur wer da gestört ist, kann es nicht oder weigert sich, sich der Wahrnehmung zu öffnen.

Gründe: "Kollektive Zivilisations-Neurose" / "Krankheit der Gesellschaft". Siehe meinen TIPP hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.

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Weil die schwachmatischen Leute jemanden brauchen, demse die Schuld zuschieben können, wenn was schief läuft, aber gleichzeitig auch anbetteln wennse was brauchen.

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Kommentar von icecruiser
04.01.2010, 15:01

Schade, du scheinst keine echten Christen zu kennen.

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leute ihr verwechselt immer die ganze religion bzw. die bibel mit dem glaube an gott. nur weil ich an dsas eine glaube muss ich noch lang nicht an das andere glauben

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Nur, weil du es nicht verstehst und nachvollziehen kannst und viele andere auchnicht, heißt das nicht, dass es nicht existieren kann.

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weil das universum sich nicht selbst erschafft haben kann. frag mal einen mathematiker wie gross die wahrscheinlichkeit dafür ist. und dass alles ein zufall ist und wir ohne sinn hier herumschwirren ist auch nicht logisch. Allah sagt im Quran: Und Wir haben die Himmel und die Erde und was dazwischen ist, nicht zum Spiel erschaffen. Wir haben sie nur in Wahrheit erschaffen. Aber die meisten von ihnen wissen nicht. (Sure 44 Vers 38,39)

Und die Dschinn und die Menschen habe Ich nur dazu erschaffen, damit sie Mir dienen." (Quran-Sure 51:56 - adh-Dhariyat)

darum sollte man nach der wahrheit such um zu erfahren warum wurden wir erschaffen und was will der Schöpfer von uns? und was passiert nach dem tod und wie bereite ich mich am besten darauf vor. Es gibt niemanden der der Anbetung würdig ist ausser Allah und Mohammed ist sein Diener und Gesandter.

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Kommentar von hell11
04.01.2010, 10:48

und die Ungläubigen müssen wir im tiefsten Herzen hassen Sure 55 Vers 56

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