Warum glauben die Leute immernoch an Gott?

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35 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der glauben ist früher bei den höhleneinwohnern entstanden, weil sie sich manche dinge nicht erklären konnten (woher kommt die erde, etc) das haben sie im laufe der Zeit intensiviert und exzentriker haben die Meute noch weiter angestachelt. Viele enschen glauben entweder aufgrund von angst vor den konsequenzen (was ist wenn es ihn doch gibt und ich nicht an ihn geglaubt habe?) oder weil sie es sich selbst nicht anders erklären können. meiner meinung nach ist es auch unsinnig ein wesen anzubten, das NICHTS getan hat (man kann nahezu jedes "wunder" gottes wissenschaftlich erklären.. und bei den anderen fehlt es an forschung) außerdem: (ja den satz hab ich aus eragon xD) warum mbeten wir wesen an die so schlecht für uns sorgen? Kriege, Tod, krankheiten, und so weiter, wenn das von gott kommt, müssten wir uns nicht gegen ihn auflehnen unnd ihn stürzen? uff. wiedermal ein roman. ich hoffe ihr lest es trotzdem. MfG Clayne

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Gott sehr gut für mich sorgt. Ich brauchte aber auch 44 Jahre dafür - zu begreifen, daß man sich den Gaben auch öffnen muß. Man kann nicht Gott in Abrede stellen und gleichzeitig "Wohltaten" erwarten!

Für jeden Menschen ist klar, daß man wichtige Informationen nur hören kann, wenn man bereit ist hinzuhören, daß man bestimmte Dinge nur sehen kann, wenn man bereit ist, hinzusehen! Und der göttlichen Versorgung wird man nur zuteil, wenn man bereit ist, sich dem göttlichen Prinzip/Bewußtsein hinzugeben!

Wird jemand, der sich abkühlen will im Sommer am Ufer des Wassers stehenbleiben und erwarten, daß das Wasser ihn benetzt und erfrischt? Nein! Er weiß, daß er hinein gehen muß! Wird jemand sich über einen Becher Wasser beugen und erwarten, daß ihm das Wasser in den Mund springt? Nein! Er hat gelernt, daß er den Becher greifen und das Wasser in sich hineingießen muß!

Die göttliche Liebe wird uns im Normalfall auch nicht auf die Weise zuteil, daß sie sich ungebeten in uns hineinschleicht. Wir werden ihrer nur teilhaftig, wenn wir uns ihr öffnen und uns ihr hingeben!

Menschen sind autonome, unabhängige Bewußtseine. Und es gelangt nichts in sie hinein und es wird nichts in ihnen wirksam ohne deren Einwilligung. Das gilt auch für die göttliche Bewußtseinsenergie / Liebe.

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@heureka47

du vergleichst gott also mit 'nem glas wasser das zu nichts in der lage ist und eigenständig überhaupt nichts tun kann, nur da sein und wartet bis irgendetwas damit gemacht wird...

schlechter vergleich den du da gemacht hast, du betrachtest gott doch als ein lebewesen, oder nicht? also vergleich ihn mal mit was anderem lebendigen oder so, z.B. ein krokodil, wenn du es die ganze zeit nur anstarrst und nichts macht wird es dich trozdem beisen, weil es eigenständig lebt... und dass tut deiner meinung nach gott doch auch, oder nicht? deswegen kannst du ihn mit dem wasser garnicht vergleichen, es sei denn du siehst gott als einen nutzlosen idioten an, der garnichts macht auser rumsitzen und darauf wartet das ihn jemand füttert...

und damit wird auch deine ganze argumentation zerstört

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@HanswurstX3000

Das Gute, das kommt von uns. Das Schlechte, dafür ist Gott verantwortlich. Schon mal was von freien Willen gehört? Die Atombombe, die hat Gott mit Sichergheit nicht gebaut.

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@HanswurstX3000

HanswurstX300: warum sollte uns Gott etwas nachschmeissen? Jede Mutter hilft ihrem Kind; doch das Kind muss schon zur Mutter kommen und ihr sagen, was ihm fehlt oder was es braucht.

Hell11: deinen Antwort ist unkapierbar.

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@HanswurstX3000

@ HanswurstX3000:

Deine unzutreffende Argumentation kann meine nicht "kaputt"machen. Aus meiner Sicht ist Gott kein Lebewesen wie ein Krokodil oder anderes Tier.

Gott ist ein höheres, nämlich geistiges / bewußtseinsenergetisches Wesen, welches nur mittelbar in das Geschehen in der materiellen Welt eingreifen kann - und zwar über das geistige Wesen im Menschen = Bewußtsein.

Das heißt - wiederum - nur wenn der Mensch das göttliche Bewußtsein in seinem - menschlichen - Bewußtsein zuläßt / wirken läßt, können sich Dinge in der materiellen Welt verändern.

Hinzu kommt aber, daß der göttliche Vater ein Bewußtsein bedingungsloser Liebe ist - und damit ist die bedingungslose Freiheit verbunden, die wir Menschen im Geiste genießen. Gott mischt sich aus Gründen der bedingungslosen Liebe und Freiheitsgewährung nicht ein!

Nur wenn der Mensch ehrlich und aufrichtig zu erkennen gibt, daß er bereit ist, das göttliche Bewußtsein in sich zuzulassen, wird es wirksam.

Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe genau das erlebt. Außerdem wird es den Menschen u.a. in der Bibel vermittelt - z.B. in Aussagen wie: "Wenn Ihr still würdet, könnte euch geholfen werden".

"Still werden" heißt so viel wie: sich auf den Empfang der göttlichen Bewußtseinsenergie einstellen - wie einen Radioempfänger auf einen ganz bestimmten Sender. Nur auf dieser "Welle" / Frequenz ist "Empfang" möglich.

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@heureka47

Du meinst, dass du das in der katholischen Kirche erlebt hast? Warum gibt es dann diese Erlebnisse auch bei den Evangelischen, Hinduisten, etc? Ganz einfach: Weil "Kirchen" und Konfessionen nur ein Deckmantel sind, um vielen den Weg zu Gott, falls es ihn gibt einfacher zu gestalten. Du schreibst: geistige Wesen im Menschen = Bewußtsein Das heißt Gott gibt es nur im Bewusstsein. Das ist auch absolut richtig: göttliche Wesen gibt es schon seit es Menschen gibt. Daher auch verschiedenste Vorstellungsarten. Gott ist alelr Wahrscheinlichkeit nach nur eine Denkstütze und vor allem durch Tradition geprägt. Deswegen glauben z.b. die Hindus wiedergeboren zu werden, bis sie ins Nirwana kommen, die Christen was anderes.

Manche geben sich damit zufrieden, dass sie an Gott glauben, andere versuchen durch das Lösen von Problemen Gott näher zu kommen. Den ultimativen Weg, wie man Gott, falls es ihn gibt, findet, gibt es nicht, auch wenn es alle Kirchen und Sekten dieser Welt predigen.

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@HanswurstX3000

nunja also krokodile beten wir ja auch nicht wirklich an.. also passt der vergleich nicht wirklich.. ich mein nur: wozu anbeten? er hat nie etwas für uns getan? er hat nur getötet. ich weiß dass das jetzt ein extremer vergleich ist aber wir könnten genauso gut auch hitlr anbeten.. er lies unglaubliche mengen an menschen leiden und töten. nur dass er uns auch etwas gutes getan hat: autobahnen und das wissen, dass man einem menschen niemals zuviel macht geben darf..

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Hallo Clayne

Ich greife nur mal ein Argument aus Deiner nicht gerade sorgfältig recherchierten Antwort heraus: „man kann nahezu jedes "wunder" gottes wissenschaftlich erklären“

o Einmal abgesehen davon, dass wirkliche Wissenschaftler es besonders deshalb als eine Herausforderung betrachten, den Wundern Gottes auf die Spur zu kommen, weil sie immer wieder erleben, dass sich hinter jedem gelösten Geheimnis mindesten zwei neue auftun, an deren Lösung zu forschen ist und sie deshalb weiter als je zuvor davon entfernt sind „nahezu jedes Wunder erklären zu können“.

o Also einmal abgesehen davon, sind „Wunder“ die man erklären kann, Fakten, die bereits vorhanden waren, als man anfing nach Erklärungen zu suchen. Würdest Du dem zustimmen?

o Ist es also richtig, dass Wissenschaftler diese „Wunder“ nicht geschaffen sondern es ihnen einfach nur gelungen ist, Vorhandenes zu erklären? (Das wertet übrigens die wissenschaftliche Leistung keineswegs ab)

o Und ist es weiter folgerichtig, dass „jemand“ mit außergewöhnlichem Wissen und Können diese Wunder zuvor erdacht und erschaffen haben muss?

o Vielleicht rundet es Deine Sicht der Dinge etwas ab, wenn Du einmal nachliest, was ein Kernphysiker der NASA, Dr. Alton Williams über Gedankengänge, wie die Deinen zu sagen hat http://www.watchtower.org/x/20040122a/article_01.htm

o Übrigens auch Deine weiteren Argumente solltest Du qualitativ noch ein wenig nachbessern.

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@Abundumzu

Das ist falsch. Man könnte ab 0,000000000001 Sekunden nach dem Urknall alles nachweisen. Lediglich vorher ist man sich bisher nicht sicher. Wahrscheinlich ist es, dass alles Energie gewesen ist. (also theoretisch wäre es auch möglich, dass "Gott" nur Energie wäre).

Laut Einsteinscher Realitivitätstheorie kann man Materie in Energie umwandeln und genau das ist passiert. Das ist auch wahrscheinlich auch der Grund, warum sich das Universum ausdehnt.

Das heißt es gibt niemanden, der das "zuvor erdacht und erschaffen haben muss". Das ganze hat sich aufgrund physikalischer und chemischer EIgenschaften, später nach den Gesetzen, die Darwin in seinen Werken festgehalten hat, entwickelt.

Es ist richtig, dass Wissenschaftler diese Dinge nicht geschaffen haben, sie sind bereits vorhanden. Auch hat wahrscheinlich niemand den Atomen gesagt, seit negativ oder postiv oder bindet euch mit Kohlenstoff oder Wasserstoff. Trotzdem ist die Schlussfolgerung, dass es Gott geben muss, der das festgelegt hat falsch. Ich kann ja auch nicht daraus, dass vor allem Jugedlich Alkohol trinken, schließen, dass das Gut ist!

Zum letzten Punkt: Weil einer diese Meinung vertritt? Diese EInzelbeispiele sagen nicht aus! Falls du meinst doch dann nimm mal folgendes Beispiel an: Jemand fährt immer unangeschnallt und at nie einen Unfall. Kann man daraus schließen, dass wenn man unangeschnallt fährt nie einen Unfall hat? Nein, daher siehst du das Problem von Einzelfällen.

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Die Menschen glauben an alles Mögliche, für das es keinen Beweis gibt, z.B.:

dass "Nivea" ein gutes Deo ist

dass Martin Schulz für soziale Gerechtigkeit sorgt

dass George Soros die Weltherrschaft übernehmen will

dass die Erde eine Scheibe ist

dass Dinkel etwas völlig anderes als Weizen ist

usw. usw.

:))))))

..."also warum zum Teufel glaubt die Menschheit immer noch an ihn"?

Faszinierend... Warum erwähnst Du in Deiner Frage / Deiner Argumentation den Teufel? Was gibt Dir die Gewissheit zu dessen Existenz?

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Hallo,

Religiöse Menschen die an Gott glauben, sagen ja er hat den Urknall gemacht, er war der der den Stein im Stillen Ozean des nichts warf, welcher die Wellen der Schöpfung erschuf.

Aber da alles, wissenschaftlich erklärbar ist, mit Physik und Mathematik, muss Gott - auch wenn wir diese höhe des Verstandes und der Wahrnehmung nie erreichen werden, um es zu erklären, doch auch wissenschaftlich erklärbar sein dann oder?

Wenn nicht, ist es ja der Beweis das er gar nicht existiert.

Denn etwas was nicht erklärbar ist, kann nicht existieren, wenn wir Menschen so intelligent wären, das wir alles verstehen, würden wir doch wissen das Gott nicht existiert, und es nur ein sehr sehr komplexer Prozess war der da abging vor 13 milliarden jahren.

Zeit, zeit ist das einzige was wir nicht verstehen, die paradoxen die mit Zeit verbunden sind sind für uns nicht greifbar, wir verstehen es einfach nicht.

Obwol sie dennoch bestehen, diese paradoxen.

Glaube ist demnach doch etwas dummes, eine Erklärung für etwas unerklärliches, genauso wie die Sterne für den Steinzeit Menschen.

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