Warum findet man niemals die Zwischenstufen ("missing links")?

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19 Antworten

Also, eine berechtigte Frage.

1. ich lernte vor einigen Monaten, heute nennt man diese heute "connecting links" nennt, klingt ja auch positiver.

2. Es ist leicht vorstellbar, dass man derartige Fossilien, also die Übergangsformen von einer Art Lebewesen zu einer anderen Art, nur sehr schwer finden dürfte - natürlicher Verfall über Jahrtausende, was bleibt da übrig?

3. In letzter Zeit sprechen die Evolutionsbiologen - nicht dumm - von fließenden Entwicklungsstufen, da wird dann der Nachweis anhand von Fossilien noch schwieriger.

4. Meine Ansicht: Es gibt keine connecting links, da alle Arten immer so waren, wie sie sind, abgesehen von in der DNA latent vorhandenen Anpassungsmöglichkeiten, die eine Art äusserlich ändern, aber nicht zu einer anderen Art machen. Siehe: Das Kooperative Gen, Joachim Bauer.

cheerio

p.S.: Ich bin davon überzeugt, dass es eine Schöpfung gegen hat.

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Kommentar von Dahika
07.07.2017, 15:20

Wenn du überzeugt bist, dass es eine Schöpfung gegeben hat, bist du meiner  Meinung nach ein Ketzer. Die Schöpfung gibt es immer noch, jeden Tag,jede Sekunde.
Ab auf den Scheiterhaufen mit dir, du Antichrist.;-)

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Kommentar von uteausmuenchen
07.07.2017, 20:48

Meine Ansicht: Es gibt keine connecting links, da alle Arten immer so waren, wie sie sind, abgesehen von in der DNA latent vorhandenen Anpassungsmöglichkeiten,

Dann müsstest Du ja nur noch erklären, warum man alle(!) rezenten Arten in alten Gesteinsschichten nirgends als Fossil findet, wenn die angeblich "schon immer so waren"....

Kurz: Das Fossilienmuster passt in keiner Weise zu Deiner Ansicht. Aber das stört Kreationisten üblicherweise nicht. ;-)

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Kommentar von dadita
09.07.2017, 23:27

Und natürlich wird auf eine kreationistishe Troll-Frage eine kreationistische Troll-Antwort ausgezeichnet ^^

Evolution ist eben ein fließender Prozess. Was auch immer so postuliert wurde. Es waren kreationisten welche versuchten das Konzept des "missing links" zu verzerren.

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Kommentar von Hyperhaes
10.07.2017, 07:54
 die eine Art äusserlich ändern, aber nicht zu einer anderen Art machen. Siehe: Das Kooperative Gen, Joachim Bauer.

Wo genau soll das bitte in dem Buch stehen? 

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Hallo tommy4guss, 

da hast Du Dich wohl leider aus Versehen(?) auf einer kreationistischen Seite "informiert", nicht bei seriösen Wissenschaftlern. Biologie sollte man aber nicht bei religiösen Fundis lernen, sondern eben... bei Biologen. sonst lernt man nur Propaganda, keine Naturwissenschaft. Und so ist es Dir hier leider gegangen. 

Kreationisten erzählen oft von den angeblich fehlenden "Zwischenstufen". In der Biologie ist das Ganze überhaupt kein Thema. Und ich versuche jetzt mal zu erklären, warum nicht.

Für die angebliche Problematik der Zwischenstufen müssen Kreationisten eine ganze Reihe von Begriffen in einer Art und Weise verwenden, wie sie die Biologie gar nicht meint. Unter anderem ist der Begriff der "Art" nicht so starr und eindeutig, wie er von Kreationisten dargestellt wird. Gerade weil Evolution ein kontinuierlicher Prozess ist, sind auch die Grenzen zwischen den Arten - ja sogar auf höherer Ebene auch zwischen den Stammbaumästen - nicht starr fixiert oder fixierbar. Es gibt nicht "den einen Punkt", an dem die Entwicklung auseinander geht. 

Die Biologie sucht deshalb überhaupt nicht nach diesen angeblichen "Zwischenformen". Es geht vielmehr darum, dass sich alle Formen, die wir finden, in die Stammbäume einsortieren. Ohne die Evolution anzuerkennen, ist dieser Umstand nämlich nicht mehr erklärbar. Hätten sich die Formen nicht in der beschriebenen Weise entwickelt, müsste man die heutigen Formen ausnahmslos auch in älteren Strata finden. Das ist nicht der Fall. Die Merkmale verändern sich vielmehr nachvollziehbar über die Schichten hinweg. 

Hat man das erst einmal verstanden, wird auch klar, dass jede fossile Form eine "Zwischenform" darstellt - nämlich zwischen den Formen vor ihr und nach ihr. Wir finden nichts anderes als fossile Zwischenformen.

Mitunter wird der Begriff der Zwischenform auch nur für die Übergänge der Reiche benutzt. Kreationisten legen dann sehr viel Energie in die Frage, ob Formen wie der Archaeopteryx oder Ichthyostega wirklich Zwischenformen sind, oder eben doch nur einem der beiden Reiche zuzuordnen seien. Diese Benühungen zeigen aber lediglich, wie falsch Kreationisten Evolutionsbiologie darstellen: An der Grenze der Reiche sagt die ET Mosaikformen voraus - also Fossilien, die Merkmale beider Reiche in sich tragen. Und genau das tut Archaeopteryx allemal, ganz unabhängig davon, wo man ihn nun genau einordnet. Das micht ihm zu genau der Art Fossil, das die ET vorhersagt. 

Oft zitiert wird auch Darwin, der wohl den Mangel an derartigen Formen beklagt hat. Verschwiegen wird hier aber, dass vor über 150 Jahren eben tatsächlich praktisch keine Fossilien bekannt waren. Darwin würde sich durch das heute bekannte Fossilienmuster aufs Beste bestätigt sehen.

Ich verlinke jetzt noch mal einen Blogartikel eines Biologen zum Thema:

https://dancelikeamonkey.wordpress.com/2012/01/25/tiktaalik-wie-findet-man-eine-ubergangsform/

Lass' Dir also mal besser nicht von religiösen Fanatikern einreden, die Biologie hätte "nicht ein einziges Stückchen" gefunden. Das Gegenteil ist richtig. Aber das wirst Du von Fundis, die wissenschaftliche Ergebnisse aus ideologischen Gründen ablehnen, nicht zu hören kriegen. 

Vielleicht solltest Du Dir einmal das Buch "Evolutionsbiologie" von Kutschera gönnen? Ist ein bissi trocken geschrieben, erklärt aber Vieles. 

Grüße

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Kommentar von nax11
07.07.2017, 11:58

Schön ausführlich wie immer und ein sehr guter Link - Danke

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Kommentar von Askomat
19.07.2017, 12:59

Kutschera ist super! Guter Post

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Der Fossilbericht passt ausgezeichnet zu den Vorhersagen der Abstammungstheorie. Es gibt einen ständigen Artenwandel (junge Arten findet man nur in jungen Schichten), wobei Merkmalsgruppen von großen Taxa Stück für Stück auftreten und nur in Ausnahmefällen gebündelt.

So ein Mosaik aus alten und neuen Merkmalen ist es, was ein Brückenlebewesen als solches auszeichnet. Mit Stufen hat so eine Entwicklung nichts zu tun, jede Mosaikform ist eine vollwertige Art, nicht nur ein halbfertiges Zwischending. Insofern hat auch jede rezente Art die Möglichkeit, in ferner Zukunft als eine Mosaikform zu gelten. Jedes Lebewesen bildet einen Übergang zwischen früheren und späteren Generationen.

Angesichts der Seltenheit der Umstände, die zur Fossilation, dem Erhalt und der Entdeckung eines Lebewesens führen, kann man keinen annähernd vollständigen Fossilbericht erwarten. Trotzdem sind tausende Fossilien bekannt, aus denen sich die Erdgeschichte rekonstruieren lässt. Willst du jetzt deren Existenz oder deren Aussagekraft leugnen?

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Die Behauptung, es gäbe keine Zwischenstufen (missing links) ist eine ständig wiederholte Lüge von Gegnern der Evolutionstheorie.

Tatsächlich wurden bereits hunderte von Zwischenstufen für alle möglichen Arten gefunden, die die Entwicklung im Laufe der Zeit deutlich aufzeigen.

Müsste es nochmal recherchieren, aber aus der Erinnerung weiß ich, dass alleine für die Entwicklung des Homo sapiens aus den gemeinsamen Vorfahren von Menschen und Affen inzwischen mindestens 14 Zwischenstufen der Entwicklung gefunden wurden. 

Hier findest du mehr zur Evolution des Menschen:

http://www.geo.de/geolino/mensch/9293-rtkl-geschichte-die-evolution-des-menschen

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Der Denkfehler ist, dass Evolution in "Stufen" passiert. Das tut sie nämlich nicht. Und damit macht die Frage nach "Zwischenstufen" keinen Sinn.

Evolution ist ein stetiger und kein diskreter Prozess. Man kann sich nur einen gewissen Zeitrahmen stecken und sich die existierenden "Arten" anschauen, die dadurch definiert sind, dass sie untereinander keine Nachkommen erzeugen können.

Diese ewige "Zwischenstufendiskussion" resultiert aus einem grundlegenden Unverständnis bzgl. der Aussagen der Evolutionstheorie und einer alternativen und irrationalen Weltanschauung dessen Erklärungsmodell sich einzig darum dreht, dass wir als Menschen die "Krone der Schöpfung" sind. Diese Ansichten sind wissenschaftlich nicht haltbar und entbehren jeder Logik.

Nur fürs Protokoll: Wer denkt, dass man die Wissenschaft vor 150 Jahren in irgendeiner Weise mit der heutigen Wissenschaft vergleichen kann, der ignoriert die damals noch sehr religiös durchzogenen Weltanschauungen, die die Wissenschaft eher behindert haben anstatt gefördert.

"Sämtliche Fossilien entsprechen zu 100% den modernen Pendants."

Ich weiss nicht woher diese Information stammt, aber sie inherent falsch. Fossilien entsprechen den Pendants zu dem Zeitpunkt wo ein Fossil zu einem Fossil wurde. Es gibt keine "modernen" Pendants. Jede Art steht in der Zeitlinie zu einem bestimmten Zeitpunkt für sich. Ich habe keine Ahnung was hier der Begriff "modern" ausdrücken soll. Die Evolutiontheorie benutzt diesen Begriff nicht, weil es nicht um stetige Verbesserung geht sondern um stetige Anpassung an die Umwelt.

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Warum findet man niemals die Zwischenstufen




Falsche Fragestellung.


Anfänglich wurden Missing Links oft als Gegenargument zu Darwins Theorie verstanden. Selbst heute noch werden sie manchmal fälschlicherweise so dargestellt. Wissenschaftlich gesehen haben sie sich jedoch zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Durch weit über 1000 ehemalige „Missing Links“, die bis heute gefunden wurden, hat sich die Evolutionstheorie auf überzeugende Weise bewährt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Missing\_Link#Historisches

https://de.wikipedia.org/wiki/Missing\_Link#Derzeitiger\_Stand

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Sämtliche Fossilien entsprechen zu 100% den modernen Pendants

Ja, genau - und ich streichle gerade meinen Haus-T-Rex!

Zeige mir doch bitte ein einziges modernes Pendant der Dinos - aber bitte nicht die Vögel, denn die entstammen einer früheren Abspaltung!?!?

Gruß

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PS: weiter unten lobst du, daß jemand von "Theorie" spricht. Dir ist offenbar entgangen, daß alles Theorie ist?

Relativitätstheorie, Quantentheorie, Evolutionstheorie, newtonsche Gravitationstheorie...

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Kommentar von tommy4gsus
07.07.2017, 10:20

Wieso willst du mich hier so hinstellen, als sei ich völlig verblödet? Habe ich dir irgend etwas Leid angetan?

Die ausgestorbenen Fossilien haben ja wohl gar keine modernen Pendants, oder?! Also bitte komme mir nicht mit der sarkastischen Bemerkung "streichle meinen T-Rex"

Ich lobe deswegen die Bemerkung "Theorie", weil hier fast alle, die von der Evolution reden, sie so hinstellen als sei sie die reine, bewiesene Wahrheit. Tatsächlich ist es aber wirklich nur ein Hirngespinst - und noch nichtmal sonderlich belegt. Alle Hinweise und Belege sind fundiert auf der Grundaussage "Es gibt keinen denkenden Geist, der dem Leben eine Information gegeben hat".

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So viele tolle Antworten, so viel gut erklärte Beiträge, so viele witerführende Links, so viel "Biologie für Einsteiger" - und doch gibt unser tiefreligiöses frommes Fragestellerlein den Stern für die beste Antwort einem gleichgesinnten Fundamentalisten, der ihm nichts erklärt hat, aber dafür seine voreingenommene Meinung bestätigt.

Hmm... Könnte man da vielleicht auf den Gedanken kommen, dass es sich hier um eine nichtberechtigte Suggestivfrage gehandelt hat?

Und was wollen wir als nächsten diskutieren? Warum man den Biologieunterricht nicht reformiert und die Schöpfungslehre darin nicht gleichberechtigt unterrichtet? Oder wollen wir gleich dazu überrgehen und uns darin bestätigen, dass man alle Schwule und Lesben einsperren oder soger besser gleich mit Steinen totschlagen sollte? Nur mal so als Anregungen... Ihr steht ja drauf.

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Kommentar von MarkusPK
09.07.2017, 10:01

Traurig, dass man so eine Frage nicht noch nachträglich melden kann.

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Gute Hinweise auf eine fortlaufende Evolution bieten die Schlangen. So haben die ältesten Schlangenarten, Riesenschlangen wie Boa oder Python noch Reste der Hinterbeine (Aftersporn) und verfügen über zwei Lungenflügel, was auf ihre Abstammung von Waranartigen Tieren hindeutet.

Jüngere Schlangen-Arten, wie etwa die Nattern oder die Ottern haben nur noch einen Lungenflügel, der andere ist verkümmert, und sie haben keine Beinreste mehr.

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Kommentar von tommy4gsus
07.07.2017, 11:16

Woher weiß man, dass die "ältesten Schlangenarten" älter sind? Ist das nicht vielleicht ein Grundsatzphänomen, nach dem Motto "Sie müssen älter sein, weil die Entwicklungstheorie immer recht hat"?

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Das ist schlicht und ergreifend falsch. Wir sinden tausende von "missing links"...genau genommen ist jedes einzelne Fossil welches wir finden ein ebensolches. Evolution ist ein fließender Prozess, jede Art ist eine Zwischenstufe, ein "link" zwischen ihren Vorfahren und ihrem Nachfahren. Am Beispiel unserer Spezies: Wir sind der Link zwischen Homo Erectus...und was auch immer nach uns kommen wird. 

Ein anderes Beispiel wäre der Archeopterix, als Link zwischen Dinosauriern und den modernen Vögeln. 

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Kommentar von tommy4gsus
10.07.2017, 09:29

Gut, aber - tut mir leid - das ist alles nur Auslegungssache. Wenn beispielsweise ein Trilobit, von dem man annahm, dass er längst ausgestorben sei, plötzlich einen modernes, lebendiges Exemplar entdeckt, welches zu 100% dem Fossil entspricht, so ist das keine Zwischenstufe.

Ich lege es so aus: Sämtliche heute lebenden Spezies sowie sämtliche Fossilien sind eben kein Produkt einer angeblich Jahrmillionen andauernden Entwicklung. Sie sind auf einmal da gewesen oder eben ausgestorben. Eine Höher-Entwicklung (Makro-Evolution) ist niemals beobachtet noch im Labor oder sonstwie nachvollziehbar gewesen. Und weil es so "unmöglich" ist, postuliert man einfach Jahrmillionen und -milliarden, um es glaubhaft zu machen.

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Nicht nur fossile, sondern auch gegenwärtige Belege unserer Stammesgeschichte oder Evolution gibt es, wenn man die Atavismen und Rudimente bei jedem Menschen auch zu deuten weiß.

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Dann guck dir mal die Entwicklung des Pferdes an. Vom kleinen fuchsgroßen Tierchen mit fast noch pfotenartigen Füßen bis hin zum Hannoveraner. Alles belegt.

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Sämtliche Fossilien entsprechen zu 100% den modernen Pendants.

Ach, ist das so? Deine Kenntnisse der aktuellen Forschungsergebnisse der Paläontologie scheinen auch nicht sehr vollständig zu sein.

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Kommentar von tommy4gsus
07.07.2017, 09:01

Gut, dann nenne mir doch bitte ein Forschungsergebnis, welches dagegen spricht!

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Zwischenstufen oder Bindeglieder werden so lange als "missing links" bezeichnet, solange man sie noch nicht gefunden hat. Die Zwischenstufen die man gefunden hat, werden dann "connecting links" genannt. Man hat mittlerweile so einige gefunden.

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/bindeglieder/8521

>Beispiele: Archaeopteryx mit Reptilien- und Vogelmerkmalen (additive Typogenese), Kloakentiere(Monotremata) als Vertreter mit Reptilien- und Säugetiermerkmalen und Stummelfüßer (Onychophora) mit Anneliden- und Arthropodenmerkmalen. 

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Kommentar von tommy4gsus
07.07.2017, 10:10

Tja, und was ist, wenn das einfach nur eine Vogelart war, die ausstarb?

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Wenn man bedenkt, welch kleiner Teil der Tiere, die unsere Erde bisher bevölkerten doch überhaupt erst als Fossil gefunden wurden oder noch gefunden werden können, dann fehlt wohl noch der größte Teil der Evolutionsgeschichte.

Immerhin sind ja die meisten auch einfach verschwunden, weil keine Überreste übrig geblieben sind. Gefressen, komplett verrottet usw

Zu wievielen Teilen muss man wieviele Zwischenstufen finden?

Man findet übrigens auch heute noch lebende Arten, bei denen die Wissenschaftler vermuten, dass sie gerade auf dem Wege der Abspaltung von einer Anderen Art sind.

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Kommentar von tommy4gsus
07.07.2017, 10:06

Zu wievielen Teilen muss man wieviele Zwischenstufen finden?

Eine einzige Zwischenstufe wäre ja schon hilfreich, oder? Man fand aber keine bisher!

Außerdem stimmt deine Aussage nicht, wo du sagst, dass nur ein kleiner Teil der Tiere, die unsere Erde bevölkerten als Fossil gefunden wurden. Du bist nicht im Bilde, wieviel Abertausende Fossilen von nahezu sämtlichen Tieren bereits gefunden wurden! Und wenn die alle von einer Amöbe abstammen sollten, müssten mindestens ebenso viele Zwischenstufen gefunden werden, oder nicht?!

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Naja, es muss auch die Gelegenheit geben, dass sich Tiere in Situationen begeben können, aus denen dann Fossilien entstehen. Also müssen z.B. geografische und klimatische Bedingungen erfüllt sein. Zusätzlich müssen diese Tiere auch noch zu dem Zeitpunkt an einem bestimmten Ort sein, das sind alles seeeeehr große Zufälle, die eintreffen müssen.

 

Zu einer gewissen Erdzeit war diese Wahrscheinlichkeit einfach größer, weshalb man kaum diese Zwischenstufen findet, die Du meinst.

 

Es hat wahrschenlich auch solche Fossilien gegeben, aber die Fundstellen hat man noch nicht aufgespürt oder aber es gibt sie gar nicht, weil die Lebenwesen (dieser Zwischenstufen) nicht die benötigten Bedingungen hatten um zu Fossilien zu werden - sprich einfach verrottet sind.

 

Das ist aber alles Theorie...

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Kommentar von tommy4gsus
07.07.2017, 09:26

Ich finde es interessant, dass du deine Ansichten sagst, aber zugibst, es sei eine Theorie! Das hebt dich schonmal aus der Masse derer, die von ihrer Meinung militant gebrauch machen, ab - so nach dem Motto "Mann bist du doof - ich weiß es besser".

Sehr gut!

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Nein, nicht sämtliche fossilen entsprechen dem modernen Menschen. Es gibt ne Menge zwischen stufen

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Kommentar von tommy4gsus
07.07.2017, 08:59

Stop. Ich habe nicht vom Menschen geredet.

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Kommentar von Dahika
07.07.2017, 15:24

Es gibt ne Menge zwischen stufen

LOL. .und von denen rennen hier auch eine Menge rum.

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"missing links"  habe ich in meine Fahrradkette gefunden :-))

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Kommentar von tommy4gsus
07.07.2017, 18:07

Es heißt "in meiner Fahrradkette" wenn schon!

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.....

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