Warum darf man selten seine eigene Meinung haben, ohne dass andere deswegen anfangen müssen zu...

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18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gute Frage. Möglicherweise weil man versuchen will, Menschen mit "negativen Meinungen" zu bekehren sprich zum Umdenken zu bewegen?! Denn jede "Medaille" hat zwei Seiten.

Sollte es allerdings nicht gelingen, bin ich sehr Wohl der Meinung, dass man jedem seinen Willen/seine Ansichten lassen soll.

Mal eine vernünftige Antwort, Dankesehr

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warst du nicht selber mal ein kind ? das ist keine meinung sondern eine provokation, das ist für mich genauso als würdest du sagen ich mag adolf hitler und bin nazi.

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Weil die Menschheit darauf programmiert ist, sich zu behaupten und allen anderen "ihre" Meinung aufzudrängen.Solche Diskussionen können aber unter Umständen recht lustig werden.Ich mach mir da immer nen Spass draus, darüber zu diskutieren, warum mein Mann und ich nach soooo langer Partnerschaft (fast 16 Jahre) immer noch keine Kinder haben...Und alle wollen mir dann ein Kind in Bauch reden...Ich find's auf jeden Fall net schlimm.Wichtig ist, dass Du bei Deiner Meinung bleibst...

Oh, ich hasse Diskussionen^^° Lustig finde ich das nicht...Aber das mit dem drauf programmiert sein wird wohl stimmen ._.

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@Tragosso

Ach was, da musst Du drüber stehn...und Dir Deinen Teil denken.Wenn mir jemand damit auf'n Keks geht sag ich zum Schluss jaja und gut ist...

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@Marion2

xD Ja schon...Aber irgendwie nervt es halt.

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Damit Herr und Frau Wichtig, sich wichtig tun können.

Hat auch was mit Doppelmoral zu tun.

Zu jedem Pups seinen / ihren Senf beitragen müssen.

Ich liebe es zu disputieren (so gemeint). Mir fällt nicht ein, einem Menschen meine Meinung aufzuzwingen. ich höre mir die Meinung an, man kann diskutieren / disputieren aber nicht mit Doppelmoral, Heuchelei und verinnerlichten Glaubenssätzen argumentieren.

Empathie

Ganz simpel, weil der Mensch ein Mitläufer ist. Das und er verspürt das Verlangen nach Dazugehörigkeit, selbst wenn es seine Würde kostet.Er hält sich immer an das, was die Masse sagt. Quantität über Qualität. Die Geschichte der Menschheit beweist das.Egal ob es zum "guten" oder "bösen" führt. Menschen wollen sich von Grundauf nicht verantwortlich fühlen und treten ihre Verantwortung so oft wie möglich ab und unterstützen blind ohne an die Konsequenzen zu denken.Wenn der andere sagt "es ist ok", scheint es das auch...Das ist nicht intelligent, aber leider Gang und Gebe. Siehe die ganzen Zustimmungen, ohne das auch nur einer etwas dazubeigetragen hat,in Form von seiner eigenen Meinung. Siehe mal, als Beispiel Harlem Shake oder Gangnam Style.Um sich "cool" zu fühlen, tanzte jeder zu dem mist.Mitläufer! Es muss ja richtig sein, wenn alle das tun.Falsch. Es gibt, gab wird immer Menschen mit eigenen Meinungen geben die die Balance aufrecht halten und dagegen steuern. Nur so hielt sie sich überhaupt am Leben.Mitläufer werden auch nicht als Anführer erkoren.Es werden keine eigene Meinungen akzeptiert, weil es bedeuten würde, dass Leute anfangen müssten Nachzudenken.Man akzeptiert lieber blind anstatt sich dem Stress hinzugeben. Und deshalb geht alles den Bach runter.

Solange du deine Meinung für dich behältst, wird niemand mit dir darüber diskutieren. Wenn du sie aber öffentlich kundtust, dann ist das eine deutliche Aufforderung an andere, dir bezüglich deiner Meinung eine Rückmeldung (oberbayrisch: feedback) zu geben. Und das geschieht dann auch. Eigentlich ganz einfach. Oder?

Da versteht mal wieder jemand nicht, was ich meine. Bin ich so undeutlich? Jeder kann sagen, dass er es nicht so sieht wie ich. Nur will ich nicht von anderen überzeugt werden, dass meine Meinung "falsch" ist.

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@Tragosso

Du willst also, dass deine Meinung akzeptiert wird, einzig und allein aus dem Grund, dass es eben deine Meinung ist. Unabhängig davon, wie logisch oder absurd sie ist?

Wenn du dir deiner Meinung nicht sicher genug bist und du sie nicht stichhaltig begründen kannst, um sie auch zu vertreten, dann behalte sie besser für dich.

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@Schlaumeier1012

Nur, weil ich nicht über meine Meinung diskutieren möchte, heißt das nicht, dass ich sie nicht begründen kann. Natürlich muss man die Meinung anderer so akzeptieren wie sie ist. Ganz egal, was man selbst darüber denkt. Denn du kannst nicht behaupten, das ist nicht so. Für denjenigen ist es so. Wie gesagt kann man da allerhöchstens zu sagen, dass man es anders sieht und dann sagt halt jeder wie er darüber denkt. Ohne dem anderen die Meinung aufzuzwingen, denn es wäre, theoretisch zumindest, möglich. Die meisten sind allerdings nicht in der Lage dazu.

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@Tragosso

Tragosso, du scheinst etwas misszuverstehen. Wenn jeder die Meinung eines anderen so akzeptieren würde, wie sie dargelegt wurde, dann gäbe es keine Entwicklung, nur Stillstand. Jeder, der eine Meinung hat, bildet sich diese von einem bestimmten Standpunkt aus, so dass es schwierig ist zu entscheiden: Welche ist denn nun richtig? Man kann sich doch austauschen, um dabei eventuell neue Erkenntnisse zu erlangen. Das ist es, was du wahrscheinlich ablehnst. Du hast den Anspruch, dass deine Meinung widerspruchslos hingenommen wird. Da wirst du lange warten müssen. Meinungen sind nun mal dazu da, um sich in der Diskussion der Wahrheit so weit wie möglich zu nähern, und wenn nötig - sich zu revidieren! Dazu wiederhole ich deinen letzten Satz: "Die meisten sind allerdings nicht in der Lage dazu." Noch einmal: Man sollte nicht streiten, bis einer auf der Strecke bleibt, sondern mit echten Argumenten aufwarten, so dass man sich entgegenkommt.

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@Tragosso

Die Meinung, dass die Erde eine Scheibe ist, sollte also ohne Diskussion gleichberechtigt neben anderen Meinungen die Gestalt der Erde betreffend akzeptiert werden?

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@Schlaumeier1012

Das ist ja wohl was völlig anderes. Das ist keine Meinung, das ist bestätigt und weiß jeder @.@ Nur kann man nicht bestätigen wer was doof findet und was nicht.

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