Vegetarier/Veganer: Ist es normal Fleisch ekelhaft zu finden?

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9 Antworten

Ich bin erst 1 1/2 Monaten Vegetarier aber ich hab schon ein bisschen das Gefühl, dass sich in meinem Kopf eine Art Blockade aufbaut Fleisch zu essen. Ich finde es nicht eklig aber irgendwie ist da so eine Hemmschwelle. Aber ich finde es jetzt nicht schlimm, wenn ich sehe, wie andere Fleisch essen. Ich achte da jetzt nicht so drauf. Ist ja nicht mein Ding.

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Bei kam es nach mehreren Jahren, nach und nach distanziert man sich irgendwie davon. Frisches Fleisch in Reinform kann ich nach wie vor problemlos anfassen und für den Hund zubereiten, aber bei Wurst und verarbeiteten Produkten ekelts mich auch.

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Eine klare Abneigung habe ich entwickelt. Denke aber sonst zieht man es wohl nicht konsequent über Jahre durch, wenn das nicht der Fall ist. Ekel, teilweise.

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ich fand zur zeit, als ich noch fleisch gegessen habe, fleisch teils schon eklig. z.b. rohes fleisch, gelbwurst, speck, den geruch von aufschnitt.

aber da sind die leute wie bei fast allem wieder einmal verschieden eingestellt.

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Nein ich finde es auch ekelig. Auch wenn ich noch nicht wirklich Vegetarierin bin. Das einzige Fleisch vor dem ich mich nicht ekel ist meinem Kater futter zu geben.

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Ekel ist psychisch und keinesfalls normal es ist ein symptom für eine störung.

Menschen mit Depressionen, psychosomatischen Beschwerden, Angst- oder Essstörungen verzichten oft auf Fleisch

https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112546292/Psychisch-Erkrankte-werden-haeufiger-Vegetarier.html

schuld sind meist die dauerberieselung mit Shockvideos der Spendenorganisation und der manipulativen Texte. Du bist in ein Aufmerksamkeitstunnelblick abgedriftet und hast zum Dogma "Fleisch ist böse und wer Fleisch isst auch" erhoben. Dich verlässt die realität und du driftest in eine Vegane Traumwelt ab.

Aufmerksamkeitstunnelblick

Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff aber eher „im übertragenen Sinne die Unfähigkeit oder Unwilligkeit, Dinge wahrzunehmen, die außerhalb dessen liegen, wofür sich der Betroffene aktiv interessiert“ (ebd.).

Themen werden möglichst vereinfacht und mit einer Schwarz-weiß-Schablone erklärt, und das Thema im Vordergrund lässt andere Themen in den Hintergrund treten oder ganz vergessen.

Änderung der Wahrnehmung bedeutet Änderung der Lebenspraxis. Und das ist offenbar das Problem. Niemand verlässt gerne ohne Not den alten Trott. Und mit Scheuklappen und Tunnelblick kann man die „Not“, sprich Notwendigkeit schön ausblenden. Ehe wir auf andere (die Politik, die Medien, die Wirtschaft) mit dem Finger zeigen, sollten wir einfach auf uns selbst weisen. Das wäre ein Anfang.

https://publicopinia.de/?p=2394

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Kommentar von xHAWKBITx
21.11.2016, 12:31

Vegetarismus hat nichts mit einer Essstörung oder kranken Verhalten zu tun. Interessiert dich wohl nicht, aber ich will es trotzdem geschrieben haben.

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Ich finde es nicht eklig, esse es aber trotzdem nicht.

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Natürlich ist Fleisch eklig! Fleisch ist eine Leiche! Alle die Fleisch essen sind Leichenfresser!

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Kommentar von Nyaruko
19.11.2016, 22:24

Ich bevorzuge den Begriff „Leichenteilefresser“ oder noch besser „Fresser eines schmackhaft, zubereiteten Leichenteils“.

Vielen Dank.

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Das ist rein subjektiv.
Die Abwertung des anderen Verhaltens ist intolerant.

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