Überlebt ein Marienkäfer in einem ewigen Terrarium?

4 Antworten

wiki sagt: "Die Hauptnahrung vieler Marienkäferarten und ihrer Larven sind Blatt- und/oder Schildläuse. Bei genügend großem Angebot fressen sie bis zu 50 Stück pro Tag und mehrere tausend während ihres gesamten Lebens"

also, wenn da keine blattläuse drin sind in deinem "ewigen" terrarium, dann krepiert der käfer an hunger.

und wie schon jemand schrieb: nicht mal die nasa kriegt es hin, ein intaktes ökosystem zu erschaffen (die hatten da mal ein experiment in einer riesigen kuppel, die ein jahr lang geschlossen bleiben und mehreren menschen leben ermöglichen sollte - sie mussten sie u.a. mehrere male aufmachen, um luft einzulassen).

ich finde diese "ewigen" terrarien für tiere, ob nun wurm oder käfer, eine quälerei.

Ihn freilassen.

Selbst wenn du ihn ernähren könntest, ein Leben im beschränktem, unnatürlichen Raum wäre Tierquälerei

Das was du willst schafft nicht mal die NASA. Du willst ein komplexes Ökosystem erschaffen.
Marienkäfer braucht Blattläuse, diese zerstören deine Pflanzen und schon ist alles aus dem Ruder geraten.

Las den Marienkäfer frei.
Besonders zu dieser Jahreszeit, der Marienkäfer muss dringend sich ein Winterquartier suchen!!!

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