Trauert ein Hund nach Kastration?

8 Antworten

Nein.

Es ist normal, das sie noch 1-2 Tage etwas "lömelig" sind wegen der OP und dem Wundschmerz aber dann muss man sie meist schonwieder bremsen weil sie wieder Lust haben, aufzudrehen. Das ihnen "was fehlt" wissen und merken sie nicht, auch ein Kinderwunsch besteht bei Hündinnen nicht.
Den Trichter konnte unsere so garnicht ab. Sie saß komplett stoned mitten im Raum und hatte zu viel Angst, sich zu bewegen oder hinzulegen obwohl sie dauern weggenickt ist. ich hab das Ding dann abgenommen und ihr ein Trägertop von mir angezogen, danach hat sie den Tag verschlafen.

Ja, die Tröte habe ich abgenommen und ihr einen Bauchgurt von über dem Verband angelegt. Sie ist noch ziemlich schlapp. Hatte bis heute Antibiose. Zudem bildet sich ein kleines Granulom am 1. Faden. Aber Donnerstag kommen die Fäden raus, dann schätze ich, wird es besser. Vielen Dank für die Antwort

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@Muuguzi

Meine hat damals das Nathmaterial nicht vertragen (sagte die Tierärztin), da hatte sich alles entzündet. Heute weiß ich, das sie um die Zeit einen ganz fiesen Praxiskeim hatte von dem auch andere Hunde schwere Entzündungen bekommen haben :(
Ich hab dann, weil sie nichts machen wollte, eigenmächtig mit Betaisadona behandelt und nach 6 Tagen überall, wo die Naht gut aussah jeden 2. Faden gezogen. Danach ist es super abgeheilt, nach 12 Tagen war der letzte Faden draußen, mittlerweile in Absprache mit einer anderen Tierärztin.

Das war einfach so unnötig, man hätte mir gleich zu Anfang ehrlich sagen können, das da ein Keim rumspukt der sich nicht so einfach "wegdesinfizieren" lässt statt dumm rum zu lügen und sagar nochmal mit anderen Material für viel Geld neu zu nähen (was natürlich nichts gebracht hat weil der Keim ja IMMERNOCH in der Praxis war)

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@Achwasweissich

Im Moment bin ich nicht beunruhigt, die Wunde sieht sehr gut aus…(bin chir. KS und habe Erfahrung bei Op Wunden)

Mein Hund ist noch ziemlich müde, aber spielt schon wieder mit ihrer Hundeschwester 😉

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@Muuguzi

OK, dann ist dein Hund ja echt in kompetenten Händen!

Ich hab halt 0 medizinische Vorkenntnisse außer das ich meine eigenen Macken von Anfang an selbst versorgt hab (und das waren viele, ich war ein wildes Dorfkind^^).

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Nein, die Hündin weiß ja nicht was bei der OP passiert ist. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass du sie beim Tierarzt abgegeben hast, dass sie geschlafen hat und mit Schmerzen aufgewacht ist.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich lebe seit mehreren Jahren mit Hunden zusammen.

Nein.

Sobald sie den Kegel-der-Schande los sind, merken sie von der OP rein gar nichts mehr - außer dass sie ein entspannteres Leben führen können weil ihre Hormonen ihnen weder Stress noch Schmerzen verursachen.

Höchstens, wenn Du ihr die Sache ganz genau erklären kannst, :))

😃😉

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Nein, weil er nicht emotional triebgesteuert ist, im Gegensatz zum Menschen. Der Hund hat nicht genug Grips, sich darüber Gedanken zu machen. Er hat einfach keine Lust mehr.

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