Todesstrafe, vereinbar?

25 Antworten

Dagegen!

Wir schicken Menschen ins Weltall und sehen keinen andere Lösung als Töten um zu vermeiden dass weiter getötet wird? Schwach, sehr schwach.

Alle guggen weg, hören nicht zu, ignorieren ihre Mitmenschen, helfen nicht. Aber wollen dass deswegen, in ihrem Namen, getötet wird? Mehr als schwach.

Typisch Mensch. Mir trifft es nie, mich doch nicht! Also darf ruhig getötet werden. Schwach. Mehr als schwach.

Legal töten ist OK, illegal töten nicht. Hallo?

Wie verachtend ist die angebliche "Genugtuung" für die Angehöriger? Es heißt doch, lasse es, wir machen es für euch! Das bedeutet dass man die Angehöriger zutraut ein Mord zu begehen und schützt sie davor. Der Mörder hat Keiner davor geschützt sich ins Unglück zu stürtzen. Blöd nej?

Dagegen!

Warum sollte ich dafür sein wenn es ich für mich und meine Angehöriger verlange dass es uns erspart bleibt?


VerwegenG36 
Beitragsersteller
 15.02.2019, 01:13

"Wir schicken Menschen ins Weltall und sehen keinen andere Lösung als Töten um zu vermeiden dass weiter getötet wird? Schwach, sehr schwach."

-die wissenschaftlichen erungenschaften der menschheit haben wenig damit zu tun, finde dieses beispiel immer schwach.

"Alle guggen weg, hören nicht zu, ignorieren ihre Mitmenschen, helfen nicht. Aber wollen dass deswegen, in ihrem Namen, getötet wird? Mehr als schwach."

-wobei sollen sie helfen? Justiz und gerechtigkeit ist aufgabe des staates und dieser soll das Volk vertreten und wenn diese das so wollen, dann hat es so zu sein.

"Typisch Mensch. Mir trifft es nie, mich doch nicht! Also darf ruhig getötet werden. Schwach. Mehr als schwach."

-dir ist bewusst dass es hier um die todesstrafe geht oder? solange du keinen mord oder andere rechtfertigung für die strafe hast, betrifft es dich nunmal nicht

"Legal töten ist OK, illegal töten nicht. Hallo?"

-legal hinrichten ist ok, alles andere ist nicht ok

"Wie verachtend ist die angebliche "Genugtuung" für die Angehöriger?"

-spielt doch angeblich für nicht betroffende keine rolle oder etwa doch? ;) und es spielt keine rolle was es ist im ramen des gesetzes solange es den zweck der genugtuung ebenfalls wenigstens etwas nachkommt auch wenn man kein genommenes leben der opfer wieder zurückholen kann

" Es heißt doch, lasse es, wir machen es für euch! Das bedeutet dass man die Angehöriger zutraut ein Mord zu begehen und schützt sie davor."

-das heißt es eben nicht, es handelt sich hierbei nicht nur um genugtuung und schon gar nicht um selbstjustiz. nur sollte die justiz auch genugtuung der opfer erfüllen, alles andere ist versagen der justiz

"Warum sollte ich dafür sein wenn es ich für mich und meine Angehöriger verlange dass es uns erspart bleibt?"

-so viel zu dem thema, warum sollte ich gegen tierquälerei und sonstiges sein, es betrifft mich ja nicht

zum glück interessiert es nicht was dem täter erspart werden soll

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Nein, mit unserem modernen Rechtsstaat ist die Todesstrafe nicht (mehr) vereinbar und es macht auch keinen Sinn diese wieder einführen zu wollen. Die Argumente der meisten Antworten der Nutzer hier wurden ja bereits genannt. Daher muss ich mich dahingehend nicht wiederholen.

Deine dritte Frage (letzter Satz) ist eine sokratische, meinungspolarisierende Frage, und daher macht deine erste Frage: "Was denkt ihr darüber?" keinen Sinn, denn du willst die Diskussion ja schon in die Richtung lenken, dass die Todesstrafe etwas sei, das uns angeblich aufgezwungen wurde und wir uns dagegen richten sollten. Bleiben wir aber bei den Fakten: Dieser Weg wurde uns nicht aufgezwungen, sondern dieser Weg geht aus den Menschenrechten klar hervor und es gab (falls du in der Geschichte bewandert bist) auch viele Menschenrechtskampagnen, die die Abschaffung der Todesstrafe forderten, und das zu Recht.

Die Politiker der damaligen Zeit mussten ihre Sturheit ablegen um überhaupt darin einzuwilligen die Todesstrafe abzuschaffen inkl. vieler anderer Menschenrechte. Es war also geradezu umgekehrt. Das Volk musste erst die Menschenrechte den Politikern aufzwingen (siehe bspw. französische Revolution und "Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen" in deutsch: "Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte" der französischen Nationalversammlung 1789), damit es erst zur entscheidenden Umwälzung und der ethischen Neuausrichtung der Staatsgewalt kam. Und so ist die Todesstrafe mit den Menschenrechten, den europäischen und allgemein den westlichen Werten nicht vereinbar. Und das ist auch gut so. Denn jeder Staatsbürger hat das Recht sich verteidigen zu dürfen. Einem Toten, selbst wenn er unschuldig ist, wäre dies jedoch verwehrt geblieben.

Ich sage es immer wieder: Wer die Todesstrafe so toll findet, der darf gerne in die entsprechenden Länder gehen und wohnen, wo sie alltäglich praktiziert wird (und dort ist übrigens die Kriminalitätsrate keineswegs kleiner) und das sind unter anderem: USA, Iran, Irak, Saudi-Arabien, usw.

MfG,

Tarek701.


VerwegenG36 
Beitragsersteller
 16.02.2019, 16:07

"Nein, mit unserem modernen Rechtsstaat ist die Todesstrafe nicht (mehr) vereinbar "

-du hast es selber genannt, "mehr" bei uns ist vieles nicht mehr vereinbar. Das grundgesetz ist veränderbar und zudem, wird es ja auch regelmäßig krum verbogen wenn es politisch passt, siehe Homoehe

"Deine dritte Frage (letzter Satz) ist eine sokratische, meinungspolarisierende Frage, und daher macht deine erste Frage: "Was denkt ihr darüber?" keinen Sinn, denn du willst die Diskussion ja schon in die Richtung lenken, dass die Todesstrafe etwas sei, das uns angeblich aufgezwungen wurde und wir uns dagegen richten sollten"

-glaube du verwechselst da etwas, eventuell aber nur ein tippfehler

"Bleiben wir aber bei den Fakten: Dieser Weg wurde uns nicht aufgezwungen, sondern dieser Weg geht aus den Menschenrechten klar hervor und es gab (falls du in der Geschichte bewandert bist) auch viele Menschenrechtskampagnen, die die Abschaffung der Todesstrafe forderten, und das zu Recht."

-die menschenrechte die auch Heute noch unserer Staatliche souveränität verletzen? die heute von jedem nach belangen gebogen und gebrochen werden und nur gehalten und mit argumentiert wird, wenn es politisch passt? es gab eventuell kampagnen, das deutsche volk an sich wurde jedoch nie befragt.

"Die Politiker der damaligen Zeit mussten ihre Sturheit ablegen um überhaupt darin einzuwilligen die Todesstrafe abzuschaffen inkl. vieler anderer Menschenrechte."

-nennt man auch auferzwingen

"Es war also geradezu umgekehrt. Das Volk musste erst die Menschenrechte den Politikern aufzwingen (siehe bspw. französische Revolution und "Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen" in deutsch: "Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte" der französischen Nationalversammlung 1789), damit es erst zur entscheidenden Umwälzung und der ethischen Neuausrichtung der Staatsgewalt kam"

-dort forderte man Bürgerrechte etc. nicht die abschaffung der todesstrafe die es bis 200 jahre nach der revolution in frankreich gab. Es ging um rechte für Franzosen von Franzosen gefordert.

"Und so ist die Todesstrafe mit den Menschenrechten, den europäischen und allgemein den westlichen Werten nicht vereinbar."

-komisch in europa war sie noch bis 1977 vereinbar und in den USA ist sie das noch immer so viel zu den "westlichen werten" https://www.shz.de/deutschland-welt/vor-40-jahren-frankreich-koepft-den-letzten-moerder-mit-der-guillotine-id17739596.html

letzte hinrichtung in europa durch enthauptung

"nd das ist auch gut so. Denn jeder Staatsbürger hat das Recht sich verteidigen zu dürfen. Einem Toten, selbst wenn er unschuldig ist, wäre dies jedoch verwehrt geblieben. "

-diese Rechte hat er auch dann noch, ein fairer prozess findet ja trotzdem statt

"Ich sage es immer wieder: Wer die Todesstrafe so toll findet, der darf gerne in die entsprechenden Länder gehen und wohnen, wo sie alltäglich praktiziert wird (und dort ist übrigens die Kriminalitätsrate keineswegs kleiner) und das sind unter anderem: USA, Iran, Irak, Saudi-Arabien, usw. "

-mit diesem argument könnte ich auch kommen, aber dann wäre ich ja ein böser rassist nicht wahr? ;)

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verreisterNutzer  17.02.2019, 13:37
@VerwegenG36

Zu 1.) Rechtsstaat =/= Menschenrechte. Dass das Grundgesetz veränderbar ist, streitet niemand ab. Das heißt jedoch nicht, dass eine Notwendigkeit besteht wieder die Todesstrafe einführen zu müssen. Denn dies entspricht nunmal nicht den Menschenrechten. Im Übrigen können auch einige grundlegende Rechte nicht verändert werden, nicht einmal durch den Bund: "Unzulässig sind auch die Änderungen der Grundsätze der Art. 1 (Menschenwürde) und Art. 20 (Staatsaufbau) (Art. 79 Abs. 3 GG – sog. Ewigkeitsgarantie). Auch der Aufhebung von Grundrechten durch Verfassungsänderung sind dadurch insgesamt enge Grenzen gezogen. Kommt es doch zu einer solchen unzulässigen Änderung, entsteht verfassungswidriges Verfassungsrecht." (https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungs%C3%A4nderung#Grunds%C3%A4tzliches)

2.) Tja, es klingt nur leider so. Vielleicht irre ich mich. Wenn ja, dann entschuldige.

3.) Welche Menschenrechte verletzen angeblich die staatliche Souveränität? Ist Menschenwürde etwa "gegen" die staatliche Souveränität? Sind etwa alle Artikel 1 - 6 gegen die staatliche Souveränität? Wie gesagt, wenn dich das so stört, es gibt entsprechende Länder im Nahen Osten, die die alten Praktiken des Mittelalters immer noch ausüben (Staat unter islamischer Führung). Du kannst dort gerne auswandern. Es ist schon nervig genug, viele Kulturkreise in unzureichend kontrollierter Menge hier einwandern zu lassen und durch die verfehlte Integrationspolitik hier richtig einzugliedern. Wir brauchen diese alten mitteralterlichen Vorstellungen hier nicht. In Saudi-Arabien oder Iran bist du besser aufgehoben mit diesen Vorstellungen.

4.) Ja, es ist "auferzwungen", aber durch die Mehrheit des Volkes (die das Menschenrecht kennt) und das ist etwas völlig anderes als wenn ein absolutistischer Monarch (der sich für ein Wesen hält, das von Gott auserwählt wurde) oder ein König etwas dem ganzen Volk auferzwingt (so wie bspw. in Saudi-Arabien). Ich erwähnte ja bereits, dass es zahlreiche Menschenrechtskampagnen gab und heute noch gibt, die für die Abschaffung der Todesstrafe eingetreten sind.

5.) Ich habe nicht behauptet, dass Frankreich nach der Revolution die Todesstrafe abgeschafft hat, sondern das die französische Revolution wesentlichen Teil dazu beigetragen hat die Menschenrechte einzuführen (der erste Schritt), was wiederum später wegen des Code pénal dazu beitrug die Todesstrafe abzuschaffen (Die Kritik zu der Todesstrafe wurde ja schon genannt; Unter anderem auch das durch die Todesstrafe die Unschuldsvermutung beeinflusst wird, und das in beide Richtungen, d.h. sowohl für als auch gegen den Angeklagten, d.h. mit dem Tod des Angeklagten, selbst wenn er unschuldig ist, wäre sein Recht auf Verteidigung verwirkt --> Dies widerspricht schon dem §1 Artikel des GG). Im Übrigen war es auch die französische Revolution, die an den nationalen Bewegungen in Deutschland und anderen Ländern in Europa mitwirkend war, mit ähnlichen bis gleichen Forderungen wie der Franzosen in Frankreich, mit dem Unterschied jedoch, sich von Frankreichs Klauen zu befreien und unabhängig, eigenständig und eins zu werden (siehe dann entsprechend später Bismarck und deutsche Einigungskriege). Der Code Civil von Napoleon und die Erklärung der Menschenrechte wurde also schon zu dem Zeitpunkt die Basis vieler nationalistischer Bewegungen. Die Todesstrafe diente hier übrigens immer wieder als politisches Machtinstrument, um Rebellen auzuschalten. Die nationale Revolution in Deutschland 1848/49 wurde oft blutig niedergemetzelt und "Gefangene" (wenn man das überhaupt so nennen konnte) wurden direkt exekutiert.

6.) 1977 ist nicht heute, sondern heute ist 2019. Dass die Todesstrafe damals noch in Europa existierte, bedeutete, dass Europa noch in dieser Hinsicht repressiv eingestellt war, trotz der Fakten welche Nachteile die Todesstrafe mit sich bringt. Die Menschenrechte hielt also Europa bis 1977 nicht ein. Erst danach. Vereinbar war die Todesstrafe mit dem Menschenrecht aber noch nie.

7.) Das stimmt einfach nicht. Es gibt genügend dokumentierte Fälle, in denen Angeklagte zu Unrecht hingerichtet wurden, nachdem man erst viel zu spät Beweise gefunden hat, die für den Angeklagten sprechen. Ein Prozess ist nur so 'fair', wie es einem die Umstände ermöglichen. Du vergisst dazu auch politisch motivierte Prozesse oder sogar Bezahlung/Erpressung von Richtern, damit sie gegen den Angeklagten urteilen. Ja, gibt es auch mittlerweile in Deutschland. (https://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/erpressung-versucht-ex-richter-verurteilt_a_1,0,471499560.html und das ist nur ein öffentlich dokumentierter Fall)

Ich will mir nicht vorstellen, was passieren würde, wenn unsere mittlerweile sehr linksgerichtete Regierung die Todesstrafe wieder einführen würde. Dann müsste ich sogar Angst haben um mein Leben wenn ich Kritik an der derzeitigen Flüchtlingspolitik äußere.

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verreisterNutzer  17.02.2019, 13:40
@VerwegenG36

8.) Jetzt hast du bestimmt gedacht, damit würdest du mich drankriegen, stimmt's? Ich muss dich enttäuschen. Wenn du dieses Argument gebracht hättest, hätte ich dich weder als Rassist noch als sonst irgendwas bezeichnet, da es mit Rassismus schlicht und einfach nichts zu tun hat (die Kultur und Gesetzgebung im Iran und Saudi-Arabien ist sehr rückständig und passt mit den Menschenrechten sowie den europäischen Werten und den Ländern der EU nicht zusammen). Ich hätte jedoch gesagt, dass, falls du das Argument verwendet hättest, es in deiner argumentativen Position jedoch keinen logischen Sinn ergibt und du dich damit nur selbst widersprechen würdest in Anbetracht dessen welche Praktiken Saudi-Arabien und der Iran in der modernen Zeit immer noch praktizieren.

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 17.02.2019, 16:24
@verreisterNutzer

"Zu 1.) Rechtsstaat =/= Menschenrechte. Dass das Grundgesetz veränderbar ist, streitet niemand ab. Das heißt jedoch nicht, dass eine Notwendigkeit besteht wieder die Todesstrafe einführen zu müssen."

-das ist eigene meinung, manche sehen halt die notwendigkeit

" Denn dies entspricht nunmal nicht den Menschenrechten. Im Übrigen können auch einige grundlegende Rechte nicht verändert werden, nicht einmal durch den Bund: "Unzulässig sind auch die Änderungen der Grundsätze der Art. 1 (Menschenwürde) und Art. 20 (Staatsaufbau) (Art. 79 Abs. 3 GG – sog. Ewigkeitsgarantie). Auch der Aufhebung von Grundrechten durch Verfassungsänderung sind dadurch insgesamt enge Grenzen gezogen. Kommt es doch zu einer solchen unzulässigen Änderung, entsteht verfassungswidriges Verfassungsrecht." (https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungs%C3%A4nderung#Grunds%C3%A4tzliches)"

-die menschenrechte wurden nicht von uns erschaffen und werden regelmäßig gebrochen und gebogen und nur als politisches argument verwendet, wenn es in die agenda passt. die folgenden artikel beziehen sich alle nicht auf gg 102 und sind interpretierbar. die Gesetzlichen beschaffenheiten für eine beschlossene sache durchzusetzen wird kein problem sein, hat ja bei der Homoehe auch super funktioniert.

"3.) Welche Menschenrechte verletzen angeblich die staatliche Souveränität? Ist Menschenwürde etwa "gegen" die staatliche Souveränität? Sind etwa alle Artikel 1 - 6 gegen die staatliche Souveränität? Wie gesagt, wenn dich das so stört, es gibt entsprechende Länder im Nahen Osten, die die alten Praktiken des Mittelalters immer noch ausüben (Staat unter islamischer Führung). Du kannst dort gerne auswandern. Es ist schon nervig genug, viele Kulturkreise in unzureichend kontrollierter Menge hier einwandern zu lassen und durch die verfehlte Integrationspolitik hier richtig einzugliedern. Wir brauchen diese alten mitteralterlichen Vorstellungen hier nicht. In Saudi-Arabien oder Iran bist du besser aufgehoben mit diesen Vorstellungen."

-die intervention von kräften außerhalb in deutschlands nationale politik ist eine verletzung unserer souveränität. Sie wurden nicht von uns erstellt. interessant, gegen migranten/flüchtlinge hetzen gleichzeitig, einem deutschen zur ausreise fordern. Nein danke ich renne nicht weg wenn etwas hier nicht stimmt und man verändern kann, du vielleicht mir liegt das nicht. Ich muss mein land nicht verlassen, weil ich mit etwas hier nicht zufrieden bin. dasselbe könnte man übrigens zu jedem sagen, "dir gefällt nicht dass die homoehe verfassungsfeindlich ist? dann zieh doch in die USA oder sonst wohin und verlasse deutschland" schwaches argument

"4.) Ja, es ist "auferzwungen", aber durch die Mehrheit des Volkes (die das Menschenrecht kennt) und das ist etwas völlig anderes als wenn ein absolutistischer Monarch (der sich für ein Wesen hält, das von Gott auserwählt wurde) oder ein König etwas dem ganzen Volk auferzwingt (so wie bspw. in Saudi-Arabien). Ich erwähnte ja bereits, dass es zahlreiche Menschenrechtskampagnen gab und heute noch gibt, die für die Abschaffung der Todesstrafe eingetreten sind. "

-durch die mehrheit des volkes, das ich nicht lache. Das menschenrecht von der UN, die Saud arabien, den vorsitzt für frauenrechte überlässt. Du glaubst doch selber nicht was du hier schreibst haha

"5.) Ich habe nicht behauptet, dass Frankreich nach der Revolution die Todesstrafe abgeschafft hat, sondern das die französische Revolution wesentlichen Teil dazu beigetragen hat die Menschenrechte einzuführen (der erste Schritt), was wiederum später wegen des Code pénal dazu beitrug die Todesstrafe abzuschaffen (Die Kritik zu der Todesstrafe wurde ja schon genannt; Unter anderem auch das durch die Todesstrafe die Unschuldsvermutung beeinflusst wird, und das in beide Richtungen, d.h. sowohl für als auch gegen den Angeklagten, d.h. mit dem Tod des Angeklagten, selbst wenn er unschuldig ist, wäre sein Recht auf Verteidigung verwirkt --> Dies widerspricht schon dem §1 Artikel des GG). Im Übrigen war es auch die französische Revolution, die an den nationalen Bewegungen in Deutschland und anderen Ländern in Europa mitwirkend war, mit ähnlichen bis gleichen Forderungen wie der Franzosen in Frankreich, mit dem Unterschied jedoch, sich von Frankreichs Klauen zu befreien und unabhängig, eigenständig und eins zu werden (siehe dann entsprechend später Bismarck und deutsche Einigungskriege). Der Code Civil von Napoleon und die Erklärung der Menschenrechte wurde also schon zu dem Zeitpunkt die Basis vieler nationalistischer Bewegungen. Die Todesstrafe diente hier übrigens immer wieder als politisches Machtinstrument, um Rebellen auzuschalten. Die nationale Revolution in Deutschland 1848/49 wurde oft blutig niedergemetzelt und "Gefangene" (wenn man das überhaupt so nennen konnte) wurden direkt exekutiert. "

-Es wurden recht von franzosen für franzosen erstellt, sie allein haben bestimmt, nichts wurde ihnen auferzwungen durch gesetze außerhalb. Ich habe nie geschrieb

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 17.02.2019, 16:30
@VerwegenG36

geschrieben einem menschen das recht auf einen fairen prozess zu verwehren im gegenteil.

"6.) 1977 ist nicht heute, sondern heute ist 2019. Dass die Todesstrafe damals noch in Europa existierte, bedeutete, dass Europa noch in dieser Hinsicht repressiv eingestellt war, trotz der Fakten welche Nachteile die Todesstrafe mit sich bringt. Die Menschenrechte hielt also Europa bis 1977 nicht ein. Erst danach. Vereinbar war die Todesstrafe mit dem Menschenrecht aber noch nie. "

-im gesamt geschichtlichen aspekt ist der zeit abstand von 1977 bis 2019 äußerst gering. die menschenrechte werden auch heute von europa nicht eingehalten, es ist eine leere hülle die keine rolle in nationaler innenpolitik spielen darf

"-Es wurden recht von franzosen für franzosen erstellt, sie allein haben bestimmt, nichts wurde ihnen auferzwungen durch gesetze außerhalb. Ich habe nie geschrieb

"7.) Das stimmt einfach nicht. Es gibt genügend dokumentierte Fälle, in denen Angeklagte zu Unrecht hingerichtet wurden, nachdem man erst viel zu spät Beweise gefunden hat, die für den Angeklagten sprechen. Ein Prozess ist nur so 'fair', wie es einem die Umstände ermöglichen. Du vergisst dazu auch politisch motivierte Prozesse oder sogar Bezahlung/Erpressung von Richtern, damit sie gegen den Angeklagten urteilen. Ja, gibt es auch mittlerweile in Deutschland. (https://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/erpressung-versucht-ex-richter-verurteilt_a_1,0,471499560.html und das ist nur ein öffentlich dokumentierter Fall)

Ich will mir nicht vorstellen, was passieren würde, wenn unsere mittlerweile sehr linksgerichtete Regierung die Todesstrafe wieder einführen würde. Dann müsste ich sogar Angst haben um mein Leben wenn ich Kritik an der derzeitigen Flüchtlingspolitik äußere."

-das ist versagen der justiz/staates gegen korruption etc. vorzugeehen und um die todesstrafe zu erhalten braucht es schon mehr als nur worte also ungebgründete angst für populistische zwecke, das weißt du aber auch selber

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 17.02.2019, 16:33
@verreisterNutzer

"8.) Jetzt hast du bestimmt gedacht, damit würdest du mich drankriegen, stimmt's? Ich muss dich enttäuschen. Wenn du dieses Argument gebracht hättest, hätte ich dich weder als Rassist noch als sonst irgendwas bezeichnet, da es mit Rassismus schlicht und einfach nichts zu tun hat (die Kultur und Gesetzgebung im Iran und Saudi-Arabien ist sehr rückständig und passt mit den Menschenrechten sowie den europäischen Werten und den Ländern der EU nicht zusammen)"

-da wiederspreche ich was den iran betrifft, die persische Kultur ist eine Hochkultur und sehr wohl integrierbar. Hat vor der islamistischen revolution (welche vorher eine bewegung von studenten für freiheit vom schah gestartet war) auch funktioniert. Iran und saudi arabien, verwenden die todesstrafe total unterschiedlich und das würden wir auch tun. Der iran hauptsächlich gegen drogenschmuggler aus afghanistan zur iranischen grenze. Saudi arabien für alle mögliche gründe. Dazu kann man sich auch einfach die zahlen anschauen, nun wir sind nicht iran oder saudi arabien und können selber festlegen für wen eine solche strafe zutreffen soll, sicherlich nicht für kritiker etc.

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verreisterNutzer  17.02.2019, 17:31
@VerwegenG36

Da ich merke, dass das mit dir nichts mehr wird, kann ich dir abschließend nur noch Samuel P. Huntington: "Kampf der Kulturen" empfehlen, damit du dich ein bisschen weiterbilden kannst. Die Idee des Multikulturalismus funktioniert nicht, sie ist eine grundlegend utopische, aber keine real umsetzbare (wie ja unsere derzeitige Politik beweist. Auch der Rechtsruck ist ein deutliches Zeichen dafür, dass in Europa kaum noch wirklich Menschen mit den Umständen zufrieden sind, also von wegen "Hochkulturen" (in der Vergangenheit mag das so gewesen sein, aber die islamische Staatsführung hat letztlich nur zur Rückentwicklung von Kultur und Gesetz dieser einstigen historischen Hochkulturen geführt). Das ist das alte Gutmenschengerede und der typische Teddybärenwerfer).

Ich bin hier etwas polemisch, aber die Sachen lassen sich ja schließlich verifizieren, unter anderem gefälschte syrische Pässe, was sogar der SPIEGEL selbst offen zugibt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-geschaeft-mit-den-gefaelschten-paessen-a-1053720.html Aber ich weiß. Sachen wie bspw. Steinigung der Frau und allgemeine Erziehung, dass die Frau ein niederes Wesen ist, das nicht für Selbstbestimmung stehen darf und immer dem Mann unterlegen ist oder immer Kopftücher tragen müssen, ist natürlich sehr hochkulturell. Was für ein Zufall aber auch, dass dann viele (nicht zwingend alle) Menschen, die von klein auf diese Lehren eingetrichtert bekamen, ein völlig anderes Bild der Frau in unserem Land haben und plötzlich gewisse Hemmschwellen verlieren; Dazu kommt auch noch, was der Koran so alles rechtfertigt.

Wie man sieht, verschiedene, sehr stark unterschiedliche Kulturkreise können in einem Land nicht existieren. Andere Kulturkreise müssen sich also in den eingewanderten großen Kulturkreis (also Europa) anpassen und gewisse Bräuche aufgeben, nicht umgekehrt. Warum soll ich, wenn jemand in mein Haus reinkommt, Gästen einen roten Teppich ausfahren lassen und sie feiern als wären sie Götter? Warum soll ich denen jetzt alles zu essen geben, was ich habe, wenn ich doch selbst noch was essen muss? Warum soll ich jetzt noch seine ganzen Kumpels reinlassen, wenn es irgendwann zu eng wird in der Bude? Warum soll ich jetzt seine Bräuche und Traditionen aufnehmen, wenn die hier nur zu Gast sind?

Entweder die, die hier herkommen passen sich den Bedingungen und Gesetzen des Landes an, oder aber sie müssen mit Konsequenzen rechnen (bzw. unsere Politik sollte dahingehend die Konsequenzen umsetzen, statt noch mehr andere Kulturkreisen mehr Rechte und Privilegien zu versprechen als dem eigenen Kulturkreis, das ist nämlich genau das, was erst zum Konflikt führt) und dann ab nachhause gehen.

Die Todesstrafe ist in Europa nur noch ein Relikt der Vergangenheit und "Enthauptung" oder dergleichen haben hier nix zu suchen.

Du kannst gerne bei deiner Meinung bleiben, denn mit Sturheit ist es wie mit einer Wand. Ich bin nicht hier um Meinungen zu ändern, sondern die Fakten und Daten wiederzugeben. Sollte es dazu führen, dass jemand seine Meinung ändert, dann gut, und wenn nicht, dann auch gut. Aber die Konsequenzen werden sie ja irgendwann so oder so erfahren.

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 17.02.2019, 17:47
@verreisterNutzer

"a ich merke, dass das mit dir nichts mehr wird, kann ich dir abschließend nur noch Samuel P. Huntington: "Kampf der Kulturen" empfehlen, damit du dich ein bisschen weiterbilden kannst"

-hier ging es nie darum mich zu überzeugen und ich lasse mich nicht auf sowas ein "kampf der kulturen" da spricht der humanist der keiner ist.

"Die Idee des Multikulturalismus funktioniert nicht, sie ist eine grundlegend utopische, aber keine real umsetzbare (wie ja unsere derzeitige Politik beweist"

-sie funktioniert sogar sehr gut, deutschland ist beweis dafür schon zur kaiserzeit ich gehöre ebenfalls dazu die blut und boden ideologie ist leider schon damals völliger unsinn gewesen mein völkisch denkender freund

"uch der Rechtsruck ist ein deutliches Zeichen dafür, dass in Europa kaum noch wirklich Menschen mit den Umständen zufrieden sind, also von wegen "Hochkulturen" (in der Vergangenheit mag das so gewesen sein, aber die islamische Staatsführung hat letztlich nur zur Rückentwicklung von Kultur und Gesetz dieser einstigen historischen Hochkulturen geführt). Das ist das alte Gutmenschengerede und der typische Teddybärenwerfer). "

-wieder nur halbwissen, der rechtsruck ist ein populistisch verursachtes problem zudem finden jede 10 jahre diese verschiebungen statt nur aufgrund der medialen instrumentalisierung die immer stärker wird, fallen diese verschiebungen härter aus. ob es dir gefällt oder nicht aber vor der indistrialenzeit waren nun mal diese asiatischen länder die hochkulturen, dieser erde mit den Meisten erfindungen. DIe islamische staatsführung hat nunmal wenig mit dieser kultur zu tun.

"Ich bin hier etwas polemisch, aber die Sachen lassen sich ja schließlich verifizieren, unter anderem gefälschte syrische Pässe, was sogar der SPIEGEL selbst offen zugibt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-geschaeft-mit-den-gefaelschten-paessen-a-1053720.html Aber ich weiß. Sachen wie bspw. Steinigung der Frau und allgemeine Erziehung, dass die Frau ein niederes Wesen ist, das nicht für Selbstbestimmung stehen darf und immer dem Mann unterlegen ist oder immer Kopftücher tragen müssen, ist natürlich sehr hochkulturell. Was für ein Zufall aber auch, dass dann viele (nicht zwingend alle) Menschen, die von klein auf diese Lehren eingetrichtert bekamen, ein völlig anderes Bild der Frau in unserem Land haben und plötzlich gewisse Hemmschwellen verlieren; Dazu kommt auch noch, was der Koran so alles rechtfertigt. "

-ist ja nicht so dass die Frau im iran vor 1979 mehr rechte hatte als die Frau in detuschland zur selben zeit, wenn du schon gegen länder und kulturen hetzt solltest du auch mehr als nur sporadisches halbwissen besitzen. Die persische Kultur ist eine Hochkultur ob es dir passt oder eben nicht und das war sie schon jahrtausnde vor deutschland

"Wie man sieht, verschiedene, sehr stark unterschiedliche Kulturkreise können in einem Land nicht existieren."

-können sie wenn sie zusammen im kontext der verfassung exestieren. und das wird schon seit der staatsgründung deutschlands bewiesen

"Andere Kulturkreise müssen sich also in den eingewanderten großen Kulturkreis (also Europa) anpassen und gewisse Bräuche aufgeben, nicht umgekehrt. "

-nur wenn sie nicht vereinbar mit dem Grundgesetz sind zudem ist es mir völlig egal was ihre kultur ist oder meinung oder werte solange sie nict anderen aufgezwungen wird. Es gibt genügend nicht muslimische männer die frauen als niederes wesen ansehen, das interessiert aber den besorgten bürger nicht. Solange sie niemanden etwas aufzwingen ist es privat sache wer was für eine religion oder kultur hat und geht weder dich noch mich etwas an

"Warum soll ich, wenn jemand in mein Haus reinkommt, Gästen einen roten Teppich ausfahren lassen und sie feiern als wären sie Götter? "

-wurden flüctligne als götter bezeichnet? nein es sind die ärmsten der gesellschaft gegen die gehetzt wird oftmals aufgrund falscher tatsachen, kannst ja mal laut PMK nachschauen.

das GG auf das du dich im übrigen beziehst, wacht über alle menschen nicht nur den Deutschen staatsbürger und das ist gut so

"Warum soll ich denen jetzt alles zu essen geben, was ich habe, wenn ich doch selbst noch was essen muss? Warum soll ich jetzt noch seine ganzen Kumpels reinlassen, wenn es irgendwann zu eng wird in der Bude?"

-deutschland lebt nicht am existenz minimum und für rechtstaatlichkeit ist kein preis zu hoch zudem, machen sich flüchtlinge BESONDERS aus dem iran und syrien sehr gut, sie sind weniger kriminell als der deutsche durschnitt und 400.000 von ihnen haben bereits arbeit und zahlen wie jeder andere steuern

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 17.02.2019, 17:50
@verreisterNutzer

"Entweder die, die hier herkommen passen sich den Bedingungen und Gesetzen des Landes an, oder aber sie müssen mit Konsequenzen rechnen (bzw. unsere Politik sollte dahingehend die Konsequenzen umsetzen, statt noch mehr andere Kulturkreisen mehr Rechte und Privilegien zu versprechen als dem eigenen Kulturkreis, das ist nämlich genau das, was erst zum Konflikt führt) und dann ab nachhause gehen."

-was die meisten auch tun, es sind oft sogar diejenigen die hier geboren und aufgewachsen sind jedoch im sinne der ghettobildung und der fehlenden perspektive/armut sich so verhalten. Das hat absolut nichts mit kultur zu tun. alles andere ist wiede nur populistisches gerede ohne feste belege.

"Die Todesstrafe ist in Europa nur noch ein Relikt der Vergangenheit und "Enthauptung" oder dergleichen haben hier nix zu suchen. "

-deine meinung in unserer kultur und geschichte gab es sie schon immer und gehört daszu, enthauptung muss es nicht sein 5,56mm reichen schon

"Du kannst gerne bei deiner Meinung bleiben, denn mit Sturheit ist es wie mit einer Wand. Ich bin nicht hier um Meinungen zu ändern, sondern die Fakten und Daten wiederzugeben. "

-leider hast du kein fakten genannt, nicht einmal zahlen denn ich studiere diesen tehmenbereich bin also sehr wohl in der lage eine sachliche diskussion mit fakten und zahlen zu führen und mich amüsiert es zu tiefst populistische mythen aufzuklären und zu entlarven

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verreisterNutzer  17.02.2019, 18:52
@VerwegenG36
leider hast du kein fakten genannt, nicht einmal zahlen denn ich studiere diesen tehmenbereich bin also sehr wohl in der lage eine sachliche diskussion mit fakten und zahlen zu führen und mich amüsiert es zu tiefst populistische mythen aufzuklären und zu entlarven

Doch, die Fakten habe ich genannt (unter anderem Samuel P. Huntington). Aufgeklärt wurde hier lediglich, dass du dir gewisse Wahrheiten nicht eingestehen willst und sie leichtfertig als "Populismus" abtust, dabei ist das von mir Gesagte verifizierbar.

Wenn du diesen Themenbereich wirklich studierst, dann höchstens im ersten Semester, denn normalerweise ist ein Student in diesem Themenbereich sehr gut ausgebildet in der Eigenrecherche, und daher wundert es mich etwas, das du die Zahlen nicht zu kennen scheinst, dabei sind sie alle archiviert und von jeder Person einsehbar.

Andererseits folgt man im Studium mehr oder weniger einem Modulhandbuch und daher kann ein Studium und reines Abarbeiten des Modulplans Eigenrecherche nie vollständig ersetzen, da nicht alle Themen in einem Studium abgedeckt werden. Vielleicht solltest du bzgl. der Eigenrecherche etwas mehr Tatkraft zu Tage legen statt mir Populismus vorzuwerfen.

Aber hier sind gerne weitere Quellen:

"Der islamische Kreuzzug" (von Samuel Schirmbeck)

"Feindliche Übernahme" (von Thilo Sarrazin; sehr viele Fakten und Zahlen, die auch öffentlich einsehbar sind)

"Kritik der reinen Toleranz" (von Henryk M. Broder)

"Der Links-Staat" (von Christian Jung & Torsten Groß; viele Fakten unter anderem in Bezug darauf wie systematisch zahlreiche Institutionen öffentlichen Interesses durch linksradikale bis -extremistische Gruppen unterwandert (und gleichzeitig von unserer Politik durch öffentliche Gelder direkt gefördert wird), insbesondere Antifa; Darunter eben auch die "Verfassungsrichterin", die an radikalen Antifakämpfen teilgenommen hat; Belegt und ebenfalls öffentlich einsehbar)

https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/studien-2017/die-fluechtlingskrise-in-den-medien/ (Studie aus dem Jahr 2017; Kurze Beschreibung aus der Seite:

Die Studie zeigt auf, dass große Teile der Journalisten ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt haben. Statt als neutrale Beobachter die Politik und deren Vollzugsorgane kritisch zu begleiten und nachzufragen, übernahm der Informationsjournalismus die Sicht, auch die Losungen der politischen Elite. Die Befunde belegen die große Entfremdung, die zwischen dem etablierten Journalismus und Teilen der Bevölkerung entstanden ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingskrise_ab_2015_in_Deutschland#Bilanz_2016 (Kriminalität durch „Asylberechtigte/Schutzberechtigte“, „Asylbewerber“, „Duldung“, „Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtlinge“ und „unerlaubt“)

https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingskrise_ab_2015_in_Deutschland#Bilanz_2017

Es gibt sogar noch mehr.

Die Daten sind alle da, verifizierbar und einsehbar, die auch Sarrazins und Huntingtons Hauptthesen in Bezug zum Konflikt der Kulturkreise mit dem europäischen Kulturkreis immer wieder bestätigen. Da sind sich selbst zahlreiche Stiftungen einig, die sich vorher noch so vehement gegen die Kritik der Flüchtlingspolitik gestellt haben. Und das soll schon was heißen, wenn es mittlerweile so weit gekommen ist.

Einen schönen Abend noch.

MfG,

Tarek701.

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 19.02.2019, 15:52
@verreisterNutzer

"Doch, die Fakten habe ich genannt (unter anderem Samuel P. Huntington). Aufgeklärt wurde hier lediglich, dass du dir gewisse Wahrheiten nicht eingestehen willst und sie leichtfertig als "Populismus" abtust, dabei ist das von mir Gesagte verifizierbar."

-du hast keine fakten genannt, liste sie auf und zitier nicht einfach einen US politikwissenschaftler der durch und durch die amerikanische vormachtsstellung fordert. Zudem hat er diesen kampf der kulturen völlig anders gemeint, als du ihn aufgefasst hast

"Wenn du diesen Themenbereich wirklich studierst, dann höchstens im ersten Semester, denn normalerweise ist ein Student in diesem Themenbereich sehr gut ausgebildet in der Eigenrecherche, und daher wundert es mich etwas, das du die Zahlen nicht zu kennen scheinst, dabei sind sie alle archiviert und von jeder Person einsehbar."

-nein tatsächlich schreibe ich meinen bachelor, ich frage nach zahlen wenn überhaupt weil ich BELEGE zu deinen aussagen sehen möchte, bisher hast du keine fakten geliefert

-du zitierst nur rechtspopulistische journalisten und deren MEINUNGEN, keine zahlen, keine fakten nichts hast du bisher geliefert

"Andererseits folgt man im Studium mehr oder weniger einem Modulhandbuch und daher kann ein Studium und reines Abarbeiten des Modulplans Eigenrecherche nie vollständig ersetzen, da nicht alle Themen in einem Studium abgedeckt werden. Vielleicht solltest du bzgl. der Eigenrecherche etwas mehr Tatkraft zu Tage legen statt mir Populismus vorzuwerfen."

-schwachsinn und daher sieht man, dass du kein akademiker bist

"Aber hier sind gerne weitere Quellen:

"Der islamische Kreuzzug" (von Samuel Schirmbeck)

"Feindliche Übernahme" (von Thilo Sarrazin; sehr viele Fakten und Zahlen, die auch öffentlich einsehbar sind)

"Kritik der reinen Toleranz" (von Henryk M. Broder)"

-wie man sieht nur rechtspopulistische autoren und deren meinungen/weltbild keine zahlen oder fakten und viele von deren genannten "fakten" besonders bezüglich sarazin musste ich schon analysieren und beabsichtigte fehlinterpretierung von zahlen aufzuweisen. Das BKA zum beispiel hat dazu auch deutliche aussagen gemacht.

""Der Links-Staat" (von Christian Jung & Torsten Groß; viele Fakten unter anderem in Bezug darauf wie systematisch zahlreiche Institutionen öffentlichen Interesses durch linksradikale bis -extremistische Gruppen unterwandert (und gleichzeitig von unserer Politik durch öffentliche Gelder direkt gefördert wird), insbesondere Antifa; Darunter eben auch die "Verfassungsrichterin", die an radikalen Antifakämpfen teilgenommen hat; Belegt und ebenfalls öffentlich einsehbar)"

-wieder nur artikel, keine fakten keine zahlen

"https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingskrise_ab_2015_in_Deutschland#Bilanz_2016 (Kriminalität durch „Asylberechtigte/Schutzberechtigte“, „Asylbewerber“, „Duldung“, „Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtlinge“ und „unerlaubt“)"

-damit hast du dein halbwissen offenbart DENN flüchtlinge sind nicht krimineller als der deutsche durchschnitt. Dein wikipedia artikel beschäftigt sich nur mit tatverdächtigen was null aussagekraft hat, da in einem Rechtstaat die unschuldsvermutung gilt, weiterhin differenziert deine statistik nicht altergruppe und herkunftsland. Das macht Sarazin im übrigen auch daher die falsche annahme einwanderer wären krimineller

Wenn man jedoch identische altersgruppe und herkunft vergleich sieht man, dass flüchtlinge aus syrien z.b weniger kriminell sind als deutsche. Dazu Kann ich auch Statistiken liefern oder auch Artikel des BPB aufweise. Die krimininalitätsrate in deutschland ist auf dem niedrigsten stand seit 1991 und die anzahl der Morde haben sich seit 1992 mehr als halbiert.

"Die Daten sind alle da, verifizierbar und einsehbar, die auch Sarrazins und Huntingtons Hauptthesen in Bezug zum Konflikt der Kulturkreise mit dem europäischen Kulturkreis immer wieder bestätigen. Da sind sich selbst zahlreiche Stiftungen einig, die sich vorher noch so vehement gegen die Kritik der Flüchtlingspolitik gestellt haben. Und das soll schon was heißen, wenn es mittlerweile so weit gekommen ist."

-wie gesagt habe jetzt schon viele mythen und populistische pauschalisierungen und unreflektierte datenauslese entlarvt

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verreisterNutzer  21.02.2019, 04:56
@VerwegenG36

Wie erwartet, hast du dir weder die Zeit genommen die Werke, die Studien noch die offiziellen Statistiken zu lesen, und wieder mit Strohmann-Argumenten geantwortet, dazu auch noch fehlerhafte Syllogismen in deiner Argumentationskette verpackt, besonders in deinem letzten Satz. Ich denke damit können wir das Gespräch als beendet ansehen (ich habe ja schließlich bereits alles genannt), bis du es schaffst wissenschaftlich zu arbeiten und zu diskutieren. Bis bald.

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 25.02.2019, 09:10
@verreisterNutzer

in anderen worten, genannte zahlen und statistiken passen dir nicht ins weltbild und somit verlässt du die diskussion im wissen dass deine populistischen lügen und dein Weltbild entlarvt wurden.

Keine sorge ist mein Beruf solche wie dich zu entlarven.

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verreisterNutzer  02.01.2020, 14:22
@VerwegenG36

Und nein, du hast hier keine Zahlen oder Statistiken genannt, die das von mir Aufgezeigte widerlegen oder in Frage stellen. Da du nicht auf meine Argumente eingegangen bist und dich nur Strohmann-Argumenten (und gleichzeitig auch ausweichst) bedienst, bist du es, der die genannten Zahlen und Fakten nicht einsehen möchte. Ich habe dir wiederholt gesagt, auf das von mir Genannte einzugehen, was du jedoch nicht getan hast. Du wirfst mir Populismus vor, ohne das jedoch argumentativ zu begründen und zeigst deutlich, dass du den Begriff Populismus anscheinend nicht verstehst.

Derjenige, der sich und sein Weltbild entlarvt hat, bist du. Und ich rate dir nochmal die Menschenrechte durchzulesen und dich geschichtlich dahingehend weiterzubilden, warum die Todesstrafe in Europa (bzw. der EU) nichts zu suchen hat und die Todesstrafe nicht mehr wiederkommen wird. Und das ist auch gut so!

Aber: Dummheit ist ein Segen für Menschen wie dich. Daher will ich dich in deiner Ignoranz nicht stören. Da du auch bis heute nicht mehr geantwortet hast, ist mir klar, dass du keine weiteren Argumente mehr übrig hast und hast dich damit praktisch selbst entlarvt. Welch' Ironie des Schicksals. ;-) Solche poetische Gerechtigkeit mag ich am liebsten.

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verreisterNutzer  01.06.2019, 14:41

@VerwegenG36 Nein, du hast hier keine Zahlen oder Statistiken genannt, die das von mir Aufgezeigte widerlegen oder in Frage stellen. Da du nicht auf meine Argumente eingegangen bist und dich nur Strohmann-Argumenten (und gleichzeitig auch ausweichst) bedienst, bist du es, der die genannten Zahlen und Fakten nicht einsehen möchte. Ich habe dir wiederholt gesagt, auf das von mir Genannte einzugehen, was du jedoch nicht getan hast. Du wirfst mir Populismus vor, ohne das jedoch argumentativ zu begründen und zeigst deutlich, dass du den Begriff Populismus anscheinend nicht verstehst.

Derjenige, der sich und sein Weltbild entlarvt hat, bist du. Und ich rate dir nochmal die Menschenrechte durchzulesen und dich geschichtlich dahingehend weiterzubilden, warum die Todesstrafe in Europa (bzw. der EU) nichts zu suchen hat und die Todesstrafe nicht mehr wiederkommen wird. Und das ist auch gut so!

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Der sog. Abschreckungseffekt tritt nur bei einer kleinen Klasse von Mördern auf, nämlich denjenigen, die bei der Planung eines Verbrechens das ihrer Meinung nach geringe Risiko erwischt zu werden, in Kauf nehmen im Verhältnis zur großen Beute. Das sind Leute, die Verbrechen planen wie Pokerspieler, also eine kleine Minderheit.

Alle etwas primitiveren Verbrecher, und das sind die meisten, versuchen, ihre Verbrechen so zu planen, und rechnen fest damit, dass sie NICHT erwischt werden. Da bewirkt die Androhung der Todesstrafe überhaupt nichts.


Blutzeuge23  15.02.2019, 12:47

"Der sog. Abschreckungseffekt tritt nur bei einer kleinen Klasse von Mördern auf, nämlich denjenigen, die bei der Planung eines Verbrechens das ihrer Meinung nach geringe Risiko erwischt zu werden, in Kauf nehmen im Verhältnis zur großen Beute. Das sind Leute, die Verbrechen planen wie Pokerspieler, also eine kleine Minderheit."

-besser als nichts

"Alle etwas primitiveren Verbrecher, und das sind die meisten, versuchen, ihre Verbrechen so zu planen, und rechnen fest damit, dass sie NICHT erwischt werden. Da bewirkt die Androhung der Todesstrafe überhaupt nichts."

-andere strafen aber ebenso wenig, bei der todesstrafe hat man wenigstens noch den aspekt der genugtuung etc.

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Andreas Starke  15.02.2019, 17:10
@Blutzeuge23

Für irgendein diffuses "Gefühl der Genugtuung" einen Menschen töten auf die Gefahr, einen falschen zu erwischen? Wie krank ist das denn?

Ob die Androhung von Strafen überhaupt sinnvoll ist, ist eine sehr interessante Frage. Würden wir den tatsächlich alle (bis auf wenige) mit Knüppeln aufeinander schlagen, wenn Körperverletzung und Tötung nicht bestraft würden?

Was aber das absichtliche planvolle Töten von Menschen betrifft, sollte bei der gesellschaftlichen Norm bleiben, dass das niemandem erlaubt ist, auch nicht jemandem (nämlich dem Scharfrichter), der das in staatlichem Auftrag tut.

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Zum Glück müssen wir darüber nicht nachdenken; das Grundgesetz hat alles klar geregelt.

Und ehrlich gesagt, würde mich eine Todesstrafe weniger abschrecken als die Aussicht, Jahrzehnte in einer Zelle versauern zu müssen.

Unser System könnte natürlich irgendwann gesprengt werden; wenn zu viele Leute verwahrt oder im freigelassenen Zustand überwacht werden müssen. Aber solche Zustände sind bei uns nicht in Sicht. Unser Gefängnissystem lässt tatsächlich zu, dass Insassen später gebessert den Knast verlassen und mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein normales Leben führen können. In den USA hingegen quellen die Gefängnisse über, und wenn jemand das Gefängnis verlässt, geht er durch eine Drehtür...


Blutzeuge23  15.02.2019, 12:40

"Zum Glück müssen wir darüber nicht nachdenken; das Grundgesetz hat alles klar geregelt."

-Grundgesetz ist nicht unantastbar, siehe homoehe

"Und ehrlich gesagt, würde mich eine Todesstrafe weniger abschrecken als die Aussicht, Jahrzehnte in einer Zelle versauern zu müssen."

-dir ist bewusst dass du beides kriegst oder?

"Unser System könnte natürlich irgendwann gesprengt werden; wenn zu viele Leute verwahrt oder im freigelassenen Zustand überwacht werden müssen. Aber solche Zustände sind bei uns nicht in Sicht. Unser Gefängnissystem lässt tatsächlich zu, dass Insassen später gebessert den Knast verlassen und mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein normales Leben führen können. In den USA hingegen quellen die Gefängnisse über, und wenn jemand das Gefängnis verlässt, geht er durch eine Drehtür..."

-liegt hauptsächlich an unseren resozialisierungsprogrammen, was aber bei mördern bzw auf menschen bei deinen die todesstrafe zu treffen würde nicht der fall wäre.

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Na ja, das kommt darauf an, welcher Ideologie man anhängt.

Die Nazi zum Beispiel, die waren für die Todesstrafe, aber nicht nur als Strafe, sondern auch einfach für Mord, um zum Beispiel Behinderte aus der Gesellschaft zu entfernen.

Es ist ja bekannt, dass die NSDAP unter anderem auch damit Propaganda machte, dass Behinderte die deutsche Gesellschaft zu viel Geld kosten, und folgerichtig haben sie nach Machtübernahme auch Behinderte systematisch ermordet. Siehe "Aktion T4".

Die Nazis waren der Meinung, dass alle Behinderten, verletzten, versehrten überflüssig sind in der Gesellschaft. Daher liessen sie im Rahmen der Aktion t4 auch kriegsversehrte aus dem 1. Weltkrieg ermorden.

Aber das ist nicht alles. Ein "Arzt" der Aktion T4, fuhr nach Abbruch der eigentlichen Aktion T4 an der Ostfront mit einem Gaswagen herum, um die verletzten Soldaten der Wehrmacht zu "selektieren" und jene, die er als "lebensunwürdig" einstufte, mit Gas zu töten. Der Gaswagen war das gleiche Modell, wie es auch zum Massenmord an Juden eingesetzt wurde.

Mit anderen Worten: diese Sprüche "Meine Ehre ist Treue" von den Nazis hatten nichts mit der Realität zu tun. Sie dienten nur dazu, die Dummen und Naiven zu Kanonenfutter zu machen.

Deshalb liess man ja auch die gesamte 6. Armee, 100'000 in Stalingrad "bis zum letzten Mann" kämpfen, obwohl es klar aussichtslos war, und verbot ihr, sich zu ergeben. Was General Paulus schliesslich doch machte. Er hatte dann ein gutes Leben in Gefangenheit, als privilegierter Gefangener, von seinen Soldaten kehrte kaum einer zurück...

Wenn es nach den Nazis gegangen wäre, gäbe es heute keinen einzigen Deutschen mehr, denn sie forderten die Deutschen auf, "bis zum letzten Mann" zu kämpfen, und im Fall einer Niederlage den Beispielen von Hitler und Göbbels zu folgen.


VerwegenG36 
Beitragsersteller
 15.02.2019, 04:03

"Na ja, das kommt darauf an, welcher Ideologie man anhängt."

-nicht wirklich, die todesstrafe gibt es auch ohne einfluss von ideologien, auch heute noch

"Die Nazi zum Beispiel, die waren für die Todesstrafe, aber nicht nur als Strafe, sondern auch einfach für Mord, um zum Beispiel Behinderte aus der Gesellschaft zu entfernen."

-relevanz zum thema? die todesstrafe mit dem holocaust gleichzusetzen ist absurd da es nicht annähernd dassebe ist

"Es ist ja bekannt, dass die NSDAP unter anderem auch damit Propaganda machte, dass Behinderte die deutsche Gesellschaft zu viel Geld kosten, und folgerichtig haben sie nach Machtübernahme auch Behinderte systematisch ermordet. Siehe "Aktion T4".

-die nazis (warum auch immer du sie in deisem thema ansprichst, was darauf hinweise lässt, dass dir argumente fehlen und du daher die nazi karte auspielen musst) waren sehr offen wenn es darum geht, was sie als lebenswürdig und des lebens unwürdig erachteteten.

"Die Nazis waren der Meinung, dass alle Behinderten, verletzten, versehrten überflüssig sind in der Gesellschaft. Daher liessen sie im Rahmen der Aktion t4 auch kriegsversehrte aus dem 1. Weltkrieg ermorden."

-nochmal, relevanz zum thema? Verbrechen der Nazis haben hiermit nichts zu tun, du versuchst nur opfer des holocausts zu instrumentalisieren und das halte ich für moralisch verwerflich

"Aber das ist nicht alles. Ein "Arzt" der Aktion T4, fuhr nach Abbruch der eigentlichen Aktion T4 an der Ostfront mit einem Gaswagen herum, um die verletzten Soldaten der Wehrmacht zu "selektieren" und jene, die er als "lebensunwürdig" einstufte, mit Gas zu töten. Der Gaswagen war das gleiche Modell, wie es auch zum Massenmord an Juden eingesetzt wurde."

-relevanz zum thema? in stalingrad wurde am letzten flugzeug platz pitomnik auch erschießungen an verwundeten vorgenommen, das versteht aber ein zivilist und jemand der keine ahnung vom krieg hat nicht https://de.wikipedia.org/wiki/Pitomnik

das hat alles nichts mit der todesstrafe zu tun, also schäm dich diese opfer für dein agenda zu benutzen. Nebenbei von deutschen ermordete soldaten interessieren dich, aber die hunderten und tausenden in der normandie und von allierten erschossenen und verhungerten kriegsgefagenen interessieren dich nicht was?

"Mit anderen Worten: diese Sprüche "Meine Ehre ist Treue" von den Nazis hatten nichts mit der Realität zu tun. Sie dienten nur dazu, die Dummen und Naiven zu Kanonenfutter zu machen."

-relevanz zum thema? keine

"Deshalb liess man ja auch die gesamte 6. Armee, 100'000 in Stalingrad "bis zum letzten Mann" kämpfen, obwohl es klar aussichtslos war, und verbot ihr, sich zu ergeben."

-bitte wenn du nur geschichtliches halbwissen hast versuch erst gar nicht mit deinem wikipedia wissen bei mir anzukommen, die 6te armee hatte über 300.000 mann und die stadt stalingrad war zu beginn bis zu 90 prozent sogar eingenommen. es war alles andere als aussichtslos zu beginn, die sowjets selbst rechneten mit einer niederlage. Und hitler erlaubte sogar am ende einen ausbruch der jedoch fehlschlug und göring versagte wie immer mit seiner luftwaffe die männer zu versorgen, Erich von Manstein blieb wenige kilometer vor der stadt stecken. und es gab keine andere wahl als zu kämpfen solange es nur einen funken von hoffnung gab, sich den sowjets zu ergeben, du hast anscheinend keine ahnung was das bedeutet, viele sind lieber den heldentod gestorben als das durch zu machen.

"Wenn es nach den Nazis gegangen wäre, gäbe es heute keinen einzigen Deutschen mehr, denn sie forderten die Deutschen auf, "bis zum letzten Mann" zu kämpfen, und im Fall einer Niederlage den Beispielen von Hitler und Göbbels zu folgen"

-relevanz zum thema? keine aber gut, dass du mir auch noch dein geschichtliches halbwissen aufzeigst.

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stranger5431  15.02.2019, 04:21
@VerwegenG36
was sie als lebenswürdig und des lebens unwürdig erachteteten.

Genau. Das ist der springende Punkte.

Sogar ein Soldat, der für die Nazis selbst gekämpft hatte und im Kampf verletzt worden war, galt als "lebensunwürdig".

Es gibt leider heute noch Leute, die die Nazi-Ideologie aus irgend welchen Gründen bewundern.

Denen ist dann oft nicht bewusst, dass die Nazis auch ihre eigenen Leute ohne Skrupel umbrachten.

Und sie sind vielleicht auch Naivlinge, die als Kanonfutter geeignet wären, und die daran glauben, dass Sprüche wie "Meine Ehre ist Treue" der Ideologie der Nazis entsprechen. So war es nicht. Die Nazis hatten keine Ehre und keine Treue, sie logen und betrogen, was das Zeug hielt, und waren jederzeit bereit, auch ihre eigenen Leute ans Messer zu liefern.

was man ja auch daran merkte, dass viele der Nazi-Granden sich am Ende des Krieges bei den Alliierten anbiederten. Göring, Himmler, Hess, Speer, you name it.

Der richtige Spruch der Nazis sollte heissen "Meine Devise ist Feigheit. Solange ich in der Überzahl und stärker bin haue ich auf den anderen drauf, plündere, morde, raube, was das Zeug hält, aber sobald sich jemand stärker zeigt, werde ich zum winselnden kleinen Hund und ziehe mich zusammen."

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 16.02.2019, 15:58
@stranger5431

"Sogar ein Soldat, der für die Nazis selbst gekämpft hatte und im Kampf verletzt worden war, galt als "lebensunwürdig"."

-unsinn, Adolf hitler selbst wurde als frontsoldat verwundet und wurde er als lebensunwürdig erachtet von den Nazis? nein

Diese soldaten wurden getötet, aus kalten gründen der Kriegsführung, in stalingrad ging das essen zur neige jeder, man hatte zu viele die essen brauchte, daher kam s auch zu erschießungen von zivlisten. Das hat nichts mit der ideologie der national sozialisten direkt zu tun, sondern mit kalter logistik des Krieges.

"Es gibt leider heute noch Leute, die die Nazi-Ideologie aus irgend welchen Gründen bewundern."

-relevanz zum thema?

"Denen ist dann oft nicht bewusst, dass die Nazis auch ihre eigenen Leute ohne Skrupel umbrachten."

-doch das ist relativ gut bekannt.

"Und sie sind vielleicht auch Naivlinge, die als Kanonfutter geeignet wären, und die daran glauben, dass Sprüche wie "Meine Ehre ist Treue" der Ideologie der Nazis entsprechen. So war es nicht. Die Nazis hatten keine Ehre und keine Treue, sie logen und betrogen, was das Zeug hielt, und waren jederzeit bereit, auch ihre eigenen Leute ans Messer zu liefern."

-relevanz zum thema? zudem persönliche meinung.

"was man ja auch daran merkte, dass viele der Nazi-Granden sich am Ende des Krieges bei den Alliierten anbiederten. Göring, Himmler, Hess, Speer, you name it."

-alles keine frontsoldaten, relevanz zum thema? speer war architekt und das göring ein materialistischer korrupter mensch war, war schon damals bekannt.

"Der richtige Spruch der Nazis sollte heissen "Meine Devise ist Feigheit. Solange ich in der Überzahl und stärker bin haue ich auf den anderen drauf, plündere, morde, raube, was das Zeug hält, aber sobald sich jemand stärker zeigt, werde ich zum winselnden kleinen Hund und ziehe mich zusammen.""

-ich höre stalin in der ferne lachen

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stranger5431  16.02.2019, 19:06
@VerwegenG36
Diese soldaten wurden getötet, aus kalten gründen der Kriegsführung, in stalingrad ging das essen zur neige jeder, man hatte zu viele die essen brauchte, daher kam s auch zu erschießungen von zivlisten. Das hat nichts mit der ideologie der national sozialisten direkt zu tun, sondern mit kalter logistik des Krieges.

Man muss schon ein Nazi sein, oder sonst ein Verbrecher, um der Meinung zu sein, es sei gerechtfertigt, verletzte Soldaten aus den eigenen Reihen oder Zivilisten des eroberten Gebietes zu ermorden, um Fehler in der logistischen Planung zu überdecken.

Ein Mensch, der so denkt, hat seine Prioritäten ganz klar verkehrt.

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 17.02.2019, 16:38
@stranger5431

"Man muss schon ein Nazi sein, oder sonst ein Verbrecher, um der Meinung zu sein, es sei gerechtfertigt, verletzte Soldaten aus den eigenen Reihen oder Zivilisten des eroberten Gebietes zu ermorden, um Fehler in der logistischen Planung zu überdecken."

-erstens habe ich das nirgends gerechtfertigt, zweitens muss man schon ein naiver zivilist sein, der keine ahnung von kriegsführung hat um die gründe hinter solchen aktionen zu erkennen.

"Ein Mensch, der so denkt, hat seine Prioritäten ganz klar verkehrt."

-netter versuch der diffamierung, weil du dein halbwissen hier offenbart hast. ich dir nur die gründe erkläre und meinst es wäre meine unmenschliche meinung. ist aber nicht sondern schlicht eine geschichtliche tatsache. Dass es nichts mit ideologie sondern logistik zu tun hatte stört dich mehr als die tatsache, dass diese soldaten gestorben sind, heuchle nichts vor.

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stranger5431  17.02.2019, 19:10
@VerwegenG36

Einen Überfall auf einer über 2000 km langen Front zu planen, obwohl die Logistiker ganz deutlich sagen, dass die Versorgung auf solchen Distanzen nicht zu gewährleisten ist, ist menschenverachtend.

Von vornherein zu planen, dass man 20 bis 30 Millionen Zivilisten vor Ort sterben lässt, weil man sich versorgt, indem man diese Zivilisten ausplündert, ist menschenverachtend.

Einer ganzen Armee zu verbieten, sich in einer hoffnungslosen Situation zu ergeben, und damit in Kauf zu nehmen, dass die Soldaten bis zum letzten Mann umgebracht werden, ist menschenverachtend.

Das Konzept "Gnadenschuss", auf einen Menschen angewandt, ist menschenverachtend.

Leute, die solche Sachen machen, und ihre Ideologie zu bewundern ist menschenverachtend.

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 19.02.2019, 15:29
@stranger5431

"Einen Überfall auf einer über 2000 km langen Front zu planen, obwohl die Logistiker ganz deutlich sagen, dass die Versorgung auf solchen Distanzen nicht zu gewährleisten ist, ist menschenverachtend"

-barbarossa war als schnelles unternehmen und operation gedacht und nicht als langjähriger krieg und was dort geschehen ist, passierte und passiert auch immernoch in jedem großen krieg nichts besonderes. Zudem wurden die meisten planungsfehler aufgrund der einschätzung des Versagens der Sowjets in Finland gemacht. Da dort die Rote armee jämmerlich versagt hatte.

"Von vornherein zu planen, dass man 20 bis 30 Millionen Zivilisten vor Ort sterben lässt, weil man sich versorgt, indem man diese Zivilisten ausplündert, ist menschenverachtend."

-habe keine dokumente gefunden, die deine aussage hier bestätigen, daher bitte beweise vor bringen

"Einer ganzen Armee zu verbieten, sich in einer hoffnungslosen Situation zu ergeben, und damit in Kauf zu nehmen, dass die Soldaten bis zum letzten Mann umgebracht werden, ist menschenverachtend."

-die soldaten haben es selbst in kauf genommen und sind lieber den heldentod gefallen als sich zu ergeben, schlicht weil die Gefangenschaft nicht anders aussah und es auch keinen anderen ausweg gab. Sag mir wie viele von den in Stalingrad gefangengenommene kamen lebend zurück? da würde ich auch lieber getreu dem Eid bis zum letzten kämpfen. Fahneneid ist Fahneneid.

"Das Konzept "Gnadenschuss", auf einen Menschen angewandt, ist menschenverachtend."

-stimmt, es wurde nicht immer patronen benutzt um munition zu sparen, denke ein gnadenschuss ist bei solch einem krieg das am wenigsten schlimme. Das fand übrigens auch im Ersten weltkrieg auf beiden seiten statt. Ich habe dazu frontbriefe von deutschen gelesen als auch engländer, beide seiten mussten freunde im niemandsland erschießen um ihr leiden zu beenden

"Leute, die solche Sachen machen, und ihre Ideologie zu bewundern ist menschenverachtend."

-was du hier genannt hast, hast nicht wirklich viel ideologie zu tun sondern Kriegsführung des 19ten jahrhundert

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 19.02.2019, 15:53
@stranger5431

das hat nichts mit menschenverachtender einstellung zu tun sondern mit der Natur des Krieges. Ein krieg ist nunmal kein kindergarten mein freund

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stranger5431  19.02.2019, 16:06
@VerwegenG36

Interessant ist, dass sich überzeugte Nationalsozialisten oder Neo-Nazis offensichtlich auch nicht von ihren Ansichten abbringen lassen, wenn man ihnen vor Augen führt, dass diese menschenverachtende Ideologie auch für die deutschen "Herrenmenschen" selbst zerstörerisch ist.

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 19.02.2019, 16:08
@stranger5431

interessant ist deine suggerierung als auch diffamierung und themenwechsel zu einem in diesem kontext irrelevanten thema

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 19.02.2019, 16:21
@stranger5431

wenn man keine argumente hat, spielt man eben die nazi karte aus, auch wenn ich nie etwas national sozialistisches geäußert hab

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stranger5431  19.02.2019, 17:26
@VerwegenG36

..aber unter uns gesagt macht sich schon etwas verdächtig,

...wenn man das Wort "Volksgemeinschaft" oder "Volksgesellschaft" benützt.

...wenn man es gut und richtig findet, Zivilisten zu plündern und zu ermorden

...wenn man es gut und richtig findet, eigene Armeeangehörige zu ermorden

...wenn man mit Begriffen wie "lebensunwertes Leben" hantiert, ohne Anführungszeichen

...wenn man als Profilbild ein Bild von der Wehrmacht mit der überschrift "Wir kommen wieder" in Frakturschrift hat.

...wenn man auf dem Profil den Spruch "Treue um treue" zitiert

...wenn man einen Link zu einer Seite mit Nazi-Bildern und -Gedichten auf dem Profil postet...

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VerwegenG36 
Beitragsersteller
 25.02.2019, 09:16
@stranger5431

".aber unter uns gesagt macht sich schon etwas verdächtig, "

-keine sorge die mods haben auch schon stress gemacht und dabei ihre eigenen richtlinien verletzt und mussten reaktivieren

"..wenn man das Wort "Volksgemeinschaft" oder "Volksgesellschaft" benützt."

-benutzt*

"wenn man es gut und richtig findet, Zivilisten zu plündern und zu ermorden"

-habe ich irgendwo mich darüber positiv geäußert? in keinster weise also suggeriere soetwas nicht, das ist pure diffamierung

"wenn man es gut und richtig findet, eigene Armeeangehörige zu ermorden"

-gleiches wie oben

"wenn man mit Begriffen wie "lebensunwertes Leben" hantiert, ohne Anführungszeichen"

-kann mich nicht daran errinnern diese begriffe ernsthaft verwendet zu haben bitte zitieren

".wenn man als Profilbild ein Bild von der Wehrmacht mit der überschrift "Wir kommen wieder" in Frakturschrift hat."

-das Titelbild stammt aus einem Buch für Soldatenlieder, "wir kommen wieder" ist im übrigen der Titel eines Marschliedes und wir singen das auch heute noch

"wenn man auf dem Profil den Spruch "Treue um treue" zitiert"

-ist offizieller als auch inoffizieller sinn/wahlspruch/schlachtruf der Fallschirmjägertruppe

"wenn man einen Link zu einer Seite mit Nazi-Bildern und -Gedichten auf dem Profil postet..."

-fällt mir nicht wirklich was zu ein, da ich nicht weiß was "nazi Bilder" sind und welche gedichte gemeint sind

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stranger5431  25.02.2019, 09:51
@VerwegenG36
ist offizieller als auch inoffizieller sinn/wahlspruch/schlachtruf der Fallschirmjägertruppe

Wurde 2014 verboten, eben wegen der Nazi-Konnotationen...

Der Link zur Nazi-Seite (auf "Deviant Art") wurde mittlerweile entfernt.

Er führte zu einer Seite mit ganz klaren und deutlichen Bekenntnissen zum Nationalsozialismus, und ich vermute, dass der User, der dieses Profil auf Deviant Art veröffentlicht hat derselbe ist wie "VerwegenG36" auf Gute Frage, denn es bestehen zahlreiche Übereinstimmungen zwischen den Profilen, nur dass auf "Deviant Art" die Nazi-Ideologie viel deutlicher ausgesprochen wird.

Hier erkennt man die Nazi-Ideologie vor allem an der Apologetik für Nazis... Alles, was sie machen, findet "VerwegenG36" in Ordnung, alles wird irgendwie gerechtfertigt und entschuldigt.

Auf dem Profil von"Deviant Art" kann man dann tatsächlich die Hardcore-Nazi-Sprüche lesen...

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