Angst, Heimweh, Hunger und Durst, ja. Dann haben sie mitunter sehr gefroren, hatten oft keine Möglichkeit zur Körperhygiene und hatten lädierte Kleidung, was besonders bei den Stiefeln sehr nachteilig war. Und ganz gravierend war, dass der Schlaf zu kurz kam.

Das hat den Krieg vielleicht dann sogar noch erträglich gemacht. Für die Soldaten war immer das Wichtigste, wo krieg ich was zu essen, wo finde ich einen Platz zum Schlafen? Dies hat die Gedanken an das erlebte Schreckliche und die Angst vor dem noch bevorstehenden Schrecklichen oft erfolgreich zurückgedrängt.

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https://www.youtube.com/watch?v=ghb6eDopW8I

Mir gehen * hey! * alle Lieder auf den Nerv * hey!*, bei denen aus unerfindlichen Gründen * hey!* mittendrin immer hey gerufen wird *hey! *

Außer vielleicht das, was Holliday19 genannt hat :D

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Würde ich sofort machen. Aber würdest du jemand Fremden dein Geld anvertrauen?^^

Wenn du überhaupt keine Lust auf Eigeninitiative hast, bleibt dir eine Anlageberatung bei deiner Bank. Die wird dir aber ihre eigenen Produkte mit Ausgabeaufschlag und ordentlicher jährlicher Verwaltungsgebühr anbieten und so etwa ein Drittel der erwirtschafteten Erträge für sich vereinnahmen.

Für einen Vermögensberater brauchst du wohl ein immenses Kapital, damit es sich für ihn lohnt, für dich tätig zu werden.

Es ist aber wirklich nicht schwierig, sich selbst ein Depot einzurichten und ein paar ETFs zu kaufen. Und an denen verdienst dann fast ausschließlich du! :o)

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Schau in der Wikipedia mal nach "Wartheland" und nach "Generalgouvernement". Das erste ist ein Teil, der ins Deutsche Reich eingegliedert werden sollte. Das Generalgouvernement ist der versklavte Rest Polens.

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Besteuert wird dein im Jahr erhaltenes Einkommen. Ob das aus einer Ausbildung oder sonstwoher stammt, ist unerheblich. Anscheinend bist du bei einem Arbeitgeber geblieben ; entsprechend müsste das in diesem Jahr angefallene Gehalt + die in diesem Jahr bezahlten Steuern und Sozialabgaben in der LSTB enthalten sein. Die Daten kannst du so übernehmen.

Wofür steht jetzt eigentlich "SKE"? * Kopf kratz*

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Am besten, du blätterst noch einmal durch. Es ist ja auch wichtig, dass du zu den Orten wiedergeben kannst, was Jurek dort erlebt hat. Weil du das Buch schon gelesen hast, wird das für dich kein Problem sein! :-)

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Kontoauszug und Onvista.de

Das sind zwei Lektüren, die dir sofort und kostenlos zur Verfügung stehen und mit denen du sehr viel erreichen kannst, ohne Bücher wälzen zu müssen. Im Prinzip erwähne ich die beiden Dinge um dir mitzuteilen: Du brauchst nicht besonders belesen oder gebildet zu sein, um loszulegen. Wichtig ist, dass du sparst und anlegst. Ein bißchen gesunder Menschenverstand reicht.

Kontoauszug:

Der Kontoauszug verschafft dir einen Überblick, was bei dir an Geld reinkommt - okay, das weißt du auch so - und wichtiger: Was wieder ausgegeben wird. Ich erfasse meine Ausgaben monatlich mit einer Tabelle die auf einer einfachen Formel basiert: Kontostand Monatsanfang + Geldeingänge (Gehalt...) - Kontostand Monatsende = Ausgaben. Die Monate mögen schwanken, aber insgesamt bietet sich spätestens auf Jahresbasis ein sehr präzises Bild.

Wenn du dein Konto im Blick hast, weißt du, mit welchem Budget du am Finanzmarkt arbeiten kannst und kannst besser planen. Und vielleicht ergeben sich Erkenntnisse, anhand derer du deine Ausgaben hier und da kürzen kannst.

Onvista.de (oder andere Börsenportale)

Börsenportale zeigen dir, wie sich Märkte bewegen. Sie bewegen sich ziemlich, wenn man bedenkt, dass Daxaktien am Freitag 2,5% zugelegt haben. Du siehst, dass Kurse sich unabhängig der tatsächlichen Werte verändern; denn es kann ja nicht sein, dass die 30 größten Deutschen AGs an einem Tag so gut verdient haben, das sie plötzlich 2,5% mehr Wert sind ;o)

Wichtig sind beim Börsenportal die Blicke auf einzelne Aktien (oder auch ETFs). Was kostet die Aktie, wie sind ihre Kursverläufe in der Vergangenheit, wie viel Gewinn wird pro Aktie erwirtschaftet, welche Dividende wird jährlich ausgezahlt. Kurs-Gewinn-Verhältnis, Dividendenrendite, Buchwert etc.: In den Übersichten findest du die wichtigen Daten und kannst die mathematischen Zusammenhänge sofort spielerisch erfassen. Das ist für mich einleuchtender, praxisnaher und leichter erlernbar als eine Worterklärung aus einem Buch ;o)

Hilfreich ist auch immer der Blick zurück, der dir zeigt, welche Kurse, Gewinne und Dividenden es in den Jahren zuvor gab. Alle Daten zusammen ergeben nachher ein Bild, ob eine Aktie zum gegenwärtigen Zeitpunkt günstig sein und welches Potenzial in ihr schlummern mag. Nehmen wir einfach mal eine Seite heraus, hier die BASF:

https://www.onvista.de/aktien/BASF-Aktie-DE000BASF111

Kurs 66 Euro; es wird erwartet, dass die AG einen Gewinn um 5,81 pro Aktie erwirtschaftet von dem sie etwa 3,29 als Dividende ausschütten wird. Damit würde dir also 5% auf deine Geldanlage im Jahr ausgezahlt, die übrigen 2,50 Euro pro Aktie blieben im Unternehmen und machen jenes (und deinen Anteil) wertvoller und ertragreicher. Im Prinzip darfst du anhand dieser Daten also erwarten, dass der Kurs nach einem Jahr um 2,50 Euro (ca. 3,8%) gestiegen sein dürfte. Und insgesamt wären deine Erfolgsaussichten fast 9% im Jahr. Selbstverständlich ist die Wirklichkeit nicht so einfach wie die Übersichtsseite im Finanzportal - alle Daten mit Vorsicht behandeln, auch Onvista und Co. haben keine verlässlichen Glaskugeln :o)

Wenn die Daten zu schön werden, solltest du sie nicht mehr ernst nehmen und skeptisch sein. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10, dass du also pro 10 eingesetzten Euro einen Euro Gewinn erwarten darfs -> 10% Rendite, sowas gibt es. Besonders, wenn alle Kurse einbrechen, kann man überall renditestarke Schnäppchen machen. Aber je schöner Ergebnisse aussehen, desto weniger solltest du ihnen glauben schenken.

https://www.onvista.de/aktien/Steinhoff-Aktie-NL0011375019

Wenn die Daten stimmten, könnte man bei Steinhoff mit 12 Cent an einem Gewinn von 35 Cent im Jahr partizipieren und hätte eine Rendite von etwa 300% im Jahr. Das wäre zu schön um wahr zu sein. In Wahrheit sind die Geschäfte des Unternehmens eingebrochen, der Kurs noch mehr. Niemand weiß, ob das stark verschuldete Unternehmen noch Gewinne einfahren und sich aus eigener Kraft retten kann. Und Onvista.de hat die alten Schätzungen - die allem Anschein nach nicht der Realität entsprochen haben dürften - einfach drin gelassen, was diese extreme Diskrepanz zwischen dem Kurs zund dem angeblich möglichen Gewinn erklärt. Daraus kannst du den Grundsatz ableiten: Sei misstrauisch, wenn etwas zu gut ausschaut, um real zu sein. (Einen Kauf von Steinhoff-Aktien würde ich dir übrigens nicht verbieten; er wäre aber nicht mehr "Investition" sondern "Spekulation" und dürfte im wahrsten Sinne des Wortes nur mit Spielgeld erfolgen).

Menschenverstand

Der gesund Menschenverstand wird dir sagen, dass du nicht alles auf eine Karte setzt. Also wirst du in viele verschiedene Aktien investieren und nicht nur in wenige. Dein Portfolio wird auf Dauer mehrere Länder und Brachen beherbergen. So wirst du dein Risiko streuen. Dass der Wert deines Portfolios trotzdem stark auf und ab geht, wirst du so zwar nicht verhindern können. Aber wenn eines deiner Unternehmen total zusammenbricht, dann verlierst du am Ende nur eine Schuppe und nicht gleich ein Bein.

Der einfachste Weg, das Risiko zu verteilen bieten dir ETFs, nach Index gewichtete Aktienfonds. Ein Dax-ETF beinhaltet alle 30 Dax-Aktien; du hättest mit einem Kauf dieses ETF also schon 30 verschiedene Titel im Boot und das Risiko gut verteilt, was allerdings eine jährliche Verwaltungsgebühr von zb. 0,15% kostet (ETF002). Es gibt auch ETFs auf den MDAX oder SDAX, auf den Stoxx (Europa) oder Stoxx600 (600 Titel in Europa). Oder auf den MSCI-World-Index (1600 verschiedene Aktien enthalten). Wer ETFs nutzt, braucht sich mit Unternehmensnachrichten oder Recherchen eigentlich überhaupt nicht mehr auseinandersetzen.

Glaube niemandem, der dir erklärt, die Börse sei viel zu gefährlich, es würden nur die Reichen gewinnen, dafür müsste man studiert haben ... blabla ... das ist alles Quatsch! Wer in der Lage ist, am Monatsende noch Geld übrig zu haben und wer im Supermarkt etwas mehr von seinem Waschmittel kauft, weil das gerade 50% heruntergesetzt ist, der kann auch erfolgreich an der Börse investieren.

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Ich bekomme Gänsehaut bei Yoko Ono, Modern Talking und Cher.

https://www.youtube.com/watch?v=IpX1wBrCymo

https://www.youtube.com/watch?v=A5C8AC6V2KQ

https://www.youtube.com/watch?v=1ptQatdjOFM

Es gibt anscheinend Klänge und Töne, die den Menschen in Alarmzustand versetzen, weil sie Gefahr signalisieren. Vielleicht ähneln sie einem erschreckten Angstschrei eines Artgenossen, oder auch einem tierischen Angreifer (Raubvogel u.ä.), der die Vergangenheit der menschlichen Vorfahren geprägt hat. Jedenfalls sitzen diese Urängste tief in uns drin.

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Könnte eine Kugelschreiberkugel sein; das der Fundort der beiden Objekte so nah aneinander liegt, kann ja kein Zufall sein!^^

Optisch schaut sie wie eine Musketenkugel aus, aber so eine Musketenkugel war etwa daumendick und deine scheint bloß das halbe Kaliber zu haben. Wenn es sich tatsächlich um ein Projektil handeln sollte, dann eher von einer Pistole.

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Ein einzelnes Wetterereignis lässt nicht auf den Klimawandel schließen. Aber gerade Europa hängt sehr von der Stabilität des Golfstroms ab, der uns milde Temperaturen beschert, obwohl wir auf gleicher Höhe wie Irkutsk in Sibirien liegen. Denkbar wäre tatsächlich, dass unser Kontinent durch geänderte Meeresströmungen trotz Klimaerwärmung im Winter richtig gallig kalt wird.

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Es kann selbstverständlich nur dieses hier gewesen sein! ;o)

https://www.youtube.com/watch?v=mtH2NRS1k2o

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Ich würde mich mit der Aufgabe schwer tun, weil Pop streng genommen ja keine Musikrichtung ist. Als Interpreten kannst du von mir aus Michael Jackson und Madonna nehmen. Musikstile sind eigentlich alle miteinander verwandt, und Pop kann sich aus allem bedienen und das massenkompatibel gestalten. Wenn 80er-Pop eine Musikrichtung ist, muss er ja mit dem 70er-Pop und dem 90er-Pop verwandt sein :P

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Hab es leider nicht auf Deutsch. Und es ist streng genommen kein Monolog sondern ein einseitiger Dialog. Aus Sergio Leones "Todesmelodie", Thema "Revolution - und was die kleinen Leute davon haben":

https://www.youtube.com/watch?v=eAxJb1v-SnU

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Nein

Meine Erinnerung an Wehrpflichtige:

  • Fußkranke Jogger im kasernennahen Stadtwald, die mir röchelnd als teilmobile Hindernisse mein Laufen erschwert haben.
  • Massen pennermäßig hingeflezter, oft alkoholisiertre junger lärmender Leute in den Bahnen, besonders Freitags

Zivis hab ich in besserer Erinnerung^^.

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https://www.youtube.com/watch?v=NVw9wsqeHXU

Hübsch!

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