Die Spermien des Mannes können über die äußere Haut der Frau die Eizelle der Frau nicht erreichen, vermute ich mal. Fragen Sie sicherheitshalber Ihren Hausarzt oder einen Frauenarzt.

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Noch schlimmer ist die Schwächung der Zehen. Daher der Slogan: Rauche, staune, Bein ab. Abwandlung des Slogans: Rauche, staune, gute Laune.

Rauchen ist so ungefähr das Bescheuertste, was man tun kann. Es ist ein Risikofaktor für eine Vielzahl von Krankheiten, nicht nur Krebs.

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Ich habe bei meiner Heizungsanlage dieselbe Beobachtung gemacht. Zunächst kam im Bad warmes/heißes Wasser aus der Dusche / Wasserhahn, aber nach 1/4 Wanneninhalt bzw. nach einem Duschbad kam ab dann nur noch kaltes Wasser.

Das sah ganz danach aus, als ob das gespeicherte Warmwasser verbraucht worden wäre, und das bei einem 650-Liter-Tank! Ich habe die abenteuerlichsten Theorien entwickelt, woran das liegen könnte, noch bevor ich verstanden hatte, dass unser Speicher als sog. Hygienespeicher funktioniert.

Ein hinzugezogener zweiter Heizungsbauer hat das Problem und seine Lösung rasch erkannt: Nach dem Verbrauch des Inhaltes der Zirkulationsleitung hat die Zapfstelle (Dusche / Wasserhahn) sich an der Kaltwasser-Zufuhr bedient! Es fehlte in der Zirkulationsleitung ein Rückschlagventil, das der erste Heizungsbauer vergessen hatte.

Seitdem dieses Rückschlagventil eingebaut ist, ist die Versorgung mit Warmwasser praktisch unbegrenzt. Das Warmwasser wird erst kurz vor Verbrauch in einem separaten Wellrohr, das durch das heiße Heizwasser geführt wird, aufgeheizt. Es kann also (bei normalem Heizbetrieb) ausgehen.

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Es sieht so aus, als ob Du noch zu jung und zu unreif bist, um Termine wahrzunehmen, das heißt hier: um zum vereinbarten Zeitpunkt zum Gitarrenunterricht zu gehen.

Die Frage, was tun, ist leicht beantwortet: Melde Dich vom Gitarrenunterricht ab. Wenn kein Termin verabredet ist, kannst Du auch keinen versäumen.

Was das Ganze mit Corona zu tun hat, verstehe ich überhaupt nicht. Wenn Du nicht krank bist, geht das Leben einfach weiter, für Dich und für Deine/n Gitarrenlehrer/in.

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Zunächst einmal:

Erträge aus Kapitaleinlagen sind "Einkünfte", dazu zählen Dividenden und Gewinne aus Kapitalanlagen, das sind die Einnahmen beim Verkauf abzüglich der Ausgaben beim Kauf. Da Dein Broker bzw. Deine Bank eine Pauschalsteuer, die sog. Abgeltungssteuer, für Dich abführen musst, ist das, was Du von der Bank erhältst, schon versteuert. Vom Finanzamt hast Du also nichts zu befürchten. Ob Dir deswegen Deine Grundsicherung gekürzt wird, weiß ich nicht.

Wenn Du ALG-2 bekommst, erhältst Du ja das Geld nicht, weil Du zu wenig verdienst, sondern weil Du bedürftig bist. Insofern gilt für Dich das Prinzip der "Gläsernen Taschen", d.h. Du musst alles, was DU besitzt, beim Amt angeben, egal ob Du damit Einkünfte erzielt hast oder nicht.

Nimm also am besten Deine ganzen Kontoauszüge mit zum Amt und überlasse es dem Betreuer auszurechnen, was angesichts Deines Kapitalvermögens noch an Grundsicherungsanspruch übrig bleibt. Vielleicht nicht viel.

Im Ernst: Ich würde an Deiner Stelle Deinen Berater ins Vertrauen ziehen. Die werden ganz schön eklig, wenn sie fürchten, das Du sie übers Ohr hauen willst.

Ich habe leider die Frage nicht richtig gelesen. Ja, Du hast Recht. Bei ALG-1 werden Einkünfte angerechnet.

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Um dahinter zu kommen, was mit "ganzheitlicher Ansatz" und "systemischer Ansatz" gemeint ist, müsste man mal (im Internet) schauen, wann, von wem und in welchem Zusammenhang diese Begriffe geprägt worden sind und zum Teil des psychotherapeutischen Narrativs (auch ein Ausdruck der gerade in Mode geraten ist) geworden ist, d.h. Teil dessen geworden ist, was man sich so in der Branche erzählt.

Die Leitlinie des ganzheitlichen Denkens ist, dass man nicht nur den Patienten mit seinen Krankheitssymptomen sieht, sondern "den ganzen Menschen". Diejenigen, die das von sich behaupten zu tun werfen den anderen, die das nicht tun vor, dass sie nur "Symptomkrempner" seien und dass deswegen ihr Tun vergeblich sei. Die wiederum werfen den Anhängern des ganzheitlichen Ansatzes vor, dass das nur eine faule Ausrede sei um verdecken, dass man die Regeln der Kunst (der Symptombehandlung) nicht beherrscht.

Eine weitere Entfernung von der "Symptomklempnerei" ergibt sich aus dem "systemischen Denken". Da versucht man nicht nur den Patienten in seiner Ganzheit zu verstehen / behandeln, sondern den ganzen Patienten einschließlich seines psychosozialen Umfeldes.

Fürchten muss man allerdings, dass das Krankheitsbild des Patienten durch diese Erweiterungen des Ansatzes so verwässert wird, dass dessen Bedürfnissen nicht mehr Genüge getan wird.

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Wenn Du Dich von der Last befreien willst, dass Deine Lüge über die bestandenene Prüfung herauskommen wird, MUSST Du zu der Person gehen, die Du angelogen hast und ihr „beichten“. Geh zu ihr und sage: „Frau Weber, ich muss Ihnen etwas Schlimmes beichten. Ich habe Ihnen neulich gesagt, dass ich die Ausbildung zur Verkäuferin abgeschlossen habe. Das stimmt nicht. Ich habe die Abschlussprüfung nicht bestanden. Das war eine Notlüge, weil ich wollte, dass Sie mich für die laufende Ausbildung nehmen. Das haben Sie ja auch gemacht, aber es ist mir sehr peinlich, dass Ihre Entscheidung auf einer Lüge beruht. Ich bin Ihnen sehr dankbar und freue mich darüber, dass die Ausbildung jetzt so gut läuft. Ich hoffe, dass ich die Ausbildung fortsetzen kann und werde alles daransetzen, sie erfolgreich zu beenden.“

Ich bin sicher, dass der Frau Weber die Beichte gut gefallen wird, weil sie Dich so als reife, ehrliche und verlässliche Person kennenlernt. Vielleicht wird das der Beginn einer langen Freundschaft. Das wünsche ich Dir.

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JA, klar. Wenn Du von Natur aus langweilig bist, dann musst Du so tun, als wärest Du jemand interessantes. Wie lange Du das Ziel Deiner Wünsche damit täuschen kannst, bleibt abzuwarten.

Vielleicht kommt sie aber darauf, dass ein langweiliger Partner ganz bequem ist, und bleibt bei Dir. Deine Chancen stehen nicht gut. Fachleute meinen, dass die Chancen spürbar steigen für jemanden, der eine Frau zum Lachen bringen kannst, kurz: wenn DU witzig bist, Bist Du witzig? Wenn nicht, lass Dir etwas einfallen!

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Dein Einwand „Der VNQ-Index ...“ ist natürlich richtig. Der Kursgewinn ist am größten, wenn man zu einem niedrigen Kurs, am besten zum Niedrigstkurs eingestiegen ist. Was aber bis dahin?

Wenn Du Dir sicher bist, dass die Talsohle hinter Dir liegt, solltest Du eingestiegen sein. Wenn Du es noch nicht bist, solltest Du einsteigen, sobald Du diese Beurteilung gewonnen hast. Aber: Wie sicher kannst Du Dir bei den momentanen Wackelkursen sein?

Im Nachhinein kann man es leicht erkennen, ob man schon am Tiefpunkt vorbei ist. Aber jetzt bis Du, wie alle Menschen immer, blind für die Zukunft. Du kannst wie alle versuchen, aus einem Gemisch aus Kenntnissen von Fakten, Aussagen anderer und eigenen Gefühlen eine Meinung über zukünftige Ereignisse zu bilden, aber die könnte sich als falsch erweisen. Die Abwärtsbewegung kann ja weitergehen. Wenn ich das mit Goldman Sachs vermute, warum soll ich die Kursverlust bis zum Beginn der Normalisierung der Lebensverhältnisse mitmachen, und mit reduziertem Vermögen weitermachen?

Ob ich ab meinem Investitionstag (dem Tag, wo der VNQ-Index = 90 USD oder höher ist) auf dem Wege nach 100 Euro bei 20 bis 30 starte, ist mir piepe. Einmal sind es 400%, das andere Mal sind es 233% mit viel weniger Risiko weiterer Kursverluste. Das ist mir lieber so.

2008 bin ich mit frischem Geld früh eingestiegen (wegen der Einführung der Kapitalertragsteuer zu Beginn 2009. Das Zittern ging dann bis ca Mitte 2009, und war sehr verlustreich. Von 30 auf 20 sind immerhin 33% Verlust mit einer a-priori Wahrscheinlichkeit von 50%, die ich mir jetzt ersparen will. Dann lieber im Gold stillhalten. Das ist bei der derzeitigen Geldschöpfungszusage beider, der EZB und der Fed, ein guter Parkplatz. Ich erwarte, dass der Goldpreis in den nächsten 5 Jahre sich auf 10.000 USD erhöht.

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Selbst, wenn die Mieten *vorübergehend* ausfallen, bleibt der Barwert des danach liegenden Zahlungsstrom so hoch, dass beim Kauf zum aktuellen Kurs ein komfortabler Sicherheitsabstand (margin of safety) entsteht.

Und außerdem: Nicht gezahlte Mieten sind ja nicht automatisch vergeben. Der Mieter zahlt seine Miete irgendwann, je nach Mietvertrag sogar mit Zinsen, wenn er nicht insolvent wird = pleite geht.

In absehbarer Zeit, ich schätze in max 2 Jahren, wird die Welt wieder im Normalmodus laufen, evtl sogar besser als vor dem März 2020. Das wird möglich durch Impfung, Medikamente und Herdenimmunität.

Dann werden REITs wieder zu Vorcorona-Kursen gehandelt. Der Witz ist: Wenn ein Kursverlust von 80% wettgemacht wird, entsteht ein Kursgewinn von 400% = auf das 5-Fache.

albatross1102: Du bist auf der richtigen Fährte. Hier noch ein paar Tickercodes: SKT KIM SPG O EPR REG NNN AVB CPT FRT BRX.

Danke für das Sternchen als hilfreichste Antwort.

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Die Frage, die Du stellst, ist sehr vernünftig.

Der einzige vernünftige Grund, warum REITs zur Zeit so unterbewertet sind, ist, dass die meisten Anleger gar nicht wissen, was REITs sind, und diejenigen, die es wissen, nicht ausreichend vernünftig sind, die Chance zu erkennen. Anleger, die jetzt REITs bestimmter Sektoren kaufen, wie Hotels (Lodging / Accomodation) oder Malls (Einkaufzentren) oder Triple Net Leases (Einzelhandelsläden) werden sehr hohe Gewinne machen, wenn sie nur lange genug warten können (3 bis 5 Jahre).

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Speziell zur Frage: Hawaii oder woanders.

Wenn Du Dich um ein Stipendium bewerben würdest, würde ich von Hawaii abraten. Zu viele Mitbewerber. Dahin zu gehen, wo andere Leute Urlaub machen, auf diese Idee kommen natürlich auch andere. Ähnliches gilt für Kalifornien und Florida, wobei diese Staaten im Vergleich mit Hawaii sehr groß sind.

Was sonst? Sprache? Hauptsprache ist noch immer Englisch (Deutsche denken oft ein "schlechtes Englisch", das ist aber Unsinn. Ich habe 2 Jahre in den USA gelebt und verstehe US-Amerikaner sehr viel leichter als viele Briten und Australier / Neuseeländer.) Die spanische Sprache ist auf dem Vormarsch, nicht nur in Florida, auch in NYC, In Harlem sprechen viele junge Leute Spanisch, in Chicago und Kalifornien.

Kultur? Die meisten Amis sind sehr zugänglich und hilfsbereit. Sie wirken oft naiv (was ein Ausdruck für "mangelnde Weltkenntnis" ist). Über Politik kann man mit vielen US-Amerikaner kaum sprechen, weil sie Sozialstaat mit Unfreiheit und Diktatur verwechseln. Dazu kommen haarsträubende Vorstellungen von einem effektiven Strafvollzug, die USA haben 7-mal mehr Strafgefangene als Deutschland, darunter unverhältnismäßig viele Afroamerikaner, was die jetzt korrekte Bezeichnung für Menschen mit teilweiser schwarzafrikanischer biologischer Herkunft ist. In jedem Fall, glaube ich, kann ein längere Auslandaufenthalt eine große Bereicherung der eigenen Weltsicht bringen. Ich zehre immer noch von meinen 2 Jahren in Michigan, obwohl die schon genau 40 Jahre her sind.

Die erste Tendenz ist ja, dass man alles kritisiert und ablehnt, was einem an dem, was man beobachtet, nicht gefällt. Es dauert eine Weile, bis man begreift, das vieles auch funktioniert, aber nur anders, und man wundert sich, wie anders die Welt organisiert sein kann. Dass natürlich ein Mann von so schlechten Manieren wie Trump Präsident der USA werden konnte und bald vielleicht sogar wieder gewählt wird, ist und bleibt für mich ein Wunder, auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

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So lange Du als Einzelkämpfer wirkst, ist die erste Vermutung, dass Du "selbständig" arbeitest, d.h. nicht auf Anweisung eines Vorgesetzten, sondern nach den Vorgaben eines Auftragsnehmers, der Dich auch bezahlt. Die Unterscheidung, ob Du "selbständig" oder "gewerblich" tätig bist, trifft das Finanzamt, auch notfalls im Nachhinein. Gewerbliche Tätigkeit ohne Gewerbeschein ist keine Straftat, nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit. Im § 18 des Einkommensteuergesetzes findest Du Folgendes:

(1) Einkünfte aus selbständiger Arbeit sind

  1. Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit. 2Zu der freiberuflichen Tätigkeit gehören die selbständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit, die selbständige Berufstätigkeit der Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Rechtsanwälte, Notare, Patentanwälte, Vermessungsingenieure, Ingenieure, Architekten, Handelschemiker, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, beratenden Volks- und Betriebswirte, vereidigten Buchprüfer, Steuerbevollmächtigten, Heilpraktiker, Dentisten, Krankengymnasten, Journalisten, Bildberichterstatter, Dolmetscher, Übersetzer, Lotsen und ähnlicher Berufe. 3Ein Angehöriger eines freien Berufs im Sinne der Sätze 1 und 2 ist auch dann freiberuflich tätig, wenn er sich der Mithilfe fachlich vorgebildeter Arbeitskräfte bedient; Voraussetzung ist, dass er auf Grund eigener Fachkenntnisse leitend und eigenverantwortlich tätig wird. 4Eine Vertretung im Fall vorübergehender Verhinderung steht der Annahme einer leitenden und eigenverantwortlichen Tätigkeit nicht entgegen;
  2. Einkünfte der Einnehmer einer staatlichen Lotterie, wenn sie nicht Einkünfte aus Gewerbebetrieb sind;
  3. Einkünfte aus sonstiger selbständiger Arbeit, z. B. Vergütungen für die Vollstreckung von Testamenten, für Vermögensverwaltung und für die Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied;
  4. Einkünfte, die ein Beteiligter an einer vermögensverwaltenden Gesellschaft oder Gemeinschaft, deren Zweck im Erwerb, Halten und in der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften besteht, als Vergütung für Leistungen zur Förderung des Gesellschafts- oder Gemeinschaftszwecks erzielt, wenn der Anspruch auf die Vergütung unter der Voraussetzung eingeräumt worden ist, dass die Gesellschafter oder Gemeinschafter ihr eingezahltes Kapital vollständig zurückerhalten haben; § 15 Absatz 3 ist nicht anzuwenden.

Die Ziffer 1 enthält die sog. "Katalogberufe". Tätigkeiten, die diesen Berufen ähneln, gelten ebenfalls als selbständig.

Mach Dir also nicht zu viele Gedanken. Fang erstmal an, Aufträge zu akquirieren und auszuführen. Mach unaufgefordert beim Finanzamt Meldung, dass Du Arbeitseinkünfte hattest. Das FA sagt Dir dann schon, was sie von Dir wissen möchten. Denk daran, dass Du Steuern nur vom Gewinn = Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben (für die Ausführung des Auftrages) zahlst. Heb also alle Belege für Ausgaben auf und mache sie in der Gewinnermittlung geltend.

Wenn "Dein Ding" anfängt zu laufen, kannst Du Dir Gedanken über die Umsatzsteuer, die landläufig als Mehrwertsteuer bezeichnet wird, machen. Viele Berufe sind von der Umsatzsteuer befreit, Tätige mit geringen Umsätzen auch.

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Du sagst Deiner Bank, dass Du zu Deinem Konto ein sog. "Depot" einrichten willst. Das macht die Bank für Dich. Frag nach den Gebühren! Ein Depot ist eine Art Konto, aber nicht für Geld, sondern für Wertpapiere

Der Schlüsselbegriff beim Aktienkauf ist die sog. WKN (Wertpapier-Kennnummer). Das ist eine 6-stellige ID jedes Wertpapiers. Es war lange Zeit numerisch, d.h. es waren alle Zeichen Ziffern. Dann sind irgendwann die Nummern ausgegangen, jetzt gibt es auch viele "Nummern", die Buchstaben enthalten.

Wenn Du eine Aktie kaufen willst, brauchst Du im Wesentlichen vier Angaben:

-- Die Menge, d.h. wie viele Aktien Du kaufen willst,
-- die WKN
-- das Limit, d.h. den Preis, den Du maximal zahlen möchtest. Wenn es zu diesem Preis keinen Anbieter gibt, findet der Kauf nicht statt, sondern der Auftrag bleibt bis zum nächsten Tag stehen bis zum Ende der
-- Laufzeit des Auftrags.

Wenn Du kein Limit angibst, wird der Auftrag "billigst", d.h. zum niedrigsten angebotenen Preis, ausgeführt. Dieser kann allerdings auch höher sein als der aktuelle Kurs. Der aktuelle Kurs ist der Preis, zu dem das letzte Geschäft (jeder Kauf ist auch ein Verkauf) abgewickelt wurde.

Auch beim Verkauf kannst Du ein Limit angeben. Er findet nur dann statt, wenn es einen Käufer gibt, der zu Deinem Limit oder einem höheren Preis (auch das kommt vor, gerade in diesen verrückten Zeiten) kaufen will. Wenn Du beim Verkauf kein Limit angibst, wird der Auftrag "bestens" ausgeführt, d.h. zum höchsten gerade angebotenen Preis. Dabei kann es passieren, dass Du "ins fallende Messer" greifst. Wenn nämlich alle Welt verkaufen will, unlimitiert, und nur Kaufaufträge zu niedrigsten Limits vorhanden sind, bekommst Du viele weniger als Du Dir erhofft hattest und gehst, bildlich gesprochen mit "blutigen Händen" nach Hause.

Deswegen mein Rat: Gib nur limitierte Aufträge! (Kauf- und Verkaufsaufträge, wenn das Limit in der Nähe des aktuellen Kurses liegt, wird der Auftrag meist ausgeführt.)

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Naja, weil er meinte, dass den "das Leben gestraft", der zu spät kommt.

Das Zitat soll übrigens nicht der ursprüngliche Wortlaut sein, sondern dem Autoren in den Mund gelegt worden sein. Mit "zu spät kommen" ist wahrscheinlich nicht gemeint, dass man nicht zu einer gestimmten Zeit an einem bestimmten Ort war, sondern dass man wichtige Entwicklungen nicht bemerkt oder nicht oder falsch verstanden hat.

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Den "Gewinn aus der Investition in eine Aktie" drückt man am besten als Prozentsatz des investierten Betrages aus. Im sehr langfristigen Durchschnitt über Jahrzehnte gilt eine "Rendite", das ist der Fachausdruck für das, was über den investierten Betrag in Deine Tasche fließt, von 8% als akzeptierter Richtwert.

Die Frage ist natürlich, was das bedeutet. Es bedeutet, dass, wenn Du 100€ reinsteckt, der Erwartungswert (das ist der Mittelwert aller möglichen Ergebnisse) in einem Jahr 8€ beträgt. Und in n Jahren? Da wären das (1,08)**n -1. Dabei wird vorausgesetzt, dass Du den jährlichen Gewinn gleich wieder investierst. 

Du musst natürlich bedenken, dass diese Rendite von 8% nicht garantiert ist. Sie setzt sich zusammen aus der Dividende (der Beteiligung des Aktionärs am Gewinn des Unternehmens) und aus den Kursveränderungen. Dividenden sind immer positiv, d.h. bereichern Dich, während Kursveränderungen sowohl positiv (bereichernd) sein können als auch negativ (entreichernd, wie die Juristen sagen).

Tröstend dabei ist, dass man durch den Kauf einer Aktie im Extremfall sehr reich werden kann, z.B. 1.000.000€, aber nie mehr als 100% verlieren kann.

Was kannst Du daraus lernen?

Der Kauf von Aktien ist immer eine gute Entscheidung, wenn die Sache mit dem Erwartungswert von 8% stimmt, und sie stimmt, das kann ich Dir versichern.

Wichtig ist nur, dass Du die Kursschwankungen aushalten kann, also locker bleiben kannst, wenn der Börsenkurs Deiner Aktie sinkt, vielleicht auch sehr stark sinkt. Wenn Du "auf dem letzten Loch pfeifst", zum Beispiel große Schulden hast und darauf angewiesen bist, die kleinen und großen Notfälle des Alltags mit eigenem Geld zu bewältigen, dann (einfach gesprochen) kauf keine Aktien!

In allen anderen Fällen ist der Kauf von Aktien sehr sinnvoll, gerade in der jetzigen Situation, wo Kredite (auch Konsumkredite) sehr billig sind und man für Anlagen in Geldforderungen (Festgeldkonten, Tagesgeldkonto, Sparbriefe, Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparverträge) keine oder nur sehr geringe Zinsen gibt.

Bei einer Investitionssumme von 100€ müsst Du natürlich darauf achten, dass Dich die Gebühren der Bank, wo Du Dein Depot führst, nicht auffressen. 8€ Dividende sind nichts wert, wenn die Bank für das Depot eine Gebühr von 12€ jährlich haben will. Viele Banken machen das gratis, aber nicht alle. Investiere also lieber 1.000€. Da bleibt prozentual mehr übrig.

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Hilfe bei englisch Referat kann bitte jemand Korektur lesen?

Hallo kann mir bitte jemand helfen ich muss in ein paar tagen mein englisch Referat halten und bin leider sehr schlecht in der englischen Grammatik kann bitte jemand für mich den unten stehenden Text Korektur lesen und meine Grammatik wenn nötig verbessen.

Vielen Dank im voraus

Hello and welcome to my little presentation about the perhaps famous mouse in the world and the icon of the world disney company mickey mous.

First of all i will start with some facts about mickey. Mickey mouse is a animation and cartoon character which was created by Walt Disney and Ub Iwerks. He is 4 feet tall that´s about 120 cm and he weight 23 pounds that´s about 11.5 kg . His birthday is the 18.nov.1928. Now i come to the historie of mickey mous .The historie of mickey starts in the 20 ´s where there have been predecessors of him which resembled him not only externally but also in character like oswald the lucky rabbit . Here you can see a picture of oswald but only at the end of 20 during a long train ride between New York and Hollywood had Walt Disney, the then little-known artists and designers, the idea for the little mouse with big black ears. The name Mickey Mouse was invented by Liliane, the wife of Walt Disney primary mickey mouse should named mortimer mouse but Liliane could persuade her husband to named his new character mickey. His frist aperance mickey had in the silent film plane crazy which was shown only a closed company. Here you can see a poster of plane crazy. But only by the sound film ,, steamboat willi ,, witch celebrated his primiere on 18.nov.1928 mickey mous became famous That is the reason why people celebrate on this day his birthday. Now I will show you a small excerpt from the film ,, steamboat willie ,,. the first time mickey spoke was in the movie ,, the karneval kid ,, his first words were ,,hot dog,, Walt Disney himself lent mickey for this his voice .In 1930 mickey got his dog pluto The funny orange yellow quadrupeds with the delicate scent is an unusual figure in the Disney empire, because he - is not anthropomorphized - in contrast to other figures.Till 1935 the mickey mouse cartoons were only in black and white. The first timie mickey were colured was in the movie ,, the band concert ,, .from that moment all micky cartoons were produce colured.to his 50 anniversary became mikey at the first cartoon-charakter a star of the walk of fame.

Today mickey is one of the famous disney charakter in the world and people in over 30 cauntris love him. Thats was my little prentation and thank you for listening.

Ps. Die Rechtschreibung ist egal bitte nur Grammatik verbessern

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Ein Tipp von mir:
Lass Deinen ersten Versuch von DeepL.com aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen. Da, wo DeepL scheitert, das erkennst Du leicht, da ist was faul. Korrigiere die deutsche Übersetzung so gut Du kannst, und lass diese dann von DeepL ins Englische übersetzen. DeepL macht auch Fehler, aber erstaunlich wenige. Die kannst Du dann wahrscheinlich leicht bereinigen. Auf diese Weise kommt Du zu einem exzellenten Vortrag, mit dem Du die Klasse und (wichtig!) die Lehrerin beeindrucken kannst, auch ganz ohne Fremdhilfe auf GUtefrage.

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Für den Dividenden-Investor, d.h. einen Investor, der darauf aus ist, durch regelmäßige und am besten steigende Dividenden ein passives Einkommen (ein Einkommen, für das man nichts zu tun braucht) zu erzielen, ist es vor allem wichtig, die Dividenden-Geschichte der Unternehmen zu kennen, deren Aktien er kaufen will. Das ist für mich das Auswahl-Kriterium Nummer 1: Die Dividendengeschichte.

Das Kriterium Nr. 2 wäre der "Sicherheitsabstand". Ist die Aktie gerade billig? Für einen niedrigen Kurs kann es mehrere Gründe geben: Eine schlechte Meinung "an der Börse" / Gezielte Kursmanipulationen großer Hedgefonds / Fehlverhalten einzelner Manager / Schlechte Geschäfte aus bekannten vorübergehenden Gründen / Aber auch: Echte geschäftliche Probleme mit der Aussicht auf eine Insolvenz (Pleite). Wenn der Kurs nach unten geht, muss man abwägen, ob das ein Warnzeichen ist oder eine gute Kaufgelegenheit anzeigt.

Das Kriterium Nr. 3 ist für mich das Geschäftskonzept. Wenn mir das gefällt, weil es einen erkennbaren Wettbewerbsvorteil (Fachausdruck: einen Wide Moat = breiten Burggraben, der von Konkurrenten nicht oder nicht leicht zu überwinden ist) erkennen lässt, bin ich geneigt zu kaufen, andernfalls eher nicht.

Konjunkturzyklen interessieren mich wenig. Ich rechne auch nicht damit, dass die Kurse meiner Aktien steigen, sondern nehme Kursgewinne als angenehme Zugabe mit, aber nur, wenn er Kurs so hoch ist, dass ich die Aktie zu dem Kurs nicht mehr kaufen würde.

Von Warren Buffett habe ich gelernt, dass das Geschäftskonzept wichtiger ist als das Management. Erfolgreiche Manager sind das nicht, weil sie gut arbeiten, sondern weil sie ein gutes Geschäftskonzept verfolgen.

Ich bin immer voll investiert. Von einer Notfallrücklage halte ich nichts bzw. empfehle sie nur, wenn man sowieso auf dem letzten Loch pfeift. Wer ein Aktiendepot von 50.000 Euro hat, kann, wenn eine größere Autoreparatur ansteht, ohne weiteres für 5.000 Euro Aktien verkaufen, auch dann, wenn er dabei Kursverluste erleidet. Es ist besser, ein Aktiendepot von 55.000 Euro zu haben, als 5.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto zu legen. Der Möglichkeit mit den 5.000 Euro einen Verlust zu machen, steht nämlich die gleichwahrscheinliche Möglichkeit gegenüber, mit diesen 5.000 Euro einen Gewinn zu machen. Den gibt es auf dem Tagesgeldkonto nicht.

Also: Suche Dir ein paar Unternehmen heraus, die eine hohe Dividende zahlen, eine eindrucksvolle Dividendengeschichte (Dividenden in den letzten 10 oder 20 Jahren) haben, ein gutes Geschäftskonzept mit eingebautem Wettbewerbsvorteil verfolgen und billig sind aus vorübergehenden Gründen.

Wenn der Wert Deines Depots nach unten geht, werde nicht nervös, an Deinen Dividenden ändert das nichts, oder wenig. Verkaufe nicht oder nur aus guten Gründen. Kursverluste tun zwar weh, der wirkliche Schaden entsteht aber dadurch, dass Du Aktien (zu) billig verkaufst.

Freu Dich über Deine Dividenden und halte Kursschwankungen einfach aus. Deine Toleranz gegen Kursschwankungen sind der Preis, den Du für das Kassieren von Dividenden zahlst.

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Überlege zunächst mal, was Du unter „geringem Risiko“ verstehst. Schon das Wort „Risiko“ signalisiert „Gefahr“, die Gefahr eines Verlustes.

Wenn Du Geld in Aktien anlegen willst, was absolut empfehlenswert ist, und zwar immer, kaufst Du Aktien, dh. Anteile an Unternehmen. Deren Wert wird an der Börse ermittelt. Der aktuelle Kurs ist der Preis, Du dem der letzte Handel (= Eigentümerwechsel) stattgefunden hat. Dieser Wert schwankt. Das kommt daher, weil der wirkliche Wert der Aktie sich auf die Zukunft bezieht, die nur der Allmächtige kennt, inshallah.

Die Meinungen der an der Börse Mitwirkenden, der Käufer und Verkäufer, ändern sich, das haben Prognosen so an sich, und damit die Aktienkurse.

Ersetze als in Deiner Sprache den Wunsch nach „geringem Risiko“ durch den Wunsch nach „geringen Kursschwankung“, die natürlich auch, inshallah, nach oben erfolgen können, was Dich reicher macht. Also: Nicht nur (negative) Gefahr, sondern (positive) Chance.

Im Ernst: Deine Toleranz (= Unempfindlichkeit) gegenüber Kursschwankungen ist der Preis, den Du zahlst, um durch Kursgewinne (Gewinnmitnahmen bei Verkauf) und vor allem, sie unten, Einnahmen durch Dividenden belohnt zu werden.

Wenn Du darauf bestehst, dass der Wert Deiner Anlage nicht schwanken darf, dann darfst Du nichts machen, sondern musst es entweder in bar aufbewahren, dann verliert es an Wert durch die Inflation, zurzeit und hoffentlich noch lange nur wenig, oder Du verleihst es an eine Bank oder an Bekannte und Fremde, musst aber aufpassen, dass Deine Schuldner nicht insolvent werden, das kann auch Banken passieren, auch ganz großen. Ich würde zB Dein Geld für 2,5% Zinsen in Verwahrung nehmen, jeden Betrag, oder für Dich verwalten für einen Anteil von 20% an allen Dividenden.

Und was machst Du jetzt mit dem Geld, das Du in Aktien investieren willst? Wenn Du die Kosten gering halten willst, kauf einzelne Aktien, aber nicht nur wenige, sondern mind 10 oder besser 20 Stück, jeweils zum Gegenwert von 1.000€ oder besser 2.000€. Du sieht, da geht es schon um eine Anlagesumme von 10.000€ bis 40.000€.

Wenn Du noch nicht so weit bist, fang vielleicht doch lieber mit einem ETF an, zB. mit dem iShare auf den MSCI World Index. Da sind die Kosten auch erträglich und Du kannst sogar mit Kleinstbeträgen einen Sparplan eröffnen und besparen.

Wenn Du gleich höher einsteigen kannst, achte darauf, Aktien zu kaufen, die hohe Dividenden ausschütten, am besten ständig wachsende und über lange Zeit gezahlte, zB. 10 Jahre und länger. Die gibt es unter den amerikanische REITs jede Menge. 10% sind keine Seltenheit, da bleiben nach der Abgeltung noch immer rund 7% übrig.

Ein bisschen recherchieren musst Du also schon noch, und Deine Wertschwankungstoleranz überprüfen. Viel Spaß dabei.

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Es sind schon sehr gute Antworten gegeben worden, besonders die von AstridDerPu.

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass die Fortschritte in der maschinellen Übersetzung atemberaubend sind. Im Vergleich zum schlechten Google-Übersetzer ist der Übersetzer von DeepL.com bis auf wenige Ausrutscher fast perfekt, auch bei „schwierigen“ Texten. DeepL kann 9 Sprachen, hin und zurück, darunter Polnisch und Russisch (!).

Der Beruf des „Übersetzers“ wird sich vollkommen verändern und ersetzt werden durch „Lektoren“, die in der Zielsprache 100% kompetent sein müssen und sich in der Quellsprache „gut auskennen“. Mit dieser Qualifikation wird das Übersetzen sehr schnell gehen. Es werden mehr Übersetzungen, auch in „exotische“ Sprachen wie Estnisch oder Turkmenisch, publiziert werden.

Eine akademische Qualifikation als Übersetzer würde ich nicht mehr anstreben, eher eine Qualifikation im Bereich der KI ( künstlichen Intelligenz).

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