Tipps für Hunde-Anfänger?

10 Antworten

Schaut zusammen im Tierheim m Viele Tiere suchen dort. Gute Hundeschulen sind denen auch bekannt und man kann den Hund erst kennen lernen ehe man sich für ihn entscheidet.

wenn ihe euch für eine rasse entschieden habt, immer jemand zuhause ist und ihr eine hundeschule besucht, steht inem welpen nichts entgegen. mein erster hund war auch ein welpe und zusammen mit der hundeschule habe ich es bestens hingekriegt, er wurde schliesslich sogar therapiehund. ihr müsst euch vorher wirklich gut über welpenerziehung schlau machen. es ist zwar sehr schön so einen kleinen süssen aufzuziehen und ihm alles zu zeigen, aber eben auch anstrengend. bis er stubenrein ist, geht er die ersten paar wochen wirklich alle zwei stunden mit ihm auf die wiese, auch nachts. der vorteil eines welpen ist schon, dass ihr von anfang an zusammen wächst, er von euch geprägt wird, aber ihr seid auch selber schuld wenn was schief geht, ihr ihm dummes zeug anerzieht. smile. es gibt in vielen hundewürfen eher aktive und eher ruhige typen, alleine rasseabhängig ist das nicht. ich hab schon labradore erlebt die extrem lebendig waren. wenn euch der goldie gefällt, dann spielt die grösse der wohnung keine rolle. der soll ja nicht in der wohnung beschäftigt werden, sondern draussen. in der wohnung liegt er dann mehr oder weniger meistens herum. deshalb ist es ja auch so wichtig, das ihr wenn ihr draussen seid, spannende runden dreht. nicht nur herumschnuppern lassen, sondern ihm aufgaben stellt und immer mal wieder stehen bleibt und spielt. das macht ihr natürlich nicht mit dem welpen, aber wenn er etwas grösser ist, wird er durch solche spaziergänge müde und ausgelastet in der wohnung seine ruhe wollen. mcht euch gründlcih schlau über hundeerziehung, hundehaltung, kosten, sucht eine wirklich gute hundeschule schon bevor ihr einen hund kauft und wenn alles geklärt ist, dann sucht euch einen guten züchter aus. gebt euch ruhig ein jahr zeit und bereitet alles vor. vorfreude ist doch auch schön. naürlich könnt ihr auch einen hund aus de tierheim adoptieren, auch dort gibt es tolle hunde, aber da würde ich mir genau so zeit nehmen. wenn ihr aber einen welpen von einem sogenannt wilden züchter, das sind private die mischlingshunde, die manchmal per zufall entstanden sind kauft, dann gilt es einiges zu beachten. das müssen keine schlechten bedingungen sein, mein erster hund kam auch vom bauernhof. aber wenn die welpen dann irgendwo in einer dunklen garage sind, die hündin nicht anwesend...dann finger davon. ich wünsche euch viel glück bei der richtigen wahl und empfehle euch möglichst lange in die hundeschule zu gehen, dann bekommt ihr die richtige unterstützung und es schleiche sich keine groben fehler ein.

Ein Jackrussel auch sei es ein Mischling ist absolut nichts für Anfänger...

einfache Hubde sind Hubde, die einen Erziehungsfehler verzeihen und den nicht ausnutzen. Labrador und Goldenretiver (bitte aus der Showlinie) sind geduldige und einfach zu erziehende Hunde. Wenn du da mal was falsch machst ist es meist nicht so schlimm.

du kannst mal bei Hundeschulen nachfragen, viele Bieten Beartungsgespräche an.

Mischlinge bekommst du im Tierheim genug, da muss man nicht noch mehr Welpen machen.

Ich bekam mein erster Hund auch als Welpe und fande dies nicht schwer. Wichtig ist nur das beim Welpen immer einer da ist um ihn stubenrein zu bekommen und ihm langsam das alleine sein bei zubringen.

Huhu, ich geb dir gerne meine Erfahrung die ich vor 2,5 Monaten gemacht habe weiter. Unsere lütte heißt abby und ist anstrengend wegen Fehlern bereits beim Züchter. Wo wir am Anfang stehen. Du solltest dir zuerst eine Rasse aussuchen, da kann ich dir leider nicht helfen weil ich nur wenige rassen kenne. Du solltest dir genau überlegen was du akzeptieren kannst und was no gos für dich sind. Zum Beispiel braucht du dir keinen Jagdhund holen wenn du keinen Hund haben möchtest der im Wald allem nach jagt. Denn diesem trieb richtig zu steuern erfordert viel Übung ;) ist die passende rasse gefunden solltest du mal ein Forum über die rasse durchforsten und schauen ob du irgendwo Züchter empfohlen bekommst MIT Papiere. Ruf die Züchter an und frag mal ob du dir die Eltern anschauen kannst, die Wohnung wo der wurf aufwächst und frag auch gleich was sie alles bereits für die Sozialisierung machen. An der 3. Woche sollen welpen nämlich schon anfangen alles kennen zu lernen. Macht der Züchter sich nicht viel Gedanken darum wirst du nachher Probleme bekommen. Unsere lütte hat bis zur 8. Woche niemanden außer die Familie gesehen bei der sie war. Wir haben nun einen Hund der Angst vor Menschen hat :/ das prägen fängt schon früh an. Solltest du einen tollen Züchter gefunden haben wird er dich über einen Wurf informieren wenn dieser geplant ist. Jetzt hast du noch Zeit dir eine hundeschule aus zu suchen. Hier würde ich dir raten mindestens 2-3 mal hin zu gehen und einfach zu zu schauen. Wir fanden unsere hundeschule auch toll bis in der 4. Stunde ein anderer hund geschlagen wurde. Das war dann auch die letzte Stunde dort. So... Das wäre alles was mir Einfällt zum Thema "Guter Start mit einen neuen Freund" ich wünsch dir viel Spaß mit deiner zukünftigen Fellnase. Vergiss bitte auch nicht das du Steuern, Haftpflichtversicherung und Impfungen Zahlen musst wenn er/sie einzieht. Mach dir auch Gedanken über rüde oder hündin. Die Unterschiede sind schon "erheblich", jedenfalls in meinen Augen.

Lg

Kristin

Mir würde da nur Zwergpinscher oder Spaniel einfallen

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