Stinken golden Retriever wirklich so sehr?

12 Antworten

Ein Hund stinkt nicht wenn er anständig gepflegt und ernährt wird und gesund ist. Regelmäßige Fellpfelge bei einem Hund mit Double Coat gehört dazu. 

Hunde stinken nur wenn sie falsch ernährt werden,krank sind (Bspw. Leber oder Nieren Erkrankungen) , Hormonprobleme haben oder das Fell nicht regelmäßig gepflegt wird. 

Ein Hunde der gerne ins Wasser geht,natürlich riecht der etwas eigen, wenn er trocken ist  alles wieder prima.

Mein Hund riecht nach frische Luft.  Wenn ich meine Nase in sein Fell versenke. 

Du solltest dich erstmal über grundlegendes belesen zum Thema Hundehaltung und Erziehung. Dann weißt du auch welche Rasse zu dir passt. 

Und dann kannst du dich belesen zu den Rassespezifischen Krankheiten. 

Sicherlich wenn ein Hund Neurologische Erkrankungen hat, das er auch aggressiv werden kann. Und Verhaltenstörungen aufweist. Ne bekannte aus der Hundeschule sie musste ihren 5 Monate alten Hund einschläfern, weil er aggressiv war. Teure Untersuchungen haben gezeigt der Hund hat einen Gehirntumor, der irreparabel war. 

Egal bei welcher Erkrankung , Hunde verhalten sich anders als gewöhnlich, ob sie Bauchweh haben, Knöchel verknackst oder innere Erkrankungen haben. 

Wie schon geschrieben, hängt es vom Futter, der Fell-und Zahnhygiene ab. 

Da diese Hunde für die Wasserjagd gezüchtet wurden, sind sie ganz schnell in jedem Tümpel. Wenn ein Hund nass ist, riecht er oft etwas streng. Das ist bei anderen Hunden genauso. Musst Deinen Hund ja nicht in jedes dreckige Wasserloch lassen.

Ich kenne nur zwei Goldies, aber die stinken nicht.

Es gab tatsächlich mal eine Zeit, da war diese Rasse grad groß in Mode und durch die Überzüchtung gabs einige Beissvorfälle. Aber das ist schon Jahrzehnte her.

Mach Dir nicht soviel Gedanken um das, was irgendwelche Leute mal gehört haben. Bereite Dich gut darauf vor, dass bald ein Welpe bei Dir einzieht. Das ist wichtig und der Anfang einer wunderbaren Freundschaft.

Alles Gute für Dich und den Kleinen!

meine eine Freundin meinte,dass Labradore und Goldis anfälliger sind für
Gehirnerkrankungen und auch mal richtig durchdrehen und den Besitzer
beißen können.

Solche Aussagen werden meistens von Leuten getätigt, die nicht den blassesten Schimmer von Hunden haben und diesen gerne die Schuld zuschieben, wenn es Probleme gibt. Und genau diese Leute schaffen sich dann einen Retriever an, weil sie der Illusion erliegen, diese Hunde wären von Natur aus lieb und kinderfreundlich und müssten dahingehend nicht sozialisiert oder erzogen werden. Das Ergebnis: ein aggressiver Hund, resultierend aus der Unfähigkeit seines Besitzer.

Jeder Hund, der Zähne im Maul hat, ist dazu befähigt, seinen Besitzer zu beißen. In den falschen Händen ist ein Golden Retriever oder ein Labrador nicht weniger gefährlich als ein Pittbull oder ein Rottweiler.

Wenn ein Hund beißt, ist dies immer und ausnahmslos die Schuld des Besitzers. Und sei es nur, weil er die Vorzeichen nicht erkannt oder den Biss nicht verhindert hat. Wenn du dir das immer vor Augen führst, bist du schon mal auf einem guten Weg, es bei deinem Hund nicht so weit kommen zu lassen.

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