Royal Canin? Pedigree? Oder Select gold?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, ich würde keine der genannten Sorten empfehlen. Einige Gründe in Kürze: die Zusammensetzung ist in Relation zum Preis zu schlecht. Es gibt zwar schlechtere Sorten, aber für das Geld bekommst du wesentlich Hochwertigeres. Dann wäre für mich persönlich die Tatsache abschreckend, dass diese Konzerne teilweise Tierversuche machen. Und damit meine ich nicht die sog. Akzeptanztests, wo Hund das Zeug in den Napf getan und dann geschaut wird, ob er es frißt. Schau doch mal im Dogforum in diesen Thread, da findest du eine Menge empfehlenswerter Futtersorten: http://www.dogforum.de/ftopic60419.html Gruß, Kerstin

Ich halte von den genannten Sorten auch nicht viel, da einfach zuviel getreide enthalten (wir haben Hunde und keine Kanarienvögel!!! ,o))

Schau mal bei www.futterfreund.de da gibt es "Bestes Futter", ein durchaus sehr gutes TroFu zu einem annehmbaren Preis. Der Vorteil ist ausserdem, dass es in Deutschland hergestellt wird und nicht um den halben Erdball geschippert werden muss, wie soviele andere Sorten.

Am besten ist es, auf diesen ganzen Dosen- und Trockenfertigfraß zu verzichten und den Hund mit frisch zubereitetem Futter zu versorgen. Meine Hunde bekommen immer "BARF"-Futter (steht für "Biologicaly Appropriate Raw Food"), haben super glänzendes Fell, sind kerngesund, riechen nicht nach "Hund" und ihre Häufchen stinken nicht, was sehr angenehm ist, wenn man die Tretminen ordnungsgemäß einsammelt.

Vom Fertigfraß halte ich generell nichts - da ist zu viel Mist drin, der nicht artgerecht ist. Getreide wie Weizen oder Mais beispielsweise ist für Hunde nicht artgerecht, bildet bei Fertigfutter aber oft den Grundstock.

Hallo, ich halte, ehrlich gesagt, nicht viel von solch missionarischen Ansichten. Es gibt Leute, die nicht roh füttern wollen oder können, das sollte man akzeptieren. Und ja, Fertigfutter ist immer ein Kompromiss, aber nicht jedes Fertigfutter ist automatisch Müll. Man kann, wenn man es falsch macht, auch mit BARF einen Hund krank füttern, denn wenn man ihn einseitig ernährt, können im Lauf der Zeit Mangelerscheinungen auftreten, die man dann vielleicht noch nicht mal erkennt oder nicht wahrhaben will, weil das achsotolle BARF ja nicht die Ursache sein KANN. Ich finde, man sollte nicht immer gleich die Moralkeule rausholen und alle Nicht-BARFer in die Ecke der potenziellen Tierquäler stellen. Gruß, Kerstin

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@bignose

Hallo Kerstin, dickes DDH für Dich, ich sehe das genauso! und so unter uns gesagt ;-)) wenn jetzt ALLE anfangen zu barfen, werden die Fleischpreise explodieren... da hätte ich keine Lust drauf lach LG

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@bignose

Ich "missioniere" nicht, ich sage, wie ich es handhabe und gebe meine Ansicht als Hundetrainerin und Hundebesitzerin und Hundeliebhaberin weiter. Wer einseitig füttert, der füttert nicht artgerecht, BARFt also ganz offensichtlich nicht, auch dann nicht, wenn er Rohfütterung vornimmt, weil einseitige Fütterung eben nicht "biologically appropriate" ist.

Aber Hauptsache, man hat mal wieder rumgemotzt, gelle?

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@bignose

Wenn du dich in Richtung Ernährung weiterbilden Möchtest versuch Dr. med. vet Jutta Ziegler, dann verstehst du wahrscheinlich wraum immer mehr Leute in Richtung BARF gehen und Fleischmäßig musst du dir auch keine Sorgen machen gute BARFer holen vieles was Menschen nämlich nicht essen können (Fleischige Knochen) oder selten mögen (Zunge, Hoden, Herz, Leber, ...) NICHT ALLES sondern vieles.

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