Pro Israel Argumente -> Nahost Konflikt?

Das Ergebnis basiert auf 5 Abstimmungen

Pro Israel 80%
Schwer zu sagen. 20%
Pro Palästina 0%

5 Antworten

Pro Israel

Für eine schnelle Information habe ich dies hier:

Zusammenstellung der Fakten, die die Grundlage für Israels Anspruch bilden, das Gebiet zwischen Jordan und dem Mittelmeer als sein rechtmäßiges Eigentum zu besitzen:

Die UN-Resolution 181 (II) vom 29.11.1947 – oder:

Warum das heutige Jordanien das arabische Palästina ist – und es keine illegalen Siedlungen in Jerusalem, Judäa und Samaria in der so genannten Westbank gibt:

Die UN-Resolution 181 der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat keinen völkerrechtlich verbindlichen Charakter, spielt aber in der Realität bis heute bei der Entstehung des Staates Israel eine große Rolle.

Israel setzte die Bedingungen der UN-Resolution 181 vollständig um und war mit dem Teilungsplan einverstanden – die Araber nicht!

Bemerkenswert bleibt hierbei, dass die arabische Seite heutzutage immer wieder gerne mit der UN -Resolution 181 argumentiert, diese aber selber nie akzeptiert hat.

UN Beschlüsse mit völkerrechtlich verbindlichem Charakter kann nur der UN-Sicherheitsrat beschließen! – Somit ist die UN-Resolution 181 nach geltendem Recht nichts anderes als eine bilaterale Vereinbarung zwischen Großbritannien, welches sein völkerrechtliches Mandatsgebiet „Palästina“ an Israel übertrug und Israel, welches am 14. Mai 1948 diese Übertragung akzeptierte.

Da die Araber die Resolution ablehnten, haben sie das Recht darauf n i c h t wahrgenommen. Deswegen greifen die historischen verbindlichen Beschlüsse, die vordem 29.11.1947 vereinbart wurden, wie auch die Charta der Vereinten Nationen bestätigt.

Dies sind in erster Linie die Beschlüsse des Völkerbundes von 1922 „Mandat für Palästina“ und die Beschlüsse der San-Remo-Friedenskonferenz von 1920, welche beide die Balfour-Deklaration von 1917 als völkerrechtlich bindend bestätigen.

Ein Staat für Araber ist auf dem Staatsgebiet Palästina zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan nicht vorgesehen.

Die Araber bekommen Transjordanien zugesprochen. Alles westlich des Jordans ist Israel und alles östlich des Jordans ist Jordanien gemäß Artikel 25 (des Beschlusses „Mandate for Palestine“ des Völkerbundes von 24. July 1922).

– Zusammenfassung, Schlussfolgerungen und Ausblick –

Großbritannien übertrug sein Mandat an Israel. Dieses Mandat wurde vom Völkerbund im völkerrechtlich bindenden Beschluss „Mandate for Palestine“ am 24.7.1922 an Großbritannien übertragen und einstimmig von allen 51 Mitgliedsstaaten des Völkerbundes angenommen.

Am 15. Mai 1948 wurde der Staat Israel nach über 1900 Jahren Diaspora wieder gegründet.

Am gleichen Tag haben die arabischen Staaten Israel den Vernichtungskrieg erklärt. Nur mit Ägypten und Jordanien gibt es heute einen Friedensvertrag. Mit Syrien und Libanon befindet sich Israel nach wie vor im Krieg und darf jederzeit alle Maßnahmen zu seiner Verteidigung treffen und militärische Ziele angreifen.

Die Balfour Erklärung von 1917 sowie die San Remo Resolution von 1920 werden im „Mandate for Palestine“ integriert. Die Teilung Palästinas in ein jüdisches Palästina und ein arabisches Trans-Jordanien gemäß der in Artikel 25 definierten Grenzen wurde beschlossen. Alles westlich des Jordans ist der zukünftige jüdische Staat Israel und alles östlich des Jordans der zukünftige arabische Staat Jordanien. Das schließt Jerusalem, Judäa und Samaria alias „Westbank“ als Teil von Israel mit ein. Die Golanhöhen wurden Frankreich als Mandat übertragen.

Gemäß Präambel soll auf dem Gebiet Palästinas die „Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ erfolgen. Die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit Palästina (Eretz Israel) wird besonders vom Völkerbund betont und hervorgehoben.

In Artikel 6 wird die jüdische Besiedlung von Palästina ausdrücklich erlaubt und sogar dazu ermutigt.

In Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen übernimmt die UN völkerrechtlich verbindlich die Beschlüsse des Völkerbundes. In Artikel 22 der Charta des Völkerbundes (Covenant of Nations) werden zukünftige Staatsgründungen für alle vorgesehen Mandate des untergegangenen Osmanischen Reiches beschlossen. Das britische Mandat für Palästina, welches Großbritannien an Israel übertragen hat, wird von der UN akzeptiert und ist bindend. Damit ist alles westlich des Jordans Israel. Es kann also KEINE illegalen israelischen Siedlungen westlich des Jordans geben!

Und bei https://www.israelnetz.com/ oder http://www.israelheute.com/ kannst du dich intensiver informieren.

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Wow, danke für diese informative antwort. Aber das problem ist dass ich einen jüdischen bauer spiele und keinen UN vertreter. Ich glaube nicht dass ich einfach mit UN Gesetzen um mich schmeissen darf und eine politik debatte draus machen kann.

Trotzdem danke

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@AplexME

Wie ich gelesen habe , hat das Land in Israel unter osmanischer Herrschaft dem Staat gehört und nur selten gehörte es privaten Eigentümern. Heutzutage wird in den alten Unterlagen geprüft, ob es sozusagen Niemandsland war oder einer Privatperson gehörte. Danach wird dann entschieden, ob dort gebaut werden oder ein Landwirt es bewirtschaften darf. Dies ist jedoch nur eine ungefähre Aussage. Vielleicht kannst du bei der Botschaft Israels oder einem Verein wie der Deutsch- Israelischen Gesellschaft Genaueres erfahren.

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Bei Israel ist es relativ einfach.

Das ist das Recht des Stärkeren, Isreal hat die Unterstützung der USA und auch Westeuropa ist Pro-Isreal eingestellt.

Und Isreal hat auch die Meinungsmacht. Das heißt es wird aus der Sicht von Isreal berichtet und Palästinenser werden sofort als Terroristen abgestempel.t

Pro Israel

Die Israelische Landwirtschaft hat sich den Gegebenheiten dieser Wuestenlandschaft schnell angenommen und sie auf ihre Weise fuer das Land genutzt. Am Anfang waren ja die Kibuze, also eine Art Genossenschaften. Dann kam das technische Know-How dazu in der Form, Israel hat im grossen Mastab mit der Umkehrosmose aus dem Mittelmeer 2016 760 Millionen m3 Trinkwasser gewonnen. Das ist vorbildlich und muss erwaehnt werden.

https://zeitschrift-ip.dgap.org/de/ip-die-zeitschrift/ip-laenderportraet/ip-laenderportraet-archiv/laenderportraet-israel-2-2016/blaues

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Zwar kommt man so an frisches Trinkwasser, doch richtig umweltfreundlich ist die Entsalzung nicht. Durch das Absaugen des Meerwassers werden Fische, Plankton und andere Organismen in die Anlage geschleust, die dort im Filtersystem verenden. Des Weiteren werden die Unreinheiten, die von den Wassermolekülen getrennt werden, zurück ins Meer geleitet. Dieses Abwasser hat einen sehr hohen Salzgehalt, sodass Tier- und Pflanzenwelt im Umfeld der Anlage nachhaltig beeinflusst werden.

Hoher Energieverbrauch

Hinzu kommen die hohen Kosten für solche Anlagen und der enorm hohe Energiebedarf, der oftmals aus fossilen Quellen wie Kohle oder Erdgas gedeckt wird.

http://www.3sat.de/page/?source=/boerse/magazin/183127/index.html

Weil das so ist raubt Israel den Syrer das Trinkwasser auf dem Golan.

http://www.einzigartiges-israel.de/html/132-wasser.html

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