Perfekte Mischung kampfsportarten?

10 Antworten

Mach eine Kampfsportart so lange, bis du mindestens den 4. Dan erreicht hast. Dann kannst du dir die nächste vornehmen.

Deine Herangehensweise ist wie ein Fussballer, der sich fragt, ob er noch Handball dazulernne soll und Volleyball auch noch gleich, mit dem Ziel, der Grösse Ballkünstler auf dem Rasen zu werden. Das ist keine Strategie, sondern bloss Unsinn.

Woher ich das weiß:Hobby – betreibe seit bald 30 Jahren Aikido; 4. Dan-Grad

Genau deshalb will ich für ein Jahr nur noch Boxen um meine Lücken im Kickboxen zu verbessern und dann erst mit bodenkampf anfangen, danke dass du genau weißt wie meine Herangehensweise ist!

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Ich finde deine Auswahl ein bisschen problematisch, dahingehend das du Kampfkünste mit sehr reglementierten Wettkämpfen genommen hast. Judo, bei dem jegliche Angriffe auf die Beine verboten sind, verleitet die Kämpfer oftmals zu sehr ineffektivem Bodenkampf.

Boxer die sich nicht um ihren Unterkörper sorgen müssen sind extremst anfällig für Lowkicks und im Kyukushin Karate lernt man nicht srinen Kopf zu schützen.

Ich würde nach den Möglichkeiten die du offengelassen hast, die Karatestile Kyokushin und Kudo kombinieren und dazu dann entweder brasilianisches Jiu Jitsu oder Ringen, je nachdem welches Gewicht der Kämpfer auf die Wage bringt.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Überlebender einer Messerattacke

Deshalb ja kyokushin und Boxen, weil die gegenseitig ihre Schwächen ausmerzen und ihre Stärken mischen und es gab viele Judoka, die gracies am Boden auseinander genommen haben, der bodenkampf ist anders aber nicht schlechter, ich habe mich für judo entschieden, da die aufrechte Haltung und die Oberkörperkontrolle besser für MMA ist(deshalb sind Greco-Roman ringer erfolgreicher als Freistilringer) und dazu hammer takedowns, guck dir rousey oder khabib an... Kudo ist auch nh anderer mma Stil und sollte nicht zählen.

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@Lowkickmaster3

Ja, der Gedankengang macht schon Sinn, aber allein die völlig unterschiedliche Fußarbeit macht es meiner Einschätzung nach schwierig diese Stile zu kombinieren.

Und das Judo tolle Wurftechniken hat, meiner Meinung nach die besten der Welt, ist absolut richtig. Ich habe selbst Judo trainiert, (bis zum braunen Gürtel, danach hatte ich keine Lust/Zeit mehr) und habe kann bestätigen dass man z.B. in Combat Sambo Wettkämpfen einen immensen Vorteil dadurch hat.

Das Problem ist aber das Judo in den letzten 20 Jahren völlig kaputt reglementiert wurde. Griffe zum Bein sind strengstens verboten, gesprungene Techniken sowie beinhebel auch. Das führt nunmal dazu dass Judoka im Bodenkampf außerhalb ihrer Wettkampfform anderen Stilen unterlegen sind. Nicht zuletzt deswegen weil Judoka immer beigebracht kriegen die Schildkröte zu machen wenn es auf den Boden geht. Die Frage wäre jetzt wie du dir das Training des Kämpfers vorstellst, soll er nur in den jeweiligen Disziplinen angetreten sein vorher?

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@DennisRi1994

Ich habe kyokushin gemacht und jz mache ich Boxen, die Sachen lassen sich definitiv kombinieren(was man auch an Dutchstyle kickboxen sehen kann)... Aber was judo betrifft hast du wahrscheinlich recht.

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Aufjedenfall Thaiboxen, BJJ und Ringen. Ringer sind kräftig und haben sehr gute Griffkraft, deren Takedowns kannst du dir auch bei den UFC Kämpfen sehen. Im Bodenkampf sind BJJ Kämpfer die Besten und im Stand die Thaiboxer. Ringen kann man zwar auch durch Judo ersetzen, aber glaube kaum, dass die stärker sind als Ringer vom körperlichen.

Tatsächlich sind die mindestens genauso stark, die reißen sich bei Wettkämpfen fast gegenseitig von den Füßen um das Gleichgewicht zu brechen, guck dir an wie ronda rousey ihre Gegnerinnen ragdollt... Ich finde judo ersetzt eher bjj und Judo ist meiner Meinung nach erfolgreicher weil die Oberkörperkontrolle und die aufrechte Haltung sehr gut für MMA sind, deshalb sind Greco-Roman ringer erfolgreicher als Freistilringer und Greco-Roman ist fast no gi judo

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  • Ringen: Bodenkampferfahrung, verschiedene Wurftechniken, Griffe um den Gegner schnell zu Boden zu bringen.
  • Kickboxen: effektive Schlag-und Tritttechniken, Blocktechniken

Bei dem 3. Punkt bin ich mir nicht sicher. Boxen oder Judo.

Wahrscheinlich eher judo wegen submissions und Oberkörperwürfen, Boxen würde aber das stand-up zusätzlich verbessern

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Krav maga! (Ist ein hybrid System wo jede Kampfsportsrt einfließen kann).

Kyokushin karate (Schläge, Tritte und Stöße)

BJJ (Bodenkampf)

Nicht vergessen. Der normale Krav Maga würde gegen MMA Kämpfer im Nachteil sein. Sie würden mit die Schnelligkeit nicht klarkommen.

Militär Krav Maga ist da zu empfehlen

Lg

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@Lowkickmaster3

Das ist weil viele Krav Maga als unütze abstempeln in der MMA Branche. Was nicht unbedingt falsch ist. Und ist Militär Krav Maga nicht jeden ein Begriff. Sie ist eig zum töten da, doch man kann auch nicht tödliche Angriffe starten.

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@Bmate04

Wenn krav maga Leute so gut wären würden die es bei den Wettkämpfen weiter bringen, aber keiner schafft es auch nur Profi zu werden... Und ich sehe MMA als geeigneter jmd umzubringen als krav maga, da dort einfach nur so Mythen wie „Nase ins Gehirn rammen” oder „Kehlkopf zertrümmern” verteilt werden und im MMA man neckcranks lernt und die takedowns auf Asphalt schon eine tödliche Waffe sind...

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Naja bei allem Respekt, nenn mir mal einen erfolgreichen mma fighter mit krav maga Hintergrund

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