Mutter überlässt mir die Wahl: Welpe wieder abgeben oder nicht?

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11 Antworten

Klingt so, als würde die Situation mit dem Haushalt, Einkaufen und Hunde sehr neu sein und insofern bist du wahrscheinlich noch nicht so organisiert, nehme ich mal an. 

Bis sich euer erster Hund an den Familienneuzugang so richtig gewöhnt hat, dauert es mit Sicherheit länger als eine Woche, die "Genervtheit" des Hundes dürfte also irgendwann mal vorbeigehen. Ebenso ist doch - hoffentlich - der nicht so gute Gesundheitszustand deiner Mutter nicht von langer Dauer. 

Ich denke, wenn du dir evtl. von deiner Mutter ein paar Tipps holt, wie man den Haushalt evtl. besser organisieren kann bzw. ob man hier und da evtl. ein paar Abstriche machen kann, dann solltet ihr den Hund behalten. Kann ja auch später immer mal wieder vorkommen, dass ein Familienmitglied für die Versorgung von Haushalt und Haustieren wegfällt, da heißt es halt dann "Augen zu und durch". Ist ja in der Regel keine Dauersituation.

Mach dir selber nicht so viel Stress, das färbt auch auf die Hunde ab. 

Das größte Problem dabei ist, dass ich noch Schüler bin und bis zu 8 Stunden am Tag nicht da bin. Demnach wäre meine Mutter mit der kleinen in der zeit raus gegangen  ich mit dem großen vor der Schule und nach der Schule dann immer mit beiden. Da ich aber in der 11. Klasse bin muss ich mich auch drauf konzentrieren um in paar Jahren Abi machen zu können. Da mir schulisches Teils sehr schwer fallen kann muss ich mich da auch reinhängen. Wäre das jetzt nicht mit meiner Mutter hätte ich das alles sicher hinbekommen. Nur muss sie nun auch an den Füßen operiert werden und zwar einzeln. Also erst der eine und paar Wochen oder Monate später der andere. Daher bin ich mir jetzt so unsicher. Der Kleinen muss es ja gut gehen. Ich bin mir jetzt einfach unsicher ob ich für sie dann noch die nötige Zeit habe.

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Ich versteh Dich gut. Ein Welpe bedeutet eine Menge Arbeit und ist zeitintensiver als ein erwachsener Hund etc.

Aber ich würde trotzdem einen Weg suchen ihn zu behalten.  Vielleicht kann Dir jemand aus der Familie/Freundeskreis etc. helfen ?  Evtl. ein Gassigänger für den erwachsenen Hund ?  Dann fällt das schon mal weg und Du könntest die Zeit nutzen Dich mit dem Welpen zu beschäftigen.  Oder der Kumpel der das Brüderchen von Deinem Welpen hat ?  Können die zwei nicht miteinander spielen und rausgehen ? Vielleicht fragst Du den mal ?

Wenn ihr einen Garten habt sollte das auch mal eine Zeitlang gehen.

Es können immer Schwierigkeiten auftreten aber das allerletzte was ich täte wäre meinen Hund abzugeben.

Die Situation ist ja zeitlich begrenzt.  Also versuch einfach mal zu überlegen wie Du das organisieren könntest.

Das größte Problem dabei ist, dass ich noch Schüler bin und bis zu 8 Stunden am Tag nicht da bin. Demnach wäre meine Mutter mit der kleinen in der zeit raus gegangen  ich mit dem großen vor der Schule und nach der Schule dann immer mit beiden. Da ich aber in der 11. Klasse bin muss ich mich auch drauf konzentrieren um in paar Jahren Abi machen zu können. Da mir schulisches Teils sehr schwer fallen kann muss ich mich da auch reinhängen. Wäre das jetzt nicht mit meiner Mutter hätte ich das alles sicher hinbekommen. Nur muss sie nun auch an den Füßen operiert werden und zwar einzeln. Also erst der eine und paar Wochen oder Monate später der andere. Daher bin ich mir jetzt so unsicher. Der Kleinen muss es ja gut gehen. Ich bin mir jetzt einfach unsicher ob ich für sie dann noch die nötige Zeit habe.

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Ich würde ihn behalten. Aus mehreren Gründen. Wenn ihr sowieso schon einen Hund habt, dann ist es ja auch nicht mehr Arbeit, ob man mit einem oder zwei Hunden Gassi geht. So viel mehr Arbeit sehe ich wegen dem zweiten Hund jetzt irgendwie nicht.....

Als nächstes ist es ja so, dass deine Mom zwar operiert wird, aber nach ein paar Wochen sollte sie doch wieder halbwegs genesen sein - und nur wegen den paar Wochen/Monaten nun den Hund gleich ganz abzugeben, käme für mich nicht in Betracht.

Das größte Problem dabei ist, dass ich noch Schüler bin und bis zu 8 Stunden am Tag nicht da bin. Demnach wäre meine Mutter mit der kleinen in der zeit raus gegangen  ich mit dem großen vor der Schule und nach der Schule dann immer mit beiden. Da ich aber in der 11. Klasse bin muss ich mich auch drauf konzentrieren um in paar Jahren Abi machen zu können. Da mir schulisches Teils sehr schwer fallen kann muss ich mich da auch reinhängen. Wäre das jetzt nicht mit meiner Mutter hätte ich das alles sicher hinbekommen. Nur muss sie nun auch an den Füßen operiert werden und zwar einzeln. Also erst der eine und paar Wochen oder Monate später der andere. Daher bin ich mir jetzt so unsicher. Der Kleinen muss es ja gut gehen. Ich bin mir jetzt einfach unsicher ob ich für sie dann noch die nötige Zeit habe.

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Würdest Du alleine Wohnen, dann hättest Du auch alle Arbeit alleine zu erledigen. Jetzt ist es eben mal so. So wie ich Dich verstehe, ist der Stress ja nur zeitweilig, da nach der OP Deine Mutter ja irgendwann auch wieder helfen kann, zumal das Gassi gehen auch mit dem ersten Hund stattfinden muss - da macht der zweite Hund also nicht mehr Arbeit.

Dass der vorhandene Hund ein Problem damit haben könnte, wenn ein Neuling "ins Revier eindringt" hätte man sich ja schon vorher mal denken können.

Natürlich habt Ihr Euch vorher gut überlegt, ob ein zweiter Hund machbar ist oder nicht - da müsst Ihr ja auch solche Notfälle bedacht haben. Alles kein Grund, den Hund wieder abzugeben.

Der Stress für Dich entsteht ja nicht durch den neuen Hund, sondern durch die zusätzlichen Aufgaben im Haushalt - und für die kann der Hund nun mal einfach gar nichts.

Das größte Problem dabei ist, dass ich noch Schüler bin und bis zu 8 Stunden am Tag nicht da bin. Demnach wäre meine Mutter mit der kleinen in der zeit raus gegangen  ich mit dem großen vor der Schule und nach der Schule dann immer mit beiden. Da ich aber in der 11. Klasse bin muss ich mich auch drauf konzentrieren um in paar Jahren Abi machen zu können. Da mir schulisches Teils sehr schwer fallen kann muss ich mich da auch reinhängen. Wäre das jetzt nicht mit meiner Mutter hätte ich das alles sicher hinbekommen. Nur muss sie nun auch an den Füßen operiert werden und zwar einzeln. Also erst der eine und paar Wochen oder Monate später der andere. Daher bin ich mir jetzt so unsicher. Der Kleinen muss es ja gut gehen. Ich bin mir jetzt einfach unsicher ob ich für sie dann noch die nötige Zeit habe.

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@CanLudwig

Dennoch hat das alles nichts mit dem Hund zu tun! Fragt doch Bekannte, ob die helfen können. Weiterhin gibt es ja Hilfsdienste, die man in solchen Fällen in Anspruch nehmen kann. Erkundigt Euch mal nach Haushaltshilfen bei der Krankenkasse Deiner Mutter - sie muss ja auch irgendwie klar kommen, wenn Du in der Schule bist.

Und wenn Dein Kumpel auch gerade einen kleinen Hund hat, muss bei dem ja unter Tags auch jemand mit dem Hund raus  - kann derjenige nicht euren Hund gleich mitnehmen?

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@ohwehohach

Mein Kumpel  arbeitet zwar schon aber wohnt noch bei seiner Mutter. Daher ist da immer jemand zuhause. Unsere kann da jedoch nicht hin, weil sie selbst eben zwei Hunde haben und ihnen das dann auch  stressig ist wenn unser Welpe auch da ist. Dass kann ich dann aber auch verstehen. Das mit den Haushaltsdiensten wäre vielleicht ne Möglichkeit. Wenns denn nicht zu teuer ist.

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@CanLudwig

Die Haushaltshilfe wird ggf. von der Kasse übernommen. Und Euer Hund soll da auch nicht hin - die sollen den eventuell einfach zwischendrin mal ausführen. Das wird doch wohl gehen?

Dein Argument ist doch: Zwischen Frühstück und bist Du aus der Schule kommst kann keiner den kleinen Hund ausführen. Das ist kein Grund, den Hund zurückzugeben, sondern jemanden zu finden, der das für Euch macht.

Ansonsten zahlt einem Nachbarskind 6€ die Stunde, damit es das mal macht. Fertig.

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Was ist denn der grosse Unterschied? Ab und zu Gassi gehen (obwohl die Hunde eh im Garten zu sein scheinen?) und ein bisschen mehr Hundefutter kaufen? 

Leicht wird es nicht werden, aber ohne Schuldgefuehle und mit ein bisschen mehr Arbeit bestimmt besser.

Gute Besserung an deine Ma!

Das größte Problem dabei ist, dass ich noch Schüler bin und bis zu 8 Stunden am Tag nicht da bin. Demnach wäre meine Mutter mit der kleinen in der zeit raus gegangen  ich mit dem großen vor der Schule und nach der Schule dann immer mit beiden. Da ich aber in der 11. Klasse bin muss ich mich auch drauf konzentrieren um in paar Jahren Abi machen zu können. Da mir schulisches Teils sehr schwer fallen kann muss ich mich da auch reinhängen. Wäre das jetzt nicht mit meiner Mutter hätte ich das alles sicher hinbekommen. Nur muss sie nun auch an den Füßen operiert werden und zwar einzeln. Also erst der eine und paar Wochen oder Monate später der andere. Daher bin ich mir jetzt so unsicher. Der Kleinen muss es ja gut gehen. Ich bin mir jetzt einfach unsicher ob ich für sie dann noch die nötige Zeit habe.

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Den Haushalt zu organisieren ist nicht Deine Aufgabe, wenn Du mit der ganzen Situation überfordert bist. Da muss eben Deine Mutter oder auch Du Hilfe holen. Einen Gassigänger organisieren oder eben einen Verwandten um Hilfe bitten. Aber wegen einer schwierigen Situation gibt man doch ein Familienmitglied nicht ab. Dann wird die Kleine ja ihrer Wurzeln beraubt.

Versetze duch mal in die Lage des Welpen wenn du ihn abgeben würdest. Er wird geboren. Nach 10 - 12 wochen verliert er seine Mutter, sein rudel und seine Umgebung. Aber er hat ja euch jetzt und schließt euch allesamt in sein Herz. Und dann wird er wieder weggegeben . Eventuell in eine andere Familie. Aber geht es ihm da auch gut? Oder dann ins Tierheim. Sein kleines Herz ist gebrochen und immer mehr verliert er die lebenslust und das vertrauen zu dem Menschen. Ich bin öfters im Tierheim und sehe in den Augen der Tiere ihre gebrochenen Herzen. Wenn ich sie streichel oder fütter ist das für sie das schönste auf der Welt und sind aehr dankbar dafür. Deswegen machen mich Menschen wütend die ihre Tiere abgeben. Für mich persönlich gibt es absolut keinen Grund warum ein Tier abgegeben werden sollte. Noch nicht mals Allergie gegen tiere. Dafür gibt's Medikamente oder Tiere die für Allergiker geeignet sind.

Deswegen tip von mir. Nimm den Kleinen mal auf dem Arm, streichel ihn und schau ihn in die Augen. Sage dann : ICH WERDE DICH WEGGEBEN !

Ich könnte das nicht. Also behalte auf jeden Fall deinen kleinen und behandel ihn so wie er dich behandelt. MIT VIEL LIEBE !!

Ich würde einen Plan erstellen in dem genau minutiös jetzt Mal alles eingetragen wird was du übernehmen musst. Dann kannst du mit dem Kopf entscheiden ob du das hinkriegst, denn dein Herz sagt ja auf jeden Fall ja.

eventuell die kleine bei seinem bruder lassen wenn du in der schule bist und sie abholen wenn du nach hause kommst? ich würde sie auf keinen fall abgeben. irgendwie findet man immer eine lösung.

Ich kann Dich sehr gut verstehen.

Gut ist aber, dass Du bereits jetzt nach einer Lösung suchst und nicht wartest, bis es gar nicht mehr geht.

Könnte denn der Züchter euren Welpen noch einmal für eine Zeit zu sich nehmen? Dann kann Deine Mutti sich auskurieren und ihr könnt ihn dann wieder zu euch nehmen.

Aber das ist nur ein Gedankengang.

Deine Mutti kann sich glücklich schätzen, Dich zu haben.

Das geht leider nicht. Wir waren gestern beim Tierarzt und der kennt die Züchterin. Mit der hatte er schlechte Erfahrungen. Als wir da waren sah es dort auch schrecklich aus. Das kann und möchte ich Ihr nicht zumuten. Wir haben leider auch niemanden der auf sie aufpassen könnte

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Wenn du das mit dem Hund derzeit erstmal alleine packst, dann trau dich und nur zu :)

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