MEINE TOCHTER WILL REITEN! IST DAS NICHT VIEL ZU GEFÄHRLICH?

62 Antworten

Hallo, ich bin 13 Jahre alt und reite seit einiger Zeit. Natürlich gibt es ein Risiko, es lohnt sich jedoch dieses einzugehen. Reiten macht echt viel Spaß und mir ist in meiner ganzen Reitlaufbahn noch nichts zugestoßen.

Falls man doch einmal runterfallen sollte, passiert den meisten nichts da es viele Sicherheitsmaßnahmen gibt (z.B. Oberkörperreitpanzer, Helm,...).

In einem guten Reitstall wird sehr auf die Sicherheit aller Reitschüler geachtet und kein Risiko eingegangen. Einmal eine Reitstunde zum testen in einem guten Stall lohnt sich.

LG 4paws :-)

Reitanfänger Unterricht - (Freizeit, Angst, Pferde)

lass deiner tochter den Spaß es ist nicht schlimm wenn man sicht verletzt , es kann auch sein wenn sie zur schule geht das sie von einen Auto über fahren wird also ist es nicht schlimm gönn deiner tochter den Spaß =D

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@SaschaPVP

Die Tochter dürfte jetzt 23 Jahre alt sein, mich würde höchstens interessieren, ob sie nun reiten durfte oder nicht... ;-)

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guten tag2 meter ... es gibt kleine pferde oder ponnys auf denen ihre tochter reiten kann.wenn ihre tochter am anfang longiert wird lernt sie ja erst mal den richtigen sitz und das gefühl.dabei werden immer liebe und brave pferde benutzt genau so wie in der anfängergruppe meist sind in einer reitschule gut ausgebildete pferd., denen es meist nichts ausmacht wenn jmd schie sitzt oder zu stark am zügelzieht... sie brauchen sich also keine sprgen zumahen und falls ihre tochter doch mal hinfallen sollte gibt es ja noch einen helm .. den wprde ich immer anziehen,außerdem gibt es ja noch andere sachen die jmd bei einem sturz schützenm ich reite schon seit meinem 3 lebensjahr und bin erst 2 mal hingefallen und hab mir nicht richtig wehgetan...machen sie sich keine sorgen ihrer tochter wird nichts passieren... die pferde sind in einer reitschule (insbesondere die anfängerpferde) immer lieb...

Dann geh ja nie ins Bett - dort sterben immer noch die meisten Leute. Davon gefolgt sind die gefährlichsten Orte der Straßenverkehr und der Haushalt.

Würde ich reiten als gefährlicher einschätzen als die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr, würde ich die Sporen an den Nagel hängen.

Es ist natürlich ein Unterschied, ob man in einer Reitschule reitet, die Therapiepferde anzubieten hat, oder in einem Sportstall. Da, wo man sogar Behinderte aufs Pferd setzt, und Rentner noch das Reiten lernen, ist weniger mit einem Sturz zu rechnen als daheim auf der Kellertreppe.

In schlechten Reitschulen ist es so, das Pferde oft durchgehen und die Reitlehrer die Schüler etwas machen lassen wozu sie noch nicht bereit sind.

Aber in einer guten Reitschule sind stürze selten, weil die Pferde ruhig sind und die Reitlehrer die Schüler nichts machen lassen, bei dem sie das Gefühl haben, das sie noch nicht so weit sind.

Du kannst gleich bei der ersten Stunde sehen, ob die Reitschule schlecht ist. Wenn sie in der ersten Stunde an der longe oder im Roundpen nur im Schritt reiten darf, ist es eher gut. Weil sie muss ja erstmal das lenken, bremsen und antreiben lernen. Wenn die Reitschule sie beim ersten Mal schon traben oder sogar galoppieren lässt ist es eine schlechte Reitschule.

Beim Reiten gibt es zwar immer ein Risiko, aber das gibt es beim Autofahren auch der Unterschied ist nur, dass das Pferd ein Lebewesen ist und auch einen eigenen Kopf hat. Trotzdem sind gut ausgebildete Schulpferde oft sehr ruhig und zuverlässig. Lass sie bitte Reiten gehen, wenn sie das möchte. Reiten ist ein wirklich toller Sport und macht sehr viel Spaß.

Aber achte darauf ob die Reitschule gut oder schlecht ist.

Ups mir wurde die Frage ganz oben angezeigt. Ich hab jetzt erst gesehen, das sie 10 Jahre alt ist.

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Hallo!

Ersteinmal ein Lob, dass Sie sdie Interessen und Wünsche ihrer Tochter wahrnehmen und sich informieren. Reiten ist wunderbar, jeder sollte mal einen schönen Galopp über eine riesige Wiese gehabt haben! :)Ich selbst reite seit fast 10 Jahren. Bin jetzt 15, habe mit knapp 5 angefangen.Sicher, Reiten ist nicht ungefährlich, da das Pferd keine Maschine ist die auf Knopfdruck funktioniert. Aber in jeder guten Reitschule wird dem Lehrling beigebracht das Tier zu verstehen und auf es einzugehen. Anfangs werden erstmal leichte Balanceübungen und ähnliches gemacht, damit der Reiter sich eingewöhen kann. Es dauert schon ca. 1 Jahr bis man einigermaßen sicher im Sattel sitzt. Hängt aber auch viel vom Reiter, Lehrer und der Reitschule ab.Bei den Stürzen ist es wie bei Fahrradunfällen auch. Entweder man fällt ungünstig und tut sich weh, oder man hat Glück und kommt mit einer kleinen Schramme davon.Ich bin schon so oft gefallen, habe bei 18 Stürzen aufgehört zu zählen :DAber noch nie ist mir etwas ernstes passiert. Mal hier eine Prellung, wenn man wirklich ungünstig gefallen ist, oder ein schmerzendes Steißbein. Wenn Sie wirklich sicher gehen wollen, dass Ihre Tochter geschützt ist, dann investieren sie in gute Schutzausrüstung.

Hier mal ein Link:http://www.loesdau.de/Reithelme-%26-Schutzkleidung.htm?websale7=loesdau&ci=02-helme-schutzkleidung

Ganz liebe Grüße!

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