Das schönste… Beim Reiten: Der Kurs samt bestandener Prüfung bei meinem letzten Reitabzeichen. ☺️
Das lustigste…bei meinem anfänglichen Versuch, mich mit Langlaufskiern auf den Loipen am Fuß des Hochgebirges zu bewegen. Ein Stück den Berg mühsam hoch, und dann unfreiwillig rückwärts wieder runter 👇 😆
Eigentlich alle. Da würde ich die Farbe wählen, die zu der Lieblingsreitkleidung des Reiters passt.
Warum kannst du dir das nicht selbst zusammensuchen? Du kannst doch nicht erwarten, dass jemand anders etwas kostenlos für dich tut, wozu du dir selbst nicht die Zeit nehmen möchtest.
Auf YouTube gibt es jede Menge Anregungen. Sowohl speziell für Reiter (z.B. Steffanie Hornung) als auch generelle Fitness (z.B. Sascha Huber).
Aber schlußendlich hilft es schon ungemein, einfach nur täglich dienganz klassischen Übungen zu machen, wie Kniebeugen, Liegestützen, Hampelmann- und Seilspringen.
“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“. Einfach anfangen und dran bleiben.
Abgesehen davon, dass „gut“ und „angemessen“ oft sehr unterschiedlich diskutiert wird, gibt es hier bei Gute Frage vermutlich eher niemanden, der da in Norddeutschland was weiß, weil die Leute hier mehrheitlich im Süden einschließlich Schweiz und Österreich beheimatet sind, und obendrein entweder längst den Motivationsabzeichen entwachsen, oder überhaupt nicht an Abzeichen interessiert sind.
Daher würde ich dir raten, einfach mal deinen Reitlehrer und deine Mitreiter nach Empfehlungen zu fragen, und dich über Google zu informieren. Und dann einfach mal los - wenn man gute Laune mitbringt, ist so ein Reiturlaub doch immer schön, und die Verantwortlichen wissen normalerweise dafür zu sorgen, dass jeder die Prüfung ablegt, die er auch bestehen kann. 😁
Es gibt überall „solche und solche“. 2- jährigen - Rennen sollten allerdings meiner Meinung nach abgeschafft werden.
Je nach Gegebenheiten, Verwendungszweck und Wetter.
Meist aber Lederstiefletten OHNE Chaps. Letzere trage ich nur, wenn es „der Anstand gebietet“ , weil sie im Reitunterricht ordentlicher aussehen oder so. Im Winter trage ich gern Stall- und Reitboots, die untern so einen Gummifuß haben. Zum Ausreiten auch gern Wanderstiefel (natürlich nicht die ganz klobigen, wie man sie fürs Hochgebirge nehme würde). Im Winter zum Unterricht habe ich gefütterte Lederreitstiefel.
Na ja - dass ein Kaltblut in einer Woche mehr Heu frisst/ Mist macht/Einstreu braucht als ein Minishetty im ganzen Monat, habe ich auch schon festgestellt. Ist ja auch irgendwie logisch. Wenn die Stallbetreiberin einfach nur die Leermiete bekommt bei Selbstversorgern, ist ihr das natürlich ziemlich egal. Da wird euch wohl nichts anderes übrig bleiben als eine Trennung, wenn die Kaltblutbesitzerin da kein Einsehen zeigt.
Sobald du im Schritt und Trab (Aussitzen und Leichttraben) in einer Gruppe halbwegs ordentlich reiten kannst, könntest du es mit Reitabzeichen 10 versuchen. Am besten besorgst du dir das Buch „Die Reitabzeichen 10-6“. Das bekommst du direkt bei der FN, in jedem Reitsportladen, bei Amazon, und auch in vielen ganz normalen Buchläden. Da findest du alles, was du an Theorie wissen mußt, und auch eine Liste, was man praktisch können muß für die jeweiligen Abzeichen.
Wenn du den Lehrgang auf einem entsprechenden Reiterhof machst, sehen die gleich, welches Abzeichen du wirklich bestehen könntest, und bereiten dich dementsprechend darauf vor. Du brauchst nur bei der Anmeldung deine eigene Einschätzung abzugeben, damit die ungefähr wissen, auf was sie sich bei dir einstellen müssen (ob du zum Beispiel fürs RA 10 eine Person zum Führen des Pferdes brauchst, oder dir aber für RA 6 Cavaletti zum Training aufbauen muß…)
Und lass die hier nicht einreden, Motivationsabzeichen „bringen nichts“. Sie bringen vor allem genau das, was ihr Name verspricht: Motivation! Es motiviert doch sehr, in fröhlicher Runde seine Kenntnisse und sein Können zu festigen, und dann am Ende die Einschätzung beurkundet in Händen zu halten. Auch, wenn man mal wo anders reiten möchte, sei es im Urlaub oder auf der Suche nach einer Pflege/ Reitbeteiligung hat man einen Nachweis, der es den dort verantwortlichen Personen leichter macht, dir etwas passendes anzubieten.
Am besten schaust du vorab mal auf der Seite der FN, welche Kriterien du denkst, erfüllen zu können:
https://www.pferd-aktuell.de/ausbildung/abzeichen-im-pferdesport/reitabzeichen/reitabzeichen-10-bis-6/reitabzeichen-10-bis-6---uebersichtsseite
Du erklärst ja selber schon, wo das Problem liegt - und Selbsterkenntnis ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung. Die Ausführung ist allerdings schwierig in deiner Situation. Denn auch auch der alte Spruch hat seine Richtigkeit: „Der Junge Reiter gehört aufs erfahren Pferd, und das junge Pferd gehört unter den erfahrenen Reiter.“
Als Reiter, der noch nicht ordentlich sitzen kann, ist es kaum möglich, ein junges Pferd zu motivieren. Es fühlt sich durch deinen Sitz gestört und irritiert, und versteht dadurch nicht mal wirklich, was du eigentlich von ihm möchtest.
Tu alles, um deinen Sitz zu verbessern. Zielführende Gymnastik (insbesondere Crosscordination, Hüftbeweglichkeit, Rumpfmuskulatur), theoretisch Befassen mit den Bewegungsabläufen von Pferd und Reiter im Galopp, visualisieren durch das Anschauen von Lehrvideos in Zeitlupe könnten ein wenig das ausgleichen, was dein Vollpfosten von Reitlehrer versäumt. Vielleicht kannst du ja wenigstens ein paar Stunden Sitzlonge bekommen, oder auf passenderen Pferden üben.
Wieso „mit Wirkung“? Da gehören einfach Utensilien wie Fieberthermometer, Schere, Verbandszeug rein. Vielleicht noch Betaisodona oder sowas.
Ja, gibt es. Aber ich kenne sowas nirgends fest installiert. Würde sich wohl kaum lohnen. Kann aber wie ein .Kinderkarussell für Veranstaltungen gemietet werden.
Alles Unsinn. Nur weil in unserer mitteleuropäischen Gesellschaft der überwiegende Teil der Reiter weiblich ist, ist es weder ein „Mädchenhobby“, noch hat das Hobby etwas mit der Ausrichtung zu tun. Wie kommst du nur auf derartige Gedanken… *kopfschüttel.
Ich hatte schon unzählige Tiere. Aber dies ist mir immer erspart geblieben. Viele sind von allein gestorben, die Farbmäuse waren wohl meiner Katze zum Opfer gefallen, die Katzen kamen irgendwann nicht mehr heim, das Pferd hatte ich umständehalber in gute Hände abgegeben, als es gesund und munter war…
Da scheint mir die momentane Bedrohung am größten zu sein.
Sicher glaubt kein Mensch, dass ihr tatsächlich 6 Wochen lang verreist ward. Auch aus dem Text hier kann man das so nicht wirklich entnehmen. Da hat man nun mal nicht den Eindruck, dass euch die Pflege der Ponys sehr wichtig sei.
Aber egal - wenn man sich irgendwo unmöglich gemacht hat, und sich dort ohnehin nicht wohlfühlt, verbringt man dort seine Freizeit weiterhin nicht mehr.
Um keine verbrannte Erde zu hinterlassen, würde ich mich aber dennoch einsichtig zeigen, um dem Verzeihung bitten, bevor ich den Stall wechsle.
Übrigens tust du ja grade das selbe, was Du anprangerst: du lästerst darüber, dass dort gelästert würde. Denn diese „Information“ wäre nicht nötig gewesen, um deine Frage zu beantworten. Lästermäuler gibt es überall. Das wird in einem anderen Stall auch vorkommen. Genau wieviel der Schule, in der Nachbarschaft, an jedem Arbeitsplatz…eben überall. Da darf man sich natürlich dran aufhalten, und vor allem nicht daran beteiligen, wenn man nicht selbst zur „Lesterschwester“ werden will.
Reitpferd
Viele Leute ü 60 können keine ganzen Nüsse essen. Mithin hat eher dein Freund recht.
Du hast einen Jagdschein und weißt das nicht? Unglaublich!
Und nein, darfst du nicht.
Wahrscheinlich kennt hier niemand diesen Reiterhof. Aber dir zuliebe habe ich mir mal die Webseite angeschaut. Ich denke eher nicht, das Abzeichenprüfungen in deren Konzept passen. Leistungsabzeichen jedenfalls bestimmt nicht. Ob dort gelegentlich Motivationsabzeichen (RA 10 - 6) oder gar der Pferdeführerschein Umgang auf dem Programm stehen, kannst aber selbst erfragen. Kontaktdaten sind ja angegeben. Einfach anrufen 📞 😄
Kommt drauf an:
- Konstitution des Pferdes,
- Gewicht des Reiters
- Sitz des Reiters
- Art des Geländes
- Ausbildungsstand von Reiter und Pferd
Was bedeutet für dich „normal Dressur“? Einem aktiven , durchtrainierten Sportpferd tut es sogar gut, beispielsweise am Tag nach dem anstrengenden Turnier auch eine ganze Stunde im Schritt durchs Gelände zu bummeln. Ist deine Dressurarbeit dagegen die Bemühung, einem Pferd am Rande der Tragerschöpfung Muskeln aufzubauen, könnte eine halbe Stunde einfach nur Schritt kontraproduktiv sein. Auch ein älteres Pferd mit einem schweren Reiter sollte besser mal zwischendurch zum Auflockern leichttraben.
Ist das Gewicht des Reiters grenzwertig, oder sein Sitz relativ schlecht ausbalanciert, gar zum Stuhlsitz neigend, ist das natürlich ein arger Druck für den Pferderücken.
Geht es auf ebener harter Straße, ist die Belastung eine ganz andere, als wenn das Pferd auf unterschiedlichen Untergründen bergauf( im entlastenden Sitz) , und bergab geritten wird. Allerdings könnte man ja auch in der Ebene zumindest die Sitzposition variieren.
Wenn Reiter und Pferd entsprechend ausgebildet sind, kann man auch durch wechselnde Haltung (Dehnungshaltung, Aufrichtung…) und Seitengänge… dafür sorgen, dass der Rücken was zu tun hat.
Unterm Strich sollte aber eine halbe Stunde für ein normales, gesundes Reitpferd mit einem einigermaßen passenden Reiter kein Problem darstellen.