Selber bin ich mit sowas noch nicht geritten. Aber ich habe schon auch gehört, dass nicht jedes Pferd mit Micklem zurechtkommt. Da bleibt wohl nichts, als selbst ausprobieren. Teures Vergnügen…

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Das lohnt sich nur, wenn du sehr viel Geld, also wirklich „ein Vermögen“, zu verwalten hast.

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Vielseitigsattel

Ich reite gern ins Gelände, aber auch gern Dressur, und in reinen Dressursätteln fühle ich mich meist nicht so richtig wohl mit meinen Körperproportionen.

Aber ich bin in allerlei Sätteln zuhause. Vom Rennsattel bis zum Westernsattel - Hauptsache, das Ding passt und hat Qualität (kein Windreck oder sowas…)

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Reiten

Ich habe zwar zur Zeit kein eigenes Pferd. Ich glaube auch nicht, dass ein Pferd „beschäftigt“ werden muß. Aber ich reite einfach gerne, und denke, dass es einem Pferd, das nicht in der Wildnis lebt, durchaus gut tut, möglichst viel bewegt zu werden. Und auch das geht mit Reiten am besten. Denn bei kaum einem anderen Programm kommt es leichter auf die 20 - 40km, die es in der Natur täglich zurückzulegen hätte.

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Andere Antwort

Ich finde, man kann so etwas nicht pauschal sagen. Je nach dem, wie das Pferd gehalten wird, wie viel man ihm abverlangt, wie die gesundheitliche Situation ist ( Cushing, Kreislaufprobleme….?)

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Das mit der „Pause“ finde ich auch etwas befremdlich (ausgedrückt?). Vielleicht hast du ja zumindest eine Idee, wie diese „Pause“ aussehen soll, und wie lange. Auf unbestimmte Zeit den Eltern auf der Tasche liegen? Oder hast du einen ausgiebigen Urlaub geplant? Was hast du dazu mit deinen Eltern vereinbart; denn diese sind es ja, die das wirklich etwas angeht.

Verweise dann die Großeltern auf deine Absprache mit den Eltern, und zeige dich beim Lernen so fleißig motiviert, dass du „bis zu den Prüfungen“ nicht mehren ihnen abgelenkt werden möchtest…

Wenn deine Großeltern sich überhaupt nicht „abwimmeln“ lassen, unterbreite ihnen deine Idee vom Flughafen als Plan. Sag ihnen irgendeinen Beruf, den du dort (vielleicht 😉) zu ergreifen gedenkst. Und wenn sie wissen wollen, ob du schon „eine Zusage“ hast, wirst du als Gymnasiast ja eine diplomatische Antwort finden 🤗

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Er „muß“ das nicht machen. Meist wird das aber gegeben, wenn das Zusatzfutter vorportioniert parat steht. Wenn man in Urlaub geht, stellt man vorher einen ganzen Stapel Tupperdosen mit den jeweiligen Portionen hin.

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Bei pferd aufhören?

Hey, kurze Hintergrund Geschichte. Ich war auf der Suche nach einer rb, dann hatte ich eine gefunden in dem Stall stand auch das Pferd. Besitzer fragte mich, ob ich mich auch um sie kümmern will, da sie kein Vertrauen zum Menschen hat und im Vorigen Stall schlecht behandelt wurde. (Zuchtstute, 16 Jahre) Ich sagte ja. Nach 2 oder 3 Monaten wurde die rb verkauft (ich war nicht die einzige rb von ihm, alle anderen sind auch gegangen) aber ich blieb wegen der Stute. In der Hoffnung, dass ich irgendwann auf ihr Reitstunden nehmen kann.

Jz bin ich seit mehr als 5 Monate bei ihr und ich saß schon ein paar mal auf ihr und bei Bodenarbeit kann sie alles von a bis z. Ihr Vertrauen ist auch schon viel besser zu Menschen geworden, meinen viele. Zudem sagten mir alle am stall, was ich für eine wahnsinns Geduld hätte. (Bin wirklich meggaaa ungeduldig, weshalb ich nie dachte, dass ich ihr gegenüber diese Geduld aufbringen kann) Aber in den letzten Monaten habe ich oft überlegt aufzuhören, klar es gibt auch mal Rückschläge, aber ich weiß auch nicht. Ich bin zur Zeit nur 2-3 mal die Woche da. Weil ich in 3 anderen Ställen auch bin. Würde ich nur an mich denken, wäre ich schon längst weg, bei so einem kaputten, hyper sensiblem Pferd. Doch ich merke sie will eine Aufgabe und wenn ich nicht da bin steht sie nur in der box. ich liebe dieses Pferd. Dennoch hat unsere Bindung mega nachgelassen. Früher lief sie mir immer hinterher jetzt sind wir soweit, dass die beim stehen in der Halle von Boden aus einfach weg läuft, obwohl sie weiß das es für mich ein Tabu ist. Heute saß ich einmal auf ihr, am Schluss konnte ich nicht mal die Zügel über ihren Hals werfen.... weil sie so Panik hatte. (Vergangenheit ist nicht bekannt)

Ich bleibe dabei auch nicht immer ganz ruhig. Ich bin sehr impulsiv und erst 14.

Sobald etwas nicht klappt und ich ein wenig grob werde schaltet sie direkt in den Stur-Modus. Sie merkt es sich für die nächsten Male, und wenn etwas überhaupt nicht klappt, merk ich es mir auch.

Zudem ich meine, wenn ich nicht mehr kommen würde und jmd anders kommen würde, die Person in paar Wochen auch da wäre so ich mit ihr bin. Wir haben einfach nicht mehr diese einzigartige Bindung. Vielleicht entwickelt sie sich weiter, und sie hat am Anfang meine Sicherheit gebraucht.

Ganz an den Anfang zurück will ich auch nicht. Dann hätte ich mir das alles schenken können. Es klingt vielleicht egoistisch aber ich habe bis jetzt immer an ihr bestes gedacht. Jetzt muss ich auch an mich denken. Sie ist mir so wichtig. Außerdem habe ich kaum Freizeit außer stall. Es nimmt mich sehr mit, ich kam schon so oft mit Tränen aus dem Stall, aber vielleicht wäre es besser Abschied zu nehmen. Vielleicht bin ich der Aufgabe nicht gewachsen. Lohnt es sich noch?

Ich schreibe es hierr, da ich gerne ein paar Meinungen von außen hätte.

MfG

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Es ist dein Hobby. Du bist mit dem Pferd nicht verheiratet, und es ist nicht Dein Kind. Vergiß das mit der „einzigartigen Bindung“ die es so gut wie nie gibt, und die du zu diesem Pferd jedenfalls nicht wirklich hast.
Zieh einen Sxhlußstrich und überlass die Verantwortung für das Pferd seiner Besitzerin. Du hast ihr eine Zeit geholfen, hast sicher auch dem Pferd gut getan, konntest Erfahrung sammeln, und so lange es dir Freude machte, war es gut.

Nun ist es wohl an der Zeit, aufzuhören.

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Ja, ist mir wichtig

“Gegensätze ziehen sich an“, heißt es so schön. Auf der anderen Seite „gleich und gleich gesellt sich gern“. Beides stimmt.was das Bildungsniveau angeht, ist ein etwa gleichwertiges Niveau hilfreich für eine lange Beziehung.

“Etwa“ heißt nicht, dass beide den gleichen Abschluss haben müssen. Aber ein Hauptschüler, der es grade so geschafft hat, und keinen Wert auf weitere Bildung legt, wird schwer mit einem Proffessor zusammen passen, weil man sich auf Dauer nicht gut unterhalten kann. Dann sind auf Dauer Spannungen vorprogrammiert.

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Sie fliegen immer nachhause. Um einen „Briefkontakt“ aufrecht zu erhalten, mußte man sie immer beim Ansprechpartners beherbergen, bzw. welche von ihm haben.

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