Meine Freundin hat Krebs und wird bald sterben, bitte helft mir

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Das tut mir sehr Leid! Wenn ich doch bloß einen Rat hätte...Aber leider ist das so eine Sache. Genau kann ich oder egal wer auf dieser Seite, nicht Wissen, was mit deiner Freundin los ist. Das genaue Ergebnis wird nur ihr Arzt kennen. Der Krebs muss schon sehr gestreut haben, wenn er so wenig Hoffnung macht. Wenn es nur ein Geschwür im Magen Bereich wäre, hätte man natürlich noch helfen können. Aber es wird viele Methasthasen gebildet und in den ganzen Körper gestreut haben. Dennoch muss es nicht unbedingt sein, das sie nun wirklich bald Sterben muss. Es gab schon viele Fälle, in denen Ärzte keinerlei Hoffnungen mehr machten, und die Patienten lebten weiter, obwohl sie schon abgeschrieben waren. Aber ich möchte dir auch nicht zu viel Hoffnung machen. Das wäre falsch. Aber Fakt ist, das es Dinge gibt, die manchmal nicht Erklärbar sind und dennoch unter Umständen Möglich sein können. Wichtig ist, das sie auch wenn die Ärzte noch so wenig Mut machen, nicht auf gibt. Wenn sie Psychisch stabilisiert werden könnte und sie an die natürlichen Heilkräfte des Körpers, tief und fest Glaubt, kann sie auch eine ganze Zeit, Leben dazu Gewinnen. Ich möchte nicht von Heilung sprechen, aber sie kann ihr eigenes Leben wesentlich verlängern, wenn sie nur Will und an sich glaubt. Es gibt Therapien die solche Menschen Seelisch richtig aufbauen können. Und du kannst ihr auf dem Weg, helfen. Vor ihr keine Traurigkeit zeigen und ihr immer wieder Mut machen. Wenn du aber selbst am Boden bist, wird sie es immer spüren, und der Effekt, wäre dahin. Daher solltest du deine Trauer zu Hause lassen und nicht zu ihr tragen. Es gibt auch Alternativ Medizin, die zu der Herkömmlichen Therapie(Chemo, etc.)sehr Hilfreich sein kann. Chinesische Medizin, als Beispiel. Aber wie gesagt, ich kenne ihren Akt. Zustand nicht, und möchte dir auch nicht zu sehr viel Hoffnung machen. Aber Ärzte Urteilen oft viel zu schnell und machen dadurch noch mehr Kaputt, als sie ihren Patienten nützen würden. Mein Rat wäre also, Hoffnung zu machen, und sie nicht nehmen. Das stärkt die Psyche und stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers. Ich hoffe das sie noch eine lange Zeit bei dir sein kann und wenn du noch spezielle Fragen haben solltest, kannst mich jederzeit, fragen. Gruß und alles Gute für sie wünsch ich...

Danke dir vielmals, das hat mir (uns) wieder den Willen weiterzumachen gegeben.

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Hallo crystaL4ever,

das wichtigste ist zu erkennen, dass der Krebs ein Teil von einem ist und ihn dann annimmt. Man muss ihm klarmachen, dass nicht er der Herrscher über den Körper ist, sondern der Mensch. Man muss ihm klarmachen, dass er ebenso stirbt, wenn der Mensch stirbt. Man muss ihm aber auch klarmachen, dass er existieren darf, aber nicht zerstören, sondern im Hintergrund sich aufzuhalten habe. Aber macht den Krebs nicht zum Feind, sondern zum Freund. 'Liebet eure Feinde' !

Du siehst, hier liegt eine große meditative Aufgabe, die man erst erlernen muss. Des Weiteren gibt es viele (auch medizinische) Berichte über chemische Behandlungsmethoden, die mehr Schaden als Nutzen bringen. Sie sollte diese Behandlungsmethode, wenn möglich, meiden. (Besorge Dir Literatur). Wichitg: Vitamine, aber nicht im Übermaß. Akzeptanz des Karzinoms, Liebe zu sich selbst, positive (Heil-)Gedanken ohne Zweifel, bitte um Hilfe aus dem Universum (eigene Gebete sprechen, am besten zu seinem Geistführer), gehe mit ihr zu einem Heilpraktiker/Homöopahten, oder auch Arzt (der nicht gleich mit chemischen Bomben behandelt).

Dann begleite sie mit positiven Gesprächen, bemitleide sie nicht (verstärkt nur die 'falsche' Energie), sondern fühle mit ihr. Mache Dinge mit ihr, die sie aufbauen und ihr gefallen, ihr Kraft und Energie geben.

Jedoch, und jetzt nur unter uns und behalte das für Dich: Wenn es in ihrem Karma liegt, dass sie diese 'Erfahrung' machen will/muss, und dies der Zeitpunkt ihrer karmischen Auflösung ist, dann wird ihr nichts helfen können. Falls dies aber nicht der Fall sein soll, dann wird sie gerettet werden, da diese Krankheit dann jetzt nicht zum Sterben vorgesehen ist. Da wir beide dies nicht wissen, kannst Du nur ihr behilflich sein, mit diesen von mir angesprochenen Dingen, falls Du diese für wahr erachtest. Ich habe es nur erwähnt, um Dich psychisch zu entlasten und aufzuzeigen, dass alles einen Sinn hat; so schwer es auch sein mag und auch ist.

Ich wünsche Dir (euch) Kraft, Energie und Gottes Liebe.

MfG Fantho

gehts noch? crystal, lass dir niemals einreden dass z.B. chemotherapie mehr schaden als Nutzen anrichtet...so viele Leute leben heutzutage dank moderner Behandlungsmethoden.

Allerdings liegt hier die Entscheidung bei den Ärzten, wenn die sagen dass sie sie nicht mehr behandeln können, dann ist das so, so leid es mir auch tut, für dich und deine Freundin. Tut mir leid wenn ich dir nicht weiterhelfen kann, aber ich persönlich finde der Kommentar hier oben hat hier nichts verloren... beten und den Krebs "lieben" hilft noch weniger als Chemo- und andere Therapien.

Ich wúnsche dir/euch alles Glück!! LG :(

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@Christi89

Christi, ich muss Fantho zum Teil, völlig Recht geben. Ärzte sind keine Götter. Es gibt Fälle in denen Ärzte ihre Patienten schon lange aufgegeben hatten, und durch die Kraft des Körpers haben es viele geschafft, dem Tod zu entrinnen. Lese mal einige Berichte darüber. Die Kraft die in einem steckt, kann manchmal den schlimmsten Krebs zum Stillstand bringen. Die Ärzte unterschätzen oft die Selbstheilungskräfte des Körpers. Aber ich gehe nicht so weit und würde auch nie sagen, das man die Schulmedizin deswegen abschreiben solle! Eine Chemotherapie und alle Erdenklichen Maßnahmen müssen vom Arzt getroffen und angewandt werden. Aber ich meine das darüber hinaus. Neben der Schulmedizin gibt es noch viele Möglichkeiten die man auch ausnutzen sollte. In so einem Fall sollte man auch wirklich alles ausschöpfen und nicht gleich sagen, "die Ärzte haben gesagt, und so ist es..."nein, so ist es eben nicht immer.

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@Iran666

Spontanheilungen bei Krebserkrankungen sind extrem selten, darauf würde ich nicht setzen. Weder "gesunde" Ernährung, noch positive Gedanken helfen einem den Krebs zu besiegen. Es macht vllt die ganze Situation nur etwas erträglicher. ("Auf andere Gedanken kommen...")

Fanthos Geschreibsel klingt stark nach GNM*. Die GNM* heilt nachweilich nicht, gibt dem Patient letzlich selbst die Schuld am Krebsleiden zu erliegen und quält diese auch noch. (zB keine Schmerzmittel)

Ähnliche Annahmen wie Fanthos bzw der GNM* wurden schon lange widerlegt. In der Psychoonkologie galt zB lange die Vermutung, dass bestimmte Persöhnlichkeitstypen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Krebs entwickeln würden.

btw, finde die Vorschläge von Harz1 aber auch vom ICeCreamMan sehr hilfreich.

*GNM steht übrigens für Germanische Neue Medizin, oft auch nur Neue Medizin genannt, welche auf den Irrlehren des Ryke G. Hamer basiert. http://tinyurl.com/64yxxcq

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@Christi89

Hallo Christi89,

denk mal nach! Glaubst Du wirklich, dass ich eine Gesundnung verhindern möchte? Setze Dich ernsthaft mit dieser Behandlungsmethode auseinander, und zwar nicht von 'parteiischen' Fachschriften, sondern über Berichte von Leidenden und Homöopathen etc.

Die meisten Menschen sterben dann, wenn nicht an dem Karzinom, dann an den Folgen der Chemie, und dies nur wenige Jahre später. Ich habe schonn meone Gründe, weshalb ich von Sofortmaßnahmen einer chemischen Krebsbehandlungen abrate.

MfG Fantho

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@cornie27

Nein. Ich kenne zwar GNM, aber habe mich nicht darauf bezogen. Ich kenn auch positive Erfahrungsberichte durch eine Behandlung mit der GNM. Hamer und seine GNM werden nur von welchen Personen verurteilt? Von der Schulmedizin und deren Ärzteschaft. Man mag sich dann die Frage stellen, weshalb von ihnen, wenn die GNM schon erfolgreiche Ergebniss geliefert hatte: Profit, Verlust des Ansehens, Pharmainteressen?

Warum soll ein kranker Mensch sich in Leid stürzen (negative Energieform), wenn er auch mit positiven Energieformen 'arbeiten' kann?

Du scheinst die Kraft der Gedanken und Suggestionen, sowie die Selbstheilungskräfte, die in einem jeden von uns stecken, nicht zu akzeptieren. Schön, aber dies ist Deine Sache. Die Frage ist nur, weshalb ratest Du dann zu negativen Gedanken und ungesunde Ernährung (dies ist der Umkehrschluss Deiner Aussage: 'Weder gesunde Ernährung, noch positive Gedanken helfen einem, den Krebs zu besiegen.')

Aber wenn du schon GNM ansprichst, im Grunde hat Hamer recht: Der Krebs ist eine 'Erzeugung', die von uns ausgeht. Von wem sonst? Es liegt immer in unserer Entscheidung, Dinge zu akzeptieren, oder nicht. Liegt eine Disharmonie vor, so reagiert der Körper dementsprechend. Negative Gedanken, wie Ängste, Sorgen, Stress etc. können Krebs auslösen. Weshalb dann nicht durch positie Gedanken zum Stillstand/zur Behebung führen?

Unterschätzt die Kraft der Gedanken und Suggestionen nicht, eagl ob positiv oder negativ.

MfG Fantho

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@Fantho

Erzähl kein Schmarrn von positiver und negativer Energie und hör auf Leute, die größte Probleme haben, zu belästigen.

Solche Leute wie du sind einfach asozial, den Leuten einzureden, wenn man seinen Krebs akzeptiere, würde man "geheilt" werden. Das ist eine unhaltbare Behauptung und zeigt nur, wie zynisch du bist. .
Und ich habe auch nicht zu ungesunder Ernährung geraten. Ich habe nur gesagt, dass auch gesunde Ernährung nicht dafür sorgt, dass zB ein Tumor schrumpft.

Vielleicht solltest Du einfach mal einen Onkologen aufsuchen und Dich über den aktuellen Stand der "Krebsmedizin" erkundigen. Aber was sag ich nur zu jemanden,** der hinter jedem Poster im Netz einen bezahlten Schreiber sieht... **

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@Christi89

Danke, hätte Dir auch gern eine PN geschrieben, geht aber wohl nur unter Freunden.

Gruß und sry fürs offtopic, cornie

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@cornie27

Kennst Du überhaupt den Begriff 'asozial'? Deine Aussage 'Solche Leute wie du sind einfach asozial, den Leuten einzureden, wenn man seinen Krebs akzeptiere, würde man "geheilt" werden. Das ist eine unhaltbare Behauptung und zeigt nur, wie zynisch du bist.' zeigt mir ganz einfach, wie primitiv und einfältig Du noch denkst. Es gibt sehr viele Erfahrungsberichte von Krebspatienten, die aufgrund ihrer eigenen Selbstheilungskräfte und positiver Einstellung zu dem Krebs mit dem Krebs ohne Probleme weiterleben bzw. den Krebs 'besiegen' konnten. Es gibt wiederum auch sehr viele Berichte von Krebspatienten, die aufgrund der chemischen Keulen gestorben sind, und nicht am Krebs.

Ich habe sogar Aussagen von Ärzten (auch Onkologen) gelesen, dass sie sich und ihren Familienangehörigen niemals solch einer Behandlungsform unterziehen würden. Auch mein verstorbener Ziehvater (er war praktizierender Mediziner) hatte jedem von solch einer Behandlungsform abgeraten.

Also, werde nicht unverschämt und beleidigend. Zumal Du nur daherredest ohne Kenntnisstand der 'anderen' Seite.

Aber was schreib ich nur zu jemanden, der nur daher brabbelt, was man ihm vorkaut, weil er nicht selbständig denken und sich nicht anderweitg informieren kann.

Vielleicht ist Dir auch schon mal aufgefallen, welche Unsummen die Pharma und die Medizin damit verdienen. Deswegen auch dieses 'Hochloben' der chemischen Keulen.

Des weiteren, wenn weder gesunde noch ungesunde Ernährung helfen, welche dann? Ich hoffe, dass Du mir wenigstens hier zustimmst, dass gesunde Ernährung wohl eher einen Beitrag zur Gesundung leistet, als eine ungesunde. Auch habe ich nicht behauptet, dass eine gesunde Ernährung einen Tumor zum schrumpfen bringt. Lese mal sehr genau, falls Dir das nicht zu schwierig erscheint. Es ist ein weiterer Baustein zum Gesamtplan einer Krebsheilung, das ich vorschlug, aber wenn Du dies dem Patienten lieber abraten möchtest, nur zu.

MfG Fantho

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@Fantho

Nichts als Anekdoten und Unterstellungen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Evidenzbasierte_Medizin

So, mehr kommt von mir nicht mehr, denn mehr als Unterstellungen ("Chemobomben", "kann nicht selbständig denken" etc) und Anekdoten ( "sehr viele Erfahrungsberichte", "sehr viele Berichte", "sogar Aussagen gelesen") hast Du wohl nicht auf Lager.

Jedem Interessierten kann ich nur empfehlen, wer Informationen braucht, findet diese bei anerkannten Gruppierungen, wie der Krebshilfe.de.

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@cornie27

Soll ich Dir jetzt auch noch die Arbeit abnehmen bei der Suche nach diesen von mir genannten 'Anekdoten' (Informationen), nur weil Du zu bequem oder nicht willens bist, andere Informationen einzuholen?

Mach Dir mal die Mühe, wenn Du etwas intelligentes beisteuern möchtest, als nur andere zu disqualifizieren.

MfG Fantho

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@Fantho

Sie hat dir doch jetzt schon mehrmals Information gegeben die für ihre Argumentationen sprechen... kann es nicht sein dass du diese Beweise die fúr deine Meinung sprechen einfach nicht erbringen willst, weil es sie nicht gibt??? Hab noch was fúr dich (nur eine von unzähligen Quellen): http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_(Medizin)#Krebsentstehung

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@Christi89

Denke weiter einfach und naiv. Ich habe geschrieben, was zu schreiben war. Glaube Du weiterhin an die Abzocker der Medizin und Pharmaindustrie. Ich habe schon mehr Dinge gehört, die hinter der 'Fassade' sich befinden.

MfG Fantho

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@Fantho

Ja... immer dieses hören... und leider nie Beweise, Quellen...

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@Christi89

ich hab Dir schon mla geschrieben: Such selbst, dann findest auch! Wenn Du es überhaupt willst.

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@Fantho

Das war dein bester Beitrag bisher:

Damit bestätigst du nämlich 100% was ich in meinem letzten Satz meines Beitrages von gestern schrieb: * "bleib du nur in deiner Welt, wo sich alles nur darum dreht zu sagen "ich brauch dir keine Quellen zu zeigen um meine Argumentation zu unterstútzen, such sie dir selber...".*

Bravo!! Vieeelen lieben Dank dafür!!! :)

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Fantho!! du hast Recht, wenn sie sich das so ausgesucht hatte dann soll es so sein auch wenn wir als normale Menschenes es nicht verstehen werden (ich schon). Wir trauern nur weil wir egoistisch sind und die Person nicht mehr bei uns haben, sie wird den Übergang sehr gut überstehen und glaubt mir da oben merkt sie weder Schmerz noch was anderes, durch sie sollen alle anderen lernen wie wertvoll das Leben hier auf Erden ist, ihr alle schreibt von, für sie da zu sein und sie glücklich machen. Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht was ihre Eltern fühlen, wie sie sich in der Situation zu recht finden sollen, die verlieren ihre Tochter die noch sehr jung ist. Fantho!!!.......sie wird wieder kommen, du weißt dann auch evtl was ich meine.

und noch etwas zur crystaL4ever höre ihr zu, versuche zu erfahren was ihr wichtig ist und setze ihr Vorhaben fort wenn sie nicht mehr da sein soll, dann ist ihr Tod nicht umsonst gewesen. Sie hat eine Tiefe Verletzung und einen lang bestehenden Groll aufgestaut und epfindet eine Sinnlosigkeit in ihrem Leben, hilf ihr das Leben als GUt zu sehen sie soll lernen sich zu lieben. Empfinde dies nicht als Quatsch, denn jede Krankheit sendet eine Botschaft an deinen Körper und Krebs ist genau das was Menschen empfinden. Gebt niemanden die Schuld an dem Schicksal, lachen und positiv denken vor allem daran glauben und noch besser sie soll ein Ziel haben den sie verfolgen kann, so verlängert sie ihr Leben.

Licht, Liebe und Kraft euch allen

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@Eslena

An alle die kritisieren ohne sich meinen 1. Kommentar durchgelesen zu haben:

Wer hat sich was ausgesucht? Das Mädchen sucht sich bestimmt weder Krebs aus noch das Aufgeben... ich habe auch nie gesagt dass eine positive Einstellung nicht helfen kann bestimmte Leiden zu besiegen... aber spontan Heilung ist nunmal sehr selten, auch wenn es vorkommen kann.

Ich habe auch nicht gesagt dass, wenn ein Arzt keine Hoffnung mehr sieht, man selber auch keine sehen kann. Aber es ist nunmal so, dass wenn die Ärzte keine (oder nur sehr geringe) Heilungschancen sehen, dann wird man nicht behandelt, egal wie positiv man eingestellt ist.

Ausserdem, finde ich es nicht angebracht wenn hier ein junges Mädchen Rat für ihre schwer kranke Freundin sucht, und als Antwort bekommt sie: "liebe den Krebs", "du musst eine große meditative Aufgabe erlernen", vom Krebs reden als wäre er ein Mensch (zitiere: "du musst dem Krebs klar machen dass er nicht der Herrscher über den Körper ist, dass er ebenso stirbt"), ihr sagen sie soll "Chemotherapie meiden", sagen sie soll beten (warum sollte sie beten wenn sie vielleicht überhaupt nichts mit Gott am Hut hat, und es auch nicht will?), einen Geistesführer um Rat bitten, auf Hilfe aus dem Universum hoffen (entschuldigung, aber nicht alle glauben an so was), und dann wird auch noch irgendein Quark über Karma gelabert...

Und, wie gesagt, ich habe niemals gesagt dass man keine positiven Gedanken und Hoffnungen haben kann, oder dass der eigene Geist nicht mächtig ist... aber ich finde es wirklich verantwortungslos zu sagen dass man Chemo- und andere Behandlungsmethoden meiden soll die schon so vielen Menschen das Leben gerettet haben.... :(

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@Christi89

Hallo Christi89,

vielleicht ist Dir nicht bekannt, dass wir alle auch Krebszellen besitzen. Sie verhalten sich solange ruhig, bis eine bestimmte Aktion, bestimmtes Ereignis oder ähnliches diese zu einer Reaktion veranlassen: Sie wachsen. Irgendetwas löst eine Krebszelle zu einem Wachstum aus. Klar 'sucht' man sich nicht mit Absicht eine Krebskrankheit aus. Hältst Du mich wirkllich für so naiv, das zu glauben, oder verdrehst Du nur gerne? Aber irgendetwas hatte diese Person 'getan', bei dem eine Reaktion seitens der Krebszellen ausgelöst hat. Also, wer ist dafür verantwortlich für die Krebskrankheit, Du, ich, die betreffende Person?

Ich habe meinen Kenntnisstand über solche Behandlungsmethoden chemischer Keulen und auch über die von mir angesprochenen Heil-Methoden. Diesen Kenntnisstand bringe ich hier an, und zwar mit der Absicht einer ehrlichen und aufrichtigen 'Beratung'. Es liegt dann nicht mehr an mir, ob die betreffenden Personen dies annehmen, oder nicht. Aber ich mache mir ein schlechtes Gewissen, wenn ich meinen Kenntnisstand nicht weiter vermittele.

Chemo-Keulen haben nur verzögert. Die meisten starben nach wenigen Jahren an den Folgen der Chemo-Keulen. 'Na und, aber den Krebs haben wir dafür besiegt' - Toll. Auf der anderen Seite lebten Menschen mit der anderen Methode viel, viel länger ohne Krebs, und ohne furchtbare Nebenschäden einer Chemiekeule. Es gab natürlich auch Rückfälligkeiten, aber das lag an dem Lebensstil (Aktion-Reaktion), den sie weitergeführt hatten, wie vor dem ersten Krebs. Aber auch bei chemisch behandelten Personen kamen Rückfälle, an denen sie letzendlich verstarben; trotz ChemoKeule.

Es schadet nicht, sich mit den Selbstheilungskräften und den positiven Gedanken und Suggestionen auseinander zu setzen. Es schadet auch nicht, ALLES, was Dich betrifft und Deinen Körper, zu lieben; auch den Krebs in Dir.

Du merkst es doch selber (sofern Du nicht Gefühlskalt bist), wenn Du Dich über etwas ärgerst oder ängstigst, wie sich Dein Körper anspannt, wie schlecht Du drauf bist, wie mies es Dir geht, wie negativ Deine Gemütsverfassung ist, usw. usf. Erst wenn Du wieder in einer liebevollen Gefühlslage Dich befindest, werden Dein Körper und Du wieder ruhiger, sanfter, gelassener, fröhlicher, positiver.

So auch mit allem, was in Dir steckt; auch mit dem Krebs.

MfG Fantho

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@Fantho

Niemand ist für Krebs verantwortlich, wir besitzen Mechanismen im Körper die eine unkontrollierte Vermehrung der Zellen im Griff behalten... wegen verschiedenen Ursachen werden diese Mechanismen uneffektiv, aber das hat nichts mit Verantwortlichkeit zu tun... viele Krebse haben z.B. als einer der wichtigsten Faktoren die genetischen... sind die Menschen jetzt auch für ihre Gene verantwortlich??

Ausserdem gibt es noch andere Behandlungsmethoden ausser Chemotherapie die man in der Medizin anwendet: Resektion, verschiedene Arten Strahlentherapie und Medikamentenbehandlung.

Noch eins: die meisten Heilungen die man auf Selbstakzeptanz usw. schiebt, sind nicht erwiesen, da die meisten Menschen die sich selbst geliebt und akzpetiert haben und auf die Heilungskraft aus dem Universum gehofft haben, haben sich auch gleichzeitig medizinisch akzeptierten Methoden unterzogen... in den Fällen kamen dann die Leute wie du und haben gesagt, "ah, ja das liegt natürlich an der Selbstheilungskraft"... bravo!

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@Christi89

Sag mal, schreibe ich jetzt chinesisch, oder willst Du es einfach nicht verstehen.

viele Krebse haben z.B. als einer der wichtigsten Faktoren die genetischen... sind die Menschen jetzt auch für ihre Gene verantwortlich??

Wilst Du diese von Dir gemachte Aussage so stehen lassen?

Ich habe nicht geschrieben, dass die Menschen für die Krebszellen verantwortlich sind, sondern für das Wachstum, die Wucherung, die Krankheit. Raucher sollten damit rechnen, dass sie Krebs bekommen können. Sie sind dafür alleine verantwortlich, dass die von Dir genannten Mechanismen aufgehoben werden; und dies ist bei allen Krebsarten so gegeben. Wer begibt sich in die 'Gefahrenzone', in der dann die Mechanismen aufgehoben werden? Wenn nicht Du und ich, wer dann? Der Betroffene selbst.

Hast Du je Berichte gelesen, von Krebspatienten, die auf die konservative Medizin verzichtet haben und mit den von mir erwähnten Methoden in Begleitung alternativer Medizin geheilt wurden? Kann ich mir nicht vorstellen, sonst würdest Du nicht so einseitig argumentieren.

Ich liebe Leute, die Aussagen anderer verdrehen, zerpflücken, aus dem Zusammenhang reissen etc., nur um ja nicht die Augen öffnen zu müssen, denn da könnte ja was wahres dran sein und somit ihr eigenes veraltetes und konservatives Wetlbild ins Wanken geraten.

MfG Fantho

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@Fantho

Du scheinst ja ein Problem mit dem lesen zu haben, auch wenn ich deutsch schreibe... Du sagst: Ich habe nicht geschrieben, dass die Menschen für die Krebszellen verantwortlich sind, sondern für das Wachstum, die Wucherung, die Krankheit, das habe ich auch überhaupt nicht gesagt. Du schreibst Menschen sind für die Entwicklung des Krebses verantwortlich (kein Wort sage ich über Krebszellen). Der Krebs ist die Krankheit, und du selber sagst die Menschen sind verantwortlich für die Krankheit, die Aufhebung der Mechanismen die die unkontrollierte Vermehrung von Zellen kontrollieren... also sagst du somit dass die Menschen verantwortlich für den Krebssind...also was habe ich genau verdreht? Was ist falsch? O.o

Die Menschen begeben sich auch nicht unbedingt in die Gefahrenzone und sind schuld am Wachstum des Krebses... wie gesagt, (darauf bist du natürlich auch nicht eingegangen weil es dir nicht passt), es gibt soo viele Menschen die Lungenkrebs haben, aber noch nie geraucht haben... dann gibt es eben auch die genetischen Faktoren, das Risiko was das Alter mit sich bringt, vorbelastende Krankheiten fúr die mn auch nichts kann, usw...

Und du hast Recht, ich habe noch nie seriöse Berichte von Patienten gelesen die auf Medizin verzichtet haben und mit deinen Methoden gesund wurden, wäre nett wenn du mir einmal eine Quelle nennen könntest, worum ich dich schon mehrmals gebeten habe, worauf du natürlich nicht eingangen bist.

ubrigens, veraltetes Weltbild?? Wo ich moderne Behandlungsmethoden verteidige, und du dich auf die heilende Kraft des Universums stützt? Du hast wirklich ein verdrehtes Weltbild? sowass nennt man übrigens Projektion.. :)

Aber was solls, mit Leuten die denken dass moderne Medizin mehr Schaden anrichtet als die ganzen Berichte die die leichtgläubigen Menschen aufsaugen wie die Luft zum atmen, kann man einfach nicht vernünftig argumentieren... bleib du nur in deiner Welt, wo sich alles nur darum dreht zu sagen "ich brauch dir keine Quellen zu zeigen um meine Argumentation zu unterstútzen, such sie dir selber, ich habe gehört, man hat mir gesagt, ich habe mal...". Nur zu... bravo!

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@Christi89

Ich weiß nicht, was mit Dir los ist? Es waren Deine Worte! ....viele Krebse haben z.B. als einer der wichtigsten Faktoren die genetischen... sind die Menschen jetzt auch für ihre Gene verantwortlich?? Darauf bin ich eingegangen; jetzt noch einmal: Dass Krebszellen (Gene) bereits bei Geburt vorhanden sind, dafür sind nicht die Menschen verantwortlich. Dies habe ich auch nicht erwähnt, wie Du es mir vorgehalten hattest. Aber für die Ausartung der Krebszellen, dafür sind die Menschen verantworltich.

Lungenkrebs haben, aber noch nie geraucht haben.. So eine Aussage zeugt von solch einer Naivität, die einen Fass den Boden ausschlagen könnte. Von selbst fängt keine Krebszelle zu wuchern an, und wenn ein Mensch ohne zu rauchen Lungenkrebs bekam, dann können es auch ganz andere Ursachen haben (Radon, Asbest, Chrom, Uran, passiver Raucher, Chronisch-entzündliche Reizungen haben ebenfalls einen Einfluss auf die Entstehung von Bronchialkarzinomen etc.); habe ich jetzt mal für Dich aus Wiki rausgesucht, nachdem Du ja zu bequem zu sein scheinst, selbst auf die Suche zu begeben.

auch dieses: ...mit Leuten die denken dass moderne Medizin mehr Schaden anrichtet... Naiv hoch drei!

Dies habe ich nie behauptet. Ich habe die Chemiekeulen angesprochen und von einer Medizin, die auf Profit aus ist. Ich verurteile nicht die gesamte moderne Medizin. Aber ein ganz typisches Merkmal von Naivlingen, die es einfach nicht besser wissen und deshalb andere durch Satzverdrehungen, Wortverstümmelungen ins schlechte Licht rücken wollen, in dem sie sich selbst aufhalten.

Die Projektion findet bei Dir statt, die reine Projektion auf die Wissenschaft, auf das Physische, auf das Materielle.

Warum Quellenangaben? Du findest sie genug in Buchläden und Zeitschriften. Wenn Du wirklich die Wahrheit über meine 'Wahrheit' wissen möchtest, dann wirst Du Dich selbst auf den Weg machen; nicht jetzt, aber vielleicht später.

MfG Fantho

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@Fantho

Und wie immer, gehst du nur darauf ein was dich interessiert. Ich weiss dass du meine Worte zitierst hast, und dazu hast du geschrieben dass die Meschen für die Wucherung und das Wachstum schuld sind... damit und mit all deinen anderen Aussagen widersprichst d imme wieder dir selber..wenn die merkst dass andere deine Argumente widerlegen umgehst du das Thema und suchst dir was neues womit du anfangen kannst... úbrigens, ich zu bequem um was rauszusuchen?? Das nennt man Projektion mein lieber (übrigens, informiere dich bitte bevor du antwortest, da du hier das Wort Projektion falsch benutzt, ess geht nämlich darumm dass jemand eigene Eigenschaften, in deinem Fall Naivität auf andere projektierst, es ist ein Abwehrmechanismus, also vn dir falsch angewedet), denn ich habe dich jetzt schon mehrmals um Quellen gebeten, und geschickt weichst du immer wieder aus...

Lungenkrebs hat viele Ursachen, wie du selber so schÖn sagst. Da ist wieder en Widerspruch von dir: du sagst dass es ausser rauchen noch andere ursachen gibt, wie Asbest... auf der anderen Seite sagst du Menschen für die Entwicklung des Krebses verantworlich sind... da stimmt doch was nicht? Weiterhin, die vielen Menschen die diesen Krebs und andere haben, z.B. wegen dem Alter, Umweltverschmutzung, Genen können oft nichts dazu, z.B. ein Kind dass Lungenkrebs entwickelt weil es in einer verpesteten Stadt wohnt.. ist das auch fur die Krebswucherung verantwortlich?

Ausserdem werden wir nicht alle mit Krebszellen geboren, sondern Krebszellen sind die normalerweise die Nachkommen von gesunden Zellen, bei denen etwas schiefgelaufen ist (bitte informieren vor dem Schreiben)

übrigens, der Krebs ist kein Mensch, deshalb kannst du mit ihm nicht rrationell verhandeln, wie du es in deinem ersten Beitrag vorgeschlagen hast, und du hast z jeder Zeit Ernährung und positive Gedanken vor jede andere Behandlungsmethode gestellt, verdrehe jetzt bitte niht deine eigenen Aussagen.

Und ja, ich vertraue der Wissenschaft. Die ist nämlich empyrisch, und nicht eine reine Glaubensfrage.

Freue mich schon darauf wie du morgen wieder neue Sachen ausgräbst um zu versuchen deinen Standpunk noch einigermassen vertreten zu können. Viel Spass dabei!!

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Hallo crystaL4ever,

ach das ist aber ein gewaltiger Schicksalsschlag, das du das uns hier mitteilst ist für mich wirklich ein Hilferuf.

Aber wie können wir dir bloß helfen in deiner Traurigkeit? Du wirst nicht drumherum kommen, dich damit persönlich abzufinden. Aber du solltest es deiner Freundin nicht zeigen, sondern ihr ganz besonders beistehen.

Redet darüber ganz offen miteinander, laßt keinen einzigen Riss, auch wenn er noch so winzig wäre, eurer Freundschaft zu. Sei so oft es geht an ihrer Seite, vielleicht macht ihr auch Fotos von euch, so weiß sie, wenn sie von uns gegangen ist, bewahrst du als Freundin diese Andenken in Ehren an.

Ich wünsche dir und deiner Freundin sehr viel Kraft. Macht das zusammen was sie möchte.

  • Manche Menschen reden und wollen getröstet werden. Redet selber darüber? Leute die reden, können es besser verarbeiten. Viel einfacher zu helfne.

  • Manche Menschen schweigen, wollen alleine sein. Hier ist es besonders schwer zu helfen. Da kannst Du nur für sie da sein. Hand halten, rede Du über Sachen die sie intressieren würden. Streichle sie über die Wangen, halte ihre Hände. Eine herzliche Umarmung ist oft besser als alles andere. Sei einfach für sie da.


Manche Menschen wollen sterben, andere haben panische Angst davor.

Wenn sie eine gläubige Mensch ist, ist die Glaube die beste Weg zu helfen. Alle Gläubigen, wissen, es ist eine Reise in das Leben danach. Wir lieben unseren SCHÖPFER, die Reise führt zu unseren SCHÖPFER der Barmherzig ist. Sie wissen, dass sterben nicht "zu nichts werden " ist, dass es weiter geht.

Macht viele Ausflüge und Spiergänge in die Natur. Bewegung tut sehr gut, nicht anstrengen. Sie braucht viel Energie, hier kann sie auftanken. Die Natur tut uns sehr gut. Alles was negativ ist, fernhalten. Sie braucht posive Gefühle, die helfen ihren Körper gegen den Krebs stark zu sein.


Das sollte sie vermeiden: Gepökeltes, Geräuchertes, Gegrilltes und fettreiche Mahlzeiten. Auch Zigaretten und Alkohol.

Diese tun ihren Körper gut, stärken es: Brennessel, Schwarzkümmel, Him­bee­ren

Sie sollte viel Obst und Gemüse essen. Magen-, Dickdarm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs tritt seltener bei Menschen auf, die regelmäßig ausreichend Obst und Gemüse essen.

Wenn der Körper geschwächt ist, muss sie noch mehr aufpassen, dass sie keine verschimmelte Lebensmittel zu sich nimmt. Der Schimmel ist schon für gesunde sehr schädlich für schwachen Körper umso mehr.


Wie lange ihr bleibt, das hängt davon ab:

  • Wie starkt ihr Körper ist.
  • Wie stark ihre Wille ist.
  • Von ihre Umgebung, Leute die sie lieben, ihr kraft geben, aufbauen.
  • Wie sie sich ernährt.
  • Wie weit der Krebs schon gestreut hat.
  • Welche Art von Krebs es ist (manche streuen sehr schnell).

Es gibt Leute, die den Krebs gesiegt haben. Es hilft, wenn sie einen art Tagebuch führt.

hallo,

1.sei für sie da,2.unter nim immer was mit ihr,3.lenk sie ab.

4.wie geht es ihr den jetzt?

ich wünsche euch viel glück LG JherzS

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