"Kopftuchkommentare" machen mich traurig?

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29 Antworten

Als Muslima ein Kopftuch zu tragen, ist ja auch ein Statement: "Seht her, ich bin eine gläubige Muslima". Das muss man genausowenig gut finden, wie ich es gut finden würde wenn mir ein Christ dauernd unter die Nase reiben würde wieviel Rosenkränze er jeden Tag betet, oder ein Hindu als was er schon alls Wiedergeboren wurde. Dementsprechend habe ich ein gewisses Verständnis dafür, wenn Menschen derartigen Statements kritisch gegenüberstehen.

Aber deshalb muß man natürlich trotzdem höflich bleiben, und darf niemanden beleidigen. Der Blutdruckkandidat dürfte wohl die Schwelle zur Beleidigung klar überschritten haben. Trotzdem wird es ja wenig Sinn haben, in so einem Fall das Disskutieren anzufangen. Bleib höflich, geh raus, und lass ihn lange warten bevor jemand anders deinen Job übernimmt. Und wenn er sich dann beklagt warum das so lange dauert, weisst man ihn darauf hin das er doch selbst Schuld sein. Aber wenn eine Beleidigung zu krass ist, würde ich denjenigen auch Anzeigen.


Danke, ich stimme vollkommen dir überein :-) Das mit dem "länger warten" finde ich super und ist mir noch gar nicht in den Sinn gekommen. Ich bin nämlich quasi "rausgesprintet" um möglichst schnell jemanden anderes zu finden. Danke:)

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@99Luisa99

Eine Freundin von mir hat mal als Stewardess gearbeitet. Die mustte ja auch immer höflich bleiben. Aber wenn der mal einer so richtig blöd kam, hat sie dem (natürlich total) versehentlich Kaffee über die Hose verschüttet. Dann hat sie sich 1000 Mal entschuldigt, und sich daran erfreut das der nun den Rest des Tages mit einer vollgekleckerten Hose rumlaufen musste.

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Die Fragestellerin hat nicht im Geringsten die Kompetenz den Patienten warten zu lassen. Aber bitte, soll sie das tun, dann fliegt sie schneller als sie Kopftuch buchstabieren kann.

Wenn man Patienten mit einem religiösen Statement auf die Nerven gehen will, muss man eben auch mit den Konsequenzen leben.

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@Goodnight

Selbstverständlich hat sie das Recht dazu. Sie war dafür zuständig, bei dem Patienten den Bluckdruck zu messen, der Patient hat das abgelehnt. Das ist erstmal sein gutes Recht, dann muss er allerdings in Kauf nehmen, dass andere Mitarbeiter erst wesentlich später Zeit dazu haben.

Wenn es in den Bereich von rassistischen Beleidigungen geht, gilt für mich ganz klar: Solange es nicht dringend bis lebensbedrohlich ist, kann der Patient warten, bis er schwarz wird.

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@Goodnight

@Goodnight: Was faselst du da? Genau das Gegenteil ist der Fall: man darf einem Patienten die Behandlung nicht gegen seinen Willen aufzwingen!

Die FS darf den Patienten also gar nicht behandeln, wenn der die Behandlung ablehnt.

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Die Fragestellerin ist mit genau einem Ziel zum Patienten gegangen: Bei ihm den Blutdruck zu messen. Sie hatte dabei keineswegs vor, ihn zu bekehren oder einen Terroranschlag zu verüben. Dennoch hat der Patient das Recht, sie derart zu beleidigen und ihr zu untersagen, ihre Arbeit zu machen?

Und zum Thema religiöse Symbole im Krankenhaus: Ich arbeite in einem Haus in katholischer Trägerschaft, in dem viele Nonnen arbeiten. Diese tragen ihre Religion wesentlich deutlicher zur Schau, als das mit einem Kopftuch der Fall ist. Dennoch stört sich daran niemand, auch kein atheistischer/ muslimischer/ evangelischer Patient. Wie das wohl kommt?

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@JuxSinnlos

Naja, wenn man in ein christliches Krankenhaus geht würde das ja keinen wundern, wenn Nonnen dort arbeiten Das ist alte Tradition, dass sich dort Pfarrer und Nonnen aufhalten. Es gibt auch viele Patienten die mit Religion nichts am Hut haben und die aus diesem Grund nie in ein solches gehen würden. Andererseits gibt es auch Patienten, eher die älteren die mit voller Absicht ein christliches KH bevorzugen. Für die ist es dann doch ein "Schock"  und werden vllt. nie mehr kommen.

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@Klaraaha

Tradition per se ist für mich kein Argument. Und ich glaube kaum, dass viele Patienten ein solches Haus aufsuchen, weil sie dort von Nonnen gepflegt werden.

Die meisten Patienten wollen einfach möglichst kompetent und empathisch behandelt werden, die Religion hat da höchstens eine ganz nachgeordnete Bedeutung.

Deshalb arbeiten (zum Glück) heutzutage auch viele Menschen aus anderen in Ländern/ Kulturen in diesen Häusern, anders wären die Stellen gar nicht zu besetzen.

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Da die Klügere bekanntlich nachgibt, liebe Luisa99:

Du kannst lächeln und Dich wortlos zurückziehen - wer ein solches Niveau zeigt wie diese 2 Männer, hat kein Recht, durch auch nur die geringste Art von Beachtung aufgewertet zu werden.

Ansonsten: Wenn du Dein Kopftuch so magst, bitteschön! - Doch kann ich nicht umhin, Dir das Gleiche zu sagen wie earnest: ICH find Frauenhaare schön und finde es unendlich traurig, wenn Frauen ihre Haare aus religiösen Gründen verstecken (und nein: Die Queen mit Kopftuch finde ich auch nicht schön und meine Mama und Oma die früher manchmal Kopftuch getragen haben, fand ich auch ohne schöner...:(

Hallo.

Denk aber mal umgekehrt. Wenn einer von hier in deine Heimat kommen würde um länger zu bleiben, sollte er all das was er lieb und teuer gesehen hat aufgeben, nein der müsste sich euch anpassen. nur äußerlich,

Ich habe nicht gegen Leute mit Kopftuch, aber die älteren Menschen kennen das nicht vor jeher .nicht so.

Wenn hier eine Frau Megatroniker werden möchte kann sie das machen, aber aus Sicherheit bei laufenden Motoren geht das einfach nicht. Die Chefs wollen ruhe . Wenn die dann die Wahl haben dann wird der sich anpasst eher genommen, als der der sich "Qurstellt"  Das ist nicht bös gemeint,aber ich geb auch die allgemeine Stimmung mit.

Es ist ja nicht so das ihr die größte Gruppe seit. In Norddeuschland leben viele aus Holland und Polen. und aus Russland. Aber von Außen kannst das keiner  erkennen,

Mit freundlichem Gruß aus dem Oldenburger Münsterland

Bley 1914

Ich denke die meisten Kommentare, die den Patienten im Recht sehen, muss man hier nicht weiter kommentieren, ihr beschränktes und rückschrittiges Weltbild entlarvt sich selbst.

Das wichtigste Vorweg: In Deutschland im Jahr 2017 ist es selbstverständlich, dass im Krankenhaus viele Menschen aus anderen Kulturen arbeiten, manche davon auch mit Kopftuch. Das betrifft sowohl die Pflegekräfte als auch die (angehenden) Ärzte. Für die meisten Kollegen und Patienten ist das überhaupt kein Thema mehr.

Leider wirst du im Laufe deiner Karriere noch dem einen oder anderen Menschen begegnen, der derarig über dich denkt und das auch zum Ausdruck bringt. Im Moment ist es wohl besonders schlimm.

Solche Leute sich auch nicht in der Lage zu differenzieren, ob jemand gerade erst nach Deutschland gekommen ist oder hier geboren und aufgewachsen ist. Sie sehen nur das Kopftuch und die Schublade ist klar.

Ich kann dir wenig gute Tipps geben, da ich selbst zu meinem Glück zu keiner Zielgruppe für solche Anfeindungen gehöre.

Du sollstest jedoch immer daran denken, dass du im Recht bist. Du hast das Recht, ungestört deine Arbeit zu machen und dabei nicht beleidigt zu werden. Der Patient hat umgekehrt nicht das Recht, dich aufgrund von Äußerlichkeiten abzulehnen und sich dabei derartig asozial zu verhalten.

Meist ist es sinnvoll, ruhig, freundlich und bestimmt darauf zu beharren, dass du gerne deine Arbeit machen und dem Patienten helfen möchtest. Einige werden früher oder später einsehen, dass du gute Arbeit leistest und ihre Einstellung dir gegenüber änderen.

Andere werden unbelehrbar bleiben. Beleidigungen oder gar körperliche Angriffe musst du dir nie gefallen lassen. Hier solltest du dich deutlich wehren und deine Kollegen mit einbeziehen. Kein vernünftiger Kollege wird von dir erwarten, dass du solche Patienten weiter behandeln musst.

Über die Zeit wirst du dir auch ein dickes Fell zulegen und Kommentare, die du schon zum 1000. Mal hörst, einfach ignorieren.

Also lass dich von so einem Mist nicht beirren und beachte solche Idioten nicht weiter. Man kann heute auch mit Kopftuch gut Karriere in der Medizin machen :-) Ich habe beispielsweise eine tolle Oberärztin, die Kopftuch trägt und "trotzdem" ganz hervorragende Medizin macht. Ich glaube nicht, dass sie sich noch viele derartige Beleidigungen anhören muss und erst recht nicht gefallen lässt.

Mach dir kein Kopf, damit kämpfe ich jeden Tag. Ich bin zwar keine Frau mit Kopftuch aber ein man mit Starken Bartwuchs, dass ist normal mansche Menschen können nicht anderes Sie sind seid Ihrer Geburt vollgepumpt worden mit Vourteilen. Nimm es mit Humor seh drüber hin weg ''Sabir''. Ich zieh meine Vorteile darauß, im Bus finde ich immer eine ganze ecke für mich alleine. Ich muss auch nicht lange an der Kasse warten, da die leute vor mir einfach die Kassen wechseln :-) genial. Die Siuation ist momentan einfach sehr schwer, wir sind jetzt alle Syrier und Vergewaltiger.

"Sie sind seid Ihrer Geburt vollgepumpt worden mit Vourteilen."

Dies stimmt in meinem Falle nicht. Ich bin erst seit etwa zwei Jahren kritisch und ablehnend gegen den militanten Islam. Erst seit zwei Jahren wurde er unangenehm, fordernd und aggressiv.

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@HansH41

Und seither ist jeder Muslim für dich unangenehm, fordernd und aggressiv?

Klingt ganz schön bescheuert.

Oder was hat dich zu der Vermutung veranlasst, die FSin vertrete einen militanten Islam?

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@Havenari

Lerne lesen, Habenari.

Unterlasse deine Unterstellungen.

Und halte deine Aggressionen im Zaum.

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Hey, danke :-) Ok, das mit dem Bus hatte ich noch nicht (auch wenn man sich das bei manchen Zeitgenossen ja schon manchmal wünscht :D) Ja, ich denke, dass die Situation derzeit wirklich angespannter ist als sonst. Wobei sich ja in den letzten Jahren gleichzeitig viel auf gesetzlicher Ebene getan hat...irgendwie paradox :o Aber das mit den Syrern und Vergewaltigern muss ich richtig stellen: Nur die Männer sind Vergewaltiger, wir Frauen sind ja Zwangsverheiratet, unterdrückt und werden eigentlich ja sowieso   nur misshandelt...naja, und wenn ich sage: "Nein, ich war zwar auch ein Flüchtling, aber ich bin Deutsche und ich war in meinem gesamten Leben noch nie in Syrien und kenne niemanden da", dann schauen alle immer ganz entsetzt und traurig. 

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Und an den anderen Kommentator: Nein, wurde er nicht. Er ist nur mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

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Die Kommentare deiner beiden Patienten sind wirklich so unter jeder S.., dass es einem einfach die Sprache verschlägt.

Du hast schon richtig gehandelt, indem du einfach wortlos weggegangen bist. Mit solchen Leuten lässt man sich auf keine Argumentation ein.

Allerdings solltest du die Sache mit deiner Hierarchie besprechen, um für die Zukunft festzulegen, wie in solchen Fällen zu handeln ist, nachdem du rausgegangen bist. Sollte eine Autoritätsperson dem Kranken eine schriftliche Erklärung vorlegen, dass er eine Behandlung ablehne, mit der Aufforderung, diese zu unterschreiben? Sollte man ihn einfach warten lassen, wie jemand hier vorgeschlagen hat? Soll ihm der Chefarzt eine Standpauke halten?

Ich war kürzlich im Krankenhaus und musste nach einer schweren Operation einige schmerzhafte Prozeduren über mich ergehen lassen. Bei einer ziemlich heiklen Prozedur "vertaten" sich zwei junge Krankenschwestern und holten eine dritte zu Hilfe, die offenbar mehr Erfahrung hatte. Rundliche Figur, sanftes Gesicht, süßes Lächeln ... und Kopftuch.  Und die hat das Problem sofort in den Griff bekommen. Ich fand sie auf Anhieb sympathisch (und das nicht nur, weil sie mein Problem gelöst hat). Dabei bin ich sehr islamkritisch und halte auch vom Kopftuch nichts. Aber das hat mit meiner Meinung zu Individuen nichts zu tun, die sehe ich in ihrer Gesamtheit.

Allerdings muss ich hinzufügen, dass ich auch nicht verstehe, wenn Kopftuchträgerinnen meinen, man dürfe ÜBERHAUPT nicht auf ihr Kopftuch reagieren (damit meine ich keine unhöflichen Reaktionen, die muss niemand akzeptieren). Dieser Anspruch erscheint mir unlogisch: schliesslich ist ihr Kopftuch eine Nachricht an die Umwelt, an die Menschen "da draussen", denn NUR dort trägt man es. Trüge man es für Allah oder für sich selbst, müsste man es immer tragen, auch in den eigenen vier Wänden. Aber nein, dort trägt man es nicht. Es ist also eindeutig als Nachricht an alle gedacht, die man außerhalb der eigenen vier Wände trifft. Und auf eine Nachricht, die einem bestimmt ist, darf man reagieren. Nicht mit Unhöflichkeit, aber zum Beispiel mit einem erstaunten oder - ja, auch - kritischen Blick. 

Hey
Schlimm, dass du in solch eine Situation geraten bist.
Leider reicht es meist schon aus, dass man eine Frau ist um einen respektlosen Spruch zu kassieren. Das hat mit dem Kopftuch nicht wirklich was zu tun.
Ich würde das nicht auf mir sitzen lassen.
Reflektier die Situation und überlege wie du Ruhig aber bestimmt deinem Gegenüber sagen kannst, dass sein Verhalten eine Grenze überschritten hat.
Wichtig dabei ist, nicht über zu reagieren sondern mit einer offenen Art anzugreifen. Meist haben solche Menschen eigene Probleme die sie auf andere projezieren. Das wichtigste ist, dass du eine gute Arbeit machst.
Und das machst du sicherlich,
alles Liebe

Ja dann fang an, dich zu integrieren oder lebe damit, dass du abgewiesen wirst. Der umgekehrte Fall ist weit häufiger.

Oder studiere in einem Land wo du unbekümmert dein Kopftuch tragen kannst.

Hi,

solche Situationen solltest Du nicht so sehr an Dich heranlassen. Man kann es nie jeden Recht machen! Der eine hasst Dich, weil Deine Nase zu gerade ist, der andere hasst Dich, weil Du vielleicht ein großes Auto fährst und der andere hasst Dich einfach nur, weil er einen schlechten Tag hat oder einfach die falschen Einflüsse an sich herangelassen hat...

Man kann es nie jemanden Recht machen, egal, wie man es dreht oder auch wendet.
Demnach solltest Du so weitermachen, wie Du es bisher gemacht hast. Bleib Du selbst und so bist Du auch perfekt!

LG und alles Gute!

Danke, irgendwie hat mich das wieder aufgemuntert. Ich muss leider sagen, dass manche Kommentare hier nämlich fast genauso verletztend sind wie die Kommentare im KH...

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Ja ist halt leider islsmobhoben gibts leider überall und langsam auch immmer mehr.😯 kopf hoch und gehe dusch die welt so wie es dir gefällt.

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Du möchtest ungern negativ auffallen?

Wenn du ein Gebetshaus im Bikini besuchst, oder ein FKK Strand im Rollkragenpullover, wirst du auch negativ auffallen.

Warum arbeitest du mit Kopftuch wo es doch sonst niemand trägt? Was draußen vor Wind und Wetter schützen kann, ist bei heißen Temperaturen, oder in Räumen nur eine Belastung ohne Nutzen.

Eines ist ganz sicher, Allah ist es egal ob du ein Kopftuch trägst, und Männer die Probleme mit offenem Frauenhaar haben, solltest du besser meiden.

Zieh das Kopftuch zum arbeiten aus, die Patienten werden dein Vertrauen gewinnen, du wirst geschätzt und deine Kompetenz wird höher bewertet.

Eine Kleinigkeit und alle Probleme sind verflogen.

Es ist dumm und kindisch, dich so zu behandeln. Leider wirst du immer solchen Menschen mit Vorurteilen begegnen.

Ich wünschte, ich könnte dir einen guten Tipp geben....kann ich aber nicht. Höchstens, dass du dir denkst in solchen Situationen: rutsch mir den Buckel runter!!

Viel Erfolg für die Zukunft

Also das mit "solche wie du würden höchstens meine Sch haben dürfen..." da würde ich sagen !" also hören Sie mal reden sie mal Anständig mit mir , was soll das!" vielleicht gar nicht disskutieren, sondern nur darauf bestehen, dass er so nicht mit dir reden soll.

das mi dem drüberstehen ist oft schwieriger ale gesagt. und manchmal merktman erst, dass man alles nur verdrändt hat, wenn man schon psychisch angeschlagen ist.

wie wäre es denn, wenn du das Kopftuch einfach weglässt?

Ich möchte dich nicht disskriminieren,  ich möchte dir nur ein Paar gedanken geben, die deutsche zur zeit haben.Vielleicht hilft dir das ja Und Zwar:Da kommen jetzt jede menge hauptsächlich junge(wehrfähige) Männer in unser Land. aus einem Land in dem Krieg herrscht.In dem Frauen zum teil unterdrückt werden Keiner weis genau wer sie sind. Keiner weis wie sie denken. es gibt nichts, an was man die guten von den bösen unterscheiden kann.   

oder: Das Hakenkreutz von Adolf Hitler zb. ist eigentlich ein Symbol, das Hitler übernommen hat von... ich weis jetzt nicht, aber es hat eigentlich eine ganz andere bedeutung. eigentlich gar keine schlechte. Aber man bringt es in Verbindung mit hitler, und desshalb ist es jetzt verboten.man möchte es nicht mehr sehen man bringt es mit etwas schlechtem in Verbindung

vertstehst du was ich sagen will?  wie der Mann reagiert hat warnatürlich trotzdem nicht in ordnung.

Die Nationalsozialisten machten das Hakenkreuz zu ihrem Symbol.

Das Hakenkreuz oder Sonnenrad ist eines der ältesten Symbole der Welt

Ursprünglich war das Hakenkreuz oder auch Sonnenrad oder Sonnenkreuz eines der ältesten Symbole der Welt und ist in vielen Kulturen zu finden, manchmal auch unter der Bezeichnung "Swastika". Teils trägt es die Bedeutung "Glück" und "Heil", manchmal auchandere, aber immer positive Bedeutungen.

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Und was haben die "jungen wehrfähigen Männer" und das ach so missverstandene Hakenkreuz jetzt mit der Frage zu tun?

Sind die geschilderten Situationen deshalb jetzt weniger schlimm oder gar nachvollziehbar?

Ich denke, den extrem klugen Tipp, das Kopftuch einfach wegzulassen, hat die Fragestellerin auch noch nie gehört..

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@JuxSinnlos

Sie fragte danach, wie sie in solchen Situationen besser reagieren könne, nicht, ob sie das Kopftuch weglassen soll.

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Ich erkläre dir jetzt neutral und ehrlich, was mich am Kopftuch stört:

Das Kopftuch ist ein Symbol des Islams. Der Islam ist eine Religion. Religionen kritisiere ich im Allgemeinen, den Islam besonders. 

So gut wie kein Moslem ist Molsem aus freier Entscheidung nach objektiver Abwägung der Fakten. Denn kein objektiv denkender Mensch würde sich einer Religion anschließen, die so offe sichtlich falsch liegt. Das fang schon mit der Behauptung der Existenz Gottes an und endet damit, dass man im 21. Jhdt immer noch einen pädophilen Kriegstreiber als moralisch wertvoll ansieht. 

So gut wie alle Moslems sind nur deshalb Moslems, weil sie seit ihrer Kinheit von ihren Eltern mit den islamischen "Lehren" indoktriniert wurden. Eine wirklich freie Entscheidung zum Kopftuch ist da nicht möglich. Ich weiß, dass viele Frauen glauben, es freiwillig zu tragen und nicht von ihren Männern gezwungen werden. Das wäre eine blöde Lüg . Allerdings kann man nach jahrzehntelanger Gehirnwäsche nicht von einer freien Entscheidung sprechen. 

Zusammenfassung: Kopftuch nur wegen Indoktrination im Kindesalter, aus blindem Gehorsam, ohne selbstständige Gedanken. (Denn würde man sich die machen, käme man drauf, dass der Islam (wie das Christentum auch) Irrlehren über üble Praktiken verbreitet)

Die Frauen tragen es nicht wegen dem zwang ihrer männer sie tragen es für Allah zu sagen dass es für ihre männer wäre ist nicht richtig!! In DE herrcht religionsfreiheit. Ich könnte genauso gut sagen weisst du was mich an euch deutschen bzw. christen stört? Ihr lauft draußen rum wie *Meeep* und präsentiert euern ganzen Körper.

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@Noxchi95

Für Allah... Problem: Den gibt es nicht. Außerdem sieht der doch sicher lieber schöne Frauen mit gepflegtem Haar als Müllsäcke mit Gesicht. 

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@Noxchi95

Der Punkt ist aber, das wir hier im christlichen Europa sind. Du kannst hier Glauben an was Du willst, solange Du es für dich privat machst. Aber sobald Du entwas in die Öffentlichkeit trägst, solltest Du dich auch über Reaktionen daruf nicht wundern. Wenn ich z.B. in die Türkei fahre, passe ich mich doch auch den dortigen Geflogenheiten an.

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@Noxchi95

Der letzte Satz ist Unfug.

Niemand lässt hier auf der Straße seinen Meep oder ihre Meep(s) raushängen.

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Ich glaube nicht, das wir hier ein Problem haben. Du bist Atheist, ich glaube nunmal an Allah. 

Ja, ich komme aus einem Land, in welchem meiner Information nach so gut wie 100% der Einwohner Muslime sind. Ja, meine Eltern sind Muslime. Ja, ich bin nicht in einen "evangelischen" Kindergarten gegangen, sondern habe Geschichten aus dem Koran gelauscht.

ABER, ich habe einen "christlichen" Freund und meine Mutter trägt kein Kopftuch, ebenso wenig meiner Schwestern. Ich weiß, dass du hier nur provozieren möchtest. Dennoch muss ich dir sagen, dass die allermeisten Frauen aus persönlicher Überzeugung ein Kopftuch tragen. Und das ist genau eine persönliche Überzeugung das du Schuhe trägst und (hoffentlich) eine Unterhose. Das darf jeder für sich entscheiden (und das ist gut so!).

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...und ich wundere mich nicht über irgendwelche Bemerkungen, im Gegenteil. Aber das sind keine Bemerkungen, sondern Beleidigungen.

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@HorvathToni

Das war nicht neutral, sondern beleidigend, da du einer unbekannten Gruppe Menschen grundsätzlich unterstellst, sie würden nicht genügend und selbstständig nachdenken bzw. dass sie erst gar nicht erst in der Lage dazu wären. Wie fühlen sich diese Menschen wohl dabei oder ist dir das egal?

Ich hab mich eine Zeit lang mal gewundert, warum wir Atheisten in einigen religiösen Kreisen als so hasserfüllt und respektlos gelten. Damit hab ich aufgehört, weil hinter dieser Ablehnung doch häufig eine sehr reale schlechte Erfahrung steckt.

Solche Kommentare führen zu vielem, aber nicht zu einem friedlichen Dialog.

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@sacredrain

Weichspülatheisten wie du, die sagen man muss jeden Glauben respektieren sind ja keine echten Atheisten. Du hast die Prinzipien von Religionen verstanden und willst nicht, dass man sie aufzeigt?

Moslems sind indoktriniert und gehirngewaschen (wie auch Chriiisssteen.... ich weeiiß) 

Jemand, der glaubt, dass ein Prophet auf einem Pferd in den Himmel aufgefahren ist und dass es einen magischen Gott gibt, der einem Schweinefleosch verbietet, scheint mir nicht klar denken zu können. Sonst würde er erkennen, dass das totaler Blödsinn ist. 

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@HorvathToni

Blödsinn oder nicht, jeder kann Glauben woran er will, und niemand sollte allein wegen seines Glaubens diskriminiert werden. (Was aber nichts daran ändert, daß er, wenn er seinen Glauben öffentlich zur Schau stellt, mit den angemessenen Reaktionen darauf leben muss.)

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@Schoenfelder

Jeder kann glaube was er will...

Du bist wirklich ein Weichspülatheist! Hast wohl kein Interesse an Naturwissenschaften. Willst du nicht, dass die Menschen gebildet sind?

Und wenn jemand völlig lächerlichen Unsinn glaubt und diesen auch noch seinen Kindern eintrichtert, sehe ich das als guten Grund für ein bisschen Diskriminierung. 

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Nun ja, die Reaktionen sind krass. Andererseits: Das Kopftuch ist das Zeichen eines radikalen Islams. Du zeigst damit, dass du dich vom Westen abgrenzen willst und dass du das rückschrittliche Frauenbild des Islams vertrittst. 

Ganz ehrlich: Ich will möglichst wenig mit Kopftuchträgerinnen zu tun haben. Es ist für mich ein trauriges Bild, dass Frauen ihre Freiheiten aufgeben, nur weil schwache Männer das so wollen, die Angst vor dem offenen Haar einer selbstbewussten Frau haben. 

Mit Deinem Kopftuch betonst Du, dass Du eine strenggläubige praktizierende Muslima bist. Falls Du das Medizin-Studium schaffst, darfst Du als muslimische Ärztin später nur Frauen untersuchen.

Das Praktikum solltest Du schon jetzt so wählen, dass Du mit keinen Männern in Kontakt kommst.

Ich würde mich jetzt ehrlich gesagt nicht als strenggläubig bezeichnen. Aber davon abgesehen: Solange die Männer (und ich, ist ja klar) nichts unanständiges vorhaben und die Berührungen einem bestimmten Zweck dienen, darf ich anderen Menschen helfen wie ich will. Das will Allah nämlich auch.

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@99Luisa99

Das will Allah?? Ein Kopftuch?? der sieht und hört noch nicht einmal, wenn seine  IS-Gläubigen Frauen, Kinder morden,

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@99Luisa99

Möchtest du deinen Freund eigentlich heiraten?Dann muss er Moslem werden,anders rum ist es ja erlaubt,aber eine Müslimin darf keinen Christen heiraten.Oder wie möchtet ihr das machen?

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@Helipa

Da ist mit dem IS nichts am Hut habe, kann ich dazu nichts sagen.

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@Hundefreund1966

Ja ich weiß :-( Vermutlich wird er konvertieren, aber so ganz sicher bin ich mir da nicht. Also er hat vorgeschlagen, dass er das machen würde, aber ich das noch ein bisschen kritisch. Evtl. heiraten wir auch "nur" Standesamtlich.

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Es geht beim Kopftuchtragen ja darum, dass muslimische Männer nicht geil werden und Dich vergewaltigen, da bist Du im Krankenhaus ja doch recht sicher, da kannst Du es ruhig ausziehen.

? Danke, ich habe einen Freund und ich fühle mich in Deutschland sehr sicher und glaube nicht, dass mich irgendwer vergewaltigen würde. Und selbst wenn: Dann würde derjenige ja wohl kaum meine Haare so "geil" finden, dass er irgendwelche Entschlüsse fasst.

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@99Luisa99

Wenn du dich in DE sicher fühlst brauchst du doch kein Kopftuch. Leider dachten die alten Beduinen dass Haare reizvoll sind, deshalb mußten die Frauen sie ja abdecken. Heute haben Muslime deshalb einen schlechten Ruf und gelten als notgeil. Eigentlich mußt du den Patient vorher fragen, ob er Muslim ist. Ist er es, dann ganz schnell Kopftuch drüber. Ist er keiner, kannst du es ablegen und Haare zeigen.

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@Klaraaha

Sie darf doch einen Kafir gar nicht berühren, oder irre ich mich?

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@HansH41

Richtig! Muslimische Ärztinnen sollen nur Frauen untersuchen. Und Männer nur Männer

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@99Luisa99

@ 99Luisa99

Du hast einen FREUND??????

Und Du trägst Kopftuch?!

Ja, das ist eine ganz tolle Kombination. Erzähle uns doch bitte nichts vom Pferd.

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@DottorePsycho

... und sie wurde gerade als dunkelhäutige, das Kopfch tragende Muslima für den Film entdeckt...

;-)

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@earnest

Und am nacktem Arm eines Mannes den Blutdruck messen. Soviel Haram auf einmal ist ja unerträglich.

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@Klaraaha

wirklich, das ist ja völlig igittbaba, wenn ein mann mit nacktem arm vor dir liegt

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@Nunuhueper

...ich wiederhole es gerne nochmal: Solange ich den Mann vor mir als Patient sehe darf und muss ich ihm sogar helfen.

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@99Luisa99

Das ist ja lobenswert, wenn Du das so siehst. Darin stimme ich mir Dir überein. Nur passt zu dieser liberalen Einstellung kein Kopftuch - schon gar kein Kopftuch, das Dir Schwierigkeiten einbringt.

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Es ist sehr schwer mit solchen dummen,ängstlichen,ignoranten und untoleranten Menschen umzugehen.Ich finde Kopftücher kleidsam bei anderen Frauen.Ich selbst fühle mich viel älter ,wenn ich mich im Spiegel mit einem Tuch auf meinem Kopf sehe.Ist auch nicht meine Tradition. Vor 60 Jahren war es für viele Hausfrauen üblich ein Kopftuch zu tragen,manche auf dem Land aus dieser Zeit tragen es immer noch.Keinen Menschen störte das.Man wird sich an intelligente,selbstbewußte Frauen die sich die Haare bedecken gewöhnen . An Frauen die hochqualifizierte Berufe ausüben.Du trägst dein Tuch aus Tradition und fühlst dich wohl.Vermummen ist etwas ganz anderes.Nicht ins Gesicht zu schauen ist unhöflich und ich möchte meinen Gesprächspartner einschätzen dürfen und können.Aber ob du Haare zeigen willst oder nicht,ist ganz alleine deine Entscheidung.Du bist viel intilligenter,weltoffener als dieser Patient.Also sobald du an so einen geistig armen Patienen geräts,stell dir vor...er hat Angst,empfindet keine Freude und findet keinen Frieden.Habe Mitleid und ändere deine Einstellung.Beleidigt er DICH?NEIN!Deinen Charakter?Nein!Deine Intelligenz?Nein!Deinen Fleiß?Nein!

Kann er doch gar nicht,weil er dich niemals kennen lernen wird.Er hat Angst vor ein kleines Stück Stoff,davor kann màn nur Mitleid haben.

Deine Relligion kann man nicht beleidigen und erst recht nicht Allah.Habe Verständnis vor seiner Angst und sage einfach...Kein Problem für mich ,selbstbewußt  und laut und gehe raus.In den Unterlagen wird vermerkt Patient verweigert Behandlung und das meldest du.Viele haben kein Verständnis wenn du jammerst und kommen mit unwissenden Vorschlägen und Kommentaren.Lass doch dein Chef eine Lösung suchen.Einen verschlossenen Kopf kannst du weder verstehen noch belehren.

"Lass doch dein Chef eine Lösung suchen."

Dies ist ein Vermerk in der Personalakte: "Praktikantin erscheint in unangemessener Kleidung zum Dienst."

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@HansH41

@HansH41: Nein, das glaube ich nicht. Fände ihre Hierarchie das Kopftuch unangemessen, hätte sie ihr das längst gesagt. Oder sie gar nicht als Praktikantin aufgenommen.

Ganz offensichtlich hat ihre Hierarchie kein Problem mit dem Kopftuch. 

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Zieh das Kopftuch aus. Du kannst es ja nach der Arbeit wieder anziehen. Ich bin Atheist und würde nicht in ein katholisches Krankenhaus gehen, wenn ich die Wahl habe, genausowenig möchte ich durch Muslime missioniert werden. Ich finde es immKrankenhaus auch unhygienisch, Kopftuch zu tragen.

wenn sie es nach der arbeit wieder anzieht was soll es bringen? dann hat jeder sie doch schon gesehn

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Ich missioniere nicht, ich messe Blutdruck und putze den Hintern ab. Das ich spontan meinen Koran raushole passiert eher selten (genau genommen: gar nicht). 

Aber deine Bedenken zur Hygiene kann ich gut verstehen. Ich möchte hier aber auf folgende Dinge hinweisen:

1.) Ich habe ein spezielles, "kurzes" Kopftuch, schließlich bin ich als Praktikantin für die nicht ganz so appetitlichen Dinge da, und die möchte ich auch nicht in meinem Kopftuch kleben haben.

2.) Das hängt genauso herunter wie die langen Haare einer jeden Ärztin. Und die sind deutlich "verstreuter", da habe ich meine sogar immer weggebunden. Das klappt eigentlich sehr gut.

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Mich machen Kopftuch tragende junge Frauen traurig.

Ich stelle mir immer vor, was wohl in so einem Kopf vorgeht.

Da gebe ich dir gerne ein paar Vorschläge :-)

1.) Was mache ich heute Abend zu essen?

2.) Kommt etwas gutes im Fernsehen?

3.) Oh nein, schon wieder eine Rechnung.

4.) Ich muss mich mal wieder bei meinen Eltern melden.

5.) Mensch, die Hose war aber auch schon mal weiter. Ich glaube, ich sollte heute Abend mal lieber gar nichts essen. 

:D

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@99Luisa99

Merkwürdig. An so etwas denke ich bei einem Kopftuch nicht.

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@HansH41

@HansH41; sowas gibts auch im Tierreich, da heißen sie Monotremata, wenn nur ein einziger Ausgang zur Verfügung steht zum Output, also ein und derselbe für Mitteilung, Austeilung und Ausscheidung  :)

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@99Luisa99

@99Luisa99

Das ist nicht die Wahrheit.

Nein, in Deinem Kopf geht doch die Frage um, warum machen mich diese Beleidigungen so traurig ? Hängt es doch damit zusammen, weil ich das Kopftuch aus religiösem Grund trage?

Warum sonst stellst Du hier die Frage, wie Du reagieren sollst?

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@99Luisa99

Bei den Eltern melden ist gut... als praktizierende Muslime wohnst du mit deinen 18 Jahren noch bei deinen Eltern.

Keine gute Idee mit dem Thema den Troll zu geben!

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@99Luisa99

Die Kopftuchträgerinnen in den Fußgängerzonen kommen mir immer etwas "zu", etwas freudlos, etwas starr vor. Sie schauen einen auch nie an. Ich glaube, ich habe noch nie eine wirklich lachen sehen.

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@HansH41

Nein, wir sitzen in unseren Kämmerlein und weinen vor uns hin:D. 

Ganz ehrlich Hans, nein, einfach nein. 

Und ja, sowas geht auch in meinem Kopf herum. Ich wollte nur klarstellen, dass ich genau die gleichen Probleme/Fragen und sonst was habe wie jedes andere Mädchen in meinem Alter auch.

Achso: Und ich wohne nicht mehr bei meinen Eltern, es ist etwas komplizierter, aber der Studienort ist zu weit weg um täglich nach Hause zu fahren. Hat aber nichts mit meiner Frage zu tun.

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..irgendein ein Tuch gelegentlich um den Kopf... und ein Hijab... sind zwei verschiedene Dinge....

WAs soll denn ein Hijab ausdrücken ?

1.) ich habe die wahre Religion 

2.) ich gehöre zu Allah/Gott 

3.) ich bin eine ehrbare Frau

4.) usw...

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DAs ist im Umkehrschluss eine Diskriminierung ALLER anderer Frauen....und signalisiert:

1.) DU hast nicht die wahre Religion

2.) Du gehörst nicht zu Gott

3.) Du bist NICHT ehrbar

4.) usw....

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aber, weshalb die Männer so reagieren, verstehe ich nun konkret auch nicht....

das scheint mir überzogen.....

ich selbst lasse mich von der muslimischen Zahnarzt-Helferin berühren... und sage ihr sogar, dass sie sich keine Sorgen machen muss... weil mich ihre Berührung weder zu außerhelicher Unzucht ( Zina)... noch zu sonstwas verleitet.....

So etwas wie deinen letzten Absatz würde ich auch sagen. Aber dennoch wäre mir bewusst, dass das eine versteckte Kritik wäre.

Ein vergiftetes Kompliment: "Blendend sehen sie aus, Gnädigste, in dem feinen Hijab!"

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Den letzten Satz fände ich zwar etwas komisch (ich putze dir die Zähne, was bitteschön soll das denn bei dir auslösen :D) aber ok. Zu 1) möchte ich aber sagen, dass dies absolut nicht stimmt. Eine jüngere Schwester von mir trägt kein Kopftuch (die anderen sind eh noch zu jung) und damit habe ich absolut kein Problem. Ich persönlich fühle mich mit dem Kopftuch besser und wenn jemand anders sich anders besser fühlt- meinetwegen. Meine Schwester habe ich deswegen nicht weniger lieb oder sonst was.

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@99Luisa99

Es geht doch dabei ( islamisch gesehen) eher darum, dass mir eine Muslima gar keine Prophylaxe verpassen dürfte... da :

1.) die Tür ZU ist... und sie mit mir alleine in einem Raum ist...

und:

2.) sie durch die Art und Umfang ihrer "Tätigkeit" gar nicht vermeiden KANN, dass ich gewisse Körperteile von ihr spüre.....

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WENN DU DICH mit einem Hijab "besser" fühlst.... ( also quasi: "nicht nackt"...)

DANN ist das Deine persönliche Sache, und auch genauso zu akzeptieren.....

WENN DU ALLERDINGS damit signalisieren willst.... DASS DU "ehrbar" bist.... und Frauen ohne Hijab "nehrabr".... dann wäre es eine Diskriminierung....

nicht, dass Du diskriminert würdest...

ABER:

..durch diese Einstellung würdest DU andere Frauen diskriminieren.....

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ich gehe mal davon aus, dass dies keinesfalls DEIN Motiv ist... :-)

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@Jogi57L

nehrabr:-->  eigentlich sollte daraus ein :nicht ehrbar" werden.... :-)

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