Kind bekam kein Weihnachtsgeschenk - anonym beschenken?

...komplette Frage anzeigen

44 Antworten

Erstmal: Ich finde es super anständig und lieb von dir, so zu handeln!

Allerdings wäre ich doch etwas vorsichtig. Denn du kennst mitnichten den Grund, warum der Junge kein Geschenk bekommen hat.

Es gibt tatsächlich so einige Familien in Deutschland, die mit voller Absicht auf Geschenke am Weihnachtsabend verzichten, oft eben genau aus Glaubensgründen: Sie lehnen ein christliches Fest als konsum- und materiellfixiertes Fest ab, was ich völlig nachvollziehen kann. Natürlich schmeckt das den Kindern nicht, wenn alle ihre Freunde tolle Geschenke bekommen und sie nicht.  

Weiterhin kann es doch sein, dass er bereits früher ein Geschenk erhalten hat, das er eben früher gebraucht hat als an Weihnachten (zB eine neue Jacke oder ein Fahrrad oder einen Rucksack etc.) und er dann an Weihnachten nichts Zusätzliches bekam weil das Geld eben knapp ist. Auch das schmeckt Kindern natürlich nicht, auch wenn es praktisch ist (so ging es mir früher ab und an ^^).

Weiterhin ist es ebenso möglich, dass der Junge schlicht nicht die volle Wahrheit gesagt hat. Ich kann mich gut erinnern an ein Kind aus unserer Schule, das behauptete, es hätte von den Eltern nichts zum Geburtstag bekommen. Ein paar Mütter hatten Mitleid und legten zusammen für ein Geschenk, und bei der Überreichung an die Mutter kam dann ans Licht, dass der Junge sehr wohl ein Geschenk bekommen hatte, das aber einfach nur umgetauscht werden musste, weil es kaputt war beim Einschalten.

Es gibt da viele Möglichkeiten, daher wäre ich mit der Verurteilung und Empörung über die Eltern sehr, sehr vorsichtig! Wenn du sie das nächste Mal siehst, spreche sie doch einfach einmal vorsichtig an, natürlich unter sechs Augen.

Nicht mit Bewertung, sondern einfach zunächst als beschreibende Beobachtung: "Als ihr Sohn bei mir zuhause war, wirkte er traurig und sagte, er hätte an Weihnachten kein Geschenk bekommen. Da habe ich ihm spontan ein kleines Geschenk gegeben. Ich hoffe, das ist für Sie in Ordnung?

Die Reaktion dürfte dir viel, sehr viel sagen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich kenne sowas auch..... früher als "Empfänger".. heute als "Geber".. aber anonym sollte es nicht sein.. echt nicht !..

ich plage mich heute noch damit rum, wer mir früher mal was geschenkt hat....

klar kann ich "annehmen"... und in der Tat habe ich auch schon "gegeben"... ohne mich zu erkennen zu geben... ( wenn ich vermutete.. es könnte den Empfängern "peinlich" sein...)

(aber das hat andere Gründe bei mir... ich versuche manchmal mich im Christentum zu üben... und auch meinen "Feinden" was zu geben.... und die würden es nicht akzeptieren.. wenn sie wüssten.. dass es von mir kommt...

....das ist eine persönliche Marotte von mir....)

gib doch einfach offiziell, evtl noch mit dem Hinweis/der Erklärung:

Weil wir Dich mögen.... !

Das würde evtl. zwei zwecke erfüllen:

1.) Ein Geschenk

2.) Das Gefühl, dass es Menschen gibt, für die ER wichtig ist, und die ihn wirklich "einfach so" mögen.. und die ER auch kennt....

ABER.

Das musst DU entscheiden, wie es Dir besser passt und angenehm ist.....

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vielen vielen Dank für eure Meinungen, Anregungen und auch Kritik! Manchmal sieht man selbst ja den Wald vor lauter Bäumen nicht. Und bei mir war das Geschenk eine spontane Aktion. Ich dachte in diesem Moment gar nicht an die Möglichkeit den Eltern damit möglicherweise auf die Füße zu treten. Ein Dankeschön möchte ich gar nicht, es sollte einfach eine nette Geste sein. Heute möchte ich euch den aktuellen Stand mitteilen.

Mit der Mutter des Jungen bin ich mittlerweile per DU (wir hatten ja schon ein paar mal auf Schulfesten Kontakt oder am Telefon, da unsere Kinder miteinander dieselbe Klasse besuchen und zusammen spielen ...).Ana (Mutter) habe ich ein paar Tage später beim einkaufen getroffen. Sie hat sich für das Geschenk (Harry Potter Zauberstab) bedankt. Die Kinder spielen damit in den Schulpausen. :-) Das finde ich sehr schön. Sie meinte, dass es zu Weihnachten ein gemeinsames Geschenk "für alle Familienmitglieder" gegeben hätte. Dieses Geschenk habe ich auch gesehen, als sie mich auf eine Tasse Tee eingeladen hat. Der VATER hat sich ein Schlagzeug geleistet!!! Da war ich ehrlich gesagt ganz schön platt. Was bitte soll daran ein Gemeinschaftsgeschenk sein? Keiner kann spielen!!! Der Vater versucht sich anhand von Youtube-Videos das spielen selbst beizubringen! Ich finde das egoistisch und nicht in Ordnung, und habe das auch klar gesagt. Das war Ana unangenehm, war mir aber in dem Moment egal. Dass der Hartz 4 Vater sich ein Schlagzeug zu Weihnachten leisten kann - da staunt man Bauklötze! Er scheint Ana finanziell sehr klein zu halten. Aber dem Kind nur eine Tafel Schokolade schenken die er nicht mag ... das sagt ja wohl alles. Und ich dummes Huhn dachte das läge an ihrem Glauben ...

Ich bereue es nicht dem Jungen was geschenkt zu haben. Im Gegenteil. Sie ist damit einverstanden, dass ich ihm jedes Jahr DIREKT oder über meinen Sohn eine Kleinigkeit zukommen lasse. Anonym möchte sie nicht.

Was mich freut ist aber, dass ich mit Ana auf dem Amt war und wir einen Bildungsgutschein für den Jungen bekommen haben. Seit heute steht er  auf der Warteliste für Musikunterricht (Schlagzeug), und freut sich wie bolle. Zu seinem Leidwesen bekommt er ab Februar auch Mathe-Nachhilfe über den Bildungsgutschein. Das fand er erst total doof, bis mein Sohn sagte, dass er auch schon mal Nachhilfe hatte.   ;-)  Und vielleicht schaffe ich es ja, sie noch vom Wunschbaum zu überzeugen!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
AutoGabi 19.01.2016, 14:27

ganz, ganz, ganz supertoll, was Du auf die Beine stellst. Sowohl die Kommunikation  als auch Deine Taten ... das rührt mich wirklich an.

4

Wow. Zu Anfang mal einen großen Respekt an dich. Sehr schön reagiert und ich finde es toll das du dir darüber Gedanken machst. Ein Geschenk an Weihnachten für ein Kind ist einfach angebracht. Du solltest deine Idee unbedingt durchsetzen aber nicht anonym! Du solltest dich am besten mal mit den Eltern ein wenig näher in Kontakt bringen (zb. mal mit ihnen telefonieren und sie evtl. auf einen Cafe einladen und sowas). So kannst du mit ihnen wenn die Kinder weg sind mal darüber reden. Es ist vielleicht eine leicht unangenehme Situation für dich aber wenn du das ganze wirklich sachlich angehst dann wird es sicher klappen. So könntest du dann zb. abmachen dass die Eltern dir Tipps geben was der Junge so mag und du ihnen das Geschenk verpackt am 23. Dezember übergibst und sie es dann dem Jungen überreichen. Am nettesten wäre es natürlich wenn die Eltern dem Jungen sagen, dass es von dir ist ( sie können ja sagen es ist von euch allen ). Ich wünsche dir noch viel Glück mit der Sache und in Zukunft hoffentlich für alle ein frohes Weihnachtsfest mit Bescherung :) 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

An sich ist deine Idee lobenswert, jedoch würde ich es nicht machen ohne vorher Rücksprache mit den Eltern zu halten:

Hat der Junge wirklich gar nichts zu Weihnachten bekommen, oder hat er nur nicht das bekommen, was er sich gewünscht hat? (So einen Fall hatten wir im Bekanntenkreis mal - da gabs aber nur die gewünschte Spielekonsole nicht)

Ist die Familie strikter Weihnachtskomsumverweigerer?

Sind die Eltern überhaupt einverstanden mit einem Geschenk von euch?

Anonym würde ich es nicht machen (Sonst glaubt er mit 18 noch an den Weihnachtsmann) und auch nichts großartiges.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich finde deine Idee einfach klasse ----------> das solltest du genauso machen! Ganz große Geste!

Ein bedenkliches Kapitel ist es aber, dass die Eltern zu stolz zu sein scheinen, um ihrem Kind über dieses Programm für Bedürftige ein bisschen Weihnachtsfreude zu schenken.. das verstehe ich nicht.. ich verstehe vieles aber so etwas nicht! Außerdem, auch bei Hartz IV Bezug sollten 10-15 Euro für ein kleines Geschenk doch immer drinnen sein..

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo!

Zuerst: Auch ich finde es lieb von dir, dass du, diesem Kind gegenüber, soviel Herzlichkeit zeigst. Es gibt leider nicht viele wunderbare Menschen, die so handeln, wie du. Respekt! 

Ja, dies würde ich für sehr zuvorkommend halten, wenn du dem Jungen zur Weihnachtszeit etwas vor die Tür legst. Vielleicht auch zu seinem Geburtstag?  

Mein Tipp: Lass es nicht die Eltern des Jungen wissen, dass das Geschenk von dir kommt, sonst beschämst du vielleicht die Eltern noch mehr. Schlimmstenfalls legen sie das Geschenk wieder zurück vor deine Tür, und der Junge hat gar nichts davon. Schreibe einfach auf das Geschenkpapier: "Vom Christkind", und den Namen des Jungen dazu. 

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Alle Diskussionen, warum der Junge nichts bekam hin oder her – aber es ist ein Kind! Kinder brauchen zu solchen Gelegenheiten das gefühl, dazuzugehören, mitzumachen, teilzuhaben. Zu Weihnachten nichts zu bekommen ist einfach nur herb. Deine Reaktion war einfach toll! Die Idee finde ich auch gut, wie immer Du sie auch umsetzt. Vielleicht findest Du so viel Draht zu ihm, dass Du ihm auch ganz offiziell etwas schenken kannst. Das ersetzt nicht ein Geschenk der Eltern, ist aber sehr, sehr viel mehr als nichts!

Frohe Jahreswende und alles Gute für 2016 :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das finde ich eine SuperIdee. Wir machen das immer so mit einem Kinderheim, das in der Nähe ist. Da dürfen sich die Kinder etwas kleines wünschen und wer Interesse hat, der fragt nach einem der Wünsche. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Idee anonym ein Weihnachtsgeschenk vor die Tür zu legen finde ich GENIAL! So können die Eltern ein Geschenk auch nicht ablehnen, falls Sie sich schämen oder es einfach nicht wollen!

Ich weis wie es ist arm zu sein, wie sehr man sich oft  schämt etwas an zu nehmen, obwohl man ja froh drum wäre. Ich habe drei Kinder, aber Weihnachten ohne Geschenke ist nicht nur traurig sondern kann mit Sicherheit mit Kreativität, Ideenreichtum, gutem Willen und Liebe zum Kind, umgangen werden. 

Wenn ich merke dass jemand weniger hat als ich oder in einer Notlage ist, versuche ich zu helfen, auch wenn es "nur" 20.- Fr. oder einige Lebensmittel sind (20.- sind viel, wenn man selbst oft kaum alle Rechnungen bezahlen kann). Damit die Betroffenen nicht dankbar sein MÜSSEN oder sich mir gegenüber schämen, mache ich das entweder anonym oder ich lege einen Zettel bei, mit der Aufschrift: Von mir für Dich. Selbstverständlich bleibt das mein Geheimnis. Auch ärmere Menschen möchten nicht ein Leben lang Dankbarkeit zeigen oder gar vorführen müssen.

Wenn ich etwas schenke, erwarte ich keinen Dank, weil ich das so möchte. kommt ein Dank zurück, freue ich mich um so mehr!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich würde auch gerne einen Beitrag hierzu leisten. 

Ich bin mittlerweile 15 und bekomme zum Geburtstag, an Weihnachten und auch an Ostern lediglich zwei oder drei Tafeln Schokolade, nicht mehr und nicht weniger. Wir haben nicht viel Geld, seitdem mein Papa in Rente ist, Hartz 4 ist hierbei jedoch nicht notwendig.

Bis zuletzt war ich immer sehr enttäuscht darüber, als ich hörte, welche Geschenke meine Klassenkameraden bzw. Freunde erhielten. Aber wisst Ihr was? Ist es nicht das Fest, das Beisammensein im engsten Kreis der Familie, was uns doch alle so prägt? Oder etwa doch das Geschenk, an dem wir uns Jahrhunderte lang erinnern werden, voller Dankbarkeit? 

Ich habe meinen Freunden immer vorgaukeln müssen, einen Fernseher oder einen Computer zu Weihnachten oder zum Geburtstag bekommen zu haben, was allerdings nicht so war, ich hatte mich schlichtweg nur darüber geschämt hatte, nichts "besonderes" erhalten zu haben. 

Als jahrelang "unbeschenktes" Kind kann ich mit einer gewissen Pragmatik zu diesem Thema beisteuern. Je früher das Kind lernt, Eigenverantwortung zu tragen oder gar selbst für ein gewisses Grundeinkommen durch beispielsweise Zeitungen austragen zu sorgen, desto einfacher wird es, sich in der Erwachsenenwelt zurecht zu finden. 

Wir müssen lernen, nicht von Produkten aller Art abhängig zu sein. Wir müssen lernen, Eigenverantwortung zu entfalten. Wir müssen lernen, dass das, an was wir uns noch im Lebensabend erinnern werden, nicht etwa das iPhone 23S, oder der tolle hochauflösende 4K Fernseher sein wird, den wir Weihnachten 2010 entgegennahmen, sondern die Momente, die wir zusammen mit unseren Familien gemütlich bei Kerzenschein verbracht haben und dabei fröhlich das Abendmahl genossen...

Denn was bleibt uns sonst, wenn nicht die zahlreichen Fotos und Videoaufnahmen?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ich finde das eine richtig gute Idee! Schließlich ist Weihnachten als christliches Fest auch Fester der Nächstenliebe!

Allerdings finde ich du müsstest das vorher irgendwie mit den Eltern besprechen. Auch wenn es ihnen eventuell unangenehm ist, sollten sie einverstanden sein. Oder zumindest informiert. Nicht dass sie sich sonst Sorgen wegen eines Stalkers machen...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich finde es wirklich schön, dass du dazu bereit bist!

Es ist wirklich traurig, dass er selbst nichts von seinen Eltern bekommt aber wohlmöglich reicht ihr Geld grad mal für Kleidung, Essen und co.

Und deshalb ist es noch besser, dass du vorhast dem kleinen eine Freunde zu bereiten.

Wohlmöglich sind seine Eltern zu "stolz" um die Hilfe von dieser Aktion an zunehmen. (das soll jetzt nicht böse klingen oder so)

Aber bevor du deine eigene Aktion machen willst, solltest du dich vllt etwas über die Eltern informieren. Ich mein, es gibt Menschen, die sind der Meinung das Weihnachten nur das Fest der Liebe ist und nicht das Business vom Geschenke kaufen und verschenken.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Erstmal: Respekt, toll reagiert. Die Eltern kann ich allerdings verstehen, weil ich auch christlich bin. Vor allen Dingen, dem Kind was schenken, was es gar nicht mag. Weil er aber das Geschenk gern angenommen hat würde ich es nicht anonym schenken. Man sieht ja jetzt bald, wie die Eltern reagieren. Nehmen sie es einfach an würde ich weiter es ihm einfach geben. Es ist ja noch viel Zeit bis zum nächsten Weihnachten. Aber er hat jetzt endlich eine gute Erfahrung gemacht. Nächstenliebe. Zum einen hat meinen Kummer gesehen und vielleicht erzählt er jetzt sogar mehr in Zukunft. Nach der guten Erfahrung. Aktionen wie Wunschbaum sind toll, keine Frage. Aber halt anonym. Er will bestimmt auch seine Freude zeigen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Klar kannst ihm zu Weihnachten ruhig was schenken. Aber wenn er von seinen Eltern was bekommt, das ist was anderes, kein Geschenk könnte das von Eltern ersetzen. Wird nach meiner Meinung kein richtiges Geschenk sein, wenn die Eltern das Geld einfach nehmen. Ein richtiges Geschenk kann man auch selber machen und das muss nicht unbedingt was kosten, damit sich das Kind darüber freut, mit einem Geschenk müssen Eltern ihrem Kind vor allem Aufmerksamkeit geben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es ist zwar sehr nett gemeint, aber wie einige hier schon schrieben weiß man nichts näheres warum der Junge keine Geschenke bekommt. Im Prinzip setzt Du dich über die Regeln der Familie hinweg. Der Junge weiß nun das man auch Geschenke bekommen kann. Seine Eltern bekommen das angenommen mit und fühlen sich vielleicht unter Druck gesetzt nun jedes Weihnachten was zu schenken, um nicht aufzufallen, obwohl sie das nicht wollen. Klar ist Weihnachten für Kinder spannend und aufregend und sie werden auch durch die Medien verrückt gemacht, aber das will auch nicht jeder mitmachen. Zumal die Familie vielleicht auch andere Prioritäten setzt. Eventuell bekommt er übers Jahr immer mal wieder kleine Geschenke. Das weiß man ja alles nicht. Wenn ich in der Lage der Eltern wäre und würde mitbekommen das mein Kind fremd beschenkt würde, dann würde ich schon Kontakt suchen und die Fronten klären. Also ich versetze mich in dem Fall total in die Zwickmühle der Eltern, wenn sie mitbekommen das über ihren Kopf hinweg etwas eingeführt wird. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Natürlich mach das, das ist das mindeste was man für so jmnd machen kann. Allein die Tatsache das dass einzige was er bekommt etwas ist was er nicht einmal mag zeigt das die Eltern nicht wirklich das Kind gern haben. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich würde tatsächlich im Verlauf des Jahres den Kontakt zu den Eltern vergrößern. Schaue mal unter "Schulpreis" ausführlich nach. Es gibt manche Möglichkeit einzuwirken die gar nicht mal wahrgenommen wird. 

Weihnachten lehrt uns dass die wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht käuflich zu erwerben sind. Dass wir daraus ein besonderes Fest zu Ehren Mammons gemacht haben entspricht sicher nicht so ganz der Lehre jenes Menschen dessen Geburt wir feiern.

Wenn die Eltern in dieser Richtung unterwegs sind brauchen sie vielleicht einfach Unterstützung dabei ihrem Sohn ihre Ansichten so zu vermitteln dass er sich nicht mehr zurück gesetzt, abgelehnt fühlt. Womöglich freuen sie sich dann auch darüber dass es andere Menschen gibt die ihrem Sohn an diesem Tag besondere Wertschätzung vermitteln. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

warum nicht? Ich glaube dass wenn sie es machen sie schenken ihm nicht nur ein Geschenk sondern die Freude für seine Seele und er wird im Kopf haben dass jemand  sein Kummer versteht und ihn unterstützt Sie machen nichts schlechtes es wird in Gegenteil ein Geschenk für seine Seele. In russische Sprache gibt es ein Sprichwort geschenktes geschenkt man nicht ich weiß nicht ob es für Deutsche Sprache  gültig ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Respeckt das du sowas machen wilst es ist Echt schön das es solche Menschen wie dich gibt die sowas mache wollen:) 

Zu den eltern: wenn sie ihren Kind wirklich eine Freude machen wollen bzw wenn es die überhaupt interessiert hätte Dan hätten sie ihren Wunsch da abgegeben und nicht gesagt das wäre peinlich. Das Kind tut mir echt leid:(

Zum teil kann ich die Eltern aber wegen Geld mangels verstehen  aber allein für 5 Euro kann man dem Kind schon was schönes kaufen . Die 5 Euro sind jtz auch nicht die welt!

Ich glaube schon das du anonym ein Geschenk vor die Haustür legen kannst. Die Eltern würden sich bestimmt auch nicht irgendwie beschweren oder so, also meiner Meinung nach. Deshalb glaub ich das du das machen kannst spricht ja eigentlich nichts dagegn;) du kannst ja auch als Absendern "weinachtsman" angeben :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?